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Jesus kam auf die Erde, um uns nah zu sein

Allgemeine biblische Themen könnt ihr hier diskutieren.

Jesus kam auf die Erde, um uns nah zu sein

Beitragvon stereotyp » 11. März 2018 10:37

Hallo,

solche und ähnliche "Sonntags-Phrasen" hört man in letzter Zeit häufiger. Bloß nicht in den "Christen-Slang" verfallen. Bloß nicht von Umkehr sprechen. Probleme bei der Mathe-Klausur? Wirf deine Sorgen auf ihn!

Das Problem ist, dass diese Aussagen ja nicht grundsätzlich falsch sind. Das Problem ist, dass man sie so unterschiedlich auffassen kann. Während der "geübte" Sonntagsgänger darin seine alten theologischen Auffassungen wiederfinden kann, entziehen sich diese zugrundeliegenden Erkenntnisse aber jedem Neuling. Worin diese Nähe besteht, oder die Lösung der Matheklausur, bleibt der Interpretation des Empfängers überlassen.

Ich habe mich immer gefragt, warum in einer so alten Gemeinde wie meiner Heimatgemeinde, niemand etwas gegen solche Phrasen hat? Überall nur "Liebe, liebe, liebe", aber am Kaffeetisch ist man nicht mal bereit einen Sonntag lang, auf seinen Stammsitz zu verzichten.

Habt ihr ähnliche Erfahrungen gemacht? Wie kann man sowas am besten ansprechen?

MfG
Sprüche 18,2 (Elberfelder):Der Tor hat keine Lust an Verständnis, sondern nur daran, daß sein Herz sich offenbare.
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Re: Jesus kam auf die Erde, um uns nah zu sein

Beitragvon ThomasWeritz » 11. März 2018 12:35

Hallo Stereotyp,

tolle Sprueche , nichts dahinter ? Das habe ich auch schon gedacht und eine fromme Zeitung mit Verachtung in den Muell gesteckt.

Was helfen die tollen Sprueche ? Da haetten wir doch lieber mal einen Gott, der uns wirklich nahe ist. Anstattdessen ist es mehr ein Frust , weil Gott vielleicht nicht das tut, was ihr uns wuenschen.
Mir pfeift schon laengere Zeit ein sehr harter Wind um die Ohren.
Der von manchen Christen totgeredete Satan macht Front und erkennt jede Unzufriedenheit.

Warum gibt es keinen Frieden in der Welt ? Warum muss die arme Mutter im Jemen zwei Kinder verlieren, 4 sind verletzt und das Haus ist nicht mehr ?

Warum sind die Fronten in der Gemeinde so verhaertet ? Das Gegeneinander ist von Satan, der hat es ja immer schon verstanden , alle gegeneinader aufzuhetzen.

Werden die Zeiten jetzt finsterer ? Muss das jetzt sein, weil es so geschrieben steht ? Matthäus 24, 12
Der Herr Jesus Christus ist mir wohl auch nah, aber er hat vielleicht auch andere Sorgen, als uns an der Kaffeetafel nah zu sein ?

Liebe Gruesse Thomas
1 Kor 13, 2 Und wenn ich prophetisch reden könnte und wüsste alle Geheimnisse und alle Erkenntnis und hätte allen Glauben, sodass ich Berge versetzen könnte, und hätte der Liebe nicht, so wäre ich nichts.
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Re: Jesus kam auf die Erde, um uns nah zu sein

Beitragvon stereotyp » 11. März 2018 13:36

Hallo Thomas!

ThomasWeritz hat geschrieben:tolle Sprueche , nichts dahinter ?
Eigentlich ist es noch schlimmer. Hinter diesen, zum Teil ja wirklich tollen Sprüchen, ist immer nur das, was wir als Empfänger hinein interpretieren. Die Verbindung zum Wort mag beim Sprecher vielleicht noch vorhanden sein. Aber es lassen sich auch ganz ungeniert andere Inhalte damit verbinden. Und in Zeiten der Ökumene, in denen wir nicht mehr öffentlich debattieren, sondern uns auf unsere "Gemeinsamkeiten besinnen", können wir nur so Gemeinschaft haben, ohne uns "an die Gurgel zu gehen". Bloß keinen Anstoß erregen, bloß keine Fragen aufwerfen. Hauptsache die Gemeinde ist Barrierefrei (auch im übertragenen Sinne)...

ThomasWeritz hat geschrieben:Werden die Zeiten jetzt finsterer ? Muss das jetzt sein, weil es so geschrieben steht ? Matthäus 24, 12
Ich weiß es nicht. Es sieht danach aus. Oder es fühlt sich so an...

Matthäus 24, 13 (Schlachter 2000):Wer aber ausharrt bis ans Ende, der wird gerettet werden. 


MfG
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Re: Jesus kam auf die Erde, um uns nah zu sein

Beitragvon Abischai » 11. März 2018 13:48

Man muß also so von Jesus, dem Christus Gottes reden, daß keine andere Interpretation möglich ist. Man muß die Leute mit dem Wort so in die Enge treiben, daß sie sich bekehren oder Steine aufheben, um nach uns zu werfen. Die "Geister" müssen sich scheiden.

Es ist ein moderner und satanischer Drang, "Einheit um jeden Preis" zu proklamieren. Das ist in allen großen Organisation vertraglich so festgelegt.

Da machen wir einfach nicht mit, und konzentrieren uns auf das Wesentliche.
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Re: Jesus kam auf die Erde, um uns nah zu sein

Beitragvon ThomasWeritz » 11. März 2018 14:31

Hallo stereotyp,

ist es tatsaechlich das Thema Oekumene, dass dir Kopfschmerzen bereitet , oder ist es mehr die Oberflaechlichkeit des Denkens ?

Da kommt einer mit so einem Spruch daher und irgendwas wehrt sich in uns.
Es fragt sich, ob der Herr Jesus wirklich nur gekommen ist , um uns nah zu sein ?

Ging es ihm nicht vielmehr um die Vergebung von Suenden ? Die Gemeinschaft des Heiligen Geistes ist zwar eine Folge davon und unter Christen , egal welcher Nation spuehrt man auch die Verbundenheit.

Es war aber auch nie ganz einfach , ein Christ zu sein und viele Christen haetten sich gewuenscht dass ihr Gott nicht nur nah , sondern vielmehr praesent gwesen waere.

Z. Bsp. Johannes Hus auf dem Scheiterhaufen. Hoffentlich hat ihn unser Herr Jesus recht bald erloest.
Wenn man nicht nur zu den Spruecheklopfern gehoeren will, dann hat man leider auch einiges mehr zu leiden.
Ist es nicht am einfachsten in die Gemeinde zu gehen, da ein paar Sprueche zu klopfen und dann gehen wir wieder nach Hause ?

Oder andersrum gefragt. Wie kriegt man eine Horde von Spruecheklopfern wieder auf Trab gebracht ?
Um es noch dazu zu sagen. Ich bin zwar kein Spruecheklopfer, aber der Schwung, fuer den Herrn Jesus Christus da zu sein hat auch erheblich abgenommen.

Liebe Gruesse Thomas
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Re: Jesus kam auf die Erde, um uns nah zu sein

Beitragvon stereotyp » 11. März 2018 15:02

Hi,
ThomasWeritz hat geschrieben:ist es tatsaechlich das Thema Oekumene, dass dir Kopfschmerzen bereitet , oder ist es mehr die Oberflaechlichkeit des Denkens ?
Ich würde es nicht unbedingt Oberflächlichkeit nennen.. aber du hast schon recht. Und es geht mir eigentlich um beides. Ökumenisch denken heißt, die Unterschiede zu ignorieren. Und es ist so tragisch, weil wir uns ja eigentlich nah sein wollen, obwohl wir es bei genauem hinsehen gar nicht sind.

ThomasWeritz hat geschrieben:Um es noch dazu zu sagen. Ich bin zwar kein Spruecheklopfer, aber der Schwung, fuer den Herrn Jesus Christus da zu sein hat auch erheblich abgenommen.
Das geht mir auch so. Zumindest hat mein Engagement für die Gemeinde spürbar nachgelassen. Es ist ja auch nur ein Zeit lang.. das geht schon vorüber.
Prediger 3, 4-7 (Schlachter 2000): Weinen hat seine Zeit, und Lachen hat seine Zeit; Klagen hat seine Zeit, und Tanzen hat seine Zeit;
 Steine schleudern hat seine Zeit, und Steine sammeln hat seine Zeit; Umarmen hat seine Zeit, und sich der Umarmung enthalten hat auch seine Zeit;
 Suchen hat seine Zeit, und Verlieren hat seine Zeit; Aufbewahren hat seine Zeit, und Wegwerfen hat seine Zeit;
 Zerreißen hat seine Zeit, und Flicken hat seine Zeit; Schweigen hat seine Zeit, und Reden hat seine Zeit;


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Re: Jesus kam auf die Erde, um uns nah zu sein

Beitragvon Ellipirelli » 11. März 2018 15:04

Hallo,

ich höre immer wieder, dass hier im Ort, in der EKD, sehr viel über Liebe gepredigt wird. Kaum ein Satz, heißt es, ohne Liebe.
So wirkt das natürlich unglaubwürdig. Viele suchen ein ernsthaftes Christentum, haben aber keine Ahnung wohin sie gehen sollen. Nicht jeder in der Kirche scheint zu wissen, dass Ungläubige so etwas Übertriebenes nicht hören wollen.Sie spüren, dass etwas nicht stimmt.

Ich war vor kurzem in einer EKD beim "Frauenfrühstück" . Ich wusste nicht was mich erwartete. Am Anfang gab es zwei Bibelverse, danach Frauenklatsch und dann, eher zum Schluss, ein Witz, der es in sich hatte.
Der Frauenvorstand gestalteten das "Vaterunser" zu einem Witz um. Niemand der nicht lachte.
Ehrlich gesagt, ich habe keine Lust mit solchen Frauen über das "Vaterunser" zu diskutieren. Ich bin bald gegangen.

LG
Zuletzt geändert von Ellipirelli am 11. März 2018 20:17, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Jesus kam auf die Erde, um uns nah zu sein

Beitragvon ThomasWeritz » 11. März 2018 19:04

stereotyp hat geschrieben:Hi,
ThomasWeritz hat geschrieben:ist es tatsaechlich das Thema Oekumene, dass dir Kopfschmerzen bereitet , oder ist es mehr die Oberflaechlichkeit des Denkens ?
Ich würde es nicht unbedingt Oberflächlichkeit nennen.. aber du hast schon recht. Und es geht mir eigentlich um beides. Ökumenisch denken heißt, die Unterschiede zu ignorieren. Und es ist so tragisch, weil wir uns ja eigentlich nah sein wollen, obwohl wir es bei genauem hinsehen gar nicht sind.

ThomasWeritz hat geschrieben:Um es noch dazu zu sagen. Ich bin zwar kein Spruecheklopfer, aber der Schwung, fuer den Herrn Jesus Christus da zu sein hat auch erheblich abgenommen.
Das geht mir auch so. Zumindest hat mein Engagement für die Gemeinde spürbar nachgelassen. Es ist ja auch nur ein Zeit lang.. das geht schon vorüber.
Prediger 3, 4-7 (Schlachter 2000): Weinen hat seine Zeit, und Lachen hat seine Zeit; Klagen hat seine Zeit, und Tanzen hat seine Zeit;
 Steine schleudern hat seine Zeit, und Steine sammeln hat seine Zeit; Umarmen hat seine Zeit, und sich der Umarmung enthalten hat auch seine Zeit;
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MfG

Hallo stereotyp,

wo stört dich Ökumene ? Wo ist es an der Zeit , Mauern hochzuziehen ?

Ich habe ganz wenig Berührung mit dem Katholizismus. Was mich überrascht hat. Vor einiger Zeit habe ich mitgekriegt, daß die Katholiken es fertigbringen, einen sich schuldig fühlenden Menschen zahlen zu lassen, um seine Schuld abzutragen. Es ging um geringfügige sexuelle Vergehen. Das hat mich schon gewundert. Ein gläubiger Mensch aus dem freien evangelischen Umfeld hat aber das Geld ohne weiteres angenommen. Macht man sich da nicht schuldig ?

Oberflächlich betrachtet gibt es zwischen Katholiken und Evangelikalem keine großen Unterschiede. Die Predigten im Radio von den Katholiken werden auch akzeptiert und als gut befunden.

Aber die Unterschiede sind da. Das weiss jeder, der sich genauer mit der Materie beschäftigt.
Mir macht das allerdings weniger zu schaffen.
Ich habe mehr Probleme mit Depressionen und Lustlosigkeit. Ich wünsche mir auch mehr Hilfe , um aus diesem Loch herauszukommen, aber es geht eher spärlich zu.

Als es damit anfing , hat mich der Herr Jesus darauf hingewiesen, daß es auch viel Leid in der Kirchengeschichte gegeben hat. Satan läßt uns nicht einfach ungeschoren. Je mehr wir ernsthaft für Gott da sein wollen, desto schärfer wird der Wind.
Da sind der katholischen Kirche ja auch einige unverzeihliche Dinge passiert. Es hat ja satanisch bösartige Gottesleute gegeben. Die haben gelogen und gemordet.
Das ist um einiges schlimmer, als über das Vaterunser zu lachen. Obwohl ich das natürlich auch nicht gutheißen will, Elli.
2. Timotheus 3, 1-5 (Schlachter 2000):Das aber sollst du wissen, daß in den letzten Tagen schlimme Zeiten eintreten werden. Denn die Menschen werden sich selbst lieben [a], geldgierig sein, prahlerisch, überheblich, Lästerer, den Eltern ungehorsam, undankbar, unheilig, lieblos, unversöhnlich, verleumderisch, unbeherrscht, gewalttätig, dem Guten feind, Verräter, leichtsinnig, aufgeblasen; sie lieben das Vergnügen mehr als Gott; dabei haben sie den äußeren Schein von Gottesfurcht [b], deren Kraft aber verleugnen sie. Von solchen wende dich ab!


Wir haben eine Menge böser geistiger Kräfte in dieser Welt.

Liebe Grüsse Thomas
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Re: Jesus kam auf die Erde, um uns nah zu sein

Beitragvon Joeni » 11. März 2018 20:17

Der Spruch ist einfach nur grundfalsch. Um uns nahe zu sein, musste Jesus ganz bestimmt nicht auf die Erde kommen. Ich bin ehrlich gesagt froh, dass mir solche lahmen und falschen Sprüche bisher erst online begegnet sind. Jesus war schon immer Seinem Volk nahe. Mit dem Ersten davon ging Er im Garten spazieren, später besuchte Er sichtbar andere zu Hause, zum Beispiel um ein Kind anzukündigen, und da Gott sowieso allgegenwärtig ist, ist Er auch immer den Menschen nah. Der Spruch ist also zunächst mal pure Irrlehre. Und dann lenkt es nämlich auch zusätzlich noch vom eigentlich Wichtigen ab.
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Re: Jesus kam auf die Erde, um uns nah zu sein

Beitragvon stereotyp » 11. März 2018 20:58

Hi Thomas!

ThomasWeritz hat geschrieben:wo stört dich Ökumene ? Wo ist es an der Zeit , Mauern hochzuziehen ?
Naja.. Ökumene ist überall und nirgendwo. So richtig teilnehmen kann man nur durch Formalitäten oder das Besuchen von Festivitäten. Beides sind moderne Rituale, die mit viel Brimborium zelebriert werden. Dabei sind ökumenische Gemeinden so gewöhnlich wie alle anderen und mit der Denomination meines "Nächsten" hatte ich auch noch nie ein Problem.
Man kann natürlich ein Problem daraus machen, wenn man bspw. gemeinsam Evangelisieren geht.
Aber der Teppich, unter den man sprichwörtlich seine Probleme kehrt, wird langsam immer größer. Es gibt da noch den Feminismus-Teppich, den Rassismus-Teppich, den Ordinations-Teppich, den Tauf-Teppich, den Abendmahls-Teppich.. wir können nicht einfach aufhören, darüber zu sprechen, aufhören, uns das vorzuhalten. Wenn wir das tun, leugnen wir ihre Bedeutung für uns. Schließlich hat es einen Sinn, dass wir gerade diesen Teppich hochhalten. Und mit Teppich meine ich insbesondere die Besonderheiten jeder Denomination.
"Taufe? Ach nicht so wichtig.. wie es dem Täufling halt passt"

ThomasWeritz hat geschrieben:Ich habe mehr Probleme mit Depressionen und Lustlosigkeit. Ich wünsche mir auch mehr Hilfe , um aus diesem Loch herauszukommen, aber es geht eher spärlich zu.
Ja, ich kann mich davon auch nicht ganz ausnehmen.. Ich weiß nur, dass man da einfach mal auf jemanden zugehen muss. Die Leute nehmen manchmal viel weniger wahr, als man denkt.

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