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Was wäre wenn...

Allgemeine biblische Themen könnt ihr hier diskutieren.

Re: Was wäre wenn...

Beitragvon Jacob » 11. Januar 2017 11:11

Hallo Helmuth

Im Kontext geht es konkret zwischen Vätern und Söhnen, d.h. bzgl. der Sünde es keine Sippenhaftung. Es gibt in anderen bereichen Sippenhaftung, aber niemals für Sünde.


Wenn du auch andere Stellen des Tanach diesbezüglich einbeziehen würdest (z.B. Hiob, Samuel etc.) in deine Gedanken, dann würdest du deinen Trugschluss erkennen, für was Opfer nötig waren.
Aber, dann beharr halt auf deinem falschen Verständnis.

Er war das maklelose Opferlamm


Aber er war männlich und nicht wie gefordert ein Weibchen, und gem. NT geschunden und geschlagen.


WAS WÄRE WENN Jesus bereits morgen widerkommt?

Dann WàRE ich morgen erlöst. Ganz einfach, für mich. Wie steht es, glaub an mich und du bist heute mit mir im Paradies.

WAS WÄRE WENN der richtige Messias morgen kommt, und du erkennst, dass dein Leben falsch lief? Auf das falsche Pferd gesetzt hast, und keine Zeit mehr hast zu korrigieren und Wiedergutmachnung zu leisten!

Konzentrieren wir darauf auf Gottes Wegen zu wandeln. Das und nichts anderes will er von uns.

Lg
Jacob
Hesekiel 28: Wenn ich das Haus Israel wieder sammle aus den Völkern, unter die sie zerstreut sind, so will ich an ihnen vor den Augen der Heiden zeigen, dass ich heilig bin.
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Re: Was wäre wenn...

Beitragvon Helmuth » 11. Januar 2017 11:29

Jacob, Mission hier für mich beendet. Du nimmst das nicht an, sondern argumentierst munter weiter dagegen.

Gott zum Gruße, der Herr behüte dich und schenke uns Frieden!
Ich bleib im Gebet, noch sind wir (beide) nicht tot. -+

Danke füs Gespräch, wie immer :heart:
Herzliche Grüße
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Re: Was wäre wenn...

Beitragvon Regula Falsi » 11. Januar 2017 11:46

Helmuth hat geschrieben:- - -
WAS WÄRE WENN Jesus bereits morgen wiederkommt? keiner kennt Zeit und Stunde!

Das übliche Argument zur Beruhigung tief-gläubiger Gemüter. Aufrichtig wäre es zu erwähnen, dass ab Eintritt eines gewissen Ereignisses die Ankunft des Messias fast auf den Tage genau bestimmt werden. Dazu ist eine ausreichende Kenntnis der Vorhersagen und der gesellschaftlichen/ politischen Entwicklung besonders in Europa und Nah-Ost erforderlich.

Dass Jesus vom Vater weitere Informationen erhielt, über die Er zur Zeit Seines Erdendaseins nicht verfügte, wird regelmäßig vergessen zu erwähnen. Diese Informationen liegen uns mit der Offenbarung Jesu vor...
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Re: Was wäre wenn...

Beitragvon Regula Falsi » 11. Januar 2017 11:58

Jacob hat geschrieben:Hallo RF

Nein, da steht nichts von schwermachen.
- - -

Nicht allein Dir, sondern auch den meisten Christen scheint nicht bewusst zu sein, welche Folgen die Falsch-Übersetzung von Daniel 9,27 nicht alleine für Juden und Christen hat. Letztendlich geht es um das Überleben von Millionen Mitmenschen. Dass Übersetzungen und Inhalt der Schrift Politiker nur selten scheren, ist übrigens bei der heutigen naturalistischen Verbildung der Völker und der Qualität der Theologie - übrigens auch der jüdischen - nicht weiter verwunderlich.
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Re: Was wäre wenn...

Beitragvon Jacob » 11. Januar 2017 12:09

Hallo RF

Ich bin mir sehr bewusst, was Falschübersetzung bedeutet. So bin ich froh, kann ich es im Original lesen.

Lg
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Re: Was wäre wenn...

Beitragvon Bert80 » 11. Januar 2017 12:13

Jacob schreibt:
Konzentrieren wir darauf auf Gottes Wegen zu wandeln. Das und nichts anderes will er von uns.


Das Wandeln auf Gottes Wegen gilt eigentlich jedem Menschen. Würden das alle tun, hätten wir das Paradies auf Erden.

Die Bibel sagt aber, dass selbst der "Gerechte" (und wer ist das schon ?) noch sieben mal am Tag fällt. Er steht zwar wieder auf, aber vorher ist er wegen einer Sünde auf die Nase gefallen.

Nun war bei der Schöpfung alles "gut" bzw. "sehr gut". Das stellt Gott fest. Auch der Mensch war "sehr gut".

Sehr gut war also die Normalität. Mathematisch gesehen ist das gleich Null. Weder Positiv (verdienstvoll) noch negativ (Schuld beladen).

Wenn der Mensch nun, wie Jacob schreibt, sich bemüht, auf Gottes Wegen zu wandeln, so vollbringt er nichts Besonderes, sondern nur Normales. So ist er ja erschaffen.

Und was ist nun mit dem Negativen, mit dem "sieben-ml fallen"?

Das Buch Levitikus zeigt uns, wie Gott durch Mose den Opferdienst ein richtete. Mit einem Tieropfer kann man aber eine Beleidigung Gottes (Sünde) nicht aus dem Universum schaffen. Das Opfer diente lediglich dazu, dem Schuldigen die Last ab zu nehmen und auf den Tempel, die Wohnung Gottes, zu übertragen. Von dort wurde sie dann am Jom Kippur durch einen lebenden Bock weg geschafft.

Für mich ist völlig klar, dass es sich hier um symbolische Akte handelt, die auf etwas Größeres, auf das Eigentliche, hinweisen. Und das ist das wahre Opferlamm Gottes. Das war er selbst in seinem Sohn. Jahweh gab sich selbst für die Schulden der Menschen, damit diese auf das wahre Heiligtum im Himmel übertragen werden konnten. Der Gläubige ist sie los, aber Gott hat noch das Problem der endgültigen Beseitigung am Ende der Welt..

Die Sache ist eigentlich ganz simpel und einfach zu verstehen, voraus gesetzt, man lässt sich von Gott die Augen dafür öffnen. Da entscheidet dann der Wille des Menschen. Und das ist nicht abhängig von der Volkszugehörigkeit oder der religiösen Vorprägung

L G v. Bert
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Re: Was wäre wenn...

Beitragvon Jacob » 11. Januar 2017 12:55

Hallo Bert

Das Buch Levitikus sagt uns aber auch, für welche Art von Sünden ein Opfer gebracht werden muss.
Und das ist NICHT einfach für ALLE Sünden. Das muss klar sein.

Für mich ist völlig klar, dass es sich hier um symbolische Akte handelt, die auf etwas Größeres, auf das Eigentliche, hinweisen. Und das ist das wahre Opferlamm Gottes. Das war er selbst in seinem Sohn. Jahweh gab sich selbst für die Schulden der Menschen, damit diese auf das wahre Heiligtum im Himmel übertragen werden konnten. Der Gläubige ist sie los, aber Gott hat noch das Problem der endgültigen Beseitigung am Ende der Welt..

Wieso limitierst du Gott? Gott hat keine physischen oder andere Grenzen. Menschen haben Limiten, und wollen sich Gott physisch vorstellen, da sie nicht die um uns herum existierende materielle Welt verlassen können und ihre Gedanken darin gefangen sind.
Deshalb wurden resp. werden immer noch Figuren, Menschen und Weiteres angebetet.

Und steht nicht geschrieben: Am Ende der Zeit, werden jeweils 10 Nicht-Christen das Hemd eines Christen nehmen und sagen: Wir wollen mit euch gehen, denn wir haben gehört, daß Gott mit euch ist


Lg
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Re: Was wäre wenn...

Beitragvon GlaubensMensch » 11. Januar 2017 22:56

@Jacob, dieser Thread ist zum Austausch auf Grundlage unseres Selbstverständnisses, welches sowohl das Alte Testament als auch das Neue Testament als das Wort Gottes ansieht. Da du das nicht teilst, wirst du hier bei der Diskussion mit uns nicht auf einen Zweig kommen. Deswegen bitte ich dich, deine Argumente gemäß unserer Forenregeln in Zukunft im Bibelkritikbereich auszutauschen.
Beiträge als Moderator in grün, schwarz ist meine eigene Meinung.
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Re: Was wäre wenn...

Beitragvon Jacob » 12. Januar 2017 08:56

Hallo Glaubensmensch

Nun ich werde mich hüten im Bibelkritik-Bereich zu schreiben. Absurd!

Deshalb ein letztes Wort:

Da gibt es ein Kapitel in der Bibel, welches gerne als die Atombombe bezeichnet wird in den jüdischen Schriften.

Ein Kapitel welches natürlich zwischen zwei Kapiteln liegt, welche beide von der Erhöhung des Volkes Israel schreiben.
Nein, gemeint ist das jüdische Volk, beschnitten am Fleisch. Nicht dieses der Ersatztheologie, welches so gerne hier benutzt wird,
um die Unzulänglichkeiten der christlichen Exegese zu überdecken.

Und nur wer mindestens die beiden Kapitel mit offenen Augen und dem beliebtem heiligen Geist liest wird überhaupt verstehen um was es geht in besagtem Kapitel.
Wenige Kapitel vorher werden übrigens die Keybegriffe eindeutig benannt. Das haben sogar christliche Theologen erkannt, und wird in verschiedenen Studienbibel auch so festgehalten.
(Als Beispiel soll hier die New Oxford Study Bible gelten).

Nun was steht in dem besagten Kapitel:

Wer hat unserem, den Königen der Nationen, Bericht geglaubt und der Arm des Herrn, wem ist er geoffenbart worden? Das jüdische Volk wuchs auf vor ihm wie ein Schößling, wie ein Wurzelsproß aus dürrem Erdreich. Das jüdische Volk hatte keine Gestalt und keine Pracht; wir sahen es, aber ihr Anblick gefiel uns nicht. Verachtet war da jüdische Volk und verlassen von den Menschen, ein Volk der Schmerzen und mit Leiden vertraut; wie einer, vor dem man das Angesicht verbirgt, so verachtet war das jüdische Volk, und wir achteten es nicht.
Fürwahr, das jüdische Volk hat unsere Krankheitc getragen und unsere Schmerzen auf sich geladen; wir aber hielten das jüdische Volk für bestraft, von Gott geschlagen und niedergebeugt. Doch es wurde um unserer Übertretungen willen durchbohrt, wegen unserer Missetaten zerschlagen; die Strafe lag auf auf dem jüdischen Volk, damit wir Frieden hätten, und durch ihre Wunden sind wir geheilt worden. Wir nichtjüdischen Völker alle gingen in die Irre wie Schafe, jeder wandte sich auf seinen Weg; aber der Herr warf unser aller Schuld auf das jüdische Volk.
Sie wurden mißhandelt, aber sie beugten sich und taten ihren Mund nicht auf, wie ein Lamm, das zur Schlachtbank geführt wird, und wie ein Schaf, das verstummt vor seinem Scherer und seinen Mund nicht auftut. 8Infolge von Drangsal und Gericht wurden sie weggeführt; wer will aber sein Geschlecht beschreiben? Denn es wurde aus dem Land Israel weggerissen; wegen der Übertretung meines Volkes hat sie Strafe getroffen. 9Und man bestimmte ihre Gräber bei Gottlosen, aber bei einem Reichen in ihrem Tod, weil sie kein Unrecht getan hatte und kein Betrug in ihrem Mund gewesen war (Jes 52.5).
Aber dem Herrn gefiel es, sie zu zerschlagen; er ließ sie leiden. Wenn sie ihre Leben zum Schuldopfer gegeben haben, so werden sie Kinder sehen und ihre Tage verlängern; und das Vorhaben des Herrn wird in seiner Hand gelingen. Nachdem ihre Seele Mühsal erlitten haben, wird er ihre Lust sehen und die Fülle haben; durch ihre Erkenntnis wird mein Volk Israel, das Gerechte, viele gerecht macheng, und ihre Sünden werden sie tragen. 12Darum will ich ihnen die Vielen zum Anteil geben, und sie werdend Starke zum Raub erhalten,dafür, daß ihre Seele dem Tod preisgegeben wurden und sich unter die Übeltäter zählen ließen und die Sünde vieler getragen und für die Übeltäter gebetet haben.



Und zu guter Letzt:

Das Neue Testament kann nur wahr sein, wenn der Tanach (jüdische Schriften) wahr ist.

Aber das Neue Testament kann falsch sein, und der Tanach bleibt trotzdem wahr.


Shalom aleichem, shalom beit Israel, shalom benei adam
Frieden mit Euch, Frieden für das Haus Israel, Frieden für alle Kinder Gottes

Wir sind ALLE geschaffen vom gleichen Schöpfer! Keiner ist besser!

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Re: Was wäre wenn...

Beitragvon Helmuth » 12. Januar 2017 09:37

Jacob, hör auf. Hiermit fälscht du das Wort. Das jüdische Volk trägt nicht für sich selbst oder uns die Sünden, die es zu vor selbst begangen hat.

Es wurde bereits von Mose geweissagt, dass sie wegen Bundesbruch der Fluch treffen wird und nun will mit ein Jude erklären er trägt die Missetst zum Heil und dann vielleicht auch noch für mich. Das ist Lästerei.

Ist das die offizielle jüdische Auslegung? Falls ja, dann pfiat di Gott Welt :x
Herzliche Grüße
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