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Rosch ha-Schana

Themen die das Neue Testament betreffen könnt ihr hier diskutieren.

Re: Rosch ha-Schana

Beitragvon Tiric » 22. September 2017 08:46

Hallo Helmuth,

Helmuth hat geschrieben:Mit dir wird das hier nicht weiter diskutiert. Passt schon
wäre tatsächlich produktiver erst weiterzureden, wenn Du Dich in diesen Bereich eingearbeitet hast.

- tiric
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Re: Rosch ha-Schana

Beitragvon Helmuth » 22. September 2017 08:51

Tiric hat geschrieben:Hallo Helmuth,
Helmuth hat geschrieben:Mit dir wird das hier nicht weiter diskutiert. Passt schon
wäre tatsächlich produktiver erst weiterzureden, wenn Du Dich in diesen Bereich eingearbeitet hast.

Erneut ersuche ich dich solche manipulativen und für mich hier auch inkompetenten Äußerungen zu unterlassen. :x
Herzliche Grüße
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Re: Rosch ha-Schana

Beitragvon Tiric » 22. September 2017 08:54

Hallo Helmuth,
Helmuth hat geschrieben:Erneut ersuche ich dich solche manipulativen und für mich hier auch inkompeteten Äußerungen zu unterlassen.
ist denn Deine Aussage
Helmuth hat geschrieben: Das Thema ist schwieriger als ich bislang dachte.
nicht so gemeint gewesen? Angesichts des Threads zur Wiederherstellung Israels hielt ich die zitierte Erkenntnis zumindest für begründet und hatte mich über Deine Einsicht gefreut.

- tiric
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Re: Rosch ha-Schana

Beitragvon Ziska » 22. September 2017 10:22

Hallo!
Kann es sein, dass ihr beide aneinander vorbei redet?

Was versteht ihr denn unter: Jesus hat den Bund erfüllt?
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Re: Rosch ha-Schana

Beitragvon Tiric » 22. September 2017 10:40

Hallo Ziska,

Ziska hat geschrieben:Kann es sein, dass ihr beide aneinander vorbei redet?
nein. :-)

Ziska hat geschrieben:Was versteht ihr denn unter: Jesus hat den Bund erfüllt?
Na genau das, was das Wort "erfüllt" aussagt.

Der Punkt ist doch, dass Helmuth meint, der Alten Bund wäre für Christen nicht zu erfüllen, weil er für sie nie relevant war. Ein Fehler, dessen Ausmaß er hoffentlich langsam zu erahnen beginnt. Zumindest deutet seine Äußerung da oben in die Richtung.

Geschrieben steht allerdings, dass man (auch als Christ) gezwungen ist das Gesetz zu halten, so man nicht durch Jesu Gnade erlöst werden will oder ihr etwas anfügen möchte. Eine unsinnige Behauptung des Apostels, wäre Helmuth im Recht. Zum Glück ist Helmuths Fehlannahme für das Thema hier tatsächlich nicht besonders relevant. Denn egal aus welchem Grund Christen dem Alten Bund nicht zu folgen brauchen, ist die Beachtung von bestimmten Tagen im Neuen Bund in jedem Fall nicht mehr von Belang.

- tiric
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Re: Rosch ha-Schana

Beitragvon Helmuth » 22. September 2017 11:10

Ziska hat geschrieben:Kann es sein, dass ihr beide aneinander vorbei redet?

Durchaus möglich. Jedenfalls begreift tiric nicht, dass ich kein Interesse daran verspüre mit ihm Themen zu diskutieren, die hier ohnehin nur OT verlaufen. Ich habe auf eine Aussage Abischai's geantwortet und sehe seine Interventionen dazu unangebracht.

Weiter ginge es mit Rosh ha-Shana und welche Bedeutung es für uns haben könnte. Wenn das mit dem Posaunentag als Einleitung zur Auferstehung in geistlichem Zusammenhang steht, würde ich das gerne aus biblischer Perspektive näher beleuchtet haben.

Ich sehe es auch so, dass die Feste alle ein Schatten der Wirklichkeit sind. Gott hat alles was er getan hat, immer aus besonderem Grund veranlasst. Grundlos schreibt er einen Festakt nicht vor.
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Re: Rosch ha-Schana

Beitragvon Abischai » 22. September 2017 15:24

Der Alte Bund ist nicht einfach nur abgebrochen worden, weil er nichts getaugt hätte, vielmehr enthält der Neue Bund den Alten als erfüllten Bestandteil. An dem Alten Bund wird nicht mehr herumlaboriert, er ist erfüllt, wie Tiric treffend sagt (und die Bibel sagt das auch): In Jesus Christus ist der Alte Bund erfüllt. Als er am Kreuz sprach: es ist vollbracht ! war unter anderem das damit gemeint; der Bund ist erfüllt.
Daß ER ihn erfüllt hat und uns in Gnade annimmt bedeutet, daß wir an SEINEM Sieg teilhaben dürfen. Das ist der Inhalt der Guten Nachricht für uns.
Sollte ich das bisher völlig falsch gesehen haben, bitte ich um biblische Korrektur.
Eine übergebühr weitere Beachtung des Alten Bundes ist eine Entwürdigung des Neuen Bundes, und das sollte man sich genau überlegen. Die Bibel warnt ausdrücklich davor.
Und wenn man also die Feste des Alten Bundes feiern möchte, dann auf keine Fall um damit den Alten Bund zu erfüllen ! Feiern ist OK. Aber eine symbolische Handlung zur Verunehrung des Neuen Bundes geht nicht.
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Re: Rosch ha-Schana

Beitragvon Regula Falsi » 22. September 2017 16:52

Aslan hat geschrieben:
Regula Falsi hat geschrieben:Übrigens beruht auch die Auffassung, ein Nachfolger Jesu dürfe alles essen, auf Fehlinterpretationen der Schrift.

Na klar doch, kein Schweinefleisch essen - der Klassiker!
Dann kommen da noch die vielen Veganer daher, die grundsätzlich alles in Bausch und Bogen ablehnen, was irgendwie mit Tieren zu tun hat.
- - -

Du hebst wahrscheinlich auf folgende Schriftstelle ab:
1. Timotheus 4,1-5 (Schlachter 2000):Der Geist aber sagt ausdrücklich, daß in späteren Zeiten etliche vom Glauben abfallen und sich irreführenden Geistern und Lehren der Dämonen zuwenden werden durch die Heucheleia von Lügenrednern, die in ihrem eigenen Gewissen gebrandmarkt sind. Sie verbieten zu heiraten und Speisen zu genießen, die doch Gott geschaffen hat, damit sie mit Danksagung gebraucht werden von denen, die gläubig sind und die Wahrheit erkennen. Denn alles, was Gott geschaffen hat, ist gut, und nichts ist verwerflich, wenn es mit Danksagung empfangen wird; denn es wird geheiligt durch Gottes Wort und Gebet.


Geheiligt (für rein erklärt) ist gem. den Bestimmungen des Alten Bundes weder das Fleisch von Schweinen, noch das der Hasen, auch nicht das bestimmter Meerestiere.

Sicher ist es unangenehm, wenn man sich in einem geladenen Kreis befindet, in dem nur Fleisch unreiner Tiere serviert wird, zu bekennen, dass man dieses Fleisch nicht esse. Schnell kommt dann die Frage nach den Gründen...

Das mit dem Verbot des Genusses vom Fleisch unreiner Tiere habe ich lediglich erwähnt um darauf hinzuweisen, dass die Gebote des Alten Bundes auch für Nachfolger Jesu verbindlich sind. Übrigens sind viele andere Gebote längst Teil der nationalen und supranationalen Gesetzgebung geworden.

Vegetarismus ist gemäß obiger Schriftstelle von Gott nicht gewollt...
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Re: Rosch ha-Schana

Beitragvon Helmuth » 22. September 2017 17:03

Abischai hat geschrieben:Und wenn man also die Feste des Alten Bundes feiern möchte, dann auf keine Fall um damit den Alten Bund zu erfüllen ! Feiern ist OK. Aber eine symbolische Handlung zur Verunehrung des Neuen Bundes geht nicht.

Das Thema Bund ist für mich hier gegessen. Ich persönlich meine darüber auch Klarheit zu haben. Hier geht es um die Bedeutung eines Festes und das hat mit den Bündnissen selbst im Grunde genommen nicht wirklich etwas zu tun. Trennen wir das daher davon ab und gehen wir der Sache einmal näher auf den Grund.

Ich assoziiere zunächst einmal damit diese Stelle:
1. Korinther 15, 52 (Schlachter 2000):plötzlich, in einem Augenblick, zur Zeit der letzten Posaune; denn die Posaune wird erschallen, und die Toten werden auferweckt werden unverweslich, und wir werden verwandelt werden.

Diese Stelle geht für mich einher mit der Weissagung Sacharjas:
Sacharja 9, 14 (Schlachter 2000):Und der Herr wird über ihnen erscheinen, und sein Pfeil wird ausfahren wie ein Blitz; und Gott, der Herr, wird in die Posaune stoßen und einherfahren in den Stürmen des Südens. 

Jetzt stelle ich die Frage ob dies in einem wie auch immer gearteten geistlichen Zusammenhang steht mit dem Neubeginn eines Jahres im Sinne er geistlichen Erinnerung daran, dass der Herr alles neu macht, das sehe ich noch nicht.

Ich sehe eher einen geistlichen Zusammenhang mit dem sog. Halljahr, wo alles wieder in seine gottgegebene Ordnung zurückkehren soll. Ich würde es zielführenden sehen, die Diskussion in dieser Richtung fortzusetzen.
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Re: Rosch ha-Schana

Beitragvon Abischai » 22. September 2017 17:29

Ich sagte doch ausdrücklich, daß der biblische Bezug dazu nötig wäre. Wo aber ist der? Dieses Posaunenblasen geht dem Versöhnungstag voraus. Es ist in Verbindung mit diesem wichtigen Fest gegeben. Aber mit dem im "Talmud" und anderen Überlieferungen angenommenen "Neujahr" hat das biblische Fest nichts zutun. Das biblische Neujahr ergeht mit Pessach.
Wir haben es hier also mit "Menschengeboten" zu tun, mit denen die Menschen "die Gebote Gottes ungültig machen", wie der Herr sagte.
Ich habe etwas gegen okkulte Verdrehung der Bibel durch Kabbalisten, ungläubige sog. "Juden", von denen die Bibel eine ziemlich strenge Meinung hat, also Gott selbst sagt das so.

Christen lassen sich korrumpieren und vernachlässigen die wahre Identität in Christus, indem sie etwas völlig anderes als "die Wurzel des Weinstocks" verehren.
Der Herr ist hierin ziemlich streng, als er diejenigen Ungläubigen, die sich auf ihre genealogische Abstammung von Abraham berufen als Kinder des Teufels bezeichnet.

Ich verstehe da wirklich keinen Spaß. Wenn man Purim feiern möchte, weil es eben so ist, dann bitte! Aber wenn man Rosch ha-Schana als Neujahr feiern möchte, entgegen dem Neujahr, welches Gott verordnet hat, dann wird es kritisch !
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