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zur Erbauung !

Wie lebt man das Christein aktiv im Alltag, worauf kommt es an? Wie geht mit Herausforderungen im Job um? Können wir als Christ einen Unterschied machen? SOLLEN wir als Christ einen Unterschied machen?

Re: zur Erbauung !

Beitragvon lütt-matten » 28. Januar 2019 23:35

Jesaja 45, 18 (Schlachter 2000):Denn so spricht der HERR, der Schöpfer der Himmel — Er ist Gott —, der die Erde gebildet und bereitet hat — Er hat sie gegründet; nicht als Einöde hat er sie geschaffen, sondern um bewohnt zu sein hat er sie gebildet —: Ich bin der HERR, und sonst ist keiner! 
Amen

Gott hat die Erde nicht erschaffen, um verwüstet, sondern um bewohnt zu sein.

Hallelujah!
In Jesu Namen
Amen


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Re: zur Erbauung !

Beitragvon lütt-matten » 12. Februar 2019 19:35

Apostelgeschichte 17, 27-28 (Schlachter 2000):... und doch ist er ja jedem einzelnen von uns nicht ferne; denn »in ihm leben, weben und sind wir«, wie auch einige von euren Dichtern gesagt haben: »Denn auch wir sind von seinem Geschlecht.«
Amen

Im Judentum nennt man Gott den Ort (מקום) "Makom". Er ist der Ort der Schöpfung.
Gott hat in sich Raum für die Schöpfung und den Menschen gegeben.

2. Mose 33, 21 (Schlachter 2000):Doch sprach der HERR: Siehe, es ist ein Ort (מקום) bei mir, da sollst du auf dem Felsen stehen.
https://biblehub.com/interlinear/exodus/33-21.htm

Mit diesem Wissen liest sich manche Bibelstelle noch mal in einem ganz neuen Licht.
So fragt man sich auf chabad.org, warum es heißt:
5. Mose 14, 24 hat geschrieben:Wenn dir aber der Weg zu weit ist, und du es nicht hintragen kannst, weil der Ort dir zu fern ist, den der HERR, dein Gott, erwählen wird, um seinen Namen dorthin zu setzen; wenn [nun] der HERR, dein Gott, dich segnet,

Wenn dir aber der Weg zu weit ist, ...
weil der Ort dir zu fern ist, ...


Reicht es nicht, wenn man sagt, dass der Weg zu weit ist?
Warum noch die Aussage, dass der Ort einem zu fern ist?

Eben deshalb, weil Gott dieser Ort ist.
Der Weg wurde einem zuweit, weil Gott einem zu fern wurde.

O HERR,
du bist der Ort der Schöpfung, in dir leben, weben und sind wir.
Lass und immer wieder neu deine Nähe suchen und uns deiner Liebe bewusst werden,
um Kraft, Hoffnung und Freude zu tanken,
damit uns der Weg nicht zu weit wird.

In Jesu Namen
Amen


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Re: zur Erbauung !

Beitragvon lütt-matten » 2. März 2019 20:29

Offenbarung 15, 1-4 (Elberfelder):Und ich sah ein anderes Zeichen in dem Himmel, groß und wunderbar: Sieben Engel, welche sieben Plagen hatten, die letzten; denn in ihnen ist der Grimm Gottes vollendet. Und ich sah wie ein gläsernes Meer, mit Feuer gemischt, und die Überwinder über das Tier und über sein Bild und über die Zahl seines Namens an dem gläsernen Meere stehen, und sie hatten Harfen Gottes. Und sie singen das Lied Moses', des Knechtes Gottes, und das Lied des Lammes und sagen: Groß und wunderbar sind deine Werke, Herr, Gott, Allmächtiger! Gerecht und wahrhaftig deine Wege, o König der Nationen! Wer sollte nicht dich, Herr, fürchten und deinen Namen verherrlichen? Denn du allein bist heilig; denn alle Nationen werden kommen und vor dir anbeten, denn deine gerechten Taten sind offenbar geworden.
Hallelujah!

Was für eine wunderbare Vision!

Ja HERR,
groß und wunderbar sind deine Werke, Herr, Gott, Allmächtiger!
Gerecht und wahrhaftig deine Wege, o König der Nationen!
Wer sollte nicht dich, Herr, fürchten und deinen Namen verherrlichen?
Denn du allein bist heilig; denn alle Nationen werden kommen
und vor dir anbeten, denn deine gerechten Taten sind offenbar geworden.

Hallelujah!

Ja, HERR lass deine gerechten Taten offenbar werden und
uns dich fürchten und deinen Namen verherrlichen!
Denn du allein bist heilig; denn alle Nationen werden kommen und vor dir anbeten.


Hallelujah!

In Jesu Namen
Amen


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Re: zur Erbauung !

Beitragvon lütt-matten » 2. März 2019 22:52

Joel 2, 13 (Schlachter 2000):Zerreißt eure Herzen und nicht eure Kleider, und kehrt um zu dem Herrn, eurem Gott; denn er ist gnädig und barmherzig, langmütig und von großer Gnade, und das Übel reut ihn. 
Amen

Langmütig meint, dass man sich und seinen Zorn beherrscht, nicht überreagiert, sondern die Situation erstmal erträgt, auch wenn einem nicht gerade danach ist. Hiermit habe ich insbesondere noch große Schwierigkeiten.

Auf Hebräisch heißt es erek apayim (ארך אפים), wörtlich "lange Nase". Gott hat eine lange Nase. Er ist langmütig mit uns, auch wenn wir ihn auf die "Nerven" gehen. "Lange Nase" meint: Erstmal tief durchatmen und dann ganz langsam Dampf ablassen, um den heißen Atem des Zorns auf dem Weg durch die lange Nase abkühlen zu lassen.

Ein wunderbares Bild. :-)

HERR,
so oft reißt mir der Geduldsfaden, wie gerade am Freitag. So oft komme ich aus der Ruhe, ob im Arbeitsleben oder im Straßenverkehr. Zeige mir Wege, wie ich langmütiger werde. Schenke eine lange Nase, damit ich langmütiger werde und der heiße Atem des Zorns sich beruhigen und abkühlen kann.


In Jesu Namen
Amen


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Re: zur Erbauung !

Beitragvon lütt-matten » 6. März 2019 20:20

2. Mose 25, 31 (Schlachter 2000):Du sollst auch einen Leuchter (Menora) aus reinem Gold anfertigen; in getriebener Arbeit soll dieser Leuchter gemacht werden; sein Fuß und sein Schaft, seine Kelche, Knäufe und Blüten sollen aus einem Stück mit ihm sein.
Amen

Als Mose das Stiftszelt baute, da wurde eine wunderbar gestaltete goldene Menora mit sieben Lampen in es hineingestellt. Der König Salomo lies für den Bau des Tempels noch weitere zehn Leuchter zusätzlich anfertigen.
2. Chronik 4, 7 (Schlachter 2000):Er fertigte auch zehn goldene Leuchter (Menorott) nach ihrer Vorschrift und setzte sie in den Tempel; fünf zur Rechten und fünf zur Linken.

Hierzu gibt es eine wunderbare Auslegung, denn jede Menora hat 7 Flammen, so dass 10 Leuchter zusammen 70 Flammen haben. 70 Flammen, im Angedenken der 70 Heidenvölker.

König Salomo hatte beim Bau des Tempels bereits die Heidenvölker mit im Blick. Wie man auch aus seinem Gebet zur Einweihung des Tempels sehen kann.
1. Könige 8, 41-43 (Schlachter 2000):Aber auch wenn ein Fremdling, der nicht zu deinem Volk Israel gehört, aus einem fernen Land kommt um deines Namens willen — denn sie werden hören von deinem großen Namen und von deiner mächtigen Hand und von deinem ausgestreckten Arm —, wenn er kommt, um zu diesem Haus hin zu beten, so höre du es im Himmel, in deiner Wohnstätte, und tue alles, um was dieser Fremdling dich anruft, damit alle Völker auf Erden deinen Namen erkennen und dich fürchten, wie dein Volk Israel, und erfahren, daß dein Name ausgerufen ist über diesem Haus, das ich gebaut habe!

Und wie es auch Jesaja sagt:
Jesaja 56, 6-7 (Schlachter 2000):Und die Fremdlinge, die sich dem HERRN anschließen, um ihm zu dienen und den Namen des HERRN zu lieben [und] um seine Knechte zu sein, und alle, die darauf achten, den Sabbat nicht zu entheiligen, und die an meinem Bund festhalten, die will ich zu meinem heiligen Berg führen und sie in meinem Bethaus erfreuen; ihre Brandopfer und Schlachtopfer sollen wohlgefällig sein auf meinem Altar; denn mein Haus soll ein Bethaus für alle Völker genannt werden.
So wird es dann auch kommen ...
Offenbarung 21, 3 (Schlachter 2000):Und ich hörte eine laute Stimme aus dem Himmel sagen: Siehe, das Zelt Gottes bei den Menschen! Und er wird bei ihnen wohnen; und sie werden seine Völker sein, und Gott selbst wird bei ihnen sein, ihr Gott. 
Hallelujah!

In Jesu Namen
Amen

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Re: zur Erbauung !

Beitragvon lütt-matten » 25. März 2019 14:24

3. Mose 9, 1-4 (Schlachter 2000):Und es geschah am achten Tag, da rief Mose Aaron und seine Söhne und die Ältesten von Israel zu sich, und er sprach zu Aaron: Nimm dir ein junges Kalb zum Sündopfer und einen Widder zum Brandopfer, beide makellos, und bringe sie dem HERRN dar. Und rede zu den Kindern Israels und sprich: Nehmt einen Ziegenbock zum Sündopfer und ein Kalb und ein Lamm, ein Jahr alt und makellos, zum Brandopfer, ferner einen Stier und einen Widder zum Friedensopfer, um sie vor dem Herrn zu opfern, und ein mit Öl angerührtes Speisopfer; denn heute wird euch der HERR erscheinen!
Amen

Der achte Tag ist ein besonderer Tag. An diesem Tag werden die Knaben beschnitten, an diesem Tag ist Christus auferstanden und im Anschluss an das siebentägige Laubhüttenfest folgt das Fest des achten Tages.
4. Mose 29, 35 (Schlachter 2000):Am achten Tag sollt ihr eine Festversammlung halten; da sollt ihr keine Werktagsarbeit verrichten, 
Ebenso rief Mose am achten Tag seinen Bruder Aaron und dessen Söhne sowie die Ältesten Israels, denn die Stiftshütte sollte eingeweiht werden.
3. Mose 8, 35-36 (Schlachter 2000):Sieben Tage lang sollt ihr Tag und Nacht am Eingang der Stiftshütte bleiben und die Anordnungen des HERRN befolgen, damit ihr nicht sterbt; denn so ist es mir geboten worden. Und Aaron und seine Söhne taten alles, was der HERR durch Mose geboten hatte.
Sieben Tage lang traf man die Vorbereitungen an der Stiftshütte und nun, am achten Tag, rief Mose alle zu sich und die Herrlichkeit des HERRN erschien dem ganzen Volk.
3. Mose 9, 22-24 (Schlachter 2000):Danach streckte Aaron seine Hand aus zu dem Volk hin und segnete es; und er stieg herab, nachdem er das Sündopfer, das Brandopfer und das Friedensopfer dargebracht hatte.
Und Mose und Aaron gingen in die Stiftshütte hinein. Und als sie wieder herauskamen, segneten sie das Volk. Da erschien die Herrlichkeit des HERRN dem ganzen Volk, und es ging Feuer aus von dem HERRN und verzehrte das Brandopfer und die Fettstücke auf dem Altar. Als das ganze Volk dies sah, jubelten sie und fielen auf ihr Angesicht.
Hallelujah!

Was ist das besondere an der Acht? Die sieben symbolisiert "diese Welt". Der Achte Tag beginnt etwas neues, er durchbricht den Kreislauf der 7 Tagewoche, so wie Christus auch am achten Tage auferstanden ist. Der achte Tag steht für die "künftige Welt". So schreibt "chabad.org"
chabad.org hat geschrieben:Auf selbe Weise wird auch auf das von Moschiach geprägte siebte Jahrtausend ein achtes folgen. Dies ist die übergeschichtliche kommende Welt – Olam Haba – in der geschaffene Realität und g-ttliche Realität auf für uns jetzt ganz unfassbare Weise vereint sein werden. In den Worten des Talmud:

„Alle Propheten sprachen nur über die Tage von Moschiach. Was die kommende Welt betrifft – kein Auge kann sie fassen, G-tt, nur Deines.“
Quelle: https://de.chabad.org/parshah/article_cdo/aid/501019/jewish/Die-achte-Dimension.htm

HERR du erschienst Mose und dem ganzen Volk am achten Tag.
Lass uns ebenso deinen achten Tag, die künftige Welt, ersehnen, erleben und daraufhin zu streben.


In Jesu Namen
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Re: zur Erbauung !

Beitragvon lütt-matten » 3. April 2019 17:11

2. Mose 15, 17-18 (Schlachter 2000):Du wirst sie hineinbringen und sie einpflanzen auf dem Berg deines Erbteils, an dem Ort, den du, HERR, zu deiner Wohnung gemacht hast, zu dem Heiligtum, o Herr, das deine Hände bereitet haben!
Der HERR herrscht als König für immer und ewig!«
Hallelujah!

Diese Verse sind aus Moses Lobgesang nach dem Durchzug durch das Schilfmeer. Das Volk ist auf dem Weg in das gelobte Land und Mose singt von dem Heiligtum des HERRN, in das sie gebracht werden. Interessanter Weise singt er von dem Heiligtum, dass nicht von Menschenhand errichtet wurde.

Es ist ja bekannt, dass Mose die Stiftshütte aufrichtete und König Salomo den ersten Tempel baute und dann später Herodes den Tempel zur Zeit Jesu, doch Mose sang schon damals, oder genauer "wird singen" (ישיר) wie es im Original heißt, dass das Heiligtum, in das Gott sie führen wird, durch "deine Hände" bereitet wird. Mose wird singen, wenn es Wirklichkeit wird, wenn Gott seine Verheißung erfüllt und sie in das Land gebracht und es ihnen zum Besitz gegeben hat.

2. Mose 6, 6-8 (Schlachter 2000):Darum sage den Kindern Israels: Ich bin der HERR, und ich will euch aus den Lasten Ägyptens herausführen und will euch aus ihrer Knechtschaft erretten und will euch erlösen durch einen ausgestreckten Arm und durch große Gerichte. Und ich will euch als mein Volk annehmen und will euer Gott sein; und ihr sollt erkennen, daß ich, der HERR, euer Gott bin, der euch aus den Lasten Ägyptens herausführt. Und ich will euch in das Land bringen, um dessentwillen ich meine Hand [zum Schwur] erhoben habe, daß ich es Abraham, Isaak und Jakob gebe. Das will ich euch zum Besitz geben, ich, der HERR.

Hallelujah!

In Jesu Namen
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Re: zur Erbauung !

Beitragvon lütt-matten » 14. April 2019 17:42

4. Mose 33, 3 (Schlachter 2000):Sie brachen auf von Ramses im ersten Monat, am fünfzehnten Tag des ersten Monats; am Tag nach dem Passah zogen die Kinder Israels aus durch höhere Hand, vor den Augen aller Ägypter, 
Amen

Ostern steht vor der Tür und am 15. des ersten Monats, am Tag nach dem Passah, also am Tag nach dem Abendmahl, zogen die Kinder Israels von Ramses nach Sukkot.

2. Mose 12, 37 (Schlachter 2000):So zogen die Kinder Israels aus von Ramses nach Sukkot, etwa 600 000 Mann Fußvolk, ungerechnet die Frauen und Kinder.

Interessanter Weise gibt die jüdische Seite chabad.org eine Auslegung zu dem Wort „Ramses“ רעמסס. Es würde so gelesen, dass das Böse „Ra“ רע schmilzt „m'ses“ מסס [...] denn die Juden hatten die Grenzen (mizraim) und Einschränkungen (meizarim) Ägyptens bereits hinter sich gelassen.

Aus Christlicher Perspektive ist es natürlich sehr interessant, dass am 15., also zum Zeitpunkt der Kreuzigung Jesu das "Böse schmilzt". Also wird das Böse hinweggenommen und man kommt nach Sukkot, zur Laubhütte Gottes.

Hallelujah!

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Amen


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Re: zur Erbauung !

Beitragvon lütt-matten » 25. Mai 2019 11:53

3. Mose 1, 1-2 (Schlachter 2000):Und der HERR rief Mose, und er redete zu ihm aus der Stiftshütte und sprach: Rede zu den Kindern Israels und sprich zu ihnen: Wenn jemand von euch dem HERRN eine Opfergabe darbringen will, so sollt ihr eure Opfergabe vom Vieh darbringen, [und zwar] vom Rind und vom Kleinvieh.

Was in der deutschen Übersetzung nicht rüber kommt ist, dass hier “Adam” und nicht “jemand” steht.
3. Mose 1, 2 - wörtlich: hat geschrieben:Adam (אדם) wer sich opfert (כי־יקריב) von dir (מכם) Opfer (קרבן) dem HERRN (ליהוה).
https://biblehub.com/interlinear/leviticus/1-2.htm

Warum heißt es denn nicht einfach “jemand”, sondern “Adam”?
Der Ruzhiner Rabbiner wird in dem Buch “Aus Mirjams Brunnen, Bl. 236” hierzu wie folgt zitiert:
Aus Mirjams Brunnen, Chaijm Bloch hat geschrieben:Zum Schriftsatze: “Ein Mensch unter Euch, wenn er Gott ein Opfer darbringt”, sprach der Ruzhiner: "Nur wer sich Gott zum Opfer darbringt, darf Mensch heißen."
Was für eine Tiefe und Erkenntnis steckt in diesen Worten!
Wurde Christus nicht Adam genannt?

Oh HERR, lass uns wachsen in der Erkenntnis und Liebe zu dir
und zu deinem Sohn, unserm Herrn, Jesus Christus.
Amen


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Re: zur Erbauung !

Beitragvon lütt-matten » 13. Juni 2019 16:53

Lukas 24, 49-53 (Schlachter 2000):Und siehe, ich sende auf euch die Verheißung meines Vaters; ihr aber bleibt in der Stadt Jerusalem, bis ihr angetan werdet mit Kraft aus der Höhe!
Er führte sie aber hinaus bis in die Nähe von Bethanien und hob seine Hände auf und segnete sie. Und es geschah, indem er sie segnete, schied er von ihnen und wurde aufgehoben in den Himmel. Und sie warfen sich anbetend vor ihm nieder und kehrten nach Jerusalem zurück mit großer Freude; und sie waren allezeit im Tempel und priesen und lobten Gott. Amen.

Vor der Himmelfahrt hatte Jesus seinen Jüngern gesagt, dass sie in Jerusalem zusammen bleiben und warten sollten. So blieben sie in Eintracht beisammen bis Schawuot (שבועות) / dem Wochenfest / Pfingsten / dem 50. Tag der Zählung seit Ostern. Und dann passierte es:
Psalm 133, 1-4 (Schlachter 2000): Ein Wallfahrtslied. Von David.
Siehe, wie fein und wie lieblich ist's, wenn Brüder in Eintracht beisammen sind!
 Wie das feine Öl auf dem Haupt,
das herabfließt in den Bart, den Bart Aarons,
das herabfließt bis zum Saum seiner Kleider;
 wie der Tau des Hermon,
der herabfließt auf die Berge Zions;
denn dort hat der HERR den Segen verheißen,
Leben bis in Ewigkeit.

Und so floss das Salböl von dem Haupt, in den Bart bis zum Saum der Kleider, als Jesus die Verheißung des Heiligen Geistes vom Vater empfing, und es floß weiter herab, wie der Tau des Hermon herabfließt auf die Berge Zions, bis hinein in den Tempel zu Jerusalem, wo die Jünger in Eintracht beisammen waren.
Psalm 2, 6-7 (Schlachter 2000): »Ich habe meinen König eingesetzt (gesalbt)
auf Zion, meinem heiligen Berg!« —

 Ich will den Ratschluß des HERRN verkünden;
er hat zu mir gesagt:
»Du bist mein Sohn, heute habe ich dich gezeugt.

Jesus wurde zu Pfingsten vom Vater persönlich gekrönt. Hallelujah!

Apostelgeschichte 2, 32-36 (Schlachter 2000):Diesen Jesus hat Gott auferweckt; dafür sind wir alle Zeugen. Nachdem er nun zur Rechten Gottes erhöht worden ist und die Verheißung des Heiligen Geistes empfangen hat von dem Vater, hat er dies ausgegossen, was ihr jetzt seht und hört. Denn nicht David ist in den Himmel aufgefahren, sondern er sagt selbst: »Der HERR sprach zu meinem Herrn: Setze dich zu meiner Rechten, bis ich deine Feinde hinlege als Schemel für deine Füße.«
So soll nun das ganze Haus Israel mit Gewißheit erkennen, daß Gott Ihn sowohl zum Herrn als auch zum Christus gemacht hat, eben diesen Jesus, den ihr gekreuzigt habt!

Ja, himmlicher Vater!
Und nun möge das ganze Haus Israel mit Gewißheit erkennen, daß DU Jesus sowohl zum Herrn als auch zum Christus gemacht hast.


Hallelujah!
Amen


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