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Lehre uns beten

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Re: Lehre uns beten

Beitragvon Helmuth » 11. Januar 2017 21:07

Jayne hat geschrieben:Und das sind zugegebenermaßen selten knapp und elegant formulierte Gebet, dafür dreht sich das Gedankenkarusell im Kopf meist zu sehr.

Das finde ich überhaupt nicht problematisch. Gefährlicher ist falsche Sicherheit und grobe Selbstüberschätzung, nach dem Motto: "Was brauchst da viel beten, eh alles klar, das mach ma so und aus."

Lass dich dazu auch nie drängen.

Ich habe vor drei Jahren genau darin einen schweren Fehler gemacht. Wir waren auf der Suche nach einem Burgerlokal, fanden ein Inserat und dachten, dieses wäre perfekt. Nach der Besichtigung ging ich kaum auf die Bedenken meines Sohnes ein und sagte genau das obige.

Dann kamen noch weitere Dummheiten, die ich hier lieber nicht anführe :-)

Fazit: Ich musste das Lokal nach einem halben Jahr wieder schließen. Bilanz 70.000€ Verlust.

Tja, ganz klar, hätte ich da vorher wesentlich mehr gebetet und das dem Herrn mehr vorgelegt, und vor allem auf ernstgemeinten Rat gehört, denn den erhielt ich auch, wäre mir das erspart geblieben.

Es wäre also besser gewesen die Gedanken kreisen mal ein zwei Wochen wirr im Kopf, bis sie sich duch Rat und Weisung ordnen.

Ich gebe es ehrlich zu, ich war begierig darauf eindlich ein günstiges Lokal zu erwerben. Am Ende war es dann alles andere als das.

Heut habe ich dafür ein eigenes Konto dafür angelegt: Nennt sich Lebenserfahrung. Dort sind die 70.000 bestens deponiert. :mrgreen:
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Re: Lehre uns beten

Beitragvon Pflanzenfreak » 12. Januar 2017 18:35

Helmuth hat geschrieben:Also Gottes Wille ist klar. Aber was nützt er dir, wenn er nicht eingehalten wird? So klar dir Gottes Wille für die Sitation der Tochter ist, so unklar ist er für die Eltern, wie man darauf angemessen reagieren und sich verhalten soll. Hier sehe ich z.B. ein klares Anliegen an Gott, dass man nur durch Gebet bewältigen kann.

... das Problem ist ein Anderes, nämlich daß Du nur für Dich entscheiden kannst. Du kannst über die Regeln Deines Hauses bestimmen, nicht aber über die Tochter. Du mußt akzeptieren daß sie anders entscheidet als Du es tätest. Du kannst versuchen sie zu überzeugen (Argumente gibt es genug, christliche sowie auch menschliche) Du kannst sie bitten. Aber bestimmen kannst Du nicht über sie.
Allerdings muß sie das was sie tut auch selber verantworten.
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Re: Lehre uns beten

Beitragvon Helmuth » 12. Januar 2017 23:59

Pflanzenfreak hat geschrieben:Aber bestimmen kannst Du nicht über sie.

Ja wir leben im 21. Jh, ich weiß. Der Geist des Feminismus hat weite Kreise gezogen. Klar kann ich über sie bestimmen. Aber ich werde nie, das ist das Entscheidene Zwang ausüben. Hin und Wieder Klartext und das wars.

Pflanzenfreak hat geschrieben:Allerdings muß sie das was sie tut auch selber verantworten.

Und genau davor könnte man sie bewahren, solange sie ledig und daher mir unterstellt ist, HÄTTE man mit seinen Bestimmungen mehr Durchsetzungsrechte und nicht nur die Pflichten.

Nur zum Klarstellen: Wr reden hier von christlichen Bestimmungen, nicht von prügelpeitschenden Eltern, die Töchter wegen Fehlverhaltens drangsalieren.

Aber zurück zum Gebet.

Der Kampf gegen den Einfluss des Feminismus ist ein Feld, das ich schon lange nicht mehr im Gebet angefochten habe. Ich sollte mal wieder.

Ich habe aber auch sehr gute Erfolge erzielt. War mein lieb Töchterlein mit 11 ein Engerl war sie mit 13 nur blöd, mit 15 ein Drache, mit 17 dressiert, aber ein kratzend Kätzchen und nun ist sie fast sanft wie ein Reh geworden. Bloß das Gebiet Glaubensgehorsam, naja eh scho wissen worum's da geht in dem Alter.

Haben meine Gebet gewirkt? Ich hoffe es, und wenn nicht, ich danke ohnehin dem Herrn für die Erteilung dieser Gnade.
Herzliche Grüße
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Re: Lehre uns beten

Beitragvon Jayne » 13. Januar 2017 10:23

Helmuth hat geschrieben:Und genau davor könnte man sie bewahren, solange sie ledig und daher mir unterstellt ist, HÄTTE man mit seinen Bestimmungen mehr Durchsetzungsrechte und nicht nur die Pflichten.

Nur zum Klarstellen: Wr reden hier von christlichen Bestimmungen, nicht von prügelpeitschenden Eltern, die Töchter wegen Fehlverhaltens drangsalieren.

Nur mal so aus Interesse, wie würde das christliche Bestimmen denn aussehen wenn du so dürftest wie du willst? Bei dir klingt das alles irgendwie recht dramatisch. Ich zog nach dem Abi 600 km weit weg von meinen Eltern. Ob es da Sorgen gab, dass ich eines Tages anrufe und sage ich sei schwanger oder sowas, kann ich nicht beurteilen, aber meine Eltern haben mich gehen lassen, obwohl klar war, dass die Möglichkeiten der Überwachung und des Bestimmens aus der Entfernung recht begrenzt waren. Ich denke, da kam dann umso mehr das Gebet ins Spiel. Und das ist ja etwas, dass du für deine Tochter auch immer und intensiv tun kannst.

Helmuth hat geschrieben:Ich habe aber auch sehr gute Erfolge erzielt. War mein lieb Töchterlein mit 11 ein Engerl war sie mit 13 nur blöd, mit 15 ein Drache, mit 17 dressiert, aber ein kratzend Kätzchen und nun ist sie fast sanft wie ein Reh geworden. Bloß das Gebiet Glaubensgehorsam, naja eh scho wissen worum's da geht in dem Alter.

Es ist ja normal, dass die Kinder ab einem gewissen Alter die Vorstellung der Eltern, was richtig ist, in Frage stellen. Auch was Glaubensgehorsam anbelangt. Für mich war das auch durchaus wichtig, irgendwann nicht mehr Dinge zu tun oder nicht zu tun, weil meine Eltern sagen, man solle sie tun oder nicht tun, sondern weil ich es so einsehe (zumal meine Eltern meines Wissens an mancher Stelle ihre Ansichten auch geändert haben, das soll ja zuweilen auch mal vorkommen). Und ich wandte mich zwischendurch sogar nochmal komplett vom Glauben ab, oder versuchte es zumindest. Letzten Endes mache ich heute auch manches anders als meine Eltern bzw. sehe manches anders, habe aber an vielen Stellen auch das, was ich zuhause gelernt habe, übernommen - aber eben nachdem ich das hinterfragt und mich damit auseinandergestzt hatte.
Vielleicht hat das Gebet meiner Eltern da auch geholfen, ich weiß es nicht. Aber deren Loslassen war auch sehr wichtig, auch wenn es bestimmt nicht einfach war. Und ich bin inzwischen davon überzeugt, dass Gebet viel bewirken kann, gerade an Stellen, an denen man sonst nicht viel tun kann.
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Re: Lehre uns beten

Beitragvon Helmuth » 13. Januar 2017 10:44

Jayne, ich antworte gerne, aber nicht hier.

Vor allem bete ich für eine gute Antwort an dich! :-)
Möchte hier mehr über das Gebet reden.

Etliche Gebete in diese Richtung waren oft nicht lang. Viele Seufzer im HG, oder kurze Worte: Ach Herr, schenk Erkenntnis, sowohl meiner Maus als auch mir, und mach aus mir keinen Almjoschi aus dem 13. Jh. sondern einen Vater nach deinem Herzen, Gott oh Gott, wie ist denn dieses Herz nun wirklich? Zeig's mir bitte.

So in der Art.

Es gibt aber auch festen Zeiten, die ich der Fürbitte widme. Und da steht das recht hoch auf der Liste.

Wie leistet ihr Fürbitte so?
Herzliche Grüße
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Re: Lehre uns beten

Beitragvon Helmuth » 15. Januar 2017 13:39

Das Vater unser ist in der WIR-Form geschrieben. Schon mal jemand aufgefallen? Man hat mich kürzlich nach dessen Bedeutung gefragt.

Ich denke in erster Linie daran, dass wir uns als ein Leib in Einheit verstehen sollen. D.h. wenn wir das Gebet in Gemeinschaft sprechen, dann sollen wir verinnerlichen, dass wir alle täglich Brot, seine Vergebung und Bereitschaft allen zu vergeben, gute Führung und Bewahrung vor dem Bösen benötigen.

Das Gebet hat also keinen Priviligienstatus. Wir sind alle Sünder, sündigen fast täglich, haben dadurch Mangel an der Herrlichkeit Gottes und benötigen allesamt die Erlösung in Christus.

Spreche ich das Gebet aber z.B. wenn ich allein bin, so ist es eine intime Sache ganz zwischen mir und dem Herrn. Aber auch hier bete ich es im Geist in der WIR-Form vor und nehme dann zu den einzelnen Aufforderungen Stellung. D.h. ich denke nach, ob ich etwas irgendwo in Unfrieden mit anderen lebe, etwas zu bereinigen habe und dgl. mehr.

Übrigens bete ich die Zeile "unser tägliches Brot gib uns heute" oft gerne anders. Ich drehe es in eine Danksagung um in der Form:

"Herr, ich kann dir gar nicht genug dafür danken, dass du uns in einem reichen Land hast aufwachsen lassen, in dem nicht bloß Mich und Honig, fließt, nein es fließt sogar Wiener Schnitzel und bester Riesling Wein. Daher sage ich Danke für all das Gute, dass du mir und meiner Familie hast zukommen lassen und ich bitte dich daher mich nicht vergessen zu lassen, dass es vielen anderen beileibe nicht so gut geht und die daher tatsächlich um ihr tägliches Einkommen bangen und dich daher bitten müssen."

Ich dreh also den Vers in Dank und Fürbitte um, indem ich nachdenke, ob andere, die ich kenne es an etwas mangelt. Man sollte sich die WIR-Form diese Gebets noch tiefer verinnerlichen. Wie ist euer Verständnis dafür?
Herzliche Grüße
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Re: Lehre uns beten

Beitragvon Helmuth » 17. Januar 2017 06:48

Ich würde gerne das Feld "Vater Unser" zunächst als gut beleuchtet abschließen. Ich danke für alle dazu abgegebenen positiven Kommentare. -+

Ich würde nun gerne ein weiteres Feld betreten, das Gebiet der "Gebetserhörung". Ich denke da wird es erst richtig spannend.

Wie betet ihr? In der Erwartung, dass Gott hört? Oder dass er auch "ER-hört"? Ist nicht so ganz dasselbe, meine ich. Ich stelle vorerst diese Frage wieder ins Forum, warte ein paar eurer Kommentare ab, gebe dann alsbald auch gerne wieder meinen Senf dazu.
Herzliche Grüße
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Re: Lehre uns beten

Beitragvon Schoham » 19. Januar 2017 16:10

Bin ich in Not, so rufe ich Gott an mit der Bitte mir zu helfen. Diese Bitte kommt aus tiefstem Herzen. Ich wüsste nicht wo ich mich sonst könnte hinwenden als zum Vater im Himmel. Für mich ist es oft auch das ehrlichste Gebet. Damit meine ich, das es aus einer echten Bettlerstellung ausgesprochen wird an die Stelle wovon ich Hilfe erwarten kann.

An Erhörung glaube ich dann, wenn ich nach Gottes Willen etwas bete, z.b.: Vater schenk mir einen Geist der Dich von ganzem Herzen liebt. Das bete ich wenn ich mir meiner lieblosigkeit bewusst bin. Mangel in mir spüre. Ich glaube an diese Erhörung weil ich aus der Bibel weiss das Gott will das ich liebe. Ich muss nach Gottes Willen beten um erhört zu werden.

Bei sehr vielem kenne ich die Wege Gottes nicht. Also seinen Willen. So bringe ich ihm das Anliegen mit der Bitte sein Wille geschehe. Ohne ihm vorzusagen wie meine Bitte aussehen würde. Er kennt ja meine innersten Wünsche und Gedanken. Nur so kann ich immer mehr eins werden mit Ihm.

Weil ich wirklich will das sein Wille geschehe, so will ich nicht etwas bitten wovon der Vater weiss das es nicht an der Zeit dafür ist. Ich finde es töricht es zu tun. Der Herr Jesus lehrte die Jünger: Dein Wille geschehe zu beten. Wesshalb sollte ich Gott in den Ohren liegen mit Bitten die mir, aber nicht ihm, gefallen könnten?

Der Vater kann mir auch etwas auf Herz legen zu bitten das er dann erhört um mir eine besondere Freude zu bereiten. Und er wird es tun denke ich solange ich es nötig habe für meinen Glauben. Ich denke aber das es in einer herzlichen Beziehung nicht nötig ist. Im tiefen Glauben das der Vater mich liebt braucht es keine sichtbaren Zeichen. Sein innewohnen ist für die Seele genug.
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Re: Lehre uns beten

Beitragvon Helmuth » 4. Februar 2017 07:52

Ein paar weiterführende Gedanken zu Gebeterhörung.

Im Laufe der Jahre hat mir Gott gezeigt, dass das Gebet bzgl. seines Willens eng mit seinem Reich verbunden ist, darum wird das auch in einem Zusammenhang erwähnt:

... dein Reich komme, dein Wille geschehe ... und danach
... wie im Himmel, so auf Erden ...

Das steckt enorm viel drin. Ich will nicht Lehre machen, sondern dass wir gelehrt werden zu beten. Manche werfen mir vor, ich spiele mich als Lehrer auf. Einerlei, ich teile mich mit, fertig. Man kann es lesen oder las(s)en.

Mein kleinstes Reich ist meine Familie, und ja, es ist sein Reich, nicht allein meins, ich verwalte es auf Erden. Dazu bin ich der irdische Vater ohne Wenn und Aber wie Gott mein himmlischer ist, auch ohne Wenn und Aber. und ich sehe das konform zu: ... wie im Himmel, so auf Erden ... .

Jahrelang habe ich dafür gebetet, dass sich meine Kinder Jesus anvertrauen. Gott hat das erhört. Doch damit fängt es erst an. Nun muss ich beständig im Gebet sein, dass sie nicht nur an Jesus glauben, sondern auch auf seinen Wegen nachfolgen. Dafür gibt es so viel zu beten, dass es wahrscheinlich nie enden wird, bis mit Gott von dieser Aufgabe entbindet.

Voriges Jahr bin ich mit meiner Schwiegertochter zum Frieden gekommen. Bis Ende 2015 gab es mächtig Zoff, zuletzt wegen einer Wohnungsgeschichte. Gott hat sich dieser angenommen und eine Lösung gefunden, die Frieden gebracht hatte. Nebenbei hat er damit weitere Wünsche erfüllt, einer davon war sogar ganz profan. Ich habe jetzt einen Balkon und wohne nicht länger über einem Bordell. Großartig!

Das bereitet mir nun so viel Freude, dass ich im Dank überfließe. Aber wichtiger ist selbstverständlich sein Wille, daher ist der Friede wichtiger als die Erfüllung eigner Wünsche. Dennoch ein Balkon! Juhu!

Vielleicht macht ihr mal Folgendes, Eine Idee dir mir vor einige Tagen in den Sinn gekommen ist: Schreibt eine Liste, welche Gebete Gott erhört hat, und macht konkrete Dinge, kein religiöses Wischi Waschi. Echte Sachen. Und dann dankt dafür. Danach analysiert diese Sachen. Mal sehen was Gott offenbart.

Ist die Liste leer stimmt etwas nicht, wird sie zu lang auch nicht. Ich hege die Vermutung, daraus kann man lernen was sein und was der eigene Wille ist.

Da Sein Reich damit in Zusammenhang steht, habe ich gesehen, dass damit einmal meine Familie davon einen enormen Anteil hat. Dann kommt alles andere.

Das war's mal so aus meinem Nähkästchen ein paar Takte geplaudert. Ich bin auch auf eure Erfahrungen gespannt, so ihr sie teilen wollt.
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