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Gedanken zur Bergpredigt

Themen die das Neue Testament betreffen könnt ihr hier diskutieren.

Re: Gedanken zur Bergpredigt

Beitragvon MOSE-OFFENBARUNG » 23. Januar 2018 15:05

Christine hat geschrieben:
Mose-Offenbarung hat geschrieben:Nur diejenigen, die auf geistliche Weise in Christus gestorben und freigesprochen sind, können mit dem Geist Gottes hoffnungsvoll gemäß den Vorgaben der BERGPREDIGT leben.
Und in den Bereichen, in denen es nicht so ganz klappt, darf man durch die Gnade Gottes die Sündenvergebung in Anspruch nehmen!!!
Das glaube ich nicht. Die Gnade ist kein Lückenbüßer für die Bereiche wo "es nicht so ganz klappt". Das ist nicht das Evangelium!

_ _ _

Der Gerechte wird aus Glauben leben! Es geht nicht darum nach "Vorgaben" zu leben, sondern durch den Glauben.

Die Gnade kann nicht mit Werken vermischt werden, sonst ist die Gnade nicht mehr Gnade.
Eine Vermischung von Gnade und Werken nennt Paulus ein "anderes Evangelium".



Hallo Christine,

es ist mir nicht klar, was Du berechtigterweise beanstanden willst.

Was ich geschrieben habe, das ist kongruent zu diesem:
Epheser 2, 8 (Schlachter 2000):Denn aus Gnade seid ihr errettet durch den Glauben, und das nicht aus euch — Gottes Gabe ist es; nicht aus Werken, damit niemand sich rühme. Denn wir sind seine Schöpfung [d], erschaffen in Christus Jesus zu guten Werken, die Gott zuvor bereitet hat, damit wir in ihnen wandeln sollen.

Ich könnte das natürlich noch weiter ausführen, aber dafür fehlt mir gerade die Zeit und die Lust dazu!!!
Außerdem finde ich eine weitere Diskussion darüber ziemlich unsinnig, weil Du mir meines Erachtens grundlos widersprichst. Denn was Du mir vorwirfst, ist nicht zutreffend.

Aber: Die Gedanken sind frei! (Mehr oder weniger!) :-)


Liebe Grüße
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Re: Gedanken zur Bergpredigt

Beitragvon Christine » 23. Januar 2018 15:43

Hallo M.O.,

ich kenne dich nicht und es war nicht meine Absicht, dir etwas vorzuwerfen. Doch ich weiß genau, dass viele Christen die Gnade für eine Art Lückenbüßer halten, die immer dann wirksam wird, wenn man selbst versagt. Diesen falschen Ansichten werde ich allerdings widersprechen, sofern es dafür einen entsprechenden Rahmen gibt, wie etwa hier das Forum.

Gruß Christine
Dies ist das Wort des Glaubens, das wir verkündigen. Denn wenn du mit deinem Mund Jesus als den Herrn bekennst und in deinem Herzen glaubst, daß Gott ihn aus den Toten auferweckt hat, so wirst du gerettet.
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Re: Gedanken zur Bergpredigt

Beitragvon Regula Falsi » 23. Januar 2018 17:41

Christine hat geschrieben:- - -
Der Gerechte wird aus Glauben leben! Es geht nicht darum nach "Vorgaben" zu leben, sondern durch den Glauben.

Die Gnade kann nicht mit Werken vermischt werden, sonst ist die Gnade nicht mehr Gnade.
Eine Vermischung von Gnade und Werken nennt Paulus ein "anderes Evangelium".
- - -

Jakobus, der Bruder des Herrn, schrieb:
Jakobus 2,14 (Schlachter 2000):Was hilft es, meine Brüder, wenn jemand sagt, er habe Glauben, und hat doch keine Werke? Kann ihn denn diesere Glaube retten?

Selbstverständlich ist mit diesen Werken die Beachtung des göttlichen Gesetzes gemeint.
Andererseits die Behauptung falsch, man könne allein durch die Befolgung der Ge- und Verbote das Ziel - ewiges Leben - erlangen. Diese Irrlehre bekämpfte insbesondere Paulus leidenschaftlich.

Es ist ja das Besondere der gegenwärtige Ära, dass wenige Menschen - die meisten ohne Macht und Einfluss - herausgerufen werden. Meist handelt es sich um von der Gesellschaft nicht besonders geachtete Menschen. Auch nach dem sie sich für den Weg entschieden haben, fehlen sie weiter (Jakobus 3,2). Doch genau darin besteht die Gnade, dass diese und früher begangenen Übertretungen nicht angerechnet werden. Anders sieht das aus, wenn ein Nachfolger Jesu bewusst weiterhin sündigt, also gegen die Gebote verstößt. Ein solcher wird der Schrift zufolge das Ziel nicht erlangen.
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Re: Gedanken zur Bergpredigt

Beitragvon Bonnie » 23. Januar 2018 19:31

Meiner Ansicht nach muss man dringend zwischen den Werken unterscheiden, die man tut um Gott zu erpressen. Werkgerechtigkeit, Selbstgerechtigkeit.
Galater 2, 16 (Schlachter 2000):[doch] weil wir erkannt haben, daß der Mensch nicht aus Werken des Gesetzes gerechtfertigt wird [d], sondern durch den Glauben an Jesus Christus, so sind auch wir an Christus Jesus gläubig geworden, damit wir aus dem Glauben an Christus gerechtfertigt würden und nicht aus Werken des Gesetzes, weil aus Werken des Gesetzes kein Fleisch gerechtfertigt wird. 

Und Werken, die aus Glauben geschehen.
Matthäus 5, 16 (Schlachter 2000):So soll euer Licht leuchten vor den Leuten, daß sie eure guten Werke sehen und euren Vater im Himmel preisen.

Jakobus 2, 17 (Schlachter 2000):So ist es auch mit dem Glauben: Wenn er keine Werke hat, so ist er an und für sich tot.

1. Johannes 2, 6 (Schlachter 2000):Wer sagt, daß er in ihm bleibt, der ist verpflichtet, auch selbst so zu wandeln, wie jener gewandelt ist.
Liebe Grüße
Bonnie

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Re: Gedanken zur Bergpredigt

Beitragvon Bert80 » 23. Januar 2018 19:46

Hallo Bonnie.

Was Du schreibst findet meine volle Zustimmung.

Ich habe allerdings immer und immer wieder erlebt, dass hauptsächlich Gläubige aus den Brüdergemeinden Deinen feinen Unterschied nicht verstehen. Hängt das vielleicht damit zusammen, dass sie fast alle glauben : Einmal gerettet - für immer gerettet ? Manche fanden sogar "gute Werke" direkt als einen Angriff auf Gottes Gnade, besonders wenn es um das Befolgen der 10 Gebote ging..

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Re: Gedanken zur Bergpredigt

Beitragvon Bonnie » 23. Januar 2018 21:17

Darauf kann ich dir keine Antwort geben. Das können aber sicher andere.

Mir liegt dieses Thema aufgrund meiner Vergangenheit bei der WTG sehr am Herzen. Leider wird dort die Werkgerechtigkeit sehr groß geschrieben. Das musste ich erst unterscheiden lernen. Im Endergebnis eine ungeheure Befreiung!
Liebe Grüße
Bonnie

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Re: Gedanken zur Bergpredigt

Beitragvon Jo2 » 24. Januar 2018 10:29

MOSE-OFFENBARUNG hat geschrieben:Du tust hier etwas in den Text hineinlesen, was dort nicht geschrieben steht.

Ich habe meine Sicht erklärt, wenn du es anders siehst, deine Sache. Wird dir nichts mir nichts bringen, nochmals drauf zu kontern.
MOSE-OFFENBARUNG hat geschrieben:Es gibt auch keine andere Bibelstelle, die besagt, dass ein Mensch durch seinen biologischen Tod "frei" von den Sünden wird und er für das, was er vorher gedacht, geredet und getan hat, nicht mehr zur Rechenschaft gezogen wird.

Der Tod selbst, ist die „Rechenschaft“. Ein Sünder, egal ob er einen Apfel geklaut hat (siehe Eva) oder 1000 Menschen ermordet hat, verdient den Tod, DAS sagt die Bibel. Wie oft soll Gott den Sünder Bestrafen? :disheartened:

Stell dir mal vor, einen Menschen der hat keine Sünde in sein ganzes Leben getan außer einen Mord. Gott zieht „Rechenschaft“ mit ihm und der 1-Fach Mörder stirbt.

Ein anderer Mensch, bringt während seines Lebens 1000 Menschen um. Was macht Gott mit diesem 1000-Fachen Mörder? Wird er 1000-mal zur Auferstehung gebracht und 1000-mal von Gott mit dem Tode bestraft? :shutup:

Um aus diesen Dilemma heraus zu kommen,haben manche Christen, die Hölle erfunden….. :(

Grüße
Jo
"Und es wird geschehen, ein jeder, der den Namen Jahwes anrufen wird, wird errettet werden" Joel 3,5
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Re: Gedanken zur Bergpredigt

Beitragvon Bonnie » 24. Januar 2018 11:06

Jo2 hat geschrieben:
Um aus diesen Dilemma heraus zu kommen,haben manche Christen, die Hölle erfunden….. :(


Das lieber Jo ist keine Erfindung von Menschen, sondern eine deutliche Lehre in der Bibel. Dass sie missbräuchlich verwendet wurde wissen wir alle. Nichtsdestotrotz, es gibt sie, die ewige Verdammnis, die nichts mit "dann ist es eben vorbei" zu tun hat. Es ist nur nicht besonders angesagt darüber zu reden, weil es ein unbequemes Thema ist. Stichwort "Allversöhnungslehre" als Ausweg.

Es gibt aber andere Menschen, die, entgegen der biblischen Lehre, die "mausetot Theorie" erfunden haben. Ich muss nicht sagen wer.
Matthäus 3, 10 (Schlachter 2000):Es ist aber auch schon die Axt an die Wurzel der Bäume gelegt. Jeder Baum nun, der keine gute Frucht bringt, wird abgehauen und ins Feuer geworfen!

Matthäus 3, 12 (Schlachter 2000):Er hat die Wurfschaufel in seiner Hand und wird seine Tenne gründlich reinigen und seinen Weizen in die Scheune sammeln; die Spreu aber wird er verbrennen mit unauslöschlichem Feuer.


Matthäus 25, 46 (Schlachter 2000):Und sie werden in die ewige Strafe hingehen, die Gerechten aber in das ewige Leben.


Allerdings verstehe ich die LK, die diese "es-gibt-keine-Hölle-Lehre" ins Leben gerufen hat. Sie müssten sich sonst selbst ausführlich damit beschäftigen, dass sie in die Hölle kommen werden, wo ewige Gottesferne herrscht. Kehren sie nicht zu Jesus Christus um und erkennen ihn auch nicht als ihren Herrn an, anstatt seinen Platz einzunehmen, wird ihr Lohn die Hölle sein und nicht eine einfache Nichtexistenz
Liebe Grüße
Bonnie

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Re: Gedanken zur Bergpredigt

Beitragvon Tiric » 24. Januar 2018 11:38

Jo2 hat geschrieben:Der Tod selbst, ist die „Rechenschaft“.
Nur das der in der Bibel beschriebene ewige Tod nicht, wie ihr ZJ behauptet, eine "Auslöschung", sondern eine ewige Qual ist.
Jo2 hat geschrieben:Wie oft soll Gott den Sünder Bestrafen?
Einmal, für immer.
Jo2 hat geschrieben:Stell dir mal vor, einen Menschen der hat keine Sünde in sein ganzes Leben getan außer einen Mord. Gott zieht „Rechenschaft“ mit ihm und der 1-Fach Mörder stirbt.Ein anderer Mensch, bringt während seines Lebens 1000 Menschen um. Was macht Gott mit diesem 1000-Fachen Mörder? Wird er 1000-mal zur Auferstehung gebracht und 1000-mal von Gott mit dem Tode bestraft?
Es gibt keinen Menschen der keine Sünde getan hat, von daher ist das Beispiel bereits obsolet.

Wenn man sich auf die beschriebenen Greueltaten bezieht, ergibt sich folgendes: Bei beiden Menschen kommt es am Ende ihres physischen Lebens darauf an, ob sie inzwischen wiedergeboren wurden. Haben beide Menschen keine Vergebung durch Jesus Christus erlangt, landen beide in der Hölle. Einmal, für immer. Ebenso wie beide zuvor ein einziges Mal auferstehen.
Jo2 hat geschrieben:Um aus diesen Dilemma heraus zu kommen,haben manche Christen, die Hölle erfunden…..
Da gibt es kein Dilemma, da es gar nicht auf die Masse der Sünden ankommt.

- tiric
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Titus 3, 4-7
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Re: Gedanken zur Bergpredigt

Beitragvon Bert80 » 24. Januar 2018 11:59

Hallo.

Wenn der Mensch stirbt, kommt er ins Grab. Bildlich wird dies "das Totenreich" genannt. Die Israeliten nannten es "Scheol", die Griechen "Hades". Da niemand dort hinein sehen konnte oder schon mal dort gewesen war, gab es unzählige Spekulationen darüber. Und die haben bis heute nicht aufgehört.

Ich lese aus der Bibel, dass kein Mensch darüber etwas sagen kann. Es gab zwar einige, die aus den Gräbern hervor gekommen sind, wie z.B. Lazarus, der Freund Jesu, aber die haben nichts über ihre Erlebnisse im Grab bzw. im Totenreich erzählt. Auch Jesus hat nichts darüber verlauten lassen. Da bleibt mir nur die Erkenntnis übrig, dass es eben - außer Phantasie Vorstellungen - nichts darüber zu berichten gibt. Die Zeit steht für die Toten eben still. Und wenn die Auferstehung ansteht, wissen sie (und wir) nicht, wie lange der Tod gedauert hat.

Gott ist aber außer der personifizierten Liebe auch die personifizierte Gerechtigkeit. Er hat angekündigt, dass er jeden einzelnen Menschen gerecht richten wird. Wenn also der jetzige, körperliche Tod schon die Strafe für die Sünde ist, dann erleiden ja alle Menschen die gleiche Strafe, egal, ob sie große oder kleine Sünder gewesen sind. Alle Taten werden gleich, aber keineswegs gerecht bestraft. Wozu ist dann noch ein Gericht notwendig ? Hier lehrt die WT-Gesellschaft eine dicke Irrlehre, um weitere Irrlehren dahinter zu verstecken.

Weiter: Das große Weltgericht in Dan. 7, bei dem das alle erschaffenen Wesen zuschauen (10.000 x 10.000) und bei dem die Bücher des Himmels geöffnet werden, findet am Ende der Welt statt, während hier auf der erde das "kleine Horn" (der Antichrist) noch sein Unwesen treibt.. Die Menschheit lebt also noch. Ohne Gericht kann aber niemand zum ewigen Tod verurteilt werden. Dann wären also alle Toten bis zu diesem Augenblick ohne Urteil zum Tode verdammt worden, und das von einem Gott, der die personifizierte Gerechtigkeit ist. Eine größere Gotteslästerung ist selbst vom Antichristen, der sich an die Stelle Christi setzt, nicht ausgesprochen worden. Die LK verbreitet in meinen Augen also gräuliche Gotteslästerungen und offenbart damit, dass sie ein Teil des antichristlichen Systems ist, welches am Ende der Tage unsere Welt zu beherrschen versucht.

L G v. Bert
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