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Gedanken zur Bergpredigt

Themen die das Neue Testament betreffen könnt ihr hier diskutieren.

Re: Gedanken zur Bergpredigt

Beitragvon Ellipirelli » 20. Januar 2018 08:35

Guten Morgen
Jo2 hat geschrieben:Diese Betrachtungsweise widerspricht sich aber mit dieser:
Römer 6, 7 (Schlachter 2000):
denn wer gestorben ist, der ist von der Sünde freigesprochen.

Warum dann noch eine Auferstehung zum Gericht, warum noch ein "Feuersee".
Warum sollte der Mensch noch einmal die Möglichkeit zum Sündigen bekommen, wenn er bereits von Sünde freigesprochen worden ist?
Die Möglichkeit einer zweiten Chance, im sogenannten "Friedensreich", erkenne ich nicht in der Schrift.
Für die ZJ gibt es sie wohl für alle, was ich nicht verstehe und für Dispensationalisten, für die übriggebliebenen Ungläubigen, die bei der Wiederkunft Jesus nicht entrückt werden.
Im NT steht weder das eine noch das andere.
Beide Theorien werden im AT zusammengesucht, die aber keineswegs im NT bestätigt werden.
Hoffnungen auf ein "weiterso" nach dem jüngsten Tag,werden uns nie gemacht.

MOSE-OFFENBARUNG hat geschrieben:In Römer 6:7 geht es nicht um das Sterben, so wie es von den Zeugen Jehovas verstanden und gelehrt wird!!!
Sondern es geht um das Sterben bzw. den Tod des alten sündigen Menschen.
Das ist aus dem Kontext eindeutig ersichtlich.
Sogar in der NWÜ-Bibel der Zeugen Jehovas steht in Römer 6:6 deutlich, dass es um das Sterben der "alte(n) Persönlichkeit" geht.

Ja, eindeutig, nach diesem Text sind wir jetzt schon tot und von der Sünde freigesprochen. Wie geht das...Ich lebe noch und sündlos bin ich auch nicht.
Römer 6, 1-7 (Schlachter 2000):Was wollen wir nun sagen? Sollen wir in der Sünde verharren, damit das Maß der Gnade voll werde? Das sei ferne! Wie sollten wir, die wir der Sünde gestorben sind, noch in ihr leben? Oder wißt ihr nicht, daß wir alle, die wir in Christus Jesus hinein getauft sind, in seinen Tod getauft sind? [a] Wir sind also mit ihm begraben worden durch die Taufe in den Tod, damit, gleichwie Christus durch die Herrlichkeit des Vaters aus den Toten auferweckt worden ist, so auch wir in einem neuen Leben wandeln.
Denn wenn wir mit ihm einsgemacht und ihm gleich geworden sind in seinem Tod, so werden wir ihm auch in der Auferstehung gleich sein; [b] wir wissen ja dieses, daß unser alter Mensch mitgekreuzigt worden ist, damit der Leib der Sünde außer Wirksamkeit gesetzt sei, so daß wir der Sünde nicht mehr dienen; denn wer gestorben ist, der ist von der Sünde freigesprochen.

LG
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Re: Gedanken zur Bergpredigt

Beitragvon Erich » 20. Januar 2018 08:48

Hallo Jo!

Alle Menschen stammen von Adam ab (laut Bibel). - Adam hat gesündigt, und die Folge davon ist der Tod (der erste Tod). - Alle Menschen sind deshalb Sünder und somit des Todes, weil sie von Adam abstammen, denn diese Sünde ist (laut Bibel) zu allen Menschen durchgedrungen.

Man kann auch sagen:
Alle Menschen haben die Sünde von Adam geerbt,
und deshalb müssen auch alle Menschen sterben
(selbst wenn sie nicht die gleiche Sünde wie Adam taten),
weil der Lohn für Sünde nun mal der Tod ist.

Alle Menschen kommen also als Sünder auf die Welt und sind somit dem Tod und Teufel unterworfen, deshalb sündigen sie auch täglich viel und häufen eine Sünde auf die andere.
Johannes 8, 44 (Schlachter 2000):Ihr habt den Teufel zum Vater, und was euer Vater begehrt, wollt ihr tun! Der war ein Menschenmörder von Anfang an und steht nicht in der Wahrheit, denn Wahrheit ist nicht in ihm. Wenn er die Lüge redet, so redet er aus seinem Eigenen, denn er ist ein Lügner und der Vater derselben.


Aber weil Gott uns (trotzdem) liebt, kam er (Gott, das Wort) vom Himmel auf die Erde herab und wurde ein wahrer Mensch aus Fleisch und Blut, damit alle, die an seinen Namen, Jesus, glauben, Gottes Kinder werden, die er von Sünde, Tod, Teufel und Hölle erlöst und errettet.
Johannes 1, 9 (Schlachter 2000):Das wahre Licht, welches jeden Menschen erleuchtet , sollte in die Welt kommen. Er war in der Welt, und die Welt ist durch ihn geworden, doch die Welt erkannte ihn nicht. Er kam in sein Eigentum, und die Seinen nahmen ihn nicht auf. Allen aber, die ihn aufnahmen, denen gab er das Anrecht, Kinder Gottes zu werden, denen, die an seinen Namen glauben; die nicht aus dem Blut, noch aus dem Willen des Fleisches, noch aus dem Willen des Mannes, sondern aus Gott geboren sind.
Apostelgeschichte 16, 30-31 (Schlachter 2000):Und er führte sie heraus und sprach: Ihr Herren, was muß ich tun, daß ich gerettet werde? Sie aber sprachen: Glaube an den Herrn Jesus Christus, so wirst du gerettet werden, du und dein Haus! 
Apostelgeschichte 4, 12 (Schlachter 2000):Und es ist in keinem anderen das Heil; denn es ist kein anderer Name unter dem Himmel den Menschen gegeben, in dem wir gerettet werden sollen!


Jo2 hat geschrieben:Ein Straftäter (Sünder) wird für seine Straftat sterben müssen. So sagt die Bibel. Damit ist die Strafe Gottes schon vollzogen. Den Straftäter wieder ans Leben zu bringen (Auferstehung), mit dem Beweggrund ihn wieder mit dem Tod zu bestrafen, ist zumindest ungerecht.

Alle Menschen müssen sterben (= der erste Tod), ob sie nun Gutes oder Böses getan haben.
Es wäre doch ungerecht, wenn der Gerechte, die selbe Strafe bekommt, wie der Ungerechte.
Es gibt aber eine Auferstehung für die Gerechten und eine Auferstehung für die Ungerechten.
Gläubige Menschen, die in Christus starben, also die Gerechten, werden zuerst auferstehen.
Das ewige Gericht für die ungerechten Menschen kommt erst nach der zweiten Auferstehung.
(Die Chance zum ewigen Leben gibt es hier nur für die, die im Lebensbuch des Lammes geschrieben stehen.)
Die Gerechten werden das ewige Leben haben. Die Ungerechten gehen in die ewigen Strafe.
Die ewige Strafe, das ist der See, der von Feuer und Schwefel brennt; das ist der zweite Tod.

Jo2 hat geschrieben:Stell dir mal vor, du wirst wegen überhöhter Geschwindigkeit mit 50 Euro bestraft, du bezahlst, und die Behörden wollen die 50 Euro nochmals und nochmals von dir haben…

Stell Dir lieber mal vor, du wirst, weil du Hunger hast und deshalb einen Apfel gestohlen hast, genauso bestraft, wie jemand der Massenmorde begangen hat. ;)

Wenn man Deinen (und WTG) Irrlehren folgen würde, dann könnte ja jeder Mensch drauflos sündigen wie ein Weltmeister, weil ja mit dem Tod dann alles bezahlt wäre. :mrgreen:

Jo2 hat geschrieben:
MOSE-OFFENBARUNG hat geschrieben:Die das Gute GETAN HABEN" und "die aber das Böse GETAN HABEN" bezieht sich eindeutig auf das, was die Menschen VOR der Auferstehung GETAN HABEN!!!

Diese Betrachtungsweise widerspricht sich aber mit dieser:
Römer 6, 7 (Schlachter 2000):denn wer gestorben ist, der ist von der Sünde freigesprochen.

Schau Dir dazu den Beitrag von MOSE-OFFENBARUNG an, dem ich zustimme.
gedanken-zur-bergpredigt-t17635-140.html#p500846

LG! Erich
Denn also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab,
damit alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben.
(Johannes 3, 16)
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Re: Gedanken zur Bergpredigt

Beitragvon Regula Falsi » 20. Januar 2018 09:15

Bonnie hat geschrieben:
Regula Falsi hat geschrieben:Die so genannte Heilsgewissheit besteht nur zu recht, wenn eine bewusste Kehrtwende vollzogen und für die begangenen Untaten das Opfer Jesu in Anspruch genommen wurde.

Ist das denn nicht selbstverständlich? Besteht darüber eine Ungewissheit
- - -

Die Dedinition von "Untaten" - also von Sünde - scheint vielen nicht klar zu sein. Zitiert man dazu einschlägige Schriftstellen, ist die Reaktion in der Regel Schweigen, jedenfalls selten Zustimmung. Jesu Bergpredigt ist eine einzige Klageschrift gegen die Menschheit...
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Re: Gedanken zur Bergpredigt

Beitragvon Ellipirelli » 20. Januar 2018 10:25

Regula Falsi hat geschrieben:Jesus Bergpredigt ist eine einzige Klageschrift gegen die Menschheit...

Nein, so sehe das nicht. Die Bergpredigt ist an gläubige Menschen gerichtet, die sich heiligen lassen wollen. Es geht nicht vordergründig darum, was Menschen machen müssen, um ins Reich Gottes zu kommen.
Unser Herr Jesus sagt, was wir tun sollten, wenn wir Gutes ernten wollen und natürlich auch, um die Beziehung zu unserem Herrn Jesus Christus zu verfestigen.
Wir können weder die 10 Gebote, noch die Anweisungen der Bergpredigt vollständig erfüllen. Jede ernsthafte Bemühung, im Geist Gottes, in dieser vorgeschrieben Richtung, wird belohnt werden (Seligpreisungen)

LG
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Re: Gedanken zur Bergpredigt

Beitragvon Jo2 » 20. Januar 2018 10:27

MOSE-OFFENBARUNG hat geschrieben:In Römer 6:7 geht es nicht um das Sterben, so wie es von den Zeugen Jehovas verstanden und gelehrt wird!!!
Sondern es geht um das Sterben bzw. den Tod des alten sündigen Menschen.
Das ist aus dem Kontext eindeutig ersichtlich.

Ich habe sehr wohl den Kontext berücksichtigt. Es geht hier um zwei Dinge: Den Sinnbildlichen Tod und den tatsächlichen Tod. Paulus schrieb „wir wissen ja dieses, daß unser alter Mensch mitgekreuzigt worden ist, damit der Leib der Sünde außer Wirksamkeit gesetzt sei, so daß wir der Sünde nicht mehr dienen“. Das ist ein Sinnbild. Ein Gläubiger, soll gegenüber der Sünde „tot“ sein.

Die Auswirkung dieses bildlichen „Sterbens“ wäre: der Gläubiger würde von der Sünde „befreit“ sein, so wie ein buchstäblich Toter von seinen Sünden auch, „befreit“ wird.

Wenn der Zusammenhang zwischen buchstäblichen Tod und der Sünde nicht so wäre, hätte ihn Paulus nicht als (verständliches) Argument verwendet. Und hier haben wir den buchstäblichen Teil:"denn wer gestorben ist, der ist von der Sünde freigesprochen."

Grüße
Jo
"Und es wird geschehen, ein jeder, der den Namen Jahwes anrufen wird, wird errettet werden" Joel 3,5
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Re: Gedanken zur Bergpredigt

Beitragvon Regula Falsi » 20. Januar 2018 10:48

Ellipirelli hat geschrieben:
Regula Falsi hat geschrieben:Jesus Bergpredigt ist eine einzige Klageschrift gegen die Menschheit...

Nein, so sehe das nicht. Die Bergpredigt ist an gläubige Menschen gerichtet, die sich heiligen lassen wollen. Es geht nicht vordergründig darum, was Menschen machen müssen, um ins Reich Gottes zu kommen.
- - -

Mit der Beachtung der Gebote sind nur die Mindestanforderungen erfüllt. Hierzu Johannes:
1. Johannes 3,4-8 (Schlachter 2000):Jeder, der die Sünde tut, der tut auch die Gesetzlosigkeit; und die Sünde ist die Gesetzlosigkeit. Und ihr wißt, daß Er erschienen ist, um unsere Sünden hinwegzunehmen; und in ihm ist keine Sünde. Wer in ihm bleibt, der sündigt nicht; wer sündigt, der hat ihn nicht gesehen und nicht erkannt.
Kinder, laßt euch von niemand verführen! Wer die Gerechtigkeit übt, der ist gerecht, gleichwie Er gerecht ist. Wer die Sünde tut, der ist aus dem Teufel; denn der Teufel sündigt von Anfang an. Dazu ist der Sohn Gottes erschienen, daß er die Werke des Teufels zerstöre.

Dagegen wirken Wort wie “Jesus liebt dich” wie evangelikales Gesäusel. Das sich halt gut verkauft. Die Nichtbeachtung dieser Regeln reißt die Welt eben gerade in den Abgrund. Selbstverständlich richtete Jesus die Bergpredigt an alle Menschen gleich welcher Abstammung. Und schon gar nicht nur an “Gläubige”...
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Re: Gedanken zur Bergpredigt

Beitragvon Regula Falsi » 20. Januar 2018 10:52

Jo2 hat geschrieben:- - -
...so daß wir der Sünde nicht mehr dienen.
- - -

Und wie definiert ein Angehöriger der WTG Sünde?
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Re: Gedanken zur Bergpredigt

Beitragvon Ziska » 20. Januar 2018 11:48

Regula Falsi hat geschrieben:
Jo2 hat geschrieben:- - -
...so daß wir der Sünde nicht mehr dienen.
- - -

Und wie definiert ein Angehöriger der WTG Sünde?

Hallo!
Warum wird immer auf „Angehöriger der WTG“ herum geritten? :(
Was hast du eigentlich davon....!?

Du kannst doch die Frage auch so stellen: „Wie definierst DU Sünde?“

Thema ist doch die Bibel! Und nicht die Zeugen Jehovas! :-)

Liebe Grüße von Ziska,
die sich wundert, warum RF seine Glaubensrichtung/Konfession verheimlicht.
“Man lebt ruhiger, wenn man nicht alles sagt, was man weiß;
nicht alles glaubt, was man hört.
Und über den Rest einfach nur lächelt!“
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Re: Gedanken zur Bergpredigt

Beitragvon Bonnie » 20. Januar 2018 12:26

Ziska hat geschrieben:Hallo!
Warum wird immer auf „Angehöriger der WTG“ herum geritten? :(
Was hast du eigentlich davon....!?

Von mir kann ich sagen, ich reite nicht auf den Zeugen Jehovas herum, sondern auf den Lehren der WTG. Da Ihr diese Lehren übernehmen und vertreten müsst, kann es so aussehen, als würde z.B. ich auf den Zeugen herumreiten. Ich halte mich da lieber an die, die sich da sakrosankt geben.

Ziska hat geschrieben:Du kannst doch die Frage auch so stellen: „Wie definierst DU Sünde?“

Ich würde diese Frag nie so stellen, denn s.o. es ist nicht deine/ eure Auslegung oder Definition, weil ihr sie verbindlich von der WTG aufgedrückt bekommt.
Ziska hat geschrieben:Thema ist doch die Bibel! Und nicht die Zeugen Jehovas! :-)

Da gebe ich dir Recht. Das Problem ist in meinen Augen aber darin begründet, dass ZJ sehr eigenwillige Lehren und eine über weite Strecken falsche Bibelauslegung vertreten müssen.
Matthäus 5, 3 (Schlachter 2000):Glückselig sind die geistlich Armen [b], denn ihrer ist das Reich der Himmel!

Das sieht man u.a. daran, wie die WTG mit dieser Bibelstelle umgeht. Dort sind die glücklich, die sich ihrer geistigen Bedürfnisse bewusst sind.

Aber man ist schließlich nur dann gegenüber Jehova loyal, wenn man gegenüber der Leitenden Körperschaft uneingeschränkt loyal ist. Und deshalb folgt man ihr blind.

Es ist fürchterlich, dass 8 Millionen Gläubige im Gefängnis der WTG sitzen und auch alles dafür getan wird, sie dort gefangen zu halten :(
Zuletzt geändert von Bonnie am 20. Januar 2018 12:49, insgesamt 1-mal geändert.
Liebe Grüße
Bonnie

λέγει αὐτῷ Ἰησοῦς: Ἐγώ εἰμι ἡ ὁδὸς καὶ ἡ ἀλήθεια καὶ ἡ ζωή οὐδεὶς ἔρχεται πρὸς τὸν Πατέρα εἰ μὴ δι’ ἐμοῦ.
Joh 14,6
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Re: Gedanken zur Bergpredigt

Beitragvon Regula Falsi » 20. Januar 2018 12:43

Ziska hat geschrieben:
Regula Falsi hat geschrieben:
Jo2 hat geschrieben:- - -
...so daß wir der Sünde nicht mehr dienen.
- - -

Und wie definiert ein Angehöriger der WTG Sünde?

- - -
Warum wird immer auf „Angehöriger der WTG“ herum geritten? :(
Was hast du eigentlich davon....!?

Viele der von der WTG verbreiteten Auffassungen sind derart Schrift-widrig, dass es unverantwortlich wäre, darauf öffentlich nicht einzugehen. Zumal die WTG auch noch überaus laut ist.
Ziska hat geschrieben:Du kannst doch die Frage auch so stellen: „Wie definierst DU Sünde?“

Thema ist doch die Bibel! Und nicht die Zeugen Jehovas! :-)

Ich brauche Sünde nicht zu definieren. Das tut die Schrift:
1. Johannes 3,4 (Schlachter 2000):Jeder, der die Sünde tut, der tut auch die Gesetzlosigkeit; und die Sünde ist die Gesetzlosigkeit.

Das ist wohl deutlich genug. Es dürfte sich daher um eine der unbeliebtesten Schriftstellen handeln, die nahezu alle Kirchen und Gemeinschaften heftigst umdeuten - keineswegs nur die WTG...
Ziska hat geschrieben:Liebe Grüße von Ziska,
die sich wundert, warum RF seine Glaubensrichtung/Konfession verheimlicht.

Das ist überhaupt kein Geheimnis, hatte ich übrigens bereits schon einige Male erklärt: Ich bin katholisch erzogen, habe irgendwann begonnen - angeregt durch Bibel-orientierte Kreise anglo-keltischer Völker - die Bibel selbst zu lesen...
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