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Menschen nach der Auferstehung

Themen die das Neue Testament betreffen könnt ihr hier diskutieren.

Re: Menschen nach der Auferstehung

Beitragvon Jo2 » 30. November 2017 12:52

Helmuth hat geschrieben:Das ist z.B. ein Problem, was ZJ oder die STA haben, heute schon alles erklären zu wollen und so entsteht jede Menge an Irrlehren. Sie sind also klüger als die Propheten, die selbst zugestanden, sie verstünden nicht alles, was ihnen gezeigt wurde. Nur ein Beispiel:
Daniel 12, 8 (Schlachter 2000):Das hörte ich, verstand es aber nicht. Darum fragte ich: Mein Herr, was wird das Ende von diesen Dingen sein? 

Darauf erhielt er diese Antwort:
Daniel 12, 9 (Schlachter 2000):Er sprach: Geh hin, Daniel! Denn diese Worte sollen verschlossen und versiegelt bleiben bis zur Zeit des Endes. 



So wie es Daniel gesagt wurde, gäbe es zur Zeit des Endes keine Fragezeichen mehr.Wir leben heute in dieser Zeit. Wem denoch Kleinichkeiten wie die erste und zweite Auferstehung den Kopf zerbrechen , sollte sich lieber fragen wo der Fehler liegt.... :mrgreen:

Gruß
Jo
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Re: Menschen nach der Auferstehung

Beitragvon ThomasWeritz » 30. November 2017 13:30

Hallo zusammen,

Helmuth schreibt:
Warum sagte Jesus: Das Reich Gottes ist inwendig in uns? Genau darum geht's. Du stehst dabei fest mit den Füßen auf dem Erdboden, gehst deinen Werken nach und freust dich über den Segen Gottes, während derart das Reich in dir schon lebt. Bist du nun im Himmel oder auf Erden?

Das ist der derzeitige Heilsabschnitt. Du bist mit Christus gestorben und mit ihm auferstanden, du bist erfüllt mit dem Heiligen Geist. Du trägst in dir eine neue Schöpfung , das NT nennt es Wiedergeburt und du bist ein Bewohner der geistlichen Stadt Jerusalem. Das ist die Menge derer, die Gott für ein künftiges Leben in einer neuen Schöpfung vorsieht.
Diese kommen ja auch in Offenbarung 21, vom Himmel herab auf die erneuerte bzw. gänzlich neue Erde.
Ich kann mir hierbei nicht vorstellen, daß es sich dabei um Menschen handelt, die da vom Himmel herabkommen. Helmuth , du hattest ja folgenden Bibeltext angesprochen:
1. Korinther 15, 45-50 (Schlachter 2000):So steht auch geschrieben: Der erste Mensch, Adam, »wurde zu einer lebendigen Seele«; [i] der letzte Adam zu einem lebendigmachenden Geist. Aber nicht das Geistliche ist das erste, sondern das Natürliche, danach [kommt] das Geistliche. Der erste Mensch ist von der Erde, irdisch; der zweite Mensch ist der Herr aus dem Himmel. Wie der Irdische beschaffen ist, so sind auch die Irdischen; und wie der Himmlische beschaffen ist, so sind auch die Himmlischen. Und wie wir das Bild des Irdischen getragen haben, so werden wir auch das Bild des Himmlischen tragen.
Das aber sage ich, Brüder, daß Fleisch und Blut das Reich Gottes nicht erben können; auch erbt das Verwesliche nicht die Unverweslichkeit. .... 

Wenn der Herr zu einem lebendig machenden Geist geworden ist, dann steht bei uns höchstwahrscheinlich etwas ähnliches an. Na, aber wir wollen uns darüber nicht streiten, wir können das ja erst mal zurückstellen.

Dann kommen wir zu der Frage, auf welche Erde das himmlische Jerusalem bzw. die Braut hinabgelassen wird ?

Elli schreibt:
die zweite Wiederkunft Jesus wird detailliert beschrieben.
Wir müssten zunächst klären, ob überhaupt noch lebendige Menschen übrig bleiben können.Wenn nicht, was dann mit den Leibern der Zurückgelassenen geschieht.... was passiert mit der zerstörten Erde.?

2. Petrus 3, 10 (Schlachter 2000):
Es wird aber der Tag des Herrn kommen wie ein Dieb in der Nacht; dann werden die Himmel mit Krachen vergehen, die Elemente aber vor Hitze sich auflösen und die Erde und die Werke darauf verbrennen.

Die Erde hat schweres Gericht ertragen müßen. Da wird Vieles zerstört sein. Aber für Gott nicht irreparabel. Gott hat schon bei der Bestrafung von Sodom und Gomorra, Feuer auf die Erde regnen lassen. Deswegen ging das Leben trotzdem weiter.

Jesaja leitet seine Beschreibung eines pardiesisch anmutenden Erdreiches mit folgenden Worten ein.
Jesaja 11, 4-6 (Schlachter 2000):... Er wird die Erde mit dem Stab seines Mundes schlagen und den Gesetzlosen mit dem Hauch seiner Lippen töten. Gerechtigkeit wird der Gurt seiner Lenden sein und Wahrheit der Gurt seiner Hüften.
Da wird der Wolf bei dem Lämmlein wohnen und der Leopard sich bei dem Böcklein niederlegen. Das Kalb, der junge Löwe und das Mastvieh werden beieinander sein, und ein kleiner Knabe wird sie treiben..... 

Erinnert das nicht sehr an den Vers in der Offenbarung, wo es in die letzte Phase des endzeitlichen Kampfes geht und das Tier und der falsche Prophet getötet wird ?
Offenbarung 19, 15 (Schlachter 2000):Und aus seinem Mund geht ein scharfes Schwert hervor, damit er die Heidenvölker mit ihm schlage, und er wird sie mit eisernem Stab weiden; und er tritt die Weinkelter des Grimmes und des Zornes Gottes, des Allmächtigen. 

Aus dem Munde geht ein eiserner Stab bzw. Schwert hervor und der Gottlose wird getötet.

In dem nun folgenden 1000 jährigen Reich könnten nun noch mal etwa 10 Generationen einer Menschheit leben, deren Alter auf einige hundert Jahre heraufgeschraubt worden ist. Jesaja 65, 20

Also ich sehe jetzt keine massiven Gründe, die dagegen sprechen.

Aber die Auferstandenen. kommen von oben herab , um in dem erneuerten irdischen Reich zu regieren.
Offenbarung 20, 6 (Schlachter 2000):Glückselig und heilig ist, wer Anteil hat an der ersten Auferstehung! Über diese hat der zweite Tod keine Macht, sondern sie werden Priester Gottes und des Christus sein und mit ihm regieren 1 000 Jahre.

Offenbarung 21, 1-2 (Schlachter 2000):Und ich sah einen neuen Himmel und eine neue Erde; denn der erste Himmel und die erste Erde waren vergangen, und das Meer gibt es nicht mehr. Und ich, Johannes, sah die heilige Stadt, das neue Jerusalem, von Gott aus dem Himmel herabsteigen, zubereitet wie eine für ihren Mann geschmückte Braut. 

Wäre das nicht eine denkbare Auslegung ?


Liebe Grüsse Thomas
1 Kor 13, 2 Und wenn ich prophetisch reden könnte und wüsste alle Geheimnisse und alle Erkenntnis und hätte allen Glauben, sodass ich Berge versetzen könnte, und hätte der Liebe nicht, so wäre ich nichts.
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Re: Menschen nach der Auferstehung

Beitragvon Helmuth » 30. November 2017 14:18

ThomasWeritz hat geschrieben:Wenn der Herr zu einem lebendig machenden Geist geworden ist, dann steht bei uns höchstwahrscheinlich etwas ähnliches an. Na, aber wir wollen uns darüber nicht streiten, wir können das ja erst mal zurückstellen.

Der lebendig machende Geist war schon bei der ersten Schöpfung aktiv (1. Mose 2, 7). Ich verstehe Paulus dahingehend, dass nun anstelle Gottes der erhöhte Sohn die Vollmacht erhält, die Toten aufzuwecken. Es geht in dem Kontext ja genau um diese Auferstehung. Was liest du hier heraus?

ThomasWeritz hat geschrieben:Aber die Auferstandenen. kommen von oben herab , um in dem erneuerten irdischen Reich zu regieren.

An der rein sprachlichen Formulierung soll es nicht scheitern. Ob Jesus mit den Wolken oder mit der Boing 747 kommt, spielt, nachdem er gelandet ist, dann auch keine Rolle mehr. ;)

Er ist da. Aber ich bleibe schon bei der Wolke, weil es so geschrieben steht. Und auch der Ort des Geschehens ist dokumentiert, der Ölberg östlich Jerusalems. Bist du schon einmal oben gestanden?

Wie er die Engelscharen mitnimmt oder herbeiholt oder den Gräbern unter Posaunenschall zuruft und dem Odem weissagt, das überlasse ich getrost ihm, wie er das dann macht. Muss ich das alles wissen?

Einmal stehen wir Seite an Seite in der uns zugewiesenen Ordnung hier und das ewige Leben beginnt. Dann werden wir auch Aufträge von unserem König Jesus erhalten. So weit auseinander driften wir denke ich gar nicht. Es ist oft mehr eine babylonische Sprachverweirrung die uns trennt, weniger eine geistliche.
Herzliche Grüße
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Re: Menschen nach der Auferstehung

Beitragvon Ellipirelli » 30. November 2017 16:46

Helmuth schrieb
Aber man kann Dinge, die uns quasi "versiegelt" gezeigt wurden auch mal ruhig beiseite stellen und muss nicht unbedingt versuchen alles krampfhaft in ein Gesamtbild zu integrieren. Die Zeit wird kommen, in der auch das letzte geoffenbart wird und sich erfüllt. Dann sind bestimmte Texte halt nicht für uns heute bestimmt. Jesus sagt, dass kein Jod der Schrift hinfällig wird. Es wird sich also alles erfüllen
.
Sicher, vieles wird uns zu gegebener Zeit offenbart werden. Mein Fokus liegt zurzeit bei der Wiederkunft Jesus. Hier haben wir keine Symbolsprache und auch keine "Versiegelung"
Ein ähnliches Problem bereitet mir der Text über die erste und zweite Auferstehung. Eines ist mir klar. Nach der zweiten Auferstehung gibt es keine weitere. Diese umfasst alle Menschheit und das darüber abgehaltene Gericht ist endgültig. Danach gibt es nur mehr noch Erben in Christus und Verdammte, und es gibt keine Möglichkeit mehr des Wechsels.

Mir zeigt die Schrift, dass bereits bei der Wiederkunft Jesus, die Menschen ihr Endgericht erhalten. Habe bereits zitiert

Ich möchte mich wiederholen: Wir haben eindeutig Texte, die aus meiner Sicht, unter den Christen, kaum Bedeutung zugemessen wird, dass die Erde bereits bei der Wiederkunft vergehen wird...
Nun wissen wir, dass es eine neue Erde und Himmel geben wird.
Das Friedensreich kann doch nicht schon auf einer neuen Erde sein, oder..?
Auf der neuen Erde, wird kein Tod mehr sein.
Offenbarung 21, 1-4 (Schlachter 2000):Und ich sah einen neuen Himmel und eine neue Erde; denn der erste Himmel und die erste Erde waren vergangen, und das Meer gibt es nicht mehr. Und ich, Johannes, sah die heilige Stadt, das neue Jerusalem, von Gott aus dem Himmel herabsteigen, zubereitet wie eine für ihren Mann geschmückte Braut. Und ich hörte eine laute Stimme aus dem Himmel sagen: Siehe, das Zelt Gottes bei den Menschen! Und er wird bei ihnen wohnen; und sie werden seine Völker sein, und Gott selbst wird bei ihnen sein, ihr Gott. Und Gott wird abwischen alle Tränen von ihren Augen, und der Tod wird nicht mehr sein, weder Leid noch Geschrei noch Schmerz wird mehr sein; denn das Erste ist vergangen.

Wir haben hier einen Text, der sagt, dass auf der neuen Erde niemand mehr sterben wird. Im 1000-jährigem Reich wird aber noch gestorben!.
Wie seht ihr die Widersprüche? Die Erde muss nach der Wiederkunft neu gemacht werden.

ThomasWeritz hat geschrieben:Die Erde hat schweres Gericht ertragen müßen. Da wird Vieles zerstört sein. Aber für Gott nicht irreparabel. Gott hat schon bei der Bestrafung von Sodom und Gomorra, Feuer auf die Erde regnen lassen. Deswegen ging das Leben trotzdem weiter.
Ja, dass Feuer regnete auf eine Stadt, nicht auf die ganze Erde.
Natürlich nicht irreparabel. Darum geht es mir nicht

Es geht um die Leiber der Lebendigen und der Toten. Wenn die Erde mit der Wiederkunft Jesus zerstört wird, wo bleiben die Zurückgebliebenen?. Alle Gläubigen sind entrückt, Ungläubige nicht. Wie kommen nun diese Ungläubigen in das 1000-jährige Reich?
Rein theoretisch, müssten diese auch sterben. Mit welchem Leib sollen sie in das Friedensreich gehen?
Meines Wissens, haben wir keinen Text, der überhaupt beschreibt, wie der Leib der Ungläubigen beschaffen sein wird. Für ein 1000-jähriges Reich, müssten die Menschen aus Fleisch und Blut sein...oder doch nicht?
Wie welchem Leib oder Geistleib, die entrückten Gläubigen auf die erneute Erde zurückkommen, wird uns nicht beschrieben.
Nach meinem Verständnis, müssten doch alle im Friedensreich, dieselben Leiber haben.

Dann frage ich mich, warum die zurückgeblieben Gläubigen nochmal eine Chance im Friedensreich bekommen. Die anderen Ungläubigen werden nach den 1000 Jahren zum Gericht auferstehen. Warum bekommen die einen ein Friedensreich, während die gestorbenen Ungläubigen nur noch auf das Gericht warten?
Wäre schön, wenn ich das mal verstehen könnte.

Was sagt die heilige Schrift über den Zustand der Unglaübigen, bei der Wiederkunft Jesus, danach und natürlich bei der Auferstehung zum Gericht.
Irgendwie haben wir hier noch kein greifbares Ergebnis.

LG
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Re: Menschen nach der Auferstehung

Beitragvon Helmuth » 30. November 2017 20:37

Ellipirelli hat geschrieben:Wir haben hier einen Text, der sagt, dass auf der neuen Erde niemand mehr sterben wird. Im 1000-jährigem Reich wird aber noch gestorben!

Bei Jesu Wiederkunft wird noch keine neue Erde gemacht, sondern das messianische Reich aufgerichtet, auf das Petrus in Apostelgeschichte 3, 19-21 hinweist. Und dazu kannst du Sacharja 14, nochmals lesen. Ich sagte, die Texe ergänzen sich.

Petrus sagt, wovon die Propheten von alters her geredet haben, Sacharja ist einer davon, der darüber geredet hat.

Wie sollen sich deiner Meinung nach sonst sämtliche Weissagungen, die sonst noch dazu ergangen sind erfüllen? Dann wäre Gottes Wort ja unzuverlässig. Das kann ich daher nicht annehmen. Und wie gesagt, vergeistlichen braucht man die Worte nicht. Es gibt z.B. kein geistliches Laubhüttenfest. Da ist schon das gemeint, was Mose vor 3.500 Jahren angeordnet hat.

Ellipirelli hat geschrieben:Nach meinem Verständnis, müssten doch alle im Friedensreich, dieselben Leiber haben.

Jesus kam als Auferstandener in unsere Welt zurück. Er konnte erscheinen und verschwinden. Er zeigte seinen Leib den Jüngern und ließ Thomas ihn auch anfassen. Und er aß mit ihnen. Wäre es nicht denkbar, dass wir dieselbe Fähigkeiten haben gegenüber den noch verbliebenen Sterblichen? Was spräche dagegen?

Ellipirelli hat geschrieben:Dann frage ich mich, warum die zurückgeblieben Gläubigen nochmal eine Chance im Friedensreich bekommen.

Es bleiben keine Gläubigen zurück. Die letzte Generation wird entrückt, was ich als Einsammlung durch die Engel interpretiere und gemeinsam mit den bereits Entschlafenen in Christus werden sie danach zuerst auferstehen. So hat es Paulus geoffenbart bekommen.

Währenddessen erfolgen die Gerichtswellen über die verbliebenen Ungläubigen. Dazu gibt es bildhafte Beschreibungen mehrerer Propheten mit Feuer. Jesus verkürzt diese Zeit für die Auserwählten, weil sie sonst durch diese unsagbaren Gerichtswehen nicht gerettet werden könnten. Das AT zeigt uns, dass nicht alle getötet werden (wieder: Ergänzung).

Mit anderen Worten: Die Überlebenden haben noch ein Chance. Die Erde besteht dann noch 1.000 Jahre. Wenn es heute Krieg gibt, ist das in geistlicher Hinischt ja auch schon immer ein Schwert Gottes, das über ein Volk geschwungen wird. Wer es nicht überlebt, den hat Gott für das Gericht bestimmt, wer es überlebt, hat noch Gnade, das Evangelium anzunehmen, solange bis er seines natürlichen Todes stirbt.

Das Feuer mit Krachen und Bersten der Erde deute ich auf den allerletzen Akt, von dem die Offb. 20 spricht. , das für mich auch wieder gut durch Hesekiel 39 ergänzt wird, weil hier die Namen Gog und Magog fallen. Völker die wir heute gar nicht zuordnen können.

Und da wir mit einem anderen Leib ausgestattet sind, spielt es für uns keine Rolle. Vielleicht ist ja die alte Welt dann die Hölle, wer weiß. Danach lese ich, dass die Himmel und die Erde neu gemacht werden und die Stadt Jerusalem herabkommt. Eine Neuschöpfung für uns sozusagen.

Ab diesem Zeitpunkt, so deute ich das, gelten neue Ordnungen, die alten Ordnungen mit Tag/Nacht, Sonne/Mond, Sommer/Winter Zyklen haben sich hiermit aufgelöst. Das sehen wir dann, wenn es soweit ist. Jerusalem ist dann auch wesentlich größer als heute.

Soweit meine Unklarheiten. Was passt bei dir noch nicht? :-)
Herzliche Grüße
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Re: Menschen nach der Auferstehung

Beitragvon Ellipirelli » 1. Dezember 2017 08:53

Guten Morgen Helmuth
Helmuth hat geschrieben:Bei Jesu Wiederkunft wird noch keine neue Erde gemacht, sondern das messianische Reich aufgerichtet, auf das Petrus in Apostelgeschichte 3, 19-21 hinweist. Und dazu kannst du Sacharja 14, nochmals lesen. Ich sagte, die Texe ergänzen sich.


Ich lasse dir deine Auslegungen :-)
Warum nimmst du keinen Bezug zu den detaillierten Beschreibungen der Wiederkunft Jesus?
Du hast keine meiner Fragen, bzgl. der Wiederkunft Jesus beantwortet.
Ich nehme diesen Text sehr ernst, ebenso:
Matthäus 24, 23 (Schlachter 2000):Wenn dann jemand zu euch sagen wird: Siehe, hier ist der Christus, oder dort, so glaubt es nicht! 

Ich freue mich auf die Wiederkunft Jesus, während bei anderen - so scheint es - die Freude mehr auf ein Friedensreich ausgerichtet ist. So mancher sieht das zweite Kommen nur als eine Übergangszeit zu einem Friedensreich.
Helmuth hat geschrieben:Petrus sagt, wovon die Propheten von alters her geredet haben, Sacharja ist einer davon, der darüber geredet hat.
Wie sollen sich deiner Meinung nach sonst sämtliche Weissagungen, die sonst noch dazu ergangen sind erfüllen? Dann wäre Gottes Wort ja unzuverlässig. Das kann ich daher nicht annehmen. Und wie gesagt, vergeistlichen braucht man die Worte nicht. Es gibt z.B. kein geistliches Laubhüttenfest. Da ist schon das gemeint, was Mose vor 3.500 Jahren angeordnet hat.

Wir können gern über alttestamentarische Verheißungen diskutieren. Ich habe vieles noch nicht verstanden. Es gilt für mich: Zuerst die Wiederkunft Jesus zu studieren, das ist wirklich nicht schwer...Danach alles andere, was christozentrisch auf diese Wiederkunft hindeutet, meinetwegen auch auf ein Friedensreich. Ich habe nichts gegen ein Friedensreich, warum auch.
Helmuth hat geschrieben:Ellipirelli hat geschrieben:
Dann frage ich mich, warum die zurückgeblieben Gläubigen nochmal eine Chance im Friedensreich bekommen.

Es bleiben keine Gläubigen zurück.

Gut, dass du mich auf diesen Fehler aufmerksam gemacht hast, ich meinte natürlich Ungläubige. Hatte dies ja auch mehrmals erwähnt.

Ich möchte hier nicht noch einmal die Wuederkunft mit der Vernichtung der Erde zitieren. Wenn diese Stellen anders zu verstehen sind, dann möchte ich doch bitten, dass du(ihr) mir das anhand des Textes erklärt.
Wenn das niemand möchte(kann) dann muss ich hier über das Thema nicht mehr diskutieren.

Jeder darf seine Gedanken festhalten. :-)

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Re: Menschen nach der Auferstehung

Beitragvon Helmuth » 1. Dezember 2017 09:51

Ellipirelli hat geschrieben:Warum nimmst du keinen Bezug zu den detaillierten Beschreibungen der Wiederkunft Jesus?

Vielleicht weil es dem TE mehr um unsere Beschaffenheit als Mensch geht. Darum gebe ich Antworten so, dass sie möglichst im Kontext zum Thread bleiben.

Wenn dir daran gelgen ist, die Wiederkunft selbst ist für mich an sich das noch spannendere Thema. Dann wäre es aber gut ein gesondertes Theam zu eröffenen. Das kannst du gerne machen. Ich werde dort sicher gerne teilnehmen und Detailfrage besser aufarbeiten als hier.

Um mein Menschsein respektive meinen Körper mache ich mir heute herzlich wenig Sorgen. Gott wird jedem schon den Leib verpassen, der für ihn optimal ist.

Ellipirelli hat geschrieben:Ich nehme diesen Text sehr ernst, ebenso:
Matthäus 24, 23 (Schlachter 2000):Wenn dann jemand zu euch sagen wird: Siehe, hier ist der Christus, oder dort, so glaubt es nicht!

Leute, die sich als "Messias" ausgeben, sind mein geringeres Problem. Welcher halbwegs normale Mensch läuft schon solchen Spinnern hinterher? Klar wird immer eine Sorte Mensch drauf reinfallen, das wird sich nie ändern. Die letzte die mir bekannt ist ist die Mun-Sekte. Nimmst du das denn ernst?

Das größere Übel sehe ich in den vielen falschen Propheten de massenweise als "Christen" umherlaufen und all ihre Irrlehren verbreiten. Davor warten uns Jesus nicht weniger in Zusammenhang mit seinen Endzeitreden.
Matthäus 24, 11 (Schlachter 2000):Und es werden viele falsche Propheten auftreten und werden viele verführen. 

Das sind einmal bei uns die, welche ander Götter predigen, wie z.B. Islam, aber der noch größere Teil wird von den Kirchen selbst gestellt. Darum sehe ich die Theologie der verschiedensten Kirchen als den größten Urheber und Treiber der Irrlehren im Leib.

Wievieel Bücher wurden schon neben der Bibel verfasst? Damit meine ich nicht gute Werke, in denen das Wort Gottes praxis- und lebensnahe zur Anwendung kommen kann, sondern solche wie Dogmatik und Systematik. Sie wollen mit eigenen Auslegungen die Worte Jesu deuten.

Die Schrift erklärt sich aber selbst durch den Heiligen Geist. Dann hilft noch das gemeinsame Gebet und die Gemeinschaft der Jünger in Wort, Lehre und Tat, aber im Leben, und nicht im Dozentenzimmer. Extrabücher neben der Schrift führen in diese Richtung: Sie ersetzen allmählich die Schrift. So artete das Judentum aus, so auch alle Großkirchen.

Und Jesus warnte beständig davor, mehr kann ich dazu nicht sagen.

Ellipirelli hat geschrieben:Wenn diese Stellen anders zu verstehen sind, dann möchte ich doch bitten, dass du(ihr) mir das anhand des Textes erklärt.

Zunächst lese sie nicht weiter christozentrisch und nicht falsch vergeistlicht. Damit machst du den besten Anfang. Wenn etwas nicht verstanden wird, dann greif nicht zum theologischen Lehrbuch, sondern lade den Heiligen Geist zur weiteren Offenbarung ein. Auch die Gemeinschaft mit anderen hilft weiter.

Eins sage ich dir getrost: Was dir die Schrift oder der Heilige Geist nicht offenbart, das vermögen auch keine weiteren 1000 Bücher voller Theologie. Sieh mal was der alte Salomo, der ja als weiser als alle anderen Menschen seiner Zeit galt, für ein Resümme über all seine Studien zieht:
Prediger 12, 12-14 (Schlachter 2000):Und über diese hinaus, laß dich warnen, mein Sohn! Des vielen Büchermachens ist kein Ende, und viel Studieren ermüdet den Leib.
Laßt uns die Summe aller Lehre hören: Fürchte Gott und halte seine Gebote; denn das macht den ganzen Menschen aus. Denn Gott wird jedes Werk vor ein Gericht bringen, samt allem Verborgenen, es sei gut oder böse.

Darauf sage ich nur mehr noch AMEN!
Herzliche Grüße
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Re: Menschen nach der Auferstehung

Beitragvon ThomasWeritz » 1. Dezember 2017 12:40

Hallo zusammen,

mein Anliegen bei der Erstellung des threads war , zu klären, in welcher Weise nach der Auferstehung Menschen weiterleben. Für mich habe ich zwei Antworten erhalten.
Die Auferstandenen, also diejenigen, die der geistlichen Stadt Jerusalem zuzurechnen sind, werden mit einem neuen Leib versehen und regieren in der neuen Schöpfung.
Das kann aber übergangsweise zunächst eine erneuerte Schöpfung sein. Eine Schöpfung, wie sie durch Jesaja beschrieben wird. Das heißt, daß auf der Erde Menschen nach der Trübsal weiterleben. Wie das sein kann, können wir weiter untersuchen.

Elli schreibt:
ThomasWeritz hat geschrieben:
Die Erde hat schweres Gericht ertragen müßen. Da wird Vieles zerstört sein. Aber für Gott nicht irreparabel. Gott hat schon bei der Bestrafung von Sodom und Gomorra, Feuer auf die Erde regnen lassen. Deswegen ging das Leben trotzdem weiter.

Ja, dass Feuer regnete auf eine Stadt, nicht auf die ganze Erde.
Natürlich nicht irreparabel. Darum geht es mir nicht.
Es geht um die Leiber der Lebendigen und der Toten. Wenn die Erde mit der Wiederkunft Jesus zerstört wird, wo bleiben die Zurückgebliebenen?. Alle Gläubigen sind entrückt, Ungläubige nicht. Wie kommen nun diese Ungläubigen in das 1000-jährige Reich?
Rein theoretisch, müssten diese auch sterben.

Ich habe mir mal die Posaunengerichte angesehen. Es gibt da durchaus Worte , die an das erinnern, was Petrus sagt. Offenbarung 8, 6-8
Aber es ist gerade die Mitte der Trübsal. Die Menschen leben weiter. Das Tier und der falsche Prophet richten unbeirrt ihr widergöttliches Regime auf. Sie erklären möglicherweise die göttlichen Strafen durch Naturphänomene, Meteoritenströme , Kontinentalplattenverschiebungen u. ä. , Vermehrung von Rotalgen durch Klimawandel.

Zur Zeit der letzten bzw. der siebten Posaune soll dann die Entrückung sein. Das wäre ja die Wiederkunft Jesu, von der du schreibst, Elli.
Im Kapitel 14 wird schon das Lamm mit den Seinen auf dem Berg Zion beschrieben. Offenbarung 14, 1-5
Aber das Leben auf dieser Erde geht weiter.

Während die Auferstandenen mit einem geistlichen Leib versehen aus der Trübsal heraus errettet worden sind Offenbarung 7, 9-17müßen die auf der Erde verblieben Menschen doch weiter ausharren. Unter anderem auch die Versiegelten aus den Stämmen Israels, die in Offenbarung 7, 1-8 genannt werden.
Elli schreibt:
Mit welchem Leib sollen sie in das Friedensreich gehen? Meines Wissens, haben wir keinen Text, der überhaupt beschreibt, wie der Leib der Ungläubigen beschaffen sein wird. Für ein 1000-jähriges Reich, müssten die Menschen aus Fleisch und Blut sein...oder doch nicht?
Wie welchem Leib oder Geistleib, die entrückten Gläubigen auf die erneute Erde zurückkommen, wird uns nicht beschrieben.
Nach meinem Verständnis, müssten doch alle im Friedensreich, dieselben Leiber haben.

In das irdische Friedensreich kommen Menschen. Wenn wir die angesprochenen prophetischen Aussagen des Jesaja und Sacharja irdisch und nicht geistlich deuten, dann überleben Menschen die große Trübsal und es werden noch mal 1000 Jahre.

Der geistliche Leib, mit dem die Auferstandenen zum Zeitpunkt der Entrückung versehen werden, wird uns schon beschrieben. Das steht eben in 1. Korinther 15, 35-53
Wir werden nicht mehr mit einem irdischen Leib in die Welt entlassen. Wie soll das denn gehen ? Wir haben ja weder Personalausweis, noch Sozialausweis und kein Geld in der Tasche. Würden wir bekleidet oder unbekleidet herunterkommen ?
Naja, wird Helmuth sagen. Kleinigkeit für unseren Herrn. Aber ich glaube das nicht. Wir werden umkleidet mit einem geistlichen Leib und kümmern uns um die Menscheit , ähnlich , wie es Engel derzeit tun, die über Städte und Ländereien gesetzt sind.

Liebe Grüsse Thomas
1 Kor 13, 2 Und wenn ich prophetisch reden könnte und wüsste alle Geheimnisse und alle Erkenntnis und hätte allen Glauben, sodass ich Berge versetzen könnte, und hätte der Liebe nicht, so wäre ich nichts.
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Re: Menschen nach der Auferstehung

Beitragvon Helmuth » 1. Dezember 2017 13:37

ThomasWeritz hat geschrieben:Die Auferstandenen, also diejenigen, die der geistlichen Stadt Jerusalem zuzurechnen sind, werden mit einem neuen Leib versehen und regieren in der neuen Schöpfung.
Das kann aber übergangsweise zunächst eine erneuerte Schöpfung sein. Eine Schöpfung, wie sie durch Jesaja beschrieben wird. Das heißt, daß auf der Erde Menschen nach der Trübsal weiterleben. Wie das sein kann, können wir weiter untersuchen.

Wenn die Leibesfrage hinreichend behandelt wurde, mache ich gerne den Schwenk mit, den sich auch Elli wünscht. Vielleicht sollten wir uns mit der Frage auseinandersetzen, warum Gott nicht sofort tabula rasa macht. Was meinst du ist dafür der Grund? Warum eine sog. Übergangszeit an deren Ende nochmals Satan aufbegehrt? Wenn wir das Herz Gottes, seine Motivation dazu verstehen, haben wir auch eine bessere Antwort dafür, meine ich.

ThomasWeritz hat geschrieben:Während die Auferstandenen mit einem geistlichen Leib versehen aus der Trübsal heraus errettet worden sind Offenbarung 7, 9-17müßen die auf der Erde verblieben Menschen doch weiter ausharren. Unter anderem auch die Versiegelten aus den Stämmen Israels, die in Offenbarung 7, 1-8 genannt werden.

Hier ergänzen sich nahtlos alle Weissagungen über die komplette Einsammlung aller Israeliten um "ganz Israel" zu vervollständigen. Und wir Heiden unterstützen sie darin auch. Dazu gibt es Hunderte Bibelstellen. Alle zu listen würde bedeuten, die halbe Bibel zu zitieren. Daher hier nur eine Stelle:
Jesaja 60, 4 (Schlachter 2000):Hebe deine Augen auf und sieh um dich: Diese alle kommen versammelt zu dir! Deine Söhne werden von ferne kommen und deine Töchter auf dem Arm herbeigetragen werden.

Beachte hier Söhne und Töchter! Sie können nur Menschen der ersten Schöpfung sein.

ThomasWeritz hat geschrieben:Wir haben ja weder Personalausweis, noch Sozialausweis und kein Geld in der Tasche. Naja, wird Helmuth sagen. Kleinigkeit für unseren Herrn.

So ist es, eine Kleinigkeit für unseren Herrn. :-)
Gut gemacht, Thomas, ich finde diesen Gedanken gar nicht einmal abwägig. Engel benötigen weder Personal- noch Reisepass, wenn sie sich auf Erden bewegen. Der Unterschied wird aber sein, dass zukünftig Jesus nicht länger im Himmel verweilt, sondern seinen Regierungssitz in Jerusalem, der Stadt des großen Königs, legitim eingenommen hat.

Also erlässt er dafür auch die entsprechend neuen Gesetze (vgl. dazu Micha 4,2), und ich denke weiters, er benöitgt seine Gerechten auch zu deren Administration. Dazu ergänzt sich für mich nahtlos Offenbarung 20,4-6 als visionäres Bld dafür.
Herzliche Grüße
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Re: Menschen nach der Auferstehung

Beitragvon Ziska » 1. Dezember 2017 14:54

Helmuth hat geschrieben:
Ziska hat geschrieben:Wer sich für Gott entscheidet, wird leben, sogar ewig leben dürfen.
Für diese Menschen war es die „Auferstehung zum Leben“.

Setzt du die Bekehrung/Wiedergeburt mit der Auferstehung gleich? Das wäre mir neu, dass das die ZJ glauben. Aber man lernt wohl nie aus. ;)

Hallo Helmuth,
wenn du alles im Zusammenhang liest und nicht eine einzige meiner Aussagen heraus nimmst, erkennst du, was ich gemeint habe.
Ziska hat geschrieben:Logischerweise muß nun jemand, nachdem er hier auf der Erde auferweckt wurde und zum Leben kam, so handeln, wie Gott es will.
Darum werden alle Personen unterwiesen und es wird ihnen erklärt, was Gott von jedem einzelnen wünscht.
Wer sich für Gott entscheidet, wird leben, sogar ewig leben dürfen.
Für diese Menschen war es die „Auferstehung zum Leben“.


Ich sprach jetzt nur von den Menschen, die in Gottes neuer Welt auferweckt wurden!
Und die müssen sich dann für ein Leben mit Gott entscheiden. Sie müssen sich dem König Jesus Christus unterordnen.
Diese werden dann ewig leben dürfen.

Bekehrung/Wiedergeburt ist nicht das selbe wie die Auferstehung der Toten.
“Man lebt ruhiger, wenn man nicht alles sagt, was man weiß;
nicht alles glaubt, was man hört.
Und über den Rest einfach nur lächelt!“
Ziska
 
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