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Warum ist nicht das Lamm sein Leib?

Themen die das Neue Testament betreffen könnt ihr hier diskutieren.

Re: Warum ist nicht das Lamm sein Leib?

Beitragvon Abischai » 20. März 2018 13:05

Ich wollte nur noch mal darauf hinweisen, was genau der Leib Christi ist, wenn die Betrachtung angestellt wird, was es bedeutet, den Leib des Herrn nicht richtig zu beurteilen.
Was man in der RKK darunter mißversteht ist klar, das steht hier aufgrund der völligen Absurdität gar nicht zur Debatte.
Aber obwohl es jedem kleinen Sonntagsschüler völlig selbstverständlich ist, daß der Leib Christi die Gesamtheit der Gläubigen ist, wird in der darüberüberhauptnichtnachdenkenden Restchristenheit beständig davon ausgegangen, der Leib Christi sei etwas anderes. Das offenbart sich an diversen abenteuerlichen Vorstellungen über das Abendmahl, über "Denominationen" oder "Konfessionen".
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Re: Warum ist nicht das Lamm sein Leib?

Beitragvon Regula Falsi » 20. März 2018 17:18

ThomasWeritz hat geschrieben:- - -
Regula Falsi schreibt:
Das wirkliche Passahlamm ist Jesus. Wer Seinem Opfer nicht wie von Ihm angeordnet mit Brot und Wein gedenkt, sondern mit einem Lamm, verhöhnt Jesu Opfer. Selbstverständlich ist mit den Symbolen Brot und Wein nur einmal im Jahr zu gedenken.
- - -
Das letzte Passah hielt Jesus vorschriftsgemäß mit einem geschlachteten Lamm. Dann klärte Er die Zwölf darüber auf, wie sie das Fest nach Seinem Opfertod begehen sollen.

Das wirkliche Passahlamm ist Jesus, da gebe ich dir Recht. Aber, wer das Passahmal mit ganzem Ernst hält, verhöhnt den Leib Jesu nicht. Das ist zu scharf gesagt. Die einen wissen es nicht besser, die anderen denken bei dem Mahl an Jesu Werk. In dem Fall natürlich nur einmal im Jahr.

Aber wo steht geschrieben, daß das Abendmahl nur einmal im Jahr gehalten werden darf ?
Es wurde zwar zum Zeitpunkt eines Passahmales eingesetzt, aber der Herr sagt nicht, wie oft es gehalten werden soll. Er sagt nur: " Dies tut zu meinem Gedächtnis"
- - -
So oft ihr dieses Brot eßt ...., das kann auch mehrfach im Jahr sein.
- - -
Niemand sollte das Abendmahl halten, als ging es nur um die tägliche Speise.
- - -

Wie ich bereits anmerkte, gehe ich von der Einheit der Schrift aus. Diese zeigt sich auch an den Feiertagen, die durch Mose den Stämmen verordnet wurden. Jesus starb an einem “jüdischen” Feiertag, der Geist wurde an einem ebenso “jüdischen” Festtag, dem folgenden Pfingsttag ausgegossen. Den Nachfolgern Jesu wurde übrigens geboten, sich an diesem Festtag zu versammeln (Apostelgeschichte 1,4-5).

Wie die Schrift zeigt, stehen auch die übrigen Festtage für den von Gott mit den Menschen verfolgten Plan, übrigens für den gesamten Kosmos. Wenn aber an das Opfer Jesu statt einmal jährlich an mehreren Tagen im Jahr gedacht wird, entspricht das nicht mehr dem diesem Fest zugedachten Bedeutung. Der Gedanke, dass insbesondere auch die in das Spätjahr fallenden Feste von ebenso von höchster Bedeutung für die Menschheit sind, rückt dadurch noch mehr in den Hintergrund. Diese Vernachlässigung wird sich als folgenschwerer Fehler nicht nur für die Christenheit erweisen. Denn ohne diese Zeitmarkierungen ist eine wirklichkeitsgetreue Analyse der Weltlage so gut wie ausgeschlossen. Wären von den Christen die diesbezüglichen Vorhersagen bedacht worden, zu den Gräueltaten des Dritten Reichs wäre es wohl nicht gekommen.

Paulus rügte die Korinther wohl deshalb, weil sie sich bei der jährlichen Feier zum Gedenken an den Tod Jesu ähnlich verhielten wie bei den üblichen Versammlungen an den wöchentlichen Sabbaten, bei denen offenbar auch mal üppig getafelt wurde.

So nebenbei möchte ich auf folgende Worte in 1. Korinther 11,26 besonders aufmerksam machen: “...verkündet ihr den Tod des Herrn, bis er kommt.” Dies ist nur eine von vielen Schriftstellen, die Auskunft über die Hoffnung der Nachfolger Jesu gibt: Nicht der Himmel ist es, sondern Jesu Rückkehr zur Erde. Milliarden wissen nicht von dieser Hoffnung, wünschen sich aber nichts sehnlicher als das Ende der gegenwärtigen Verhältnisse. Und genau diese wird es unter der Regierung Jesu nicht mehr geben...
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Re: Warum ist nicht das Lamm sein Leib?

Beitragvon MOSE-OFFENBARUNG » 21. März 2018 07:25

Hallo,

gemäß der Bibel ist es Israel vorbehalten, vom Passahlamm zu essen.
Somit könnten die meisten Christen gar nicht am "Abendmahl" teilnehmen, wenn ein Passahlamm für den Leib des Herrn stehen würde.
2. Mose 12, 43-48 (Neue Evangelistische Übersetzung):Jahwe sagte zu Mose und Aaron: "Beim Passa sollt ihr folgende Vorschriften beachten: Es darf kein Fremder daran teilnehmen.Doch ein ausländischer Sklave, der von einem Israeliten gekauft und auch beschnitten [k] worden ist, darf mitessen,aber kein ausländischer Nachbar oder Lohnarbeiter.Das Lamm muss in dem Haus gegessen werden, in dem es zubereitet wurde. Weder darfst du ein Stück davon nach draußen bringen noch einen Knochen an ihm zerbrechen. [l]Die ganze Gemeinschaft Israels soll das Passa feiern.Wenn ein Fremder bei euch lebt und das Passa für Jahwe mitfeiern will, muss er alle männlichen Familienangehörigen beschneiden lassen. Dann gilt er als Einheimischer und darf das Passa mitessen. Kein Unbeschnittener darf davon essen.


Nun gibt es heutzutage Christen ("aus den Nationen"), die am Passahmahl teilnehmen (wollen).
Die müssten sich eigentlich vorher beschneiden lassen (als männliche Personen) und das jüdische Gesetz befolgen.
Das entspricht aber nicht dem Willen Gottes und wird auch meistens nicht getan.
1. Korinther 7, 18 (Schlachter 2000):Ist jemand nach erfolgter Beschneidung berufen worden, so suche er sie nicht rückgängig zu machen; ist jemand in unbeschnittenem Zustand berufen worden, so lasse er sich nicht beschneiden. 


Wer als Christ aus den Nationen am Passahmahl teilnehmen will, der sollte bedenken, was in der Bibel dazu geschrieben steht!!!


Liebe Grüße
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Re: Warum ist nicht das Lamm sein Leib?

Beitragvon Regula Falsi » 21. März 2018 12:38

MOSE-OFFENBARUNG hat geschrieben:- - -
gemäß der Bibel ist es Israel vorbehalten, vom Passahlamm zu essen.
Somit könnten die meisten Christen gar nicht am "Abendmahl" teilnehmen, wenn ein Passahlamm für den Leib des Herrn stehen würde.

Das sollten auch die "Juden" nicht tun.

Wer nach dem Tod Jesu an einer Feier mit einem Passah-Lamm teilnimmt, verhöhnt das Opfer Jesu. Selbstverständlich kann die Wiederaufnahme von Sündopfer wie zur Zeit des Alten Bundes - wie von manchen erwartet - in einem dritten Tempel nicht in Gottes Sinne sein...
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Re: Warum ist nicht das Lamm sein Leib?

Beitragvon Abischai » 21. März 2018 14:49

Warum das? Wenn man ein vormals prophetisches Handeln, welches ein Schatten auf künftiges war, nunmehr als prophetisches Handeln für gegenwärtiges und abgeschlossenes versteht, sehe ich auch im Passahfest keinen Fehler.

Beim Abendmahl wird hier auch ziemlich unsicher geeiert. Auch hier geht es um das prophetische Erinnern an ein längst vergangenes Ereignis, nämlich die Einsetzung des Neuen Bundes. Der Bund ist nun eingesetzt, und das kann auch nicht wiederholt werden, wie das fälschlich von der KK in der sog. "Euchraistie" verbreitet wird. Der Herr hat aber ausdrücklich gesagt, daß "sie" d.h. die Apostel, beständig daran erinnern sollen, sooft sie von dem Brot essen und aus dem Kelch trinken. Und wir machen nichts anderes, wenn wir Brot und Kelch nehmen. Wir erinnern uns an jenes damals.

Wer nicht glaubt, daß Jesus der Christus ist, der hat es eben noch nicht begriffen, es sei denn er handelt wider besseres Wissen.
Die Juden heute, die nicht an Jesus glauben, aber ernsthafte Juden im Sinne des Alten Bundes sind, tun gut daran, die Feste nach wie vor treu zu begehen, irgendwann werden sie IHN erkennen, dazu waren diese Feste von Anfang an da.

Wenn uns das Gesetz ein Zuchtmeister hin auf Christus ist, dann jenen doch wohl auch, oder nicht?

Zwar gibt es im Judentum auch Bestrebungen die Rechtforderungen Gottes hinwegzuerklären, da scheint dann Hopfen und Malz verloren, aber das ist bei weitem nicht bei allen Juden so.
Selbiges geschieht ja im "Christentum", und da wissen wir eigentlich genau, was wir davon zu halten haben.
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Re: Warum ist nicht das Lamm sein Leib?

Beitragvon MOSE-OFFENBARUNG » 22. März 2018 11:46

Regula Falsi hat geschrieben:
MOSE-OFFENBARUNG hat geschrieben:- - -
gemäß der Bibel ist es Israel vorbehalten, vom Passahlamm zu essen.
Somit könnten die meisten Christen gar nicht am "Abendmahl" teilnehmen, wenn ein Passahlamm für den Leib des Herrn stehen würde.

Das sollten auch die "Juden" nicht tun.

Wer nach dem Tod Jesu an einer Feier mit einem Passah-Lamm teilnimmt, verhöhnt das Opfer Jesu. Selbstverständlich kann die Wiederaufnahme von Sündopfer wie zur Zeit des Alten Bundes - wie von manchen erwartet - in einem dritten Tempel nicht in Gottes Sinne sein...


Hallo,

die "ursprünglichen" (Passah-)Lämmer waren keine "Sündopfer" und gehörten auch nicht zum "Versöhnungsdienst".
Dieses Passahlamm ist kein Sühnopfer für die Sünden des Volkes.
Das Passahlamm ist also keine Konkurrenz und keine Verhöhnung des Opfers vom Herrn Jesus Christus.
Die wichtigste Gemeinsamkeit des Passahlammes und des Sühnopfers des Herrn Jesus Christus ist, dass das jeweilige Opferblut vor dem tödlichen Gericht Gottes rettet.
(Bei den Passahlämmern natürlich nur beim ersten Mal.)
Somit ist nachvollziehbar, dass der Herr Jesus Christus im NT als Passahlamm bezeichnet wird und ER anlässlich des Passahfestes das Opfer erbrachte und auch das Abendmahl einsetzte.
Aber das Abendmahl ist ein eigenständiges Gedächtnismahl zur Erinnerung an den Tod des Herrn Jesus Christus.
Und auch das Passahmahl ist ein eigenständiges Gedächtnismahl, das Gott dem Volk Israel gegeben hat.
2. Mose 12, 14 (Neue Evangelistische Übersetzung):Dieser Tag soll für euch ein Gedenktag sein. Ihr sollt ihn als Fest für Jahwe feiern. Das gilt für euch und alle Generationen nach euch.'"


Natürlich kann man mit Kenntnis des Erlösungswerk des Herrn Jesus Christus das Passahfest anders betrachten als die Mehrheit der Juden (bislang).
Aber es steht überhaupt nicht in der Bibel, dass das Passahlamm nicht mehr gegessen werden darf.


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Re: Warum ist nicht das Lamm sein Leib?

Beitragvon SK35483 » 22. März 2018 14:30

MOSE-OFFENBARUNG hat geschrieben:Aber es steht überhaupt nicht in der Bibel, dass das Passahlamm nicht mehr gegessen werden darf.

Aber du sagst ja selber, dass es dem Bundesvolk Israel gegeben ist. Es ist also eine mosaische Verordnung, die wiederum auch die Beschneidung am Fleisch voraussetzt. Und wer sich beschneiden lässt, ist verpflichtet das ganze Gesetz zu halten (Galater 5, 3). Die damaligen Judenchristen waren schon im mosaischen Bund, aber in den folgenden Generationen sollte die mosaische Bindung nicht aufrecht gehalten werden.

Gruß, Sven
Jeder sollte sich fragen, ob er sein Gegenüber verstehen will, oder nur eine Begründung sucht, sich über ihn mit Recht aufregen zu dürfen, einfach nur weil er anders ist und denkt.
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Re: Warum ist nicht das Lamm sein Leib?

Beitragvon MOSE-OFFENBARUNG » 22. März 2018 16:33

Hallo Sven,

es ist ja nicht so, dass ich die Leute auffordere, am Passahmahl teilzunehmen.
Insbesondere sehe ich es sehr kritisch, wenn Christen aus den Nationen am Passahmahl teilnehmen wollen. Und das ist zurzeit leider sehr in Mode.

Aber das Passahmahl ist kein Sündopfer, sondern ein Gedächtnismahl, das zum einen an die Befreiung aus der Sklaverei in Ägypten erinnert.
Zum anderen kann man es auf den Herrn Jesus Christus als "Passahlamm" beziehen, der aus der Sklaverei der Sünde befreit.

Und weil es kein Sündopfer , sondern ein Gedächtnismahl ist, ist es auch keine Verhöhnung des Opfers Jesu, wenn zum Beispiel Juden, die nicht an Jesus Christus glauben, an diesem Mahl teilnehmen.
So isch des!!! :-)

Bei Juden, die an Jesus Christus glauben, ist die Sache etwas komplizierter.
Aber auch da kann man wohl kaum von einer Verhöhnung des Opfers Jesu reden.
Das Passahmahl stellt nicht das Sühnopfer des Herrn Jesus Christus in Frage.


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Re: Warum ist nicht das Lamm sein Leib?

Beitragvon Abischai » 22. März 2018 19:39

SK35483 hat geschrieben:
MOSE-OFFENBARUNG hat geschrieben:...Aber du sagst ja selber, dass es dem Bundesvolk Israel gegeben ist. Es ist also eine mosaische Verordnung, die wiederum auch die Beschneidung am Fleisch voraussetzt...
Das Passah war Israel befohlen bzw. dringlichst nahegelegt worden. Und sollten sich Ägypter ebenfalls des Passah bedient haben, so galt auch ihnen, daß die Erstgeburt verschont bliebe. Soweit ich weiß haben da auch einige gemacht. Das war so ähnlich wie mit der ehernen Schlange: wer gebissen war und sie ansah, überlebte, egal wer.
So ist das Passah also nicht dem "Bundesvolk" befohlen worden, denn der Bund wurde später erst geschlossen, es war vielmehr ein Passah unter dem Bund mit Abraham, jedwedem Gläubigen zur Rettung, auch den Ägyptern, so sie sich daran hielten und damit ihren Glauben an Jahweh demonstrierten.
Zwar war das Passah im Alten Bund befohlen, aber im Grunde ist es ein Fest des Neuen Bundes, der darin vorgeschattet ist; die Erlösung der Heiden, von denen ich einer bin.
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Re: Warum ist nicht das Lamm sein Leib?

Beitragvon ThomasWeritz » 24. März 2018 12:10

MOSE-OFFENBARUNG hat geschrieben:Hallo,

gemäß der Bibel ist es Israel vorbehalten, vom Passahlamm zu essen.
Somit könnten die meisten Christen gar nicht am "Abendmahl" teilnehmen, wenn ein Passahlamm für den Leib des Herrn stehen würde.
2. Mose 12, 43-48 (Neue Evangelistische Übersetzung):Jahwe sagte zu Mose und Aaron: "Beim Passa sollt ihr folgende Vorschriften beachten: Es darf kein Fremder daran teilnehmen.Doch ein ausländischer Sklave, der von einem Israeliten gekauft und auch beschnitten [k] worden ist, darf mitessen,aber kein ausländischer Nachbar oder Lohnarbeiter.Das Lamm muss in dem Haus gegessen werden, in dem es zubereitet wurde. Weder darfst du ein Stück davon nach draußen bringen noch einen Knochen an ihm zerbrechen. [l]Die ganze Gemeinschaft Israels soll das Passa feiern.Wenn ein Fremder bei euch lebt und das Passa für Jahwe mitfeiern will, muss er alle männlichen Familienangehörigen beschneiden lassen. Dann gilt er als Einheimischer und darf das Passa mitessen. Kein Unbeschnittener darf davon essen.


Nun gibt es heutzutage Christen ("aus den Nationen"), die am Passahmahl teilnehmen (wollen).
Die müssten sich eigentlich vorher beschneiden lassen (als männliche Personen) und das jüdische Gesetz befolgen.
Das entspricht aber nicht dem Willen Gottes und wird auch meistens nicht getan.
1. Korinther 7, 18 (Schlachter 2000):Ist jemand nach erfolgter Beschneidung berufen worden, so suche er sie nicht rückgängig zu machen; ist jemand in unbeschnittenem Zustand berufen worden, so lasse er sich nicht beschneiden. 


Wer als Christ aus den Nationen am Passahmahl teilnehmen will, der sollte bedenken, was in der Bibel dazu geschrieben steht!!!


Liebe Grüße

Ich finde das hast du gut herausgearbeitet. Ich werde also nicht am Passahmahl teilnehmen.

Als unbeschnittener Heide ist es mir nicht erlaubt . Und wenn ich mich beschneiden lassen würde , müßte ich das ganze Gesetz erfüllen, dessen Bundeszeichen die Beschneidung war.

Ein weiterer Grund dür den Herrn Jesus Christus, die Aufmerksamkeit nicht auf das Passahlamm , sondern auf das Brot zu lenken.

Liebe Grüsse Thomas
1 Kor 13, 2 Und wenn ich prophetisch reden könnte und wüsste alle Geheimnisse und alle Erkenntnis und hätte allen Glauben, sodass ich Berge versetzen könnte, und hätte der Liebe nicht, so wäre ich nichts.
ThomasWeritz
 
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