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Jesus kam auf die Erde, um uns nah zu sein

Allgemeine biblische Themen könnt ihr hier diskutieren.

Re: Jesus kam auf die Erde, um uns nah zu sein

Beitragvon Ellipirelli » 31. März 2018 08:28

Danik schrieb:
hmm, und weil Jesus das von sich selbst nicht genauso gesagt hat, gilt das nicht mehr?

Johannes 1, 29 (Schlachter 2000):
Am folgenden Tag sieht Johannes Jesus auf sich zukommen und spricht: Siehe, das Lamm Gottes, das die Sünde der Welt hinwegnimmt!

Auch hier verstehst du mich nicht. Natürlich sagte Johannes: Siehe das Lamm Gottes, das schrieb ich doch!! Bitte lese meine Beiträge. Jesus stellt sich oft, als" ICH BIN" vor, nicht als Lamm, weil er nicht nur auf "das Lamm" beschränkt werden wollte.
ER war Gott im Fleisch.
Danik hat geschrieben:Negierst du die Menschlichkeit Jesu nicht, oder teilst du auch in "Menschen Jesus" und "Gott Christus" auf? Glaubst du dass, Hr. Jesus in einem (eigenständigen)Menschen wohnte, oder dass Er selbst Mensch (und natürlich Gott zugleich) war?

Oh je, was ist das für ein Text? Ich teile nicht auf, das schreib ich doch die ganze Zeit.

Ich sehe, dass ich nicht verstanden werde, mich ständig wiederholen möchte ich nicht.
Ja, auch du gehst nicht auf meine Argumente ein,musst du auch nicht..fragen wäre gut.

Du zitierst mich ohne den Kontext zu beachten, in dem ich schrieb. Ich habe mir echt mühe gegeben, um meine Gedanken zu erklären.
Nun, es ist ein schwieriges Thema und ich habe mich auch sicherlich nicht logisch ausgedrückt.

Danik hat geschrieben:Ich glaube, dass diese "Nähe zu menschen" an sich zweitrangig war. Denn da gibt es so viele Prophezeiungen die von dem einen Auftrag reden, in einem Satz wird hier zusammengefasst:
Matthäus 1, 21 (Schlachter 2000):
Sie wird aber einen Sohn gebären, und du sollst ihm den Namen Jesus geben, denn er wird sein Volk erretten von ihren Sünden. 
Nichts war zweitrangig. Alles was von Gott und seinem Sohn kommt ist gleichsam gut.Die Errettung der Sünden,im Fleisch, bzw. von unserer Schuld, geschah stellvertretend für uns. Ich zeigte noch andere stellvertretende Handlungen auf... Hier im Thread, heißt das Thema, "die Nähe Gottes zu uns".
Danik hat geschrieben:Ich weiß nicht was du von Christuserscheinungen im AT hältst... ich glaube, dass der Herr als Bote des HErrn im AT einige male den Menschen nahe war. Diesmal kam er mit einem Haupt-Auftrag.
Auch das schrieb ich, hab das Wort "Christuserscheinungen" nicht benutzt.

Auch dir schöne Ostern

LG
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Re: Jesus kam auf die Erde, um uns nah zu sein

Beitragvon Danik » 31. März 2018 20:03

Hi Elli,
ich versteh grad echt nur Bahnhof :o
es würde von Angesicht zu Angesicht sicher besser laufen :heart:
LG
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Re: Jesus kam auf die Erde, um uns nah zu sein

Beitragvon ThomasWeritz » 1. April 2018 12:22

Hallo zusammen,

Danik schreibt:
Hebräer 10, 5 (Schlachter 2000):
Darum spricht er bei seinem Eintritt in die Welt: »Opfer und Gaben hast du nicht gewollt; einen Leib aber hast du mir bereitet.

Also insgesammt, habe ich verstanden, dass unser Verständnis sich in dem einen einzigen Punkt spaltet:
Ich sage: Sohn Gottes kam in die fleischliche Hülle.
Du sagst: Sohn Gottes kam in einen Menschen.

Das stimmt eigentlich nicht ganz. Ich sage auch, daß der Sohn Gottes in eine fleischliche Hülle kam. Einen Leib, der ihm von Gott bereitet wurde, wie es oben heißt.
Der Sohn Gottes kam im Fleisch bzw. "in dem" Fleisch. Für mich heißt das sprachlich, daß der Sohn Gottes in das Fleisch gekommen ist. Da kann ich Elli nicht verstehen.
Der Leib Jesu war dagegen seine menschliche Erscheinungsform, in die er hineingekommen ist.
Philipper 2, 8 (Schlachter 2000):und in seiner äußeren Erscheinung als ein Mensch erfunden, erniedrigte er sich selbst und wurde gehorsam bis zum Tod, ja bis zum Tod am Kreuz. 


Gottes Sohn, der Herr, kommt vom Himmel herab in das Fleisch und wird in dieser äußeren Erscheinung als Mensch erkannt.

Liebe Grüsse Thomas
Zuletzt geändert von ThomasWeritz am 1. April 2018 13:14, insgesamt 3-mal geändert.
1 Kor 13, 2 Und wenn ich prophetisch reden könnte und wüsste alle Geheimnisse und alle Erkenntnis und hätte allen Glauben, sodass ich Berge versetzen könnte, und hätte der Liebe nicht, so wäre ich nichts.
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Re: Jesus kam auf die Erde, um uns nah zu sein

Beitragvon ThomasWeritz » 1. April 2018 13:05

Hallo zusammen,

Elli schreibt:
Im Text steht:
daß Jesus Christus im Fleisch gekommen ist

Hier steht nicht, in eine Hülle. (Ihr versteht mich nicht)
Im Johannes Evangelium steht, ich zitierte mehrmals: Das Wort ist Gott und das Wort wurde Fleisch. Also, Gott wurde Fleisch. Dort steht nicht, Gott ging ins Fleisch. Mein Beispiel war: Ich gehe ins Haus, oder ich werde Haus....hier ist ein großer Unterschied. Diesbezüglich gab ich mehrere Beispiele, die irgendwie kein Gehör finden.Auch das Beispiel: Jesus sagt: Er ist der Tempel, er sagt nicht, ich gehe in den Tempel.

Ellipirelli hat geschrieben:
Unser Gott wurde Fleisch.

Der Johannesprolog sagt zwar , daß das Wort Gott ist und daß das Wort Fleisch wurde. Aber ist es erlaubt, im Zirkelschluß zu sagen, daß Gott Fleisch wurde ?

Ich würde sagen, nein. Aus Gründen , die ich im vergangenen Beitrag genannt habe. Das Fleisch ist nicht Gott. Es ist zwar Gottes Sohn , weil Gott der Vater die Zeugung vorgenommen hat, aber das Fleisch bleibt Mensch.

Ich finde den Gedanken gut, den Leib Jesu als Tempel Gottes zu begreifen. Wer ist mehr Begegnungsstätte geworden, wie der Herr Jesus Christus ?
Der mesnchliche Leib Jesu war mehr , wie der steinerene Tempel, ein Ort, wo Gott gewohnt hat, der Vater, der Sohn und der Heilige Geist.

Der Tempel, den der Herr Jesus Christus in drei Tagen aufrichten wollte, hat allerdings damit nichts zu tun.

Liebe Grüsse Thomas
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Re: Jesus kam auf die Erde, um uns nah zu sein

Beitragvon Danik » 6. April 2018 11:38

ThomasWeritz hat geschrieben: Ich sage auch, daß der Sohn Gottes in eine fleischliche Hülle kam. Einen Leib, der ihm von Gott bereitet wurde, wie es oben heißt.
Der Sohn Gottes kam im Fleisch bzw. "in dem" Fleisch.
...
Der Leib Jesu war dagegen seine menschliche Erscheinungsform, in die er hineingekommen ist.

Warum betrachtest du "Fleisch" und "Leib Jesu" nicht synonym?
Somit wäre "Das Wort wurde Fleisch" synonym mit "Das Wort wurde Mensch".
Dabei würde es "Das Wort" bleiben und somit sowohl Göttlichen Ursprung als auch die Göttliche Natur beibehalten. - um es jetzt rein sprachlich zu betrachten.

ThomasWeritz hat geschrieben:
Gottes Sohn, der Herr, kommt vom Himmel herab in das Fleisch und wird in dieser äußeren Erscheinung als Mensch erkannt.

Bin ich ja mit dem allem einverstanden, nur war es NUR Erscheinungsform? Vom Aspekt der Erscheinungsform war der Sohn Gottes ein Mensch, aber er war eben sowohl Gottes Sohn als auch physikalisch im Fleisch - sonst hätte -wie du auch schon sagtest- die Sühnung nicht geklappt.
Es sind kleine Feinheiten die wir jetzt bereden. Fragt sich obs weiterhin Sinn macht? Sind es nur Begriffe die uns unterscheiden, oder Kleinigkeiten im Verständnis... Das Wichtige passt eigentlich, oder?
GG
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Re: Jesus kam auf die Erde, um uns nah zu sein

Beitragvon Ellipirelli » 27. April 2018 08:40

ThomasWeritz hat geschrieben:Der Johannesprolog sagt zwar , daß das Wort Gott ist und daß das Wort Fleisch wurde. Aber ist es erlaubt, im Zirkelschluß zu sagen, daß Gott Fleisch wurde ?

Wenn Gottes Wort uns sagt, dass Gott Fleisch wurde, dann ist das so! Wir haben mehrere Bibelstellen..

ThomasWeritz hat geschrieben:Ich würde sagen, nein. Aus Gründen , die ich im vergangenen Beitrag genannt habe. Das Fleisch ist nicht Gott. Es ist zwar Gottes Sohn , weil Gott der Vater die Zeugung vorgenommen hat, aber das Fleisch bleibt Mensch.
Gott wurde Mensch, dazu gehört auch das Fleisch. Unser Gott erniedrige sich als Mensch. Würde das Fleisch nicht Gott sein, könnte man dann von einer Erniedrigung sprechen?

Gottes Fleisch war immer rein und perfekt, nie non der Sünde degradiert, wie in unserem menschlichen Fleisch.
Nur Gott im Fleisch, konnte uns erlösen. Kein Geschöpf konnte die Sühnung stellvertretend für uns bewirken.
Gott kann nicht sterben, das stimmt! "Gott ist Geist"
Gott starb aber stellvertretend "im Fleisch" für uns. Die Tieropfer starben stellvertretend. Blut gegen Blut. So auch Jesus. Wenn das "Fleisch" nicht Gott war, dann hätte er nicht stellvertretend für uns sterben können.

LG
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Re: Jesus kam auf die Erde, um uns nah zu sein

Beitragvon Jonas » 27. April 2018 13:29

Ellipirelli hat geschrieben:Gott kann nicht sterben, das stimmt! "Gott ist Geist"

Wenn Christus kein menschliches Fleisch oder menschliche Natur gehabt hätte, so wäre
er auch nicht für Satans Versuchungen empfänglich gewesen, da Gott nicht versucht
werden kann,
Jakobus 1, 13 (Schlachter 2000):Niemand sage, wenn er versucht wird: Ich werde von Gott versucht. Denn Gott kann nicht versucht werden zum Bösen, und er selbst versucht auch niemand; 

aber er wurde von Satan versucht und mußte ihn besiegen:
Markus 8, 33 (Schlachter 2000):Er aber wandte sich um und sah seine Jünger an und ermahnte den Petrus ernstlich und sprach: Weiche von mir, Satan! Denn du denkst nicht göttlich, sondern menschlich! [a]

Er musste seine menschliche Natur überwinden und sicherstellen, dass er nicht den
Versuchungen seines Fleisches erliegen würde. Deswegen lesen wir in der Bibel, dass
Christus in den Tagen seines irdischen Lebens, Bitten und Flehen mit lautem Schreien
und Tränen dem dargebracht hat, der ihn vom Tod erretten konnte, weil er Gott in
Ehren hielt:
Hebräer 5, 7 (Schlachter 2000):Dieser hat in den Tagen seines Fleisches [e] sowohl Bitten als auch Flehen mit lautem Rufen und Tränen dem dargebracht, der ihn aus dem Tod erretten konnte, und ist auch erhört worden um seiner Gottesfurcht willen. 

Jesus hatte einen menschlichen Willen, welcher nicht sterben wollte, aber er ordnete
sich ganz den Willen seines Vaters unter indem er sagte:
Matthäus 26, 39 (Schlachter 2000):Und er ging ein wenig weiter, warf sich auf sein Angesicht, betete und sprach: Mein Vater! Ist es möglich, so gehe dieser Kelch an mir vorüber; doch nicht wie ich will, sondern wie du willst! 
Gottes Liebe ist unerschöpflich und seine Gnade hört niemals auf.
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Re: Jesus kam auf die Erde, um uns nah zu sein

Beitragvon Ellipirelli » 27. April 2018 15:24

Jonas hat geschrieben:Wenn Christus kein menschliches Fleisch oder menschliche Natur gehabt hätte, so wäre
er auch nicht für Satans Versuchungen empfänglich gewesen, da Gott nicht versucht
werden kann,
Ich habe noch nicht gelesen, dass Jesus für Satans Versuchungen empfänglich war.
Satan versuchte Jesus nicht, um ihn zum Sündigen zu verführen. Ich lese nichts dergleichen.

Jonas hat geschrieben:Er musste seine menschliche Natur überwinden und sicherstellen, dass er nicht den Versuchungen seines Fleisches erliegen würde. Deswegen lesen wir in der Bibel, dass
Christus in den Tagen seines irdischen Lebens, Bitten und Flehen mit lautem Schreien
und Tränen dem dargebracht hat, der ihn vom Tod erretten konnte, weil er Gott in
Ehren hielt:

Ich lese von keinen Versuchungen seines Fleisches. Hunger, Durst...in der Wüste, sind keine Versuchungen des Fleisches, ebenso Schmerzen oder Todesängste nicht. Sind doch normale Bedürfnisse....Wäre das eine Sünde gewesen, wenn Jesus aus einem Stein Brot gemacht hätte?
Warum forderte Satan Jesus auf, das zu tun?

Todesängste sind ganz normale Gefühle eines Menschen in großer Not. Natürlich hätte Jesus in seiner Not den Plan seiner Opferung verwerfen können...Ich glaube nicht, dass Satan meinte, er könne gegen Jesus gewinnen.
Dämonen sprachen zu Jesus, ob er sie schon vor der Zeit, quälen wolle. Die Dämonen kannten ihre Zukunft und Satan natürlich auch. Er wusste um die bevorstehende Kreuzigung.

Ich sehe auch eine Versuchung, als es hieß: "Steig doch herab, du Sohn Gottes". Hier hätte Jesus als Gott handeln können, aber ordentlich..
Selbst hier verblieb er in seiner demütigen Position, indem er seinen Vater die Ehre gab. Das musste alles so sein...Das ganze Leid bekam Jesus, damit wir in so einer Situation, mit Jesus überwinden können.
Jesus verweist immer als Mensch auf den Vater. Gott wurde Mensch, für uns Menschen in jeder Hinsicht.
Jonas hat geschrieben:Jesus hatte einen menschlichen Willen, welcher nicht sterben wollte, aber er ordnete sich ganz den Willen seines Vaters unter indem er sagte:
Matthäus 26, 39 (Schlachter 2000):
Und er ging ein wenig weiter, warf sich auf sein Angesicht, betete und sprach: Mein Vater! Ist es möglich, so gehe dieser Kelch an mir vorüber; doch nicht wie ich will, sondern wie du willst!
 
Ja, er ordnete sich ganz dem Vater unter, als Mensch, für uns, sogar in großer Not. Gott selbst demütigte sich, im Fleisch, bis zum Äußersten, uns zur Errettung.

Das kann kein Geschöpf Gottes, stellvertretend für uns tun. Wir müssen auch bedenken, dass Menschenopfer damals generell verboten waren. Einlösung mit menschlichem Blut gab es nicht. Das war, ist, und bleibt satanisch!
Nur Gott, der über allem steht, konnte ein Blutopfer bringen. "Sein Blut überdeckt unsere Schuld und reinigt uns von aller Ungerechtigkeit"

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Re: Jesus kam auf die Erde, um uns nah zu sein

Beitragvon Ellipirelli » 27. April 2018 15:52

Hallo,

Außer Punkt 6, kann ich dem zustimmen.

https://www.bibelkommentare.de/index.ph ... swer_id=13


LG
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Re: Jesus kam auf die Erde, um uns nah zu sein

Beitragvon Jonas » 28. April 2018 09:49

Ellipirelli hat geschrieben:Satan versuchte Jesus nicht, um ihn zum Sündigen zu verführen. Ich lese nichts dergleichen.
Hallo Elliperelli, die Versuchung Jesu kannst du hier nachlesen:
Lukas 4, 13 (Schlachter 2000):Und nachdem der Teufel alle Versuchung vollendet hatte, wich er von ihm eine Zeitlang.

Auch hätte Jesu sündigen können, sonst wäre die Prüfung in der Wüste ein Farce
gewesen. Außerdem stellt sich die Frage, hätte Jesu überhaupt die Möglichkeit gehabt
die Menschen zu erlösen, wenn er nicht hätte sündigen können?
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