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zur Erbauung !

Wie lebt man das Christein aktiv im Alltag, worauf kommt es an? Wie geht mit Herausforderungen im Job um? Können wir als Christ einen Unterschied machen? SOLLEN wir als Christ einen Unterschied machen?

Re: zur Erbauung !

Beitragvon lütt-matten » 10. November 2017 00:15

Hesekiel 37, 24-28 (Schlachter 2000):Und mein Knecht David soll ihr König sein, und sie sollen alle einen einzigen Hirten haben. Und sie werden in meinen Rechtsbestimmungen wandeln und meine Satzungen bewahren und sie tun. Sie werden wieder in dem Land wohnen, das ich meinem Knecht Jakob gegeben habe, in dem auch eure Väter gewohnt haben. Ja, darin sollen sie in Ewigkeit wohnen, sie und ihre Kinder und Kindeskinder; und mein Knecht David soll ihr Fürst sein auf ewig. Ich will auch einen Bund des Friedens mit ihnen schließen; ein ewiger Bund soll mit ihnen bestehen, und ich will sie seßhaft machen und mehren; ich will mein Heiligtum auf ewig in ihre Mitte stellen. Meine Wohnung wird bei ihnen sein, und ich will ihr Gott sein, und sie sollen mein Volk sein. Und die Heidenvölker werden erkennen, daß ich der Herr bin, der Israel heiligt, wenn mein Heiligtum in Ewigkeit in ihrer Mitte sein wird.
Hallelujah! Amen

Gott sagt:

Ich will mein Heiligtum auf ewig in ihre Mitte stellen. Meine Wohnung wird bei ihnen sein, und ich will ihr Gott sein, und sie sollen mein Volk sein.

Hallelujah!
In Jesu Namen
Amen


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Re: zur Erbauung !

Beitragvon lütt-matten » 11. November 2017 13:38

2. Mose 14, 31 (Schlachter 2000):Da sah Israel die mächtige Hand, mit welcher der Herr an den Ägyptern gehandelt hatte; und das Volk fürchtete den Herrn, und sie glaubten an den Herrn und an seinen Knecht Mose.
Amen

Mose tat viele Wunder in Ägypten, aber erst nachdem das Volk trockenen Fußes durch das Schilfmeer, das Meer des Endes, wie es auch übersetzt werden kann, hindurch gegangen war, glaubten sie an den Herrn und an seinen Knecht Mose.
5. Mose 18, 15 (Schlachter 2000):Einen Propheten wie mich wird dir der Herr, dein Gott, erwecken aus deiner Mitte, aus deinen Brüdern; auf ihn sollst du hören!
Johannes 5, 46-47 (Schlachter 2000):Denn wenn ihr Mose glauben würdet, so würdet ihr auch mir glauben; denn von mir hat er geschrieben. Wenn ihr aber seinen Schriften nicht glaubt, wie werdet ihr meinen Worten glauben?
All diese Geschehnisse deuten auf Christus hin. Jesus sagt ...
Johannes 14, 1 (Schlachter 2000):Euer Herz erschrecke nicht! Glaubt an Gott und glaubt an mich!
Wie schon bei Moses Durchzug durch das Meer des Endes, so ist auch bei Christus der Glaube an den Herrn und an ihn erst durch die Auferstehung aus den Toten bekräftigt worden.

Und Jesus betete...
Johannes 17, 3 (Schlachter 2000):Das ist aber das ewige Leben, daß sie dich, den allein wahren Gott, und den du gesandt hast, Jesus Christus, erkennen. 
So sei es! Amen


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Re: zur Erbauung !

Beitragvon Jonas » 13. November 2017 14:21

Du sagst: Es ist unmöglich - Gott sagt: Alles ist möglich [/b]
Lukas 18, 27 (Schlachter 2000):Er aber sprach: Was bei den Menschen unmöglich ist, das ist bei Gott möglich.

Du sagst: Ich bin müde - Gott sagt: Ich gebe dir Ruhe
Matthäus 11, 29 (Schlachter 2000):Nehmt auf euch mein Joch [e] und lernt von mir, denn ich bin sanftmütig und von Herzen demütig; so werdet ihr Ruhe finden für eure Seelen! 

Du sagst: Keiner liebt mich - Gott sagt: Ich liebe dich
Johannes 3, 16 (Schlachter 2000):Denn so [sehr] [d] hat Gott die Welt geliebt, daß er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verlorengeht, sondern ewiges Leben hat.

Du sagst: Ich kann es nicht - Gott sagt: Du kannst alles
Philipper 4, 13 (Schlachter 2000):Ich vermag alles durch den , [b]der mich stark macht, Christus.

Du sagst: Ich mache mir Sorgen - Gott sagt: Wirf sie auf mich
1. Petrus 5, 7 (Schlachter 2000):Alle eure Sorge werft auf ihn; denn er sorgt für euch.
Gottes Liebe ist unerschöpflich und seine Gnade hört niemals auf.
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Re: zur Erbauung !

Beitragvon lütt-matten » 28. November 2017 00:36

Lukas 1, 57-66 (Schlachter 2000):Für Elisabeth aber erfüllte sich die Zeit, da sie gebären sollte, und sie gebar einen Sohn. Und ihre Nachbarn und Verwandten hörten, daß der Herr seine Barmherzigkeit an ihr groß gemacht hatte, und sie freuten sich mit ihr. Und es geschah am achten Tag, daß sie kamen, um das Kind zu beschneiden; und sie nannten es nach dem Namen seines Vaters Zacharias. Seine Mutter aber erwiderte und sprach: Nein, sondern er soll Johannes heißen! Und sie sagten zu ihr: Es ist doch niemand in deiner Verwandtschaft, der diesen Namen trägt!
Sie winkten aber seinem Vater, wie er ihn genannt haben wolle. Und er forderte ein Täfelchen und schrieb die Worte: Johannes ist sein Name! Und sie verwunderten sich alle. Sofort aber wurde sein Mund geöffnet, und seine Zunge [wurde gelöst], und er redete und lobte Gott. Und es kam Furcht über alle ihre Nachbarn, und im ganzen Bergland von Judäa wurden alle diese Dinge besprochen. Und alle, die es hörten, nahmen es sich zu Herzen und sprachen: Was wird wohl aus diesem Kind werden? Und die Hand des Herrn war mit ihm.
Hallelujah! Amen

Die Eltern des Täufers gehörten zu dem Überrest des Volkes, der sehnsüchtig auf den Erlöser wartete. Es war nicht ohne Grund, dass Elisabeth bis ins hohe Alter nicht schwanger wurde, es war prophetisch. Ihr Name bedeutet "Gott hält seinen Bund", der Name ihres Mannes "der HERR gedenkt unser". Allein schon die Namen sind Programm. Das Volk harrte seit Generationen und musste sich immer wieder daran erinnern, dass Gott seines Bundes gedenken und sie nicht vergessen wird.

Als nun die Unfruchtbare schwanger wurde und ihre Cousine mit dem verheißenen Sohn Davids im Mutterleib zu Besuch kam, da war dieses sehnsüchtige Harren endlich erfüllt. Wie vielen Generationen vor ihnen war diese Freude nicht vergönnt gewesen, denn Gott hatte zu ihren Lebzeiten das Volk besucht und ihm Erlösung bereitet. Hallelujah!

Danach gebar Elisabeth ihren Sohn und alle Nachbarn und Verwandten kamen und freuten sich mit ihr über das später Mutterglück, aber begriffen die frohe Botschaft gar nicht, die darin steckte. In ihrer Unwissenheit nannten sie das Kind "der HERR wird sich unser erinnern", doch Elisabeth protestierte: "Nein, "der HERR hat Gnade erwiesen!" Hallelujah!

Die Verwandten begriffen immer noch nichts und meinten: "Na, so hat doch noch keiner in deiner Familie geheißen." Bis dann Zacharias schrieb:

"Der HERR hat Gnade erwiesen!" ist sein Name! Hallelujah!

Einen frohen und gesegneten Advent.


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Re: zur Erbauung !

Beitragvon lütt-matten » 22. Dezember 2017 23:10

Gerade vor einigen Tagen merkte ich wieder, wie sehr sich die letzten Jahre in mir Unzufriedenheit und Wut über so viele Geschehnisse aufgestaut haben. Bei der kleinsten Gelegenheit platzt es aus mir heraus. Manchmal schneller, als ich denken kann. Dann erschrecke ich vor mir selbst und denke: "Oh Herr, was ist mit mir los?" Jesus sagt: "Wovon das Herz voll ist, davon quillt der Mund über." Wie mag es da in meinem Herzen aussehen?

Wie aber das Herz mit "Gutem" füllen, wenn man ständig mit "schlechten Nachrichten" überschüttet wird? Ich schau ja schon kein TV mehr und höre kein Radio, aber ich bin ein denkender Mensch und sehe doch, was los ist; zumindest denke ich das. Es kann mir doch nicht alles "egal" sein. Gott, du bist doch "unser Vater".
Jesaja 63, 15-17 (Schlachter 2000):Blicke vom Himmel hernieder und sieh herab von dem Ort, wo deine Heiligkeit und Ehre wohnt! Wo ist nun dein Eifer und deine Macht? Das Aufwallen deiner Liebe und deiner Barmherzigkeit hält sich gegen mich zurück! Und doch bist du unser Vater; denn Abraham weiß nichts von uns, und Israel kennt uns nicht; du aber, o Herr, bist unser Vater, und dein Name ist »Unser Erlöser von Ewigkeit her«! Herr, warum willst du uns abirren lassen von deinen Wegen und unser Herz verstocken, daß wir dich nicht fürchten? Kehre zurück um deiner Knechte willen, wegen der Stämme deines Erbteils! 

Unser Vater, hilf uns die Sorgen mehr auf dich zu werfen, denn dein Name ist »Unser Erlöser von Ewigkeit her« und unsere Freude mehr bei dir suchen und nicht zu viel von den Menschen zu erwarten, denn die Freude am Herrn ist unsere Stärke.

Vater, gib die Gelassenheit,
Dinge hinzunehmen, die man nicht ändern kann,
den Mut, Dinge zu ändern, die man ändern kann,
und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.

Herr, ohne dich wird es nichts.
1. Thessalonicher 3, 11-13 (Schlachter 2000):Er selbst aber, Gott, unser Vater, und unser Herr Jesus Christus lenke unseren Weg zu euch! Euch aber lasse der Herr wachsen und überströmend werden in der Liebe zueinander und zu allen, gleichwie auch wir sie zu euch haben, damit er eure Herzen stärke und sie untadelig seien in Heiligkeit vor unserem Gott und Vater bei der Wiederkunft unseres Herrn Jesus Christus mit allen seinen Heiligen.

Herr, du bist "unser Vater",
lass uns wachsen und überströmend werden in der Liebe,
und vergib uns, wo wir gesündigt haben und stärke unsere Herzen;
hilf, die Mördergruben darin auszumisten und mit "Gutem" anzufüllen,
damit sie untadelig seien in Heiligkeit vor dir
und bei der Wiederkunft unseres Herrn Jesus Christus.

Amen


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Re: zur Erbauung !

Beitragvon lütt-matten » 7. Januar 2018 01:05

Jesaja 27, 12-13 (Schlachter 2000):Und es wird geschehen an jenem Tag, daß der Herr ein Dreschen veranstalten wird von den Fluten des [Euphrat-]Stromes an bis zum Bach Ägyptens, und ihr sollt gesammelt werden, ihr Kinder Israels, eins ums andere. Und es wird geschehen an jenem Tag, da wird das große Schopharhorn geblasen werden; da werden heimkommen die Verlorenen aus dem Land Assyrien (אשור) und die Vertriebenen aus dem Land Ägypten (מצר'ם); und sie werden den Herrn anbeten auf dem heiligen Berg in Jerusalem.
Hallelujah! Amen

Durch "Zufall" stieß ich gerade auf o.g. Bibelstelle im Netz. Die jüdische Seite chabad.org zitierte sie und gab eine mögliche Erklärung zu den Bedeutungen der beiden Exile in Assyrien (Ashur אשור) und Ägypten (Mitzrajim מצר'ם).

www.chabad.org hat geschrieben:Die "Verlorenen" und "Vertriebenen" sind nicht nur die körperlich Exilanten, sondern auch jene, die in den spirituellen Ödlanden der Galut verloren und verbannt sind, die von ihren religiösen Wurzeln und ihrem Erbe entfernt sind. Chassidut erklärt:

"Diejenigen, die im Land von Ashur verloren sind " bezieht sich auf jene, die in banale Vergnügen und Luxus eintauchen - Ashur אשור gelesen als Ausdruck von esher אושר (Glückseligkeit).

"Diejenigen, die ins Land Mitzrajim מצר'ם vertrieben sind", bezieht sich auf jene, deren Herzen und Verstand der Kenntnis von G-tt nicht zugänglich sind, wegen der Bedrängnis und Einschränkungen der Galut - Mitzrajim gelesen als Ausdruck von Meitzarim (Enge; Beschränkungen) - wie geschrieben steht, "sie hörten nicht auf Moses wegen der Angst des Geistes (Unzulänglichkeit des Geistes) und der harten Arbeit" ( Va'eira 6: 9). 2. Mose 6, 9
www.chabad.org hat geschrieben:Die geistig "verlorenen und vertriebenen" sind gegenüber diesen Werten unempfindlich. Das "große Schofar , das mit der messianischen Erlösung erklingen wird" wird jedoch ihre Seelen erwecken.
Quelle: http://www.chabad.org/library/article_cdo/aid/146238/jewish/Living-with-Moshiach-Rosh-Hashanah.htm

Kinder Israels sind geistig "verlorenen und vertriebenen", wenn sie für ihre Wurzeln, ihr Erbe und das Wort Gottes unempfindlich sind. Es gibt ein geistiges Exil in "dem banalen Vergnügen und Luxus" genauso wie in "der Enge und Bedrängnis". Kommt das nicht bekannt vor?

Mich erinnerte das sehr an Jesu Gleichnis von dem Sämann.
Markus 4, 13-20 (Schlachter 2000):Und er spricht zu ihnen: Wenn ihr dieses Gleichnis nicht versteht, wie wollt ihr dann alle Gleichnisse verstehen? Der Sämann sät das Wort. Die am Weg aber sind die, bei denen das Wort gesät wird, und wenn sie es gehört haben, kommt sogleich der Satan und nimmt das Wort weg, das in ihre Herzen gesät worden ist. Und gleicherweise, wo auf steinigen Boden gesät wurde, das sind die, welche das Wort, wenn sie es hören, sogleich mit Freuden aufnehmen; aber sie haben keine Wurzel in sich, sondern sind wetterwendisch. Später, wenn Bedrängnis oder Verfolgung entsteht um des Wortes willen, nehmen sie sogleich Anstoß. Und die, bei denen unter die Dornen gesät wurde, das sind solche, die das Wort hören, aber die Sorgen dieser Weltzeit und der Betrug des Reichtums und die Begierden nach anderen Dingen dringen ein und ersticken das Wort, und es wird unfruchtbar. Und die, bei denen auf das gute Erdreich gesät wurde, das sind solche, die das Wort hören und es aufnehmen und Frucht bringen, der eine dreißigfältig, der andere sechzigfältig, der dritte hundertfältig.

Jesaja und Jesus sprechen aus dieser Sicht über die selbe Sache, sie sprechen über die Galut (das Exil). Jesaja spricht von dem Dreschen, Jesus von einer Ernte. Jesaja spricht vom Verlorensein in Assyrien und Vertriebensein in Ägypten. Jesus spricht vom "Betrug des Reichtums" und der "Bedrängnis und Verfolgung", welche verhindern, dass das Wort aufgeht und Frucht bringt.

Doch Jesaja sieht das Ende des Exils, wenn das "große messianische Schophar" erklingt und alle Kinder Israels eingesammelt werden und die Seelen der "Verlorenen" und "Vertriebenen" erweckt werden und sie wieder aus ihrem Assyrien und Ägypten zurückkommen und sich vor Gott auf dem heiligen Berg in Jerusalem verneigen. Hallelujah!

In Jesu Namen
Amen


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Re: zur Erbauung !

Beitragvon lütt-matten » 27. Januar 2018 20:00

Psalm 25, 4-7 (Schlachter 2000): Herr, zeige mir deine Wege
und lehre mich deine Pfade!
 Leite mich in deiner Wahrheit und lehre mich,
denn du bist der Gott meines Heils;
auf dich harre ich allezeit.

 Gedenke, o Herr, an deine Barmherzigkeit
und an deine Gnade, die von Ewigkeit her sind!
 Gedenke nicht an die Sünden meiner Jugend und an meine Übertretungen;
gedenke aber an mich nach deiner Gnade,
um deiner Güte willen, o Herr!
Amen

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