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Was bedeutet eigentlich "Erweckung"? Gibt's die noch?

Erfahrungen in der Evangelisation & Ideen Menschen zu erreichen.

Was bedeutet eigentlich "Erweckung"? Gibt's die noch?

Beitragvon arved » 10. Januar 2017 20:37

Eine meiner Tanten - sie fand hier schon mehrfach Erwähnung - erzählte mir von einer ziemlich bedeutsamen Erweckung in ihrer alten Heimat in Pommern. Das Interessante daran war, das fiel mir damals nur nicht gleich auf, dass sie fast mehr darüber berichtete, wie sich Christen wieder "berappelten", wie sie es ausdrückte, dass Christen wieder neuen Mut fassten, Zwiste bereinigt wurden, Gemeinden neuen Zusammenhalt erlebten - und dass das Zeuignis der Christen eine ganz neue, ungeahnte Wirkung bekam und dann auch davon, dass es ziemlich viele Menschen gab, die sich zu Jesus bekehrten.

Gibt es sowas heute noch? Könnten wir Erweckung "bewirken"? Durch fleißiges, inbrünstiges Beten? Durch einen neuen Lebenswandel? Durch eine tiefere Hingabe an unseren Herrn?
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Re: Was bedeutet eigentlich "Erweckung"? Gibt's die noch?

Beitragvon ruachpower » 10. Januar 2017 21:22

Mmn sind das Ereignisse, an die wir durchaus glauben sollten. Vielleicht tut es auch Not, eine Erweckung nicht mit "großer Stückzahl" in Verbindung zu bringen. Selbst die Erweckung von 2 - 3 Menschen kann einen Dominoeffekt auslösen.
Nichts spricht dagegen, dafür zu beten und auch die Beziehung zu Jesus zu intensivieren - Alles spricht dafür! Da habe ich noch ordentlich dran (weiter) zu knabbern...

Interessant in diesem Zusammenhang ist sicher auch folgendes Bibelwort:

Johannes 13, 35 (Schlachter 2000):Daran wird jedermann erkennen, daß ihr meine Jünger seid, wenn ihr Liebe untereinander habt.


Also auch die Liebe der Christen untereinander ist ein entscheidender Indikator für die Welt, was gut zu dem Erfahrungsbericht deiner Tante passt wo sich ja anscheinend erstmal der Leib selbst regeneriert hat.
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Re: Was bedeutet eigentlich "Erweckung"? Gibt's die noch?

Beitragvon jsc » 10. Januar 2017 21:25

Nach diesem Vers:
2. Chronik 7, 14 (Schlachter 2000):und mein Volk, über dem mein Name ausgerufen worden ist, demütigt sich, und sie beten und suchen mein Angesicht und kehren um von ihren bösen Wegen, so will ich es vom Himmel her hören und ihre Sünden vergeben und ihr Land heilen. 

scheint ein Zusammenhang mit dem Leben des Volkes Gottes und "ihr Land heilen" zu bestehen, oder?
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Re: Was bedeutet eigentlich "Erweckung"? Gibt's die noch?

Beitragvon Aslan » 10. Januar 2017 21:31

arved hat geschrieben:Gibt es sowas heute noch? Könnten wir Erweckung "bewirken"? Durch fleißiges, inbrünstiges Beten? Durch einen neuen Lebenswandel? Durch eine tiefere Hingabe an unseren Herrn?

Erweckung kennzeichnet Gottes gnadiges Handeln an seinen Kindern.
Erweckung geschieht immer dort, wo Christen ihre Beziehung mit Gott in Ordnung bringen.
Lukas 12, 49 (Luther):Ich bin gekommen, dass ich ein Feuer anzünde auf Erden; was wollte ich lieber, denn es brennete schon !
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Re: Was bedeutet eigentlich "Erweckung"? Gibt's die noch?

Beitragvon Aslan » 10. Januar 2017 21:34

jsc hat geschrieben:Nach diesem Vers:
2. Chronik 7, 14 (Schlachter 2000):und mein Volk, über dem mein Name ausgerufen worden ist, demütigt sich, und sie beten und suchen mein Angesicht und kehren um von ihren bösen Wegen, so will ich es vom Himmel her hören und ihre Sünden vergeben und ihr Land heilen. 

scheint ein Zusammenhang mit dem Leben des Volkes Gottes und "ihr Land heilen" zu bestehen, oder?

Absolut, dieser Vers aus bringt es am besten auf den Punkt.
Wenn das unter Christen geschieht, wird das von den Mitmenschen nicht unbemerkt bleiben...
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Re: Was bedeutet eigentlich "Erweckung"? Gibt's die noch?

Beitragvon Bert80 » 10. Januar 2017 21:44

Erweckungen sind in der Vergangenheit meistens nicht plötzlich und ohne Ursache auf getreten. Oft gab es bedrückende, äußere Umstände.

Das war der Fall bei den Erweckungen nach der Reformation. Evangelisch wurden die meisten damals dadurch, dass der Pfarrer / Pastor aus getauscht wurde. Von Bekehrung des Volkes war kaum die Rede. Das führte dann zu der Bewegung des Pietismus.

Ähnlich führte die Problematik des Staatskirchentums Anfang des 19. Jahrhunderts im Rheinland zu der Erweckungsbewegung des reformierten Protestantismus unter Gerhard Tersteegen, aus der mehrere der heutigen Freikirchen/freien Gemeinden
Auch die Entstehung der ersten Christen Gemeinde in Jerusalem geht auf eine Erweckung zurück.

Meine Kirche hat im letzten Jahr an über 2000 Orten in Ruanda Erweckungsversammlungen / Evangelisationen innerhalb eines Monats durch geführt. Danach ließen sich über 110.000 Menschen taufen. War das auch eine Erweckung ?

In Matth. 24:24 spricht Jesus aber auch von einer Art falscher Erweckung, bei der Satan versuchen wird, mit falschen "biblischen" Lehren sogar die Auserwählten am Ende der Welt zu verführen.

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Re: Was bedeutet eigentlich "Erweckung"? Gibt's die noch?

Beitragvon Abischai » 10. Januar 2017 22:07

Beim Thema "Erweckung" würde ich ausschließlich das AT zu Wort kommen lassen, damit eine saubere Begriffserklärung möglich ist.

Erweckung ist eine Bewegung, die eine kaum sichtbare Zündquelle hat. Man sieht nicht den Beginn, nur die Bewegungsrichtung und das Ausmaß.

Man muß das alles bewerten, beurteilen das Gute behalten, alles andere verwerfen.

Es gab in der Zeit der Könige mehrere Erweckungen, unter Josia, Hiskia, Joschafat, Kyrus (!!) u.a.

Interessanterweise mochte es im Volk gebrodelt haben, aber es waren die Könige, die plötzlich den Drang verspürten, irgendwas richtig zu machen, die mit der Faust auf den Tisch gehauen haben und eine Reform (!) eingeleitet haben.

Gott hat sie über irgendetwas stolpern lassen, und los ging es.

Bei Kyrus lesen wir ausdrücklich, daß Gott seinen Geist erweckt hatte.
Damals beim Pharao hatte Gott dessen Herz verstockt, das dürfte das Gegenteil von Erweckung sein.

Ich weiß die Kwa-Siza-Bantu-Bewegung nicht richtig einzuordnen, aber was ich von Erlo Stegen in seinen eigenen Büchern zu den Anfängen gelesen habe, parallel dazu von Kurt E. Koch verifiziert, klingt plausibel. Was auch immer aus dieser Bewegung geworden sein mag ist nicht so sehr von Interesse, aber wie es begonnen hat, war einzigartig.

Der "deutsche" Urbeginn der Pfingsbewegung (Blankenburg, 1880, Deutsche Evangelische Allianz) war die sog. "Heiligungsbewegung".
Die Leute hatten die Schnauze voll, daß nichts passiert, und irgendwie hat man dann wohl "Heiligung" als zentrales Thema gepredigt und gelebt und gebetet (!) und dann geschah gewaltiges.
Es ist wenig spektakulär, eher berechenbar simpel.:
Der Heilige Geist ist überall dort zu Hause, wo man heilig lebt. Kein Wunder, daß verwunderliche Dinge geschahen.
Das damalig anfängliche Geschehen der Gemeinschaftsbewegung muß aber bitte deutlich von der anderen Bewegung unterschieden werden, die sich in Kassel 1906 mit der Heiligungsbewegung gekreuzt hat. Das Ganze nennt sich seitdem "Pfingstbewegung" und muß aufgearbeitet werden. Ernst Giehse hat das in seinem Buch "und flicken die Netze" beispielhaft getan.

Ich bin der Ansicht, daß man Erweckung in gewisser weise "machen" kann, ähnlich der Bekehrung, von der wir wissen, daß sie Gottes Werk in uns ist. Aber man kann Gottes wirken nicht direkt sehen. Man kann aber sehen, daß Menschen irgendwi anders sind, daß sie das unsichtbare Wirken Gottes reflektieren, "den Ball aufnehmen" und weitermachen.
Schwer zu erklären, aber ungefähr so stelle ich mir das vor.
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Re: Was bedeutet eigentlich "Erweckung"? Gibt's die noch?

Beitragvon Helmuth » 10. Januar 2017 22:38

arved hat geschrieben:Gibt es sowas heute noch? Könnten wir Erweckung "bewirken"? Durch fleißiges, inbrünstiges Beten? Durch einen neuen Lebenswandel? Durch eine tiefere Hingabe an unseren Herrn?

Von mir ein klares JA

in meinem Christenleben erhielt ich dazu insgesamt 3 persönliche schöne Zeugnisse.

-1- Mein erster Pastor wurde des Landes verwiesen und er kam so nach Österreich. Mittellos mehr oder weniger. Er trat in Beziehung mit mehreren öserreichischen Familien, die ihn aufnahmen und diese bekehrten sich der Reihe nach. Zuerst die Frauen, später die Ehemänner. Mit ihnen gründete er eine kleine charismatische Gruppe "Die Chrstliche Familie".

Seine Waffe war das Gebet. Darin lehrte und trainierte er auch mich.

Zu dieser Gruppe gehörte einer meiner Schulkollegen, der auch mich innerhalb von ca 2 Jahren zum Glauben führte. Ich erlebte in den nächsten Jahren wie sich dadurch meine eigene Familie erweckte.

Ich für meinen Teil bin davon überzeugt, dass mein Pastor hier eine enorme Gebetsleistung dafür erbrachte.

Dann probierten wir Evangelisation in Wien in einem stark muslimischen Bezirksteil. Ich machte mit. 1.500 Haushalte klapperten wir innerhalb eines Jahres ab. Wir wechselten uns ab zwischen Gebetsmärschen durch de Straßen und den Hausbesuchen. Ergebnis 0, dennoch es war lehrreich mit Muslimen richtig umzugehen. Es gehören auch Misserfolge dazu.

-2- Mein Pastor ließ sich nicht entmutigen und erprobte dieselbe Methode in Gyor. In kürzester Zeit kamen auf einmal an die 600 Menschen zu seinen Gottesdiensten. 300 davon blieben und es entsand mit ihnen eine eigenständige Orstgemeinde. Zu dieser benötigte er mich dort gelegentlich in dem Lobpreisteam. So lernte ich das alles kennen und wurde davon Zeuge. Die Gemeinde betrieb später auch eine öffentliche Schule, von der mein Pastor Direktor wurde.

-3- Ein weiteres Zeugnis erlebte ich in Buenos Aires. Am Stadtrand marschierte eine ca. 6-Mann starke Gebetsgruppe wochenlang durch die Siedlung. Sie beteten für die Menschen dort. Der Herr wirkte mit mit aufsehenerregenden Wundern. Dadurch bekehrten sich 50 Menschen und sie starteten Gottesdienste in einer Schule.

Innerhalb 1,5 Jahren erhöhte sich diese Zahl auf 700. Zu dieser Zeit (1996) besuchten wir diese Gemeinde um von ihnen zu lernen. Währenddessen ist auch diese Schule ein rein christliche Schule geworden. Diese Kinder waren sensationell, völlig anders als in Europa.
Herzliche Grüße
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Re: Was bedeutet eigentlich "Erweckung"? Gibt's die noch?

Beitragvon ThomasWeritz » 11. Januar 2017 11:34

Hallo zusammen,

eine Frage drängt sich mir schon auf. Hängt die Errettung unserer Mitmenschen davon ab, wie heilig wir sind ? Hängt sie davon ab, wie inbrünstig wir Gebete in den Himmel schicken oder wie reformbereit wir sind ?
Oder handelt Gott einfach dann, wenn er es für richtig hält und dort , wo er einen hohen Bedarf sieht ? Etwa dort, wo er sehr viele Verfehlungen sieht und Mitleid hat, wie z. Bsp. in Ninive.Jona 4, 9

In Wien hat es nicht geklappt, in Gyor schon. Das könnte ein Hinweis sein. Erweckung geschieht da, wo es ein Landstrich wirklich sehr nötig hat. Und dann wird die Gemeinde natürlich darauf vorbereitet, wie es im Buch von Erlo Stegen beschrieben wird.

Evangelisieren kann man natürlich jederzeit. da braucht man nicht auf Erweckung zu warten.

Liebe Grüsse Thomas
1 Kor 13, 2 Und wenn ich prophetisch reden könnte und wüsste alle Geheimnisse und alle Erkenntnis und hätte allen Glauben, sodass ich Berge versetzen könnte, und hätte der Liebe nicht, so wäre ich nichts.
ThomasWeritz
 
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Re: Was bedeutet eigentlich "Erweckung"? Gibt's die noch?

Beitragvon Helmuth » 11. Januar 2017 11:52

ThomasWeritz hat geschrieben:In Wien hat es nicht geklappt, in Gyor schon.

Wir haben das natürlich auch diskutiert und um Erkenntnis gebetet.

Eine mögliche Erklärung wäre, dass nur knpp nach dem Fall des "Eisernen Vorhangs" die Menschen politisch im Umbruch waren und so die Herzen geöffnet waren. Heute ist dort Wachstum ebenso schwer geworden.

Wien haben wir als steineres Pflaster einfach abgetan. Vor allem der islamische Boden ist sogar mehr eine Gefahr, d.h. durchaus ein Risiko. Wir erhielten schon in vielen Wohnungen Zutritt, aber ein "Lästern" des Propheten in den Wohnungen von Moslens, direkt vor Männern mit geöffneten Koran, Uahhh, echt, das kann auch schief gehen. Da wird schnell geschimpft. Aber du kommst nicht umhin, Entweder Jesus oder Mohammed, nur einer kann die Wahrheit sein.

Unsere Waffe war aber zunächst das Gebet. Wir fragten ob wir für sie beten dürfen, ob sie Sorgen, Ängste, Nöte haben, wasimmer, und ob wir nächste Woche wiederkommen dürften, um zu sehen, was unser Gebet bewirkt hat. Das durften wir und wir erhielten viele Gebetserhörungen. Und so eröffneten wir den Einstieg, indem wir erklärten dieses Gebet wäre von Jesus erhört worden, nicht von Allah. Dennoch: Sie blieben hart. Ich glaube auch, dass man hier keine Frauen einsetzen darf, das blockiert die Leute total.

Was man aber sagen kann: Gebet funktioniert jedenfalls immer, Gott tat sein Ding, die Menschen eben nicht! War eine klare Erfahrung.

Nun, in Buones Aires am Stadtrand hat es auch mit Menschen funktioniert, in Gyor auch. D.h. in sozial schwachen Gesellschaften haben die Menschen offnenere Herzen, In Wien eben nicht. Uns geht es schon zu gut. Ein Pastor dient zurzeit in Brasilien, sensationell, was er berichtet.

Jesus hat auch gesagt, wenn ihr in einer Stadt nicht angenommen werdet, Staub abschütteln und ab in die nächste. Das kann man auch auf Bezirksebene in einer Stadt anwenden.

Unsere Gemeinde ist durchaus gewachsen. Von 25 auf ca. 60, und ich rede da von Neubekehrten. Später gab es dann eine Übergabe, weil unser Pastor vor allem in Gyor dienen musste und auch seinen Wohnsitz dorthin verlegt hat.

Die unsere Wiener Gruppe übernommen hatten, brachten Leute mit, aber dann passierte nur eine Art Gemeindetourismus. D.h. wir wuchsen nicht anhand Neubekehrter sondern weil wir die attraktiveren GD abgehalten htten. Diese Art Übergabe war halt ein Fehler, auch Älteste sind nur Menschen.
Herzliche Grüße
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