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Gedanken zur Bergpredigt

Themen die das Neue Testament betreffen könnt ihr hier diskutieren.

Re: Gedanken zur Bergpredigt

Beitragvon Ziska » 18. Januar 2018 21:43

MOSE-OFFENBARUNG hat geschrieben:Hallo Ziska!
...
Und ob Du auferstehen wirst oder die große Drangsal überleben wirst, kannst Du jetzt noch nicht wissen!!!

Liebe Grüße

Sei unbesorgt... :-)
Ich habe da größtes Vertrauen in meinen Herrn Jesus Christus, der für mich gestorben ist.

Und du? Wie sieht es bei dir aus?

Bist du dir wirklich sicher, dass du die kommende große Drangsal überleben wirst?

Bist du dir auch wirklich sicher, dass du auferweckt wirst,
falls du vor der großen Drangsal sterben wirst?

Hast du dein Glaubenshaus auch auf den Felsen gebaut?
Matthäus 7, 24-25 (Schlachter 2000):Ein jeder nun, der diese meine Worte hört und sie tut,
den will ich mit einem klugen Mann vergleichen, der sein Haus auf den Felsen baute.  
Als nun der Platzregen fiel und die Wasserströme kamen und die Winde stürmten
und an dieses Haus stießen,
fiel es nicht; denn es war auf den Felsen gegründet. 



Liebe Grüße von Ziska,
die sich freut in der neuen Welt mit allen Menschen in Frieden zu leben... :-)
“Man lebt ruhiger, wenn man nicht alles sagt, was man weiß;
nicht alles glaubt, was man hört.
Und über den Rest einfach nur lächelt!“
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Re: Gedanken zur Bergpredigt

Beitragvon Bonnie » 18. Januar 2018 22:40

Ziska hat geschrieben:Sei unbesorgt... :-)
Ich habe da größtes Vertrauen in meinen Herrn Jesus Christus, der für mich gestorben ist.


Liebe Ziska,

Das glaube ich dir uneingeschränkt. Aber Ziska, wenn der Jesus Christus der Zeugen Jehovas für dich gestorben ist, dann ist das vollkommen wirkungslos und es kann keine Rettung bewirken.

Ein Engel, egal ob er der 1. von Gott erschaffene Engel, der Erzengel Michael ist, der Mensch geworden ist, kann die Sünden der Menschen nicht tilgen. Er kann das Lösegeld, das notwendig war, aufgrund seiner Wesensart nicht erbringen. Das konnte nur Jesus Christus, Gottes eingeborener Sohn.
Philipper 2, 6-8 (Schlachter 2000):der, als er in der Gestalt Gottes war, es nicht wie einen Raub festhielt, Gott gleich [b] zu sein; sondern er entäußerte sich selbst, nahm die Gestalt eines Knechtes an und wurde wie die Menschen [c]; und in seiner äußeren Erscheinung als ein Mensch erfunden, erniedrigte er sich selbst und wurde gehorsam bis zum Tod, ja bis zum Tod am Kreuz. 


Bitte überprüfe und schau nach, ob du dein Haus tatsächlich auf Fels gebaut hast.
Zuletzt geändert von Bonnie am 19. Januar 2018 13:02, insgesamt 1-mal geändert.
Liebe Grüße
Bonnie

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Re: Gedanken zur Bergpredigt

Beitragvon Erich » 19. Januar 2018 09:18

Hallo Ziska!

Ziska hat geschrieben:Liebe Grüße von Ziska,
die sich freut in der neuen Welt mit allen Menschen in Frieden zu leben...

Ich glaube, dass sich alle Christen darauf freuen, eines Tages in Gottes neuer Welt, wo der Tod nicht mehr sein wird , noch Leid noch Geschrei noch Schmerz mehr sein wird und wo wahrlich Gerechtigkeit herrscht, in Frieden usw. ewig leben zu dürfen.

Diese vergängliche Welt, Himmel und Erde, in der wir zur Zeit leben, zergeht und zerfällt.
Gottes neue Welt, Himmel und Erde, aber ist unvergänglich, sie bleibt und besteht ewiglich.

Gute Nachricht Bibel - 2.Petr 3,10-13
10 Doch der Tag des Herrn kommt unvorhergesehen wie ein Dieb. Dann wird der Himmel unter tosendem Lärm vergehen, die Himmelskörper verglühen im Feuer, und die Erde und alles, was auf ihr ist, wird zerschmelzen.
11 Wenn ihr bedenkt, dass alles auf diese Weise vergehen wird, was für ein Ansporn muss das für euch sein, ein heiliges Leben zu führen, das Gott gefällt!
12 Lebt in der Erwartung des großen Tages, den Gott heraufführen wird! Tut das Eure dazu, dass er bald kommen kann. Der Himmel wird dann in Flammen vergehen, und die Himmelskörper werden zerschmelzen.
13 Aber Gott hat uns einen neuen Himmel und eine neue Erde versprochen. Dort wird es kein Unrecht mehr geben, weil Gottes Wille regiert.
Auf diese neue Welt warten wir.


https://www.bibleserver.com/text/GNB/2.Petrus3,10-13


LG! Erich
Denn also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab,
damit alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben.
(Johannes 3, 16)
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Re: Gedanken zur Bergpredigt

Beitragvon MOSE-OFFENBARUNG » 19. Januar 2018 16:10

Ziska hat geschrieben:
MOSE-OFFENBARUNG hat geschrieben:Hallo Ziska!
...
Und ob Du auferstehen wirst oder die große Drangsal überleben wirst, kannst Du jetzt noch nicht wissen!!!

Liebe Grüße

Sei unbesorgt... :-)
Ich habe da größtes Vertrauen in meinen Herrn Jesus Christus, der für mich gestorben ist.

Und du? Wie sieht es bei dir aus?

Bist du dir wirklich sicher, dass du die kommende große Drangsal überleben wirst?

Bist du dir auch wirklich sicher, dass du auferweckt wirst,
falls du vor der großen Drangsal sterben wirst?

Hast du dein Glaubenshaus auch auf den Felsen gebaut?
Matthäus 7, 24-25 (Schlachter 2000):Ein jeder nun, der diese meine Worte hört und sie tut,
den will ich mit einem klugen Mann vergleichen, der sein Haus auf den Felsen baute.  
Als nun der Platzregen fiel und die Wasserströme kamen und die Winde stürmten
und an dieses Haus stießen,
fiel es nicht; denn es war auf den Felsen gegründet. 


_ _ _



Hallo Ziska,

obwohl ich mir schon ein ganz kleines bisschen Sorgen um Dein Seelenheil mache, :o
ging es mir bei der von Dir zitierten Aussage darum, dass Du (und "jeder andere") nicht wissen kannst, wann Du stirbst oder ob Du bei der Wiederkunft des Herrn Jesus Christus noch am Leben sein wirst.

Natürlich wirst Du auferstehen, wenn Du vorher gestorben sein wirst.
Es gibt ja die Auferstehung der Gerechten und Ungerechten.
Also werden alle verstorbenen Menschen auferstehen, auch Adam und Eva und die Leute von Sodom usw.!!!
Apostelgeschichte 24, 15 (Schlachter 2000):und ich habe die Hoffnung zu Gott, auf die auch sie selbst warten, daß es eine künftige Auferstehung der Toten geben wird, sowohl der Gerechten als auch der Ungerechten. 


Ich wünsche Dir wirklich von ganzem Herzen, dass Du zu den Gerechten in Christus gehören wirst!!! :heart:
Denn die Gerechten werden zum ewigen Leben auferstehen und die Ungerechten werden zum Gericht auferstehen.
Das Leben VOR der Auferstehung ist dafür entscheidend!!!
Johannes 5, 28-29 (Schlachter 2000):Verwundert euch nicht darüber! Denn es kommt die Stunde, in der alle, die in den Gräbern sind, seine Stimme hören werden, und sie werden hervorgehen: die das Gute getan haben, zur Auferstehung des Lebens; die aber das Böse getan haben, zur Auferstehung des Gerichts. 


Wenn Du gemäß dem Willen Gottes lebst, wirst Du in den Himmel kommen, so wie es in der BERGPREDIGT vom Herrn Jesus Christus gesagt wurde:
Matthäus 7, 21 (Schlachter 2000):Nicht jeder, der zu mir sagt: Herr, Herr! wird in das Reich der Himmel eingehen, sondern wer den Willen meines Vaters im Himmel tut. 


Was mich angeht, so lebe ich von der Gnade und Führung Gottes.
Epheser 2, 8 (Schlachter 2000):Denn aus Gnade seid ihr errettet durch den Glauben, und das nicht aus euch — Gottes Gabe ist es; nicht aus Werken, damit niemand sich rühme. Denn wir sind seine Schöpfung [d], erschaffen in Christus Jesus zu guten Werken, die Gott zuvor bereitet hat, damit wir in ihnen wandeln sollen.

Deshalb habe ich auch eine Heilsgewissheit, die der gewöhnliche Zeuge Jehovas nicht haben kann.
Für den Fall, dass ich heute sterbe, habe ich die Gewissheit, dass ich gerettet bin und ewig in der Gemeinschaft mit Gott leben werde!!!
Ein gewöhnlicher Zeuge Jehovas stirbt mit der (falschen) Aussicht, dass er während des 1000-jährigen Gerichtstages so leben muss, dass Gott ihn für ein ewiges Leben würdig befindet. So wird es von der WTG vermittelt.
Das Heil in Christus sieht anders aus!!!


Liebe Grüße
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Re: Gedanken zur Bergpredigt

Beitragvon Ziska » 19. Januar 2018 17:20

MOSE-OFFENBARUNG hat geschrieben:Deshalb habe ich auch eine Heilsgewissheit, die der gewöhnliche Zeuge Jehovas nicht haben kann.
Für den Fall, dass ich heute sterbe, habe ich die Gewissheit, dass ich gerettet bin und ewig in der Gemeinschaft mit Gott leben werde!!!
Ein gewöhnlicher Zeuge Jehovas stirbt mit der (falschen) Aussicht, dass er während des 1000-jährigen Gerichtstages so leben muss, dass Gott ihn für ein ewiges Leben würdig befindet. So wird es von der WTG vermittelt.
Das Heil in Christus sieht anders aus!!!


Liebe Grüße

Hallo!
Vielen Dank, dass du dir Sorgen um mich machst. :-)

Einige Fragen hab ich aber noch: Kannst du also nach deiner Auferstehung tun was du willst?
Brauchst dich also nicht mehr so verhalten, wie Gott es will?
Und wie du es ja heute auch schon tust?
Bist du denn nach deiner Auferstehung kein Individuum mehr? Bist du dann nicht mehr du? Bist du nicht mehr (Nickname) Mose-Offenbarung?
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Re: Gedanken zur Bergpredigt

Beitragvon Regula Falsi » 19. Januar 2018 17:27

MOSE-OFFENBARUNG hat geschrieben:- - -
Für den Fall, dass ich heute sterbe, habe ich die Gewissheit, dass ich gerettet bin und ewig in der Gemeinschaft mit Gott leben werde!!!
- - -

Die so genannte Heilsgewissheit besteht nur zu recht, wenn eine bewusste Kehrtwende vollzogen und für die begangenen Untaten das Opfer Jesu in Anspruch genommen wurde. Was ein Bekehrter beachten muss, um ein Gott-gefälliges Leben zu führen, sagt uns Jesus in der Bergpredigt. Diesen Regeln zu folgen, ist alles andere als einfach.

Wer übrigens der “ Versuchung”, die über den “ganzen Weltkreis” kommen wird (vgl. Offenbarung 3,10), nicht widersteht, läuft in Gefahr, nicht an der ersten Auferstehung teilzuhaben (Offenbarung 20,4). Dass der Zeitpunkt dieser “Versuchung” nahe ist, ergibt sich aus der Nachrichtenlage...
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Re: Gedanken zur Bergpredigt

Beitragvon Bonnie » 19. Januar 2018 19:09

Regula Falsi hat geschrieben:Die so genannte Heilsgewissheit besteht nur zu recht, wenn eine bewusste Kehrtwende vollzogen und für die begangenen Untaten das Opfer Jesu in Anspruch genommen wurde.

Ist das denn nicht selbstverständlich? Besteht darüber eine Ungewissheit Bild?
Schon Johannes predigte deutlich die Umkehr als absolut unabdingbar
Neue Genfer Übersetzung Mat. 3:1+2
1 In jener Zeit trat Johannes der Täufer in der Wüste von Judäa auf und verkündete: 2 »Kehrt um! Denn das Himmelreich ist nahe.«

Mit Jesu Hinrichtung am Kreuz wurde uns Menschen dann die Möglichkeit eröffnet, sein Opfer in Anspruch zu nehmen und rein zu werden.
Markus 10, 45 (Schlachter 2000):Denn auch der Sohn des Menschen ist nicht gekommen, um sich dienen zu lassen, sondern um zu dienen und sein Leben zu geben als Lösegeld [c] für viele.

Hebräer 10, 10 (Schlachter 2000):Aufgrund dieses Willens sind wir geheiligt durch die Opferung [e] des Leibes Jesu Christi, [und zwar] ein für allemal.

Regula Falsi hat geschrieben:Was ein Bekehrter beachten muss, um ein Gott-gefälliges Leben zu führen, sagt uns Jesus in der Bergpredigt. Diesen Regeln zu folgen, ist alles andere als einfach.
.
Uneingeschränkte Zustimmung. Aber auch das sollte doch klar sein, oder? Keiner hat uns versprochen, dass es einfach werden/ sein würde, Jesus Christus zu folgen.
Liebe Grüße
Bonnie

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Re: Gedanken zur Bergpredigt

Beitragvon Jo2 » 19. Januar 2018 22:07

MOSE-OFFENBARUNG hat geschrieben:Ein Straftäter wird vor allem danach beurteilt, was er (mit seiner Straftat) VOR dem Gerichtsverfahren getan hat und nicht (hauptsächlich) nach dem, was er während des Gerichtsverfahrens tut.

Ein Straftäter (Sünder) wird für seine Straftat sterben müssen. So sagt die Bibel. Damit ist die Strafe Gottes schon vollzogen. Den Straftäter wieder ans Leben zu bringen (Auferstehung), mit dem Beweggrund ihn wieder mit dem Tod zu bestrafen, ist zumindest ungerecht.

Stell dir mal vor, du wirst wegen überhöhter Geschwindigkeit mit 50 Euro bestraft, du bezahlst, und die Behörden wollen die 50 Euro nochmals und nochmals von dir haben…
MOSE-OFFENBARUNG hat geschrieben:Die das Gute GETAN HABEN" und "die aber das Böse GETAN HABEN" bezieht sich eindeutig auf das, was die Menschen VOR der Auferstehung GETAN HABEN!!!

Diese Betrachtungsweise widerspricht sich aber mit dieser:
Römer 6, 7 (Schlachter 2000):denn wer gestorben ist, der ist von der Sünde freigesprochen.


Grüße
Jo
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Re: Gedanken zur Bergpredigt

Beitragvon MOSE-OFFENBARUNG » 20. Januar 2018 00:30

Jo2 hat geschrieben:
_ _ _

MOSE-OFFENBARUNG hat geschrieben:Die das Gute GETAN HABEN" und "die aber das Böse GETAN HABEN" bezieht sich eindeutig auf das, was die Menschen VOR der Auferstehung GETAN HABEN!!!

Diese Betrachtungsweise widerspricht sich aber mit dieser:
Römer 6, 7 (Schlachter 2000):denn wer gestorben ist, der ist von der Sünde freigesprochen.


Grüße
Jo


Hallo Jo,

aus diversen Gründen kann ich im Moment nur kurz auf einen Punkt eingehen.
Ich hoffe, dass ich in den nächsten Tagen noch etwas mehr dazu schreiben kann, auch was die Fragen von Ziska betrifft.

Seit vielen Jahren begründet die WTG diese Lehre, die auch von Dir und Ziska hier vertreten wird, mit Römer 6:7.
Das ist ein typisches Beispiel dafür, wie die Zeugen Jehovas Bibelstellen aus dem Kontext reißen und total falsch verstehen und auf diese Weise ihre Irrlehren begründen!!!

In Römer 6:7 geht es nicht um das Sterben, so wie es von den Zeugen Jehovas verstanden und gelehrt wird!!!
Sondern es geht um das Sterben bzw. den Tod des alten sündigen Menschen.
Das ist aus dem Kontext eindeutig ersichtlich.
Sogar in der NWÜ-Bibel der Zeugen Jehovas steht in Römer 6:6 deutlich, dass es um das Sterben der "alte(n) Persönlichkeit" geht.
Obwohl also sogar aus der Bibel der Zeugen Jehovas klar hervorgeht, dass es hier um ein Sterben in geistlicher Hinsicht geht, wird diese Bibelstelle seit vielen Jahren von den Zeugen Jehovas missbraucht, um diese Irrlehre zu begründen!!!

Wie verblendet muss man sein, wenn man so etwas macht?!
Römer 6, 6-7 (Schlachter 2000):wir wissen ja dieses, daß unser alter Mensch mitgekreuzigt worden ist, damit der Leib der Sünde außer Wirksamkeit gesetzt sei, so daß wir der Sünde nicht mehr dienen; denn wer gestorben ist, der ist von der Sünde freigesprochen.

Von Zeugen Jehovas kommt oft das Argument, dass die Lehre trotzdem richtig sei, auch wenn es in dieser Bibelstelle nicht stehen würde.
Aber man darf dann eben diese Bibelstelle nicht als Begründung in dieser Sache verwenden!!!
Und neben der ebenfalls falsch verstandenen Stelle in Römer 6:23 ist Römer 6:7 die einzige Bibelstelle, die den Zeugen Jehovas einfällt, um zu "belegen", dass die Menschen durch ihren eigenen Tod von ihren Sünden frei wurden.


Liebe Grüße
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Re: Gedanken zur Bergpredigt

Beitragvon Regula Falsi » 20. Januar 2018 08:25

MOSE-OFFENBARUNG hat geschrieben:- - -
Es gibt ja die Auferstehung der Gerechten und Ungerechten.
Also werden alle verstorbenen Menschen auferstehen, auch Adam und Eva und die Leute von Sodom usw.!!!
- - -

Richtig. Alle Menschen sterben (ausgenommen jene wenigen Auserwählten, die das kommende Finale überleben) und alle - ausgenommen die zwei in Offenbarung 19,20 Genannten, denen offenbar kein rechtliches Gehör mehr gewährt wird - werden zum Leben erweckt. Die an der ersten Auferstehung teilhaben kann der zweite Tod nicht mehr schaden. Die Zukunft der Übrigen hängt davon ab, inwieweit sie nach den von Jesus in der Bergpredigt genannten Prinzipien gelebt haben. So sagt es auch Paulus in Römer 2,14-16.
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