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Gedanken zur Bergpredigt

Themen die das Neue Testament betreffen könnt ihr hier diskutieren.

Gedanken zur Bergpredigt

Beitragvon Ziska » 6. September 2017 09:27

Matthäus 5, 3 (Schlachter 2000):Glückselig sind die geistlich Armen, denn ihrer ist das Reich der Himmel!
Matthäus 5, 3 (Neue Evangelistische Übersetzung):"Wie glücklich sind die, die ihre Armut vor Gott erkennen! Ihnen gehört das Reich, das der Himmel regiert.

Diejenigen, die erkannt haben, dass sie geistige Bedürfnisse haben, also arm sind vor Gott, werden von Jesus glücklich genannt.

Warum? Sie wissen, dass sie Gott brauchen und auf seine Barmherzigkeit angewiesen sind.

Wer glücklich sein will, muß sich also seiner vollkommenen Abhängigkeit von Gott bewußt sein.

Leider ist sich nicht jeder dieser geistigen Abhängigkeit bewußt. Sie fühlen sich nicht arm vor Gott...
Sie wollen vom wahren Glauben nichts wissen... Paulus nennt sie sogar "niederträchtig und bösartig".
2. Thessalonicher 3, 1-2 (Neue Evangelistische Übersetzung):Übrigens, liebe Geschwister, betet für uns, dass die Botschaft des Herrn sich schnell ausbreitet und in ihrer Herrlichkeit offenbar wird, wie es auch bei euch geschehen ist.
Betet darum, dass Gott uns vor den niederträchtigen und bösartigen Menschen bewahrt.
Denn nicht alle wollen etwas vom Glauben wissen.


Wer sich seiner geistigen Bedürfnisse bewußt ist, oder seine Abhängigkeit von Gott erkennt, wird geistige Dinge niemals geringschätzig bewerten.

Paulus führt als warnendes Beispiel Esau an.
Hebräer 12, 16 (Neue Evangelistische Übersetzung):Achtet auch darauf, dass keiner von euch ein ausschweifendes Leben führt oder mit heiligen Dingen so geringschätzig umgeht wie Esau, der für eine einzige Mahlzeit sein Erstgeburtsrecht verkaufte!


Wer sich seiner geistigen Bedürfnisse bewußt ist, wird alles tun um seinen Glauben zu stärken.
Wie?
Durch fleißiges Bibelstudium und durch den Besuch der Zusammenkünfte.

Hebräer 10, 23-25 (Neue Evangelistische Übersetzung):Wir wollen unbeirrbar an der Hoffnung festhalten, zu der wir uns bekennen.
Denn Gott, der uns das Versprechen gegeben hat, steht treu zu seinen Zusagen.

Und lasst uns aufeinander achten und uns gegenseitig zur Liebe und zu guten Taten anspornen.
Deshalb ist es wichtig, unsere Zusammenkünfte nicht zu versäumen, wie es sich leider einige schon angewöhnt haben.
Wir müssen uns doch gegenseitig ermutigen, und das umso mehr, je näher ihr den Tag heranrücken seht, an dem der Herr kommt.


Dann sucht er sich Freunde, die ihn darin unterstützen seinen Glauben zu stärken und zu bewahren.

Jesus gab seinen Nachfolgern einen Auftrag:
Matthäus 28, 19-20 (Neue Evangelistische Übersetzung):Darum geht zu allen Völkern und macht die Menschen zu meinen Jüngern. Dabei sollt ihr sie auf den Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes taufenund sie belehren, alles zu befolgen, was ich euch geboten habe. Und seid gewiss: Ich bin jeden Tag bei euch, bis zum Ende der Zeit."

Wenn wir über die Hoffnung mit anderen Menschen sprechen, werden wir auch wiederum glücklich sein.
Denn wir können anderen helfen, sich ihrer geistigen Bedürfnisse bewußt zu werden.
“Man lebt ruhiger, wenn man nicht alles sagt, was man weiß;
nicht alles glaubt, was man hört.
Und über den Rest einfach nur lächelt!“
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Re: Gedanken zur Bergpredigt

Beitragvon Isai » 6. September 2017 12:29

Hallo Ziska,

du hast vergessen deine Quelle anzugeben. Wachtturm vom 15. 2. 2009, S. 6
Wer bekennt, dass Jesus der Sohn Gottes ist, in dem bleibt Gott und er in Gott. (1. Johannes 4:15)

damit ihr einmütig mit einem Munde den Gott und Vater unseres Herrn Jesus Christus verherrlicht. (Römer 15:6)
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Re: Gedanken zur Bergpredigt

Beitragvon Tiric » 6. September 2017 12:50

Isai hat geschrieben:Hallo Ziska, du hast vergessen deine Quelle anzugeben. Wachtturm vom 15. 2. 2009, S. 6
Oh. Und ich hatte mir schon überlegt darauf
Ziska hat geschrieben:Wer sich seiner geistigen Bedürfnisse bewußt ist, wird alles tun um seinen Glauben zu stärken. Wie?Durch fleißiges Bibelstudium und durch den Besuch der Zusammenkünfte.
einzugehen.

Ist interessant zu lesen, das Ziska zum Bibelstudium animiert, aber mit DER genannten Begründung? Ohne weitere Worte? Ohne Bezug auf die Nachfolge und ohne die Aktivität des Heiligen Geistes zu benennen?

Mit der WTG als Quelle wird die Einseitigkeit klarer und bedarf keine weiteren Erklärung.

- tiric
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Re: Gedanken zur Bergpredigt

Beitragvon Ziska » 6. September 2017 14:42

Hallo! :-)

Ein weiterer Bibelvers, der sich dem Vers anschließt, dass man "glücklich ist, wer sich seiner geistigen Bedürfnisse bewußt ist".:
Matthäus 5, 4 (Schlachter 2000):Glückselig sind die Trauernden, denn sie sollen getröstet werden!

Warum sagt Jesus, dass Trauernde glücklich sind?

Ein Hinweis steht im Brief des Jakobus:
Jakobus 4, 8 (Neue Evangelistische Übersetzung):Nähert euch Gott, dann wird er sich euch nähern.
Wascht die Hände, ihr Sünder, reinigt eure Herzen, ihr Zwiespältigen!
Fühlt euer Elend, trauert und weint!
Euer Lachen sollte sich in Trauer verwandeln und eure Freude in Kummer [c].
Demütigt euch vor dem Herrn, dann wird er euch erhöhen.


Wer darüber trauert, dass er ein Sünder ist, wird wieder glücklich werden, wenn er sich bewußt macht, warum Jesus gestorben ist. Nämlich um die Menschen von Sünde und Tod loszukaufen.
Johannes 3, 16 (Neue Evangelistische Übersetzung):Denn so hat Gott der Welt seine Liebe gezeigt: Er gab seinen einzigen Sohn dafür, dass jeder, der an ihn glaubt, nicht zugrunde geht, sondern ewiges Leben hat.

Ist es nicht so, dass man ein schlechtes Gewissen bekommt, wenn man anhand seines Bibelstudiums erkennt, dass man etwas getan hat, was überhaupt nicht dem Willen Gottes entspricht?

Das schlechte Gewissen verursacht Schmerzen.

Oder ein lieber christlicher Freund mag jemanden auf einen Fehler hinweisen. Auch das verursacht Schmerz.

Doch wer dann aufrichtig bereut und seine Sünden vor Gott bekennt, kann wirklich glücklich werden.
Das schrieb Paulus an die Christen in Korinth.
2. Korinther 7, 9 (Neue Evangelistische Übersetzung):doch jetzt freue ich mich darüber - nicht dass ich euch Schmerz bereitet habe, sondern dass der Schmerz eure Einstellung verändert hat.
Ihr habt ganz im Sinn Gottes Schmerzen ertragen und damit in keiner Weise Schaden durch uns genommen.
Denn ein gottgewollter Schmerz führt zu einer veränderten Einstellung, die man nie bereuen muss, und so zur ewigen Rettung.

Doch der Schmerz, der von der Welt verursacht wird, führt zum ewigen Tod.


Gott wird den Trauernden wieder aufrichten. :heart:
Matthäus 5, 4 (Schlachter 2000):Glückselig sind die Trauernden, denn sie sollen getröstet werden!
“Man lebt ruhiger, wenn man nicht alles sagt, was man weiß;
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Re: Gedanken zur Bergpredigt

Beitragvon Ziska » 6. September 2017 14:44

Tiric hat geschrieben:Ist interessant zu lesen, das Ziska zum Bibelstudium animiert, aber mit DER genannten Begründung? Ohne weitere Worte? Ohne Bezug auf die Nachfolge und ohne die Aktivität des Heiligen Geistes zu benennen?

Die Ziska wollte keine Roman schreiben. Bild

Kommen von dir denn auch noch Gedanken zu den wunderbaren Worten Jesu? Bild
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Re: Gedanken zur Bergpredigt

Beitragvon ThomasWeritz » 6. September 2017 14:47

Hallo zusammen,

also unabhängig von den Zeugen Jehovas betrachtet, deren Lehren ich auch in gravierenden Punkten falsch finde, finde ich den Beitrag von Ziska nicht schlecht.

Und die Übersetzung der Neuen Evangelistischen Übersetzung finde ich auf den Vers in der Bergpredigt bezogen auch nicht schlecht:
Matthäus 5, 3 (Neue Evangelistische Übersetzung):"Wie glücklich sind die, die ihre Armut vor Gott erkennen! Ihnen gehört das Reich, das der Himmel regiert.

Wer seine Armut vor Gott erkennt, der bemüht sich Abhilfe zu schaffen. Das waren ja z. Bsp. auch die Israeliten, die zu Johannes dem Täufer kamen, ihre Sünden bekannten, um sich von ihm im Jordan taufen zu lassen.
Matthäus 3, 4-6 (Neue Evangelistische Übersetzung):Johannes trug ein Gewand aus gewebtem Kamelhaar und einen Lederriemen um die Hüften. Seine Nahrung bestand aus Heuschrecken und Honig von wild lebenden Bienen.Die Bevölkerung von Jerusalem, Judäa und der ganzen Jordangegend kam zu Johannes hinaus.Sie ließen sich im Jordan [b] von ihm taufen [c] und bekannten dabei ihre Sünden.


Es gab aber auch diejenigen, die sich auf ihren materiellen Reichtum verlassen haben und haben möglicherweise damit noch ihr Seelenheil verloren:
Lukas 12, 16-21 (Neue Evangelistische Übersetzung):Dann erzählte er ihnen ein Gleichnis: "Ein reicher Bauer hatte eine gute Ernte zu erwarten.Er überlegte hin und her: 'Was kann ich tun? Ich weiß gar nicht, wo ich das alles unterbringen soll.'Dann sagte er: 'Ich werde meine Scheunen niederreißen und größere bauen. Dort werde ich mein ganzes Getreide und alle meine Vorräte unterbringen können.Und dann werde ich mir sagen, so, jetzt hast du es geschafft! Du bist auf viele Jahre versorgt. Ruh dich aus, iss und trink und genieße das Leben!'Da sagte Gott zu ihm: 'Du Narr! Noch in dieser Nacht wird man das Leben von dir fordern! Wem gehört dann alles, was du dir aufgehäuft hast?'- So geht es jedem, der nur auf seinen Gewinn aus ist, aber bei Gott nichts besitzt."

Ich finde , das ist ein sehr aktuelles Thema. Interessant auch , was der Herr Jesus Christus in den Sendschreiben dazu sagt:
Offenbarung 3, 17-20 (Neue Evangelistische Übersetzung):Du sagst: 'Ich bin reich und wohl versorgt; mir fehlt nichts.' Aber du weißt nicht, wie erbärmlich und jämmerlich du dran bist: arm, nackt und blind.Ich rate dir, Gold von mir zu kaufen, Gold, das im Feuer geläutert ist, damit du reich wirst, und weiße Kleider, damit du etwas anzuziehen hast und man die Schande deiner Nacktheit nicht sieht, und Salbe für deine Augen, damit du sie einsalben und dann wieder sehen kannst.Alle, die ich gern habe, weise ich zurecht und erziehe sie. Mach darum Ernst und ändere deine Einstellung.Merkst du nicht, dass ich vor der Tür stehe und anklopfe? Wer mich rufen hört und mir öffnet, zu dem gehe ich hinein und wir werden miteinander essen - ich mit ihm und er mit mir.

Liebe Grüsse Thomas
1 Kor 13, 2 Und wenn ich prophetisch reden könnte und wüsste alle Geheimnisse und alle Erkenntnis und hätte allen Glauben, sodass ich Berge versetzen könnte, und hätte der Liebe nicht, so wäre ich nichts.
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Re: Gedanken zur Bergpredigt

Beitragvon GlaubensMensch » 6. September 2017 15:08

Hallo,

Isai hat geschrieben:du hast vergessen deine Quelle anzugeben. Wachtturm vom 15. 2. 2009, S. 6
nach eingehender Prüfung kann ich das so nicht bestätigen. Es wurde im Ausgangsbeitrag nicht von diesem oder einen anderen Wachtturm (wörtlich) abgeschrieben.
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Re: Gedanken zur Bergpredigt

Beitragvon GlaubensMensch » 6. September 2017 15:19

Ziska hat geschrieben:Wer sich seiner geistigen Bedürfnisse bewußt ist, wird alles tun um seinen Glauben zu stärken.
Wie?
Als erstes dadurch, dass ich erkenne, dass ich aus eigener Kraft gar nichts tun kann, um aus meiner Misere rauszukommen. Aus dem Loch der Sünde kann mich nur Jesus rausholen. Ich muss das in Anspruch nehmen und daran glauben, was er für mich am Kreuz getan hat. Danach kann ich mit dem „fleißigen Bibelstudium und dem Besuch der Zusammenkünfte“ anfangen. Das bringt mir aber nichts, wenn ich vorher nicht Vergebung der Sünden durch Jesus erlangt habe.
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Re: Gedanken zur Bergpredigt

Beitragvon Tiric » 6. September 2017 16:27

GlaubensMensch hat geschrieben:nach eingehender Prüfung kann ich das so nicht bestätigen. Es wurde im Ausgangsbeitrag nicht von diesem oder einen anderen Wachtturm (wörtlich) abgeschrieben.
Vielleicht hat Isai dazu noch einen Link. Abgestritten hat Ziska es darüber hinaus auch nicht.
Ziska hat geschrieben:
Tiric hat geschrieben:Ist interessant zu lesen, das Ziska zum Bibelstudium animiert, aber mit DER genannten Begründung? Ohne weitere Worte? Ohne Bezug auf die Nachfolge und ohne die Aktivität des Heiligen Geistes zu benennen?
Die Ziska wollte keine Roman schreiben.
Im Folgebeitrag wird jedoch keine entsprechende Ergänzung vorgenommen. An der Länge scheint es also nicht zu liegen.
Ziska hat geschrieben:Kommen von dir denn auch noch Gedanken zu den wunderbaren Worten Jesu?
Oh, ganz viele. Allerdings weiß ich noch immer nicht, ob wir vom selben Jesus reden.

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Re: Gedanken zur Bergpredigt

Beitragvon Bonnie » 6. September 2017 20:01

Ziska hat geschrieben:
Matthäus 5, 3 (Schlachter 2000):Glückselig sind die geistlich Armen, denn ihrer ist das Reich der Himmel!
Matthäus 5, 3 (Neue Evangelistische Übersetzung):"Wie glücklich sind die, die ihre Armut vor Gott erkennen! Ihnen gehört das Reich, das der Himmel regiert.

Diejenigen, die erkannt haben, dass sie geistige Bedürfnisse haben, also arm sind vor Gott, werden von Jesus glücklich genannt.


Beide von dir zitierten Bibelübersetzungen von Matthäus 5:3 geben deine Auslegung/ Interpretation nicht her. Du legst die Übersetzung der NWÜ aus, die einen anderen Sinn wiedergibt, als die von dir zitierte Bibelstellen aus anderen Übersetzungen.

Meine Lieblingsstelle in der Bergpredigt kommt nicht gleich am Anfang, bei den Seligpreisungen, sondern in Kapitel 6
Matthäus 6, 19-21 (Schlachter 2000):Ihr sollt euch nicht Schätze sammeln auf Erden, wo die Motten und der Rost sie fressen und wo die Diebe nachgraben und stehlen. Sammelt euch vielmehr Schätze im Himmel, wo weder die Motten noch der Rost sie fressen und wo die Diebe nicht nachgraben und stehlen! Denn wo euer Schatz ist, da wird auch euer Herz sein.

Diese Stelle hat mir sehr geholfen, Prioritäten zu setzen und nicht mehr damit zu hadern, was ich mir alles nicht leisten kann. Meinen Glauben kann ich mir immer "leisten" und er kostet nichts...
Offenbarung 22, 17 (Schlachter 2000):Und wen da dürstet, der komme; und wer da will, der nehme das Wasser des Lebens umsonst!
Liebe Grüße
Bonnie

λέγει αὐτῷ Ἰησοῦς: Ἐγώ εἰμι ἡ ὁδὸς καὶ ἡ ἀλήθεια καὶ ἡ ζωή οὐδεὶς ἔρχεται πρὸς τὸν Πατέρα εἰ μὴ δι’ ἐμοῦ.
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