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zur Erbauung !

Wie lebt man das Christein aktiv im Alltag, worauf kommt es an? Wie geht mit Herausforderungen im Job um? Können wir als Christ einen Unterschied machen? SOLLEN wir als Christ einen Unterschied machen?

Re: zur Erbauung !

Beitragvon Tiric » 12. August 2017 09:04

Neben deutlicher Kritik an den Korinthern, gibt ihnen Paulus auch folgende Worte mit:

2. Korinther 3, 2-3 (Schlachter 2000):Unser Brief seid ihr selbst, in unsere Herzen geschrieben, erkannt und gelesen von jedermann. Es ist ja offenbar, daß ihr ein Brief des Christus seid, durch unseren Dienst ausgefertigt, geschrieben nicht mit Tinte, sondern mit dem Geist des lebendigen Gottes, nicht auf steinerne Tafeln, sondern auf fleischerne Tafeln des Herzens.


Christen sind durch den Heiligen Geist ein Brief Jesu Christi an die Menschen geworden. In die Herzen hat Gott mit seinem Geist geschrieben, womit sich die Prophezeiungen erfüllt haben. Gott ist treu. Er steht zu seinem Wort.

Es gibt im Universum keine höhere Berufung. Von jedermann gelesen und erkannt, dürfen und sollen wir in den Tag gehen. In jeden Tag.

- tiric
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Re: zur Erbauung !

Beitragvon d0ncamillo » 12. August 2017 13:36

lütt-matten hat geschrieben:Lieber Bruder & liebe Schwester,
Roemer 15, 2 (Schlachter):Denn jeder von uns soll seinem Nächsten gefallen zum Guten, zur Erbauung.

Man kann kaum ermessen, wie wichtig es ist Gottes Wort zu kennen!
Umso mehr auch, zu erkennen, welche Liebende, Verheißende und Erbauende Kraft in IHM steckt.
Vielleicht hast gerade DU Schriftstellen entdeckt, die Dir Kraft, Zuversicht, Freude, Vertrauen oder neuen Mut gaben oder die Dir zeigten, wie sehr Dich GOTT liebt?

...


GOTT, ich bitte DICH, lass uns Worte der Liebe, Erbauung und Zuversicht finden.
In Jesu Namen,
Amen! :-)


Preist den Herrn , welch guter Blog , die Idee ist super. Hier möchte ich noch mehr lesen!
jelidi andreas
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Re: zur Erbauung !

Beitragvon Tiric » 13. August 2017 14:36

1. Petrus 4, 1-2 (Schlachter 2000):Da nun Christus für uns im Fleisch gelitten hat, so wappnet auch ihr euch mit derselben Gesinnung [a]; denn wer im Fleisch gelitten hat, der hat mit der Sünde abgeschlossen, [b] um die noch verbleibende Zeit im Fleisch nicht mehr den Lüsten [c] der Menschen zu leben, sondern dem Willen Gottes.


Leid und Schmerzen sind bereits im Leben vieler Menschen eine Art Wendepunkt gewesen. Manche, dem Tod so gerade eben entkommen, sprechen gar von einem neuen Geburtstag und meinen damit die Gelegenheit, das Leben neu zu ordnen. Sie nutzen die Chance um ihr ganze Leben neu zu bewerten und Ballast abzuwerfen um sich für den Rest ihrer Zeit neu auszurichten.

Christus ist gestorben und wieder auferstanden. Nach unvorstellbarem Leid starb er und wurde wieder auferweckt. Auch dies ist ein Wendepunkt, jedoch keiner wie der, den wir nach überstandener Krankheit vorfinden. Denn WIR sind es, die diesen Wendepunkt nutzen und ER ist es, der gelitten hat. In Christus haben die Menschen Leben, selbst wenn sie sterben. Sie leben ewig.

Auch Christen sind von Leid nicht befreit. Ihnen dient Leid zum Besten. Sie können das Leid nutzen um Prioritäten neu zu setzen, zurück auf Christus hin. Sie können das Leid nutzen, um Christus nachzufühlen und um sich vor Augen zu halten, welche Liebe er für uns hat.

Und sie können Leid nutzen um zu bezeugen, dass Christus alle Krankheit, Schmerz und Leid getragen hat, auf das Menschen Heil werden und es erlangen. Zunächst den Geist/Seele, dann den Leib. ER hat den Tod besiegt und alles Leid getragen.

Gelobt sei der da ist, der da war und der da kommt!

- tiric
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Re: zur Erbauung !

Beitragvon lütt-matten » 14. August 2017 00:58

1. Mose 1, 5 (Schlachter 2000):... Und es wurde Abend, und es wurde Morgen: der erste Tag.
1. Mose 1, 8 (Schlachter 2000):... Und es wurde Abend, und es wurde Morgen: der zweite Tag.
1. Mose 1, 13 (Schlachter 2000):Und es wurde Abend, und es wurde Morgen: der dritte Tag.
1. Mose 1, 19 (Schlachter 2000):Und es wurde Abend, und es wurde Morgen: der vierte Tag.
1. Mose 1, 23 (Schlachter 2000):Und es wurde Abend, und es wurde Morgen: der fünfte Tag.
1. Mose 1, 31 (Schlachter 2000):Und Gott sah alles, was er gemacht hatte; und siehe, es war sehr gut. Und es wurde Abend, und es wurde Morgen: der sechste Tag.
1. Mose 2, 1-3 (Schlachter 2000):So wurden der Himmel und die Erde vollendet samt ihrem ganzen Heer. Und Gott hatte am siebten Tag sein Werk vollendet, das er gemacht hatte; und er ruhte am siebten Tag von seinem ganzen Werk, das er gemacht hatte. Und Gott segnete den siebten Tag und heiligte ihn, denn an ihm ruhte er von seinem ganzen Werk, das Gott schuf, als er es machte.
Amen

Immer wieder heißt es: "Und es wurde Abend, und es wurde Morgen."
Jeder Tag der Schöpfung hat ein Ende. Wirklich jeder Tag?
Nein! Der Sabbat hat kein Ende! Hallelujah!

Oh Herr,
du führst uns in deinen ewigen Sabbat; in deine Ruhe, die kein Ende hat.


Hallelujah!
In Jesu Namen
Amen


Gottes Segen! :)
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Re: zur Erbauung !

Beitragvon Tiric » 14. August 2017 17:33

... und noch zwei Wendepunkte, von denen ich schreiben will.

ER hatte es getan und Worte gefunden, die für viele Menschen nicht tragbar waren; auch für Menschen die zuvor mit IHM unterwegs gewesen sind nicht. Nach dem sich die Menge spürbar ausgedünnt hatte stellte Jesus die Vertrauensfrage:
Johannes 6, 67 (Schlachter 2000):Da sprach Jesus zu den Zwölfen: Wollt ihr nicht auch weggehen? 
Jesus lies in dieser Situation viele Menschen ziehen und im Laufe seines Leben wies er weitere Menschen ab. Auch die Zwölf hätte er ziehen lassen.

------

Er hatte alles. Erfolg. Bildung. Anerkennung. Er wurde gefürchtet wegen seines messerscharfen Verstandes, seines unbedingten Willens das Gesetz zu halten und jeden Verstoß dagegen zu verfolgen. Der Sanhedrin kannte ihn persönlich und wusste um seinen Wert die Thora zu verteidigen.

Dann begegnete Paulus dem, den er in Wahrheit vor Allem verfolgte. All die Menschen die Paulus foltern und gefangen nehmen lies dienten nur dem Zweck IHN zu finden und diese ekelhafte und gotteslästerliche neue Lehre ein für alle Mal auszulöschen.

Er verlor alles. Sein Erfolg wandelte sich in Hohn und Spott, seine Bildung half ihm nichts mehr und die Anerkennung der Juden und des hohen Rats wandelte sich in glühenden Hass gegen ihn.

--------

Die Antwort auf Jesu Frage in Johannes 6, 67 gehört für mich zu den bewegendsten Zeugnissen eines Jesusnachfolgers die ich kenne. Ich habe sie selber gesprochen in Zeiten der Not und des Zweifels, wenn ich mich fragte, wie es weitergehen sollte. Und ich wünsche allen Christen diese Antwort im Herzen, die Petrus damals gab:
Johannes 6, 68-69 (Schlachter 2000):Da antwortete ihm Simon Petrus: Herr, zu wem sollen wir gehen? Du hast Worte ewigen Lebens; und wir haben geglaubt und erkannt, daß du der Christus bist, der Sohn des lebendigen Gottes! 


Auch Paulus gibt ein solches Statement ab und auch die Worte die er findet, gehen durch Mark und Bein:
Philipper 3, 7 (Schlachter 2000):Aber was mir Gewinn war, das habe ich um des Christus willen für Schaden geachtet; ja, wahrlich, ich achte alles für Schaden gegenüber der alles übertreffenden Erkenntnis Christi Jesu, meines Herrn, um dessentwillen ich alles eingebüßt habe; und ich achte es für Dreck, damit ich Christus gewinne und in ihm erfunden werde, indem ich nicht meine eigene Gerechtigkeit habe, die aus dem Gesetz kommt, sondern die durch den Glauben an Christus, die Gerechtigkeit aus Gott aufgrund des Glaubens, um Ihn zu erkennen und die Kraft seiner Auferstehung und die Gemeinschaft seiner Leiden, indem ich seinem Tod gleichförmig [c] werde, damit ich zur Auferstehung aus den Toten gelange.


Antworten dieser Art wünsche ich allen Jesusnachfolgern.

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Re: zur Erbauung !

Beitragvon Tiric » 19. August 2017 08:25

Welcher Jesus Nachfolger kennt folgende Sitaution nicht?
Matthäus 14, 22-25 (Schlachter 2000):Und sogleich nötigte Jesus seine Jünger, in das Schiff zu steigen und vor ihm ans jenseitige Ufer zu fahren, bis er die Volksmenge entlassen hätte. Und nachdem er die Menge entlassen hatte, stieg er auf den Berg, um abseits zu beten; und als es Abend geworden war, war er dort allein. Das Schiff aber war schon mitten auf dem See und litt Not von den Wellen; denn der Wind stand ihnen entgegen. Aber um die vierte Nachtwache [b] kam Jesus zu ihnen und ging auf dem See. 


Fest steht, das Leben mit Jesus ist nicht immer ruhig, ohne Not und Jesus kommt längst nicht immer bereits zur ersten Nachtwache, oder zur zweiten, um uns die Lösung unserer Probleme zu zeigen. Und wenn er dann zur Hilfe kommt, geschieht dies ebenfalls längst nicht immer so, wie wir uns das wünschen oder vorgestellt haben.

Fest steht aber auch, DASS Jesus kommt. Er kommt rechtzeitig, findet immer einen Weg und seine Hilfe ist immer effektiv. Für die Jünger war dies sicher eine ganz besondere Erfahrung.

Jesu Lauf auf dem Wasser bietet noch eine weitere Perspektive. Selbst wenn es KEINEN Weg zur Lösung eines Problems gibt, ERSCHAFFT sich Gott schlicht einen. Dessen sollten und dürfen wir uns bewusst sein. Denn außer des Abflauens des Sturmes und des Erreichens des Ufers aus eigener Kraft, haben die Jünger vermutlich keine Lösung gesehen.

Irgendwan befinden wir uns mitten im Sturm des Lebens. Das Ufer ist weit, die Kräfte schwinden, die Not währt schon so lang und es ist kein Ausweg zu sehen. Dann dürfen wir uns darin erinnern, dass Jesus über das Wasser gehen kann.

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Re: zur Erbauung !

Beitragvon Tiric » 22. August 2017 07:39

Ich grüße euch mit dem herrlichen Ausruf des Johannes, den er über seinen geliebten Heiland Jesus Christus verfasste:

Johannes 1, 3 (Schlachter 2000):Alles ist durch dasselbe entstanden; und ohne dasselbe ist auch nicht eines entstanden, was entstanden ist. [b] 

Hier, aber auch in
Johannes 1, 10 (Schlachter 2000):Er war in der Welt [e], und die Welt ist durch ihn geworden, doch die Welt erkannte ihn nicht. 
und weiter unten in Hebräer 1, 3 passt nur die instrumentale Form des διʼ αὐτοῦ. (durch... ihn).

Johannes bezeichnet Jesus also einen Schöpfungsmittler, als jemanden, der nicht ausschließlich unser Heil erwirkt sondern auch an unserer Erschaffung beteiligt ist. Ist? Ja! Gott hat seine Schöpfung nie allein gelassen, sondern ist bis zum heutigen Tag mit ihr verbunden, trägt sie durch sein Wort Jesus Christus!
Hebräer 1, 1-3 (Schlachter 2000):Nachdem Gott in vergangenen Zeiten vielfältig und auf vielerlei Weise zu den Vätern geredet hat durch die Propheten, hat er in diesen letzten Tagen zu uns geredet durch den Sohn. [a] Ihn hat er eingesetzt zum Erben von allem, durch ihn hat er auch die Welten geschaffen; dieser ist die Ausstrahlung seiner Herrlichkeit und der Ausdruck [c] seines Wesens und trägt alle Dinge durch das Wort seiner Kraft; [d] er hat sich, nachdem er die Reinigung von unseren Sünden durch sich selbst vollbracht hat, zur Rechten der Majestät in der Höhe gesetzt.


Als wie groß, eines Wesens mit Gott, mächtig, herrlich und liebevoll zeichnet die Schrift den Herrn Jesus uns vor Augen!

Johannes 1, 14 (Schlachter 2000):Und das Wort wurde Fleisch und wohnte unter uns; und wir sahen seine Herrlichkeit, eine Herrlichkeit als des Eingeborenen vom Vater, voller Gnade und Wahrheit.

Und wie immer ist es der Glaube, der uns diese Wahrheit erkennen und für wahr halten lässt.
Hebräer 11, 3 (Schlachter 2000):Durch Glauben verstehen wir, daß die Welten durch Gottes Wort bereitet worden sind, so daß die Dinge, die man sieht, nicht aus Sichtbarem entstanden sind.


Gelobt sei Gott!

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Re: zur Erbauung !

Beitragvon lütt-matten » 24. August 2017 21:13

1. Mose 49, 18 (Schlachter 2000):— O Herr, ich warte auf dein Heil!
Amen

Im Hebräischen 3 Wörter ...
1. Mose 49, 18 hat geschrieben: לישועתך קויתי יהוה׃
Quelle: http://biblehub.com/interlinear/genesis/49-18.htm

Wobei das Wort Heil Yeshuah, also Jesus heißt.

O Herr, ich warte auf Jesus!
Komme bald.

Amen


Gottes Segen! :)
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Re: zur Erbauung !

Beitragvon lütt-matten » 24. August 2017 22:58

Jesus sagt: ...
Lukas 20, 37-39 (Schlachter 2000):Daß aber die Toten auferstehen, hat auch Mose angedeutet bei [der Stelle von] dem Dornbusch, wo er den Herrn den Gott Abrahams und den Gott Isaaks und den Gott Jakobs nennt. Er ist aber nicht ein Gott der Toten, sondern der Lebendigen; denn für ihn leben alle.
Da antworteten etliche der Schriftgelehrten und sprachen: Meister, du hast gut geantwortet! 
Hallelujah! Amen

2. Mose 3, 6 (Schlachter 2000):Und er sprach: Ich bin der Gott deines Vaters, der Gott Abrahams, der Gott Isaaks und der Gott Jakobs! Da verbarg Mose sein Angesicht; denn er fürchtete sich, Gott anzuschauen.
2. Mose 6, 2-4 (Schlachter 2000):Und Gott redete mit Mose und sprach zu ihm: Ich bin der HERR; ich bin Abraham, Isaak und Jakob erschienen als »Gott, der Allmächtige«; aber mit meinem Namen »HERR« habe ich mich ihnen nicht geoffenbart. Auch habe ich meinen Bund mit ihnen aufgerichtet, daß ich ihnen das Land Kanaan geben will, das Land ihrer Fremdlingschaft, in dem sie Fremdlinge gewesen sind. 
Amen

Weiter heißt es ...
Hebräer 11, 13-16 (Schlachter 2000):Diese alle sind im Glauben gestorben, ohne das Verheißene empfangen zu haben, sondern sie haben es nur von ferne gesehen und waren davon überzeugt, und haben es willkommen geheißen und bekannt, daß sie Gäste ohne Bürgerrecht und Fremdlinge sind auf Erden; denn die solches sagen, geben damit zu erkennen, daß sie ein Vaterland suchen. Und hätten sie dabei jenes im Sinn gehabt, von dem sie ausgegangen waren, so hätten sie ja Gelegenheit gehabt, zurückzukehren; nun aber trachten sie nach einem besseren, nämlich einem himmlischen. Darum schämt sich Gott ihrer nicht, ihr Gott genannt zu werden; denn er hat ihnen eine Stadt bereitet.

Jesus erklärte den Sadduzäern, welche nicht an die Auferstehung der Toten glaubten, dass Gott sich Mose als Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs vorstellte und an seinen Bund mit ihnen erinnerte, wonach er ihnen das Land Kanaan geben wollte. Alle 3 waren aber bereits gestorben.

Eben diese Tatsache deutet eine Auferstehung aus den Toten an, wie es der Hebräerbrief auch schreibt. Denn alle 3 lebten und starben als Fremdlinge in Kanaan und trachteten dabei nach einem besseren, nämlich einem himmlischen Vaterland; der künftigen Welt (Olam HaBa).

Wenn sie aber zu Lebzeiten das Verheißene nicht empfangen hatten, und Gott sich vor Mose ihrer nicht schämte, sondern sich "ihr Gott" nannte und erklärte, dass er ihnen das Land geben wolle, so bezeugte er ja, dass er ihnen die künftige Welt bereitet hat und noch geben will. Sie müssen also wieder leben. Hallelujah!

In Jesu Namen
Amen


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Re: zur Erbauung !

Beitragvon lütt-matten » 26. August 2017 23:47

1. Mose 1, 31 (Schlachter 2000):Und Gott sah alles, was er gemacht hatte; und siehe, es war sehr gut. Und es wurde Abend, und es wurde Morgen: der sechste Tag.
1. Mose 2, 1-3 (Schlachter 2000):So wurden der Himmel und die Erde vollendet samt ihrem ganzen Heer. Und Gott hatte am siebten Tag sein Werk vollendet, das er gemacht hatte; und er ruhte am siebten Tag von seinem ganzen Werk, das er gemacht hatte. Und Gott segnete den siebten Tag und heiligte ihn, denn an ihm ruhte er von seinem ganzen Werk, das Gott schuf, als er es machte.
Amen

Nach jedem der 6 Schöpfungstage heißt es: "Und es wurde Abend"; worauf die Nacht folgt. Nur am 7. Tag wird kein Abend erwähnt. Hierin liegt eine große Prophetie, denn in der künftigen Welt, in Gottes großem Sabbat, wird keine Nacht mehr sein. Wie es denn auch in der Offenbarung heißt:

Offenbarung 21, 25 (Schlachter 2000):Und ihre Tore sollen niemals geschlossen werden den ganzen Tag; denn dort wird keine Nacht sein.
Hallelujah!

In Jesu Namen
Amen


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