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Rosch ha-Schana

Themen die das Neue Testament betreffen könnt ihr hier diskutieren.

Rosch ha-Schana

Beitragvon Regula Falsi » 21. September 2017 16:04

Heute feiern “Juden” und einige christliche Gemeinschaften das Fest Rosch ha-Schana, den “Posaunentag”. In einem Forum wurde die Frage nach der Bedeutung dieses Festes gestellt. Hierzu wird regelmäßig auf
Kolosser 2,16-17 (Schlachter 2000):So laßt euch von niemand richten wegen Speise oder Trank, oder wegen bestimmter Feiertage oder Neumondfeste oder Sabbate, die doch nur ein Schatten der Dinge sind, die kommen sollen, wovon aber der Christus das Wesen hat
verwiesen.

Obwohl im griechischen Text das Wörtchen “nur” nicht erscheint, gehen die meisten Leser davon aus, dass die Beachtung “jüdischer” Feste für Christen nicht verbindlich ist. Von Passah - umbenannt in Ostern - und Pfingsten abgesehen.

Doch diese Einschätzung ist nicht richtig. Unbestritten sind die Feste Passah und Pfingsten Marksteine des göttlichen Planes. Daher liegt die Annahme nahe, dass es sich bei den übrigen Festen ähnlich verhält.

Nach
Offenbarung 11,15-18 (Schlachter 2000):15Und der siebte Engel stieß in die Posaune; da ertönten laute Stimmen im Himmel, die sprachen: Die Königreiche der Welt sind unserem Herrn und seinem Christusd zuteil geworden, und er wird herrschen von Ewigkeit zu Ewigkeit!
Und die 24 Ältesten, die vor Gott auf ihren Thronen saßen, fielen auf ihr Angesicht und beteten Gott an und sprachen: Wir danken dir, o Herr, Gott, du Allmächtiger, der du bist und der du warst und der du kommst, daß du deine große Macht an dich genommen und die Königsherrschaft angetreten hast! Und die Heidenvölker sind zornig geworden, und dein Zorn ist gekommen und die Zeit, daß die Toten gerichtet werden, und daß du deinen Knechten, den Propheten, den Lohn gibst, und den Heiligen und denen, die deinen Namen fürchten, den Kleinen und den Großen, und daß du die verdirbst, welche die Erde verderben!
wird der zur Erde zurückkehrende Jesus zum Zeitpunkt der "siebten Posaune" die Macht über die Welt antreten. Es liegt auf der Hand, dass mit der "siebten Posaune" Rosch ha-Schana gemeint ist.
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Re: Rosch ha-Schana

Beitragvon Tiric » 21. September 2017 16:57

Hallo Regula Falsi,

auch ohne das "nur" bleibt bestehen, dass aufgrund der Feiertage niemand gerichtet werden soll. Wenn Du also meinst, dass Du bestimmte Tage zu beachten hast, dann lass Dich nicht davon abhalten. Paulus meint dazu
Römer 14, 5-8 (Schlachter 2000):Dieser hält einen Tag höher als den anderen, jener hält alle Tage gleich; jeder sei seiner Meinung gewiß! Wer auf den Tag achtet, der achtet darauf für den Herrn, und wer nicht auf den Tag achtet, der achtet nicht darauf für den Herrn. Wer ißt, der ißt für den Herrn, denn er dankt Gott; und wer nicht ißt, der enthält sich der Speise für den Herrn und dankt Gott auch.
Denn keiner von uns lebt sich selbst und keiner stirbt sich selbst. Denn leben wir, so leben wir dem Herrn, und sterben wir, so sterben wir dem Herrn; ob wir nun leben oder sterben, wir gehören dem Herrn.
Daher wünsche ich Dir Gottes reichen Segen für Deine Nachfolge.

- tiric
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Re: Rosch ha-Schana

Beitragvon Regula Falsi » 21. September 2017 17:39

Tiric hat geschrieben:Hallo Regula Falsi,

auch ohne das "nur" bleibt bestehen, dass aufgrund der Feiertage niemand gerichtet werden soll. Wenn Du also meinst, dass Du bestimmte Tage zu beachten hast, dann lass Dich nicht davon abhalten. Paulus meint dazu
Römer 14, 5-8 (Schlachter 2000):Dieser hält einen Tag höher als den anderen, jener hält alle Tage gleich; jeder sei seiner Meinung gewiß! Wer auf den Tag achtet, der achtet darauf für den Herrn, und wer nicht auf den Tag achtet, der achtet nicht darauf für den Herrn. Wer ißt, der ißt für den Herrn, denn er dankt Gott; und wer nicht ißt, der enthält sich der Speise für den Herrn und dankt Gott auch.
Denn keiner von uns lebt sich selbst und keiner stirbt sich selbst. Denn leben wir, so leben wir dem Herrn, und sterben wir, so sterben wir dem Herrn; ob wir nun leben oder sterben, wir gehören dem Herrn.

- - -

Hallo Tiric!

So wie Kirchen und die meisten Gemeinschaften diese Worte verstehen, waren sie von Paulus mit Sicherheit nicht gemeint. Er würde damit die Einheit der Schrift leugnen.

In der Schrift ist der Zeitpunkt des Todes Jesu auf den Tage genau vorhergesagt, ebenso der Tag der Ausgießung des Geistes. Beide Ereignisse von geradezu kosmischer Tragweite werden durch “jüdische” Feste symbolisiert. Es ist daher zwingend, auch bei den übrigen “jüdischen” Festen von ebensolcher Bedeutung auszugehen.

Im Grunde dürften Christen nicht bestreiten, dass Rosch ha-Schana der Tag des Machtantritts Jesu über die Erde symbolisiert. Unwichtig? Sollen nicht mit der Regierung Jesu die gegenwärtigen, für viele unerträglichen Zustände beendet werden?

Nur nebenbei: Wenn Paulus der Gemeinde die Wahl etwa des wöchentlichen Ruhetags freigestellt hätte: Wie sollten die Gemeindemitglieder zu gemeinsamen Feiern zusammenfinden? Übrigens beruht auch die Auffassung, ein Nachfolger Jesu dürfe alles essen, auf Fehlinterpretationen der Schrift.
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Re: Rosch ha-Schana

Beitragvon Aslan » 21. September 2017 18:35

Regula Falsi hat geschrieben:Übrigens beruht auch die Auffassung, ein Nachfolger Jesu dürfe alles essen, auf Fehlinterpretationen der Schrift.

Na klar doch, kein Schweinefleisch essen - der Klassiker!
Dann kommen da noch die vielen Veganer daher, die grundsätzlich alles in Bausch und Bogen ablehnen, was irgendwie mit Tieren zu tun hat.

Und wenn einem keine besseren Argumente mehr einfallen, dann ist interpretieren andere die Schrift falsch.

Ich preise Gott im Himmel dafür, dass ich ALLES mit Danksagung essen darf!
Allerdings wären da noch so Dinge wie Blut und Fleisch von erstickten Tieren, wenn ich mich nicht irre. Aber das war es dann auch schon
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Re: Rosch ha-Schana

Beitragvon lütt-matten » 21. September 2017 20:03

Regula Falsi hat geschrieben:Daher liegt die Annahme nahe, dass es sich bei den übrigen Festen ähnlich verhält.
Hallo Regula Falsi,
sehe ich ganz genauso. Die Feste Gottes gehören zu seinem Heilsplan.

2. Mose 6, 6-8 (Schlachter 2000):Darum sage den Kindern Israels: Ich bin der Herr, und ich will euch aus den Lasten Ägyptens herausführen und will euch aus ihrer Knechtschaft erretten und will euch erlösen durch einen ausgestreckten Arm und durch große Gerichte. Und ich will euch als mein Volk annehmen und will euer Gott sein; und ihr sollt erkennen, daß ich, der Herr, euer Gott bin, der euch aus den Lasten Ägyptens herausführt. Und ich will euch in das Land bringen, um dessentwillen ich meine Hand [zum Schwur] erhoben habe, daß ich es Abraham, Isaak und Jakob gebe. Das will ich euch zum Besitz geben, ich, der Herr.

Diese 7 Schritte entsprechen den 7 Festen aus 3. Mose 23, 1-44.

1. aus den Lasten Ägyptens herausführen - Sabbat
2. erretten - Passah - ungesäuerte Brote - Karfreitag - Errettung aus den Sünden
3. erlösen - Schilfmeer - Erstlingsfest - Ostern - Jesu als Erstling aus den Toten
4. als Volk annehmen - Berg Sinai - Tora - Pfingsten
5. euer Gott sein - Hörnerschall - Rosch-ha-Schanah
6. in das Land bringen - Versöhnungstag
7. zum Besitz geben - Laubhüttenfest

Wie du schon richtig geschrieben hast, bis Pfingsten sind die Feste schon erfüllt. Die anderen Feste stehen noch aus.

Gottes Segen! :)
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Re: Rosch ha-Schana

Beitragvon Abischai » 21. September 2017 20:41

Wenn Paulus schrieb, daß diese Feste ein Schatten auf das künftige sind, so ist das auch so. Die Feste werden damit nicht abgewertet, aber sie wurden dem Volk Israel unter dem Alten Bund verpflichtend auferlegt. Ich bin kein Israelit unter dem Alten Bund, für mich haben sie eine heilige Bedeutung, aber ich bin nicht verpflichtet, sie zu begehen oder überhaupt zu beachten. Man kann diese Feste gern mitfeiern, aber vor dem kulturellen Hintergrund hier unter den Nationen dürfte es schwer sein. Im Staate Israel ist der Kontext der Gesellschaft auf ein grundsätzliches, mindestens aber vermehrtes Begehren der Feier dieser Feste ausgerichtet, hier in Deutschland nicht.

(Es ist überdies falsch, man habe Pessach in Ostern umbenannt. Beides hat nichts miteinander zu tun. Das eine ist ein von Gott angeordnetes israelitisches Fest, das andere ein heidnisch germanisches Götzenfest.)

Es liegt die Gefahr nahe (der GAU ist bei manchen zu beobachten), daß das Mitfeiern israelitischer Feste ein Wohlgefühl verbesserter Frömmigkeit sublimiert. Man bildet sich auf dieses Feiern etwas ein, würde das zwar niemals zugeben, aber unbewußt ist es doch so.
Genau das ist GESETZLICHKEIT, die im Gegensatz zu der Freiheit steht, zu der Christus die gläubigen Heiden befreit hat.

Ein Extrem auf selbiger Zielgeraden ist das in der Bibel gescholtene Bestreben einiger, die Gläubigen aus den Nation zur Beschneidung zu überreden und denen ein schlechtes Gewissen einzureden, die diese äußere Beschneidung ablehnten.

Die Feste haben eine symbolische Bedeutung, und unsere Aufgabe ist es, diese Feste zu respektieren, wenn sie von Israel gefeiert werden. Diese Feste 1:1 zu übernehmen ist nicht negativ, aber es ist eben rein fakultativ, keineswegs irgendwie pflichtend.
Wir sollen die geistliche Bedeutung der Feste durchaus verstehen, aber sie zu feiern ist nicht unsere Aufgabe, der Alte Bund ist erfüllt !!

Die Unsicherheit ist aber so eingefleischt, daß man selbst beim "Abendmahl" alles mögliche vorsichtshalber "richtig" machen möchte, um ja nichts zu übergehen. Wobei den meißten Gläubigen der Sinn des Mahles völlig unbekannt ist. So wird "irgendwas" gefeiert, aber niemand weiß, worum es eigentlich geht.

Wenn also jemand Rosch ha-Schana feiern möchte, so ist zunächst der biblsiche Hintergrund bindend, wie ist das genau in der Bibel gewesen?
Viele halten ja auch bedauerlicherweise Chanukka für ein biblisches und zu feierndes Fest ohne dabei zu beachten, daß dieses Fest eine chassidische(?) Erfindung ist, die mit dem biblischen Judentum NICHTS zu tun hat. Das ist so, als wenn wir eine christliche Erklärung für Samhain erfinden, was viele ja auch schon fertig gebracht haben ("Helloween").
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Re: Rosch ha-Schana

Beitragvon Tiric » 22. September 2017 06:11

Hallo Regula Falsi,

Regula Falsi hat geschrieben:So wie Kirchen und die meisten Gemeinschaften diese Worte verstehen, waren sie von Paulus mit Sicherheit nicht gemeint.
sie sind so gemeint, wie sie dastehen. Wenn sich das nicht von dem unterscheidet was "Kirchen und die meisten Gemeinschaften" darunter verstehen, macht das die Erkenntnis noch nicht verdächtig. ;)
Regula Falsi hat geschrieben:Er würde damit die Einheit der Schrift leugnen.
Nur die Einheit dessen, wie Du es verstehst. :-)
Regula Falsi hat geschrieben:Beide Ereignisse von geradezu kosmischer Tragweite werden durch “jüdische” Feste symbolisiert. Es ist daher zwingend, auch bei den übrigen “jüdischen” Festen von ebensolcher Bedeutung auszugehen.
DAS liest sich wie ein klassischer Korban-Fehler, auf den hoffentlich niemand eingeht. Aber, wie Paulus schon sagte: Sei Dir Deiner Meinung gewiss.
Regula Falsi hat geschrieben:Im Grunde dürften Christen nicht bestreiten, dass Rosch ha-Schana der Tag des Machtantritts Jesu über die Erde symbolisiert.
Für den Fall das Du recht hast, sind wir ja schon mitten drin. Schließlich hat Jesus bereits alle Macht im Himmel und auf Erden.

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Re: Rosch ha-Schana

Beitragvon Helmuth » 22. September 2017 08:04

Abischai hat geschrieben:Es liegt die Gefahr nahe (der GAU ist bei manchen zu beobachten), daß das Mitfeiern israelitischer Feste ein Wohlgefühl verbesserter Frömmigkeit sublimiert. Man bildet sich auf dieses Feiern etwas ein, würde das zwar niemals zugeben, aber unbewußt ist es doch so.
Genau das ist GESETZLICHKEIT, die im Gegensatz zu der Freiheit steht, zu der Christus die gläubigen Heiden befreit hat.

Ich habe also die Freiheit an einem solchen Feste teilzunhmen, so ich eingeladen werde. Nicht mehr und nicht weniger praktiziere ich. Deine Bedenken finde ich etwas überspitzt.

Man hat mir z.B. einen netten Segensgruß anlässlich rosh ha-shana geschrieben. Warum sollte ich den nicht annehmen und erwidern? Ich habe das auch getan.

Abischai hat geschrieben:Ein Extrem auf selbiger Zielgeraden ist das in der Bibel gescholtene Bestreben einiger, die Gläubigen aus den Nation zur Beschneidung zu überreden und denen ein schlechtes Gewissen einzureden, die diese äußere Beschneidung ablehnten.

Es wäre mir neu, dass Juden Heiden zur Beschneidung auffordern. Hast du das heute einmal erlebt? Ich nicht. Sie sind doch so abgesondert, dass sie keinen Kontakt zu uns wollen. Höchstens liberale Juden, und denen ist es so wichtig in der Bedeutung wie für uns die Kindertaufe.

Abischai hat geschrieben:Wir sollen die geistliche Bedeutung der Feste durchaus verstehen, aber sie zu feiern ist nicht unsere Aufgabe,

Das stimmt.

Abischai hat geschrieben:der Alte Bund ist erfüllt !!

Aber das stimmt so nicht. Er ist für Heidenchristen auch nicht "erfüllt" sondern nicht relevant. Du warst nie Teilhaber am Alten Bund, darum praktizierst du auch die Feste nicht. Für Juden steht die Bundeserneuerung noch aus. Sie haben aber bereits die Möglichkeit. Das Thema ist schwieriger als ich bislang dachte.

Ich brauche aber nicht wieder einen Israel-Thread hier, nur um das klarzustellen. Vielleicht gibt uns R.F. noch tiefere Einblicke spezifisch in rosh ha-shana. Mal sehen.
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Re: Rosch ha-Schana

Beitragvon Tiric » 22. September 2017 08:15

Hallo Helmuth,
Helmuth hat geschrieben:Aber das stimmt so nicht. Er ist für Heidenchristen auch nicht "erfüllt" sondern nicht relevant.
nein, Erfüllung passt schon. Christen sind in Christus und Christus hat den Alten Bund erfüllt.
Helmuth hat geschrieben:Das Thema ist schwieriger als ich bislang dachte.
Gute Erkenntnis.

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Re: Rosch ha-Schana

Beitragvon Helmuth » 22. September 2017 08:43

Tiric hat geschrieben:Hallo Helmuth,
Helmuth hat geschrieben:Aber das stimmt so nicht. Er ist für Heidenchristen auch nicht "erfüllt" sondern nicht relevant.
nein, Erfüllung passt schon. Christen sind in Christus und Christus hat den Alten Bund erfüllt.

Mit dir wird das hier nicht weiter diskutiert. Passt schon. :mrgreen:
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