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Sohn Gottes im AT

Themen die das Neue Testament betreffen könnt ihr hier diskutieren.

Re: Sohn Gottes im AT

Beitragvon ThomasWeritz » 11. April 2018 10:38

Ellipirelli hat geschrieben:
Abischai hat geschrieben:Manche kürzen das nun so ab, daß sie von "Jesus" im AT sprechen, was aber zu weit geht, denn diesen Namen hatte er damals einfach noch nicht.

Ja, so ist es !

Wir haben nur einen Gott, dieser stellt sich im AT unter JHWH vor. EIN Gott sitzt auf einem Thron. Dieser eine Gott wurde Fleisch. Er kam in sein Eigentum. Die Bibel spricht nie von zwei Götter.
Die Bibel spricht von Gott im Fleisch.
Das Fleisch (Gott) bekam eine menschliche Persönlichkeit. Dieser bekam den Namen Jesus, der eine Kindheit hatte, der Hunger, Durst, Freude, Liebe zu den Menschen, Trauer, Schmerzen, starke Ängste und schließlich den gewaltsamen menschlichen Tod erlebte.

JHWH offenbarte sich dem Menschen, in einem Menschen mit einer menschlichen Persönlichkeit. Jesus (Gott) lehrte den Menschen vieles....das Gebet, die Anbetung, die Hingabe....die Liebe Gottes zu den Menschen. Er half jedem der zu ihm kam.....und vieles mehr.
Wichtig ist: Gott wurde selbst Mensch!
Den "Sohn Jesus", finden wir nicht im AT. Wir sehen aber den einen Gott JHWH, der sich auch im AT den Menschen offenbarte.

LG

Wir haben nur eine Gottheit, in der wir aber den Vater , den Sohn und den Heiligen Geist als Gott bezeichnen können. Das ist zwar eine Sichtweise, die sich erst durch das NT etabliert hat.
Aber wenn man den Aussagen des NT nachgeht, finden wir den Sohn Gottes auch im AT. Und nicht nur als Verheißung , sondern einer göttlichen Gestalt, die den Menschen begegnet.
Philipper 2, 6 (Schlachter 2000):der, als er in der Gestalt Gottes war, es nicht wie einen Raub festhielt, Gott gleich [b] zu sein; 


Der Sohn Gottes kam vom Himmel herab und erfüllte die Worte des AT . Das Wort wurde Fleisch . Und dieser Sohn wird schon im AT genannt. Man muß allerdings etwas genauer hinsehen, um im AT die Personen der Gottheit Jahwe zu unterscheiden .

Liebe Grüße Thomas
1 Kor 13, 2 Und wenn ich prophetisch reden könnte und wüsste alle Geheimnisse und alle Erkenntnis und hätte allen Glauben, sodass ich Berge versetzen könnte, und hätte der Liebe nicht, so wäre ich nichts.
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Re: Sohn Gottes im AT

Beitragvon Danik » 11. April 2018 11:39

Abischai hat geschrieben:Manche kürzen das nun so ab, daß sie von "Jesus" im AT sprechen, was aber zu weit geht, denn diesen Namen hatte er damals einfach noch nicht.

Ach jaaa, ist natürlich von mir aus voll in Ordnung wenn du das so genau nimmst.
Für mich ist es halt so, dass wenn ich von Hr. Jesus spreche ich auch vom Sohn Gottes spreche. Das ist nun mal Sein aktueller Name mit dem Er sich uns offenbart hat.> "JHVH Rettet"! (alle die beim lesen des "V" einen Ausschlag bekommen dürfen da einfach das "W" reindenken )

Vielleicht hatte der eine oder Andere schon mal mit Menschen zu tun die mehrere Namen haben oder sich umbenannt haben. Das klingt für sie schräg wenn du dich an ein Ereignis mit denen erinnerst und da den alten Namen verwendest - höchstens mit dem Zusatz "damals warst du noch ...".
Das Ganze Thema mit den "Namen" ist sehr interessant, mit Namensgebung war (und m.E. ist immer noch )eine Eigenschaft oder -ich sage mal- Schicksal verbunden. Außerdem ist ein Name Teil einer Sprache. Ich bin mir sicher, dass Hebräisch -zumindest so wie wir es heute kennen- nicht die Ursprache vor der babylonischen Zerstreuung war. Ich glaube, dass in der Ewigkeit eine vollkommene Sprache benutzt wird weswegen auch die Namensgebung eine Neue sein wird(vgl Offenbarung 2, 17). So und warum ich so weit(und dennoch sehr kurz) vom Thema abgewichen bin: aktuelle Namen und Begriffe zu nutzen ist voll in Ordnung es kommen eh' Genauere und Bessere.
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Re: Sohn Gottes im AT

Beitragvon Ellipirelli » 11. April 2018 13:58

Hallo,

wenn wir sagen: In Jesus Namen", meinen wir nicht nur fünf Buchstaben. Die ganze Persönlichkeit Jesus (Gottes) steckt in den Namen.

Wenn wir sagen, "Jesus im AT ", sehen wir automatisch mehr oder weniger die Person Jesus, so wie wir ihn in den Evangelien vorgestellt bekommen, auch wenn wir verstandesmäßig, ihn als den noch nicht Gekreuzigten sehen.
Die Person Jesus ( der Name Jesus) ist mit der Aussage, "Gott wurde Fleisch" fest und unwiderruflich verbunden.

LG
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Re: Sohn Gottes im AT

Beitragvon ThomasWeritz » 12. April 2018 11:33

Hallo zusammen,

Den Sohn Gottes "Herr Jesus " zu nennen, ist schon in Ordnung, Danik. Auch wenn man Rückblickend auf das alte Testament blickt. Das wird ja im ganzen NT so gehandhabt.

Obwohl Gott ihm diesen Namen erst nach seinem gehorsam vollbrachten Werk verliehen hat.
Philipper 2, 9 (Schlachter 2000):Darum hat ihn Gott auch über alle Maßen erhöht und ihm einen Namen verliehen, der über allen Namen ist, damit in dem Namen Jesu sich alle Knie derer beugen, die im Himmel und auf Erden und unter der Erde sind, 

Mit dieser Verleihung des Namens wird auch klar, daß er ausschließlich dem Sohn gehört und nicht dem Vater und nicht dem Heiligen Geist.
Der Sohn Gottes hat den Namen erlangt , der höher ist als alle anderen Namen und vor ihm sollen sich alle Knie beugen. Das ist der Wille Gottes.

Leider wird bei Verwendung des Namens Jesus sehr die menschliche Seite des Messias betont und seine unsichtbare Größe vernachlässigt. "Herr" Jesus betont schon eher die weit über das Menschsein hinausgehende Größe des Messias.

Es ist für mich sehr spannend , auf die Dinge zu schauen, die dieser Gottessohn im AT vollbracht hat. Beispielsweise, das Herausführen Israels aus Ägypten, sein Auftreten, um mit Israel auf dem Berg Sinai einen Bund zu schließen. usw.
Man vergleiche das mit dem Werk der Gemeinde, wo der Sohn Gottes von der Macht der Sünde befreit und uns aus dieser Welt herausführt . Er hat mit uns einen neuen Bund geschlossen, der besser ist, als der Bund vom Sinai.
Hebräer 9, 15 (Schlachter 2000):Darum ist er auch der Mittler eines neuen Bundes [h], damit — da sein Tod geschehen ist zur Erlösung von den unter dem ersten Bund begangenen Übertretungen — die Berufenen das verheißene ewige Erbe empfangen. 

Der "Herr" Jahwe war es im AT, der Herr Jesus im NT, aber beidesmal ist es dieselbe Person.
Damit hätte ich mich gerne noch eine Weile beschäftigt. Und über eure Anregungen zu den gestellten Fragen , würde ich mich freuen .

Liebe Grüße Thomas
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Re: Sohn Gottes im AT

Beitragvon Abischai » 12. April 2018 18:39

Ich würde nicht so einengend sagen wollen, daß der Name des Sohnes unter dem Alten Bund "Jahweh" war, sondern der Name der Gottheit überhaupt.
"Jeschua" ("Jesus") bedeutet ja soviel: "Jahweh ist Rettung" (oder Retter). Eine spezielle Eingenart Gottes.

Der Name des Vaters und des Sohnes (die man im AT nicht auseinanderzuhalten vermochte) war und ist "Jahweh".

Wir wissen es heute "besser" dahingehend, daß Gott uns einen konkreteren Namen gegeben hat, in dem wir sollen selig werden: "Jesus".
Die damals hatten diese Gnade noch nicht wie wir heute, die hatten es etwas schwerer an Gott zu glauben. So denke ich manchmal.
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Re: Sohn Gottes im AT

Beitragvon Ellipirelli » 12. April 2018 19:20

Abischai hat geschrieben:Ich würde nicht so einengend sagen wollen, daß der Name des Sohnes unter dem Alten Bund "Jahweh" war, sondern der Name der Gottheit überhaupt.
"Jeschua" ("Jesus") bedeutet ja soviel: "Jahweh ist Rettung" (oder Retter). Eine spezielle Eingenart Gottes.

Unbedingt, auch im AT war JHWH aktiv. JHWH ist unser Heiland und sonst keiner.

Wer ist unserer Retter(Heiland)
Jesaja 43, 11 (Menge):ich allein bin der HERR, und außer mir gibt es keinen Retter.
Jesaja 43, 11 (Neue Evangelistische Übersetzung):Ich bin Jahwe, einen Retter außer mir gibt es nicht!
Jesaja 43, 11 (Elberfelder):Ich, ich bin Jahwe, und außer mir ist kein Heiland. [f]


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Re: Sohn Gottes im AT

Beitragvon ThomasWeritz » 13. April 2018 11:10

Abischai hat geschrieben:Ich würde nicht so einengend sagen wollen, daß der Name des Sohnes unter dem Alten Bund "Jahweh" war, sondern der Name der Gottheit überhaupt.
"Jeschua" ("Jesus") bedeutet ja soviel: "Jahweh ist Rettung" (oder Retter). Eine spezielle Eingenart Gottes.

Der Name des Vaters und des Sohnes (die man im AT nicht auseinanderzuhalten vermochte) war und ist "Jahweh".

Wir wissen es heute "besser" dahingehend, daß Gott uns einen konkreteren Namen gegeben hat, in dem wir sollen selig werden: "Jesus".
Die damals hatten diese Gnade noch nicht wie wir heute, die hatten es etwas schwerer an Gott zu glauben. So denke ich manchmal.

Ich hatte es auch nicht so gemeint, daß nur der Sohn im AT Jahwe heißt. Jahwe ist der Name der Gottheit Israels.
Dieser Name ist seit dem Erscheinen Gottes im Dornbusch bekannt:
2. Mose 3, 13-14 (Elberfelder):Und Mose sprach zu Gott: Siehe, wenn ich zu den Kindern Israel komme und zu ihnen spreche: Der Gott eurer Väter hat mich zu euch gesandt, und sie zu mir sagen werden: Welches ist sein Name? was soll ich zu Ihnen sagen?Da sprach Gott zu Mose: Ich bin, der ich bin. Und er sprach: Also sollst du zu den Kindern Israel sagen: »Ich bin« hat mich zu euch gesandt.

Israel hatte in der Knechtschaft den Glauben an den Gott Israels schon fast aufgegeben, da sagt ihnen Gott aufmunternd zu , daß er doch noch da sei und ihr Elend sehen würde.
Das macht, soviel ich weiß den Namen Gottes aus. Jahwe heißt "Ich bin".

Der Sohn könnte der "Herr" Jahwe sein, weil David ihn seinen Herrn nennt. Dieser "Herr" kündigt sich in dem Propheten Maleachi an.
Maleachi 3, 1 (Elberfelder):Siehe, ich sende meinen Boten, daß er den Weg bereite vor mir her. Und plötzlich wird zu seinem Tempel kommen der Herr, den ihr suchet; und der Engel des Bundes, den ihr begehret: siehe, er kommt, spricht Jahwe der Heerscharen.

Ich hätte ja zu gern gewußt welchen "Herrn" Israel damals gesucht hat ? Vielleicht hatten sie schon die Vorstellung, daß der Sohn Gottes, also der Herr aus Psalmen 110, als Messias herabkommt , um ihren Feinden das fürchten beizubringen ? Die Oberen Israels haben sich jedenfalls sehr geärgert, wenn der Herr Jesus andeutete , daß Gott sein Vater sei. Das bedeutete ja, daß er sich dem Herrn gleichmachte, dem Gott gleichgestellten Gottessohn, der als Messias herabkommen sollte , um Israel von seinen Feinden zu befreien.

Johannes 5, 18 (Elberfelder):Darum nun suchten die Juden noch mehr, ihn zu töten, weil er nicht allein den Sabbath brach, sondern auch Gott seinen eigenen Vater nannte, sich selbst Gott gleich machend.

Welch eine Wut kam da auf, als Stephanus von Steinen getroffen auf den Psalm 110 hingewiesen hat. Diese Wut ist doch nur damit zu begründen, daß Israel mit dem Herrn den gottgleichgestellten Gottessohn verbunden hat. Nur der Herr Jesus hatte nicht die Gestalt und das Werk, daß ihnen gefallen hätte.

Und welchen Engel des Bundes hat Israel in Mal 3,1 begehrt ?
War es der Engel des Bundes , der das Volk Israel aus der Wüste geführt hat und auf dem Berg Sinai die Gesetzestafeln überreicht hat ? Apostelgeschichte 7, 38

Dann wäre der Engel des Bundes dem "Herrn" gleichzusetzen und derjenige , der den ersten Bund mit Israel geschlossen hat ist derselbe, wie der, der den neuen Bund mit der Gemeinde geschlossen hat.
Beidesmal der Sohn Gottes.

Liebe Grüße Thomas
1 Kor 13, 2 Und wenn ich prophetisch reden könnte und wüsste alle Geheimnisse und alle Erkenntnis und hätte allen Glauben, sodass ich Berge versetzen könnte, und hätte der Liebe nicht, so wäre ich nichts.
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Re: Sohn Gottes im AT

Beitragvon Bert80 » 14. April 2018 21:55

Hallo Thomas.

Du hast mMn. den ganzen Sachverhalt um JHWH vollkommen richtig erkannt Jesus ist nach eigener Aussage der "ego eimi" (griechisch für "ich bin, der ich bin) Goh. 8,58, das hatten die Schriftgelehrten vollkommen richtig verstanden, weshalb sie Jesus ja steinigen wollten. Was sie bis heute nicht verstehen: Damals stand der Gott ihres Volkes, JHWH, in der Person des Jesus von Nazareth persönlich und in menschlicher Gestalt vor ihnen.

Damals hatten alle orientalischen Völker ihre eigenen Gottheiten. Ba ál, Malkom, Astarte usw. Und Israel hatte JHWH. Israel kannte aber neben JHWH auch noch El (oah) , den Gott Vater, und den Geist Gottes. Und da es nur ein Volk Gottes gab und gibt, hat es auch nur einen (Stammes-) Gott:: Jeschua-Jesus-JHWH.

Übrigens erkannte schon der Heide Nebukadnezar, dass seine drei widerspenstigen Gefangenen vom "Sohn der Götter" beschützt wurden. Steht in Dan. 3,16-30. Gottes Sahn war also auch schon den Heiden bekannt.

L G v. Bert
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Re: Sohn Gottes im AT

Beitragvon Regula Falsi » 15. April 2018 08:23

ThomasWeritz hat geschrieben:- - -
Es ist für mich sehr spannend , auf die Dinge zu schauen, die dieser Gottessohn im AT vollbracht hat.
- - -

"Spannend" wird auch sein, was der Messias noch vollbringen wird. Den Menschen werden noch die Ohren gellen. Doch genau das hört man heutzutage überhaupt nicht gern...
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Re: Sohn Gottes im AT

Beitragvon Regula Falsi » 15. April 2018 08:36

Bert80 hat geschrieben:- - -
Du hast mMn. den ganzen Sachverhalt um JHWH vollkommen richtig erkannt Jesus ist nach eigener Aussage der "ego eimi" (griechisch für "ich bin, der ich bin) Goh. 8,58, das hatten die Schriftgelehrten vollkommen richtig verstanden, weshalb sie Jesus ja steinigen wollten.

In diesem Zusammenhang erinnerte Jesus Seine Gegner daran, dass auch sie zu den Göttern zählen:
Johannes 10,34-36 (Schlachter 2000):Jesus antwortete ihnen: Steht nicht in eurem Gesetz geschrieben: »Ich habe gesagt: Ihr seid Götter«? Wenn es diejenigen Götter nennt, an die das Wort Gottes erging — und die Schrift kann doch nicht außer Kraft gesetzt werdenh —, wieso sagt ihr dann zu dem, den der Vater geheiligt und in die Welt gesandt hat: Du lästerst, weil ich gesagt habe: Ich bin Gottes Sohn?

Bert80 hat geschrieben:Was sie bis heute nicht verstehen: Damals stand der Gott ihres Volkes, JHWH, in der Person des Jesus von Nazareth persönlich und in menschlicher Gestalt vor ihnen.

Damit müsste auch klar sein, wie der Vater Jesu gestaltet ist. Wird übrigens von Theologen und Führern christlicher Gemeinschaften heftig bestritten.
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