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Gedanken zur Bergpredigt

Themen die das Neue Testament betreffen könnt ihr hier diskutieren.

Re: Gedanken zur Bergpredigt

Beitragvon Jonas » 18. Januar 2018 13:31

Ellipirelli hat geschrieben:@J.N.D.
Wo siehst du den Unterschied, zwischen hinaufsteigen und entrückt werden...?

In der Bibel kann man an einigen Stellen lesen, was das bedeutet. Hinaufgestiegen
bedeutet für mich, in den Himmel aufsteigen. Entrückt ist für mich an einem anderen
Ort wieder zu sein. Das kann man ganz gut an Apostelgeschichte 8.38-39 lesen.
Apostelgeschichte 8, 38-39 (Schlachter 2000):Und er ließ den Wagen anhalten, und sie stiegen beide in das Wasser hinab, Philippus und der Kämmerer, und er taufte ihn.
Als sie aber aus dem Wasser heraufgestiegen waren, entrückte der Geist des Herrn den Philippus, und der Kämmerer sah ihn nicht mehr; denn er zog voll Freude seines Weges. 
Gottes Liebe ist unerschöpflich und seine Gnade hört niemals auf.
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Re: Gedanken zur Bergpredigt

Beitragvon Regula Falsi » 18. Januar 2018 14:17

J.N.D hat geschrieben:- - -
Hinaufsteigen ist ja auch was anderes als Entrückt werden.

Beides ist wohl nur mit Hilfe göttlicher Gesandter möglich. Die Menschen schweben nicht einfach nach oben, sondern werden abgeholt. Wie das ja auch bei Matthäus 24,31 (die so genannte Entrückung) oder bei den zwei in Offenbarung 11 vorgestellten Sehern der Fall ist. Auch Jesus wurde offenbar abgeholt. Jedenfalls befanden sich nach Apostelgeschichte 1,10 zur selben Zeit weitere göttlich Helfer auf der Erde.

Die Wolke, die Jesus umhüllte, hatte den gleichen Zweck wie jene Wolke, die die beiden Seher aufnehmen wird: zu verbergen, was weiter geschieht.

Übrigens “Entrückung”: Die meisten, die das Wort gebrauchen, kennen offenbar die Zusammenhänge nicht, die diese Maßnahme für die in Offenbarung 17,14 genannten Kreise notwendig machen, um diese vor dem physischen Tod zu bewahren...
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Re: Gedanken zur Bergpredigt

Beitragvon Aslan » 18. Januar 2018 14:44

Bitte orientiert euch wieder mehr am Thema dieses Threads und an die Eingangsfragen:
gedanken-zur-bergpredigt-t17635.html#p496383

Zum Thema Entrückung, Wiederkunft Jesu und einige andere biblische Aspekte, gibt es genügend andere Themen-Threads.
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Re: Gedanken zur Bergpredigt

Beitragvon MOSE-OFFENBARUNG » 18. Januar 2018 15:30

Ziska hat geschrieben:_ _ _

Ich schrieb ja schon, dass ich hundertprozentig davon überzeugt bin, einmal hier auf der Erde ewig zu leben.

_ _ _

Wenn das keine Gewißheit ist.... Dann weiß ich’s auch nicht... :-)

_ _ _


Hallo Ziska,

gemäß den Lehren der Zeugen Jehovas musst Du noch während eines 1000-jährigen Gerichtstages beweisen, dass Du würdig bist für das ewige Leben auf der Erde!!! :o
Die Zeugen Jehovas behaupten nämlich, dass die Menschen der "irdischen Klasse" nach dem gerichtet werden, was sie WÄHREND des 1000-jährigen Gerichtstages tun.
Dein Leben VOR der Auferstehung ist demnach nicht letztlich entscheidend dafür, ob Du ewiges Leben auf der Erde haben wirst, sondern was Du während des "Gerichtstages" tust.

Das ist natürlich weder biblisch noch logisch.
Ein Straftäter wird vor allem danach beurteilt, was er (mit seiner Straftat) VOR dem Gerichtsverfahren getan hat und nicht (hauptsächlich) nach dem, was er während des Gerichtsverfahrens tut.
Die folgenden Worte des Herrn Jesus Christus zeigen deutlich, dass es im letzten Gericht um das Leben VOR und NICHT NACH der Auferstehung geht:
Johannes 5, 28-29 (Schlachter 2000):Verwundert euch nicht darüber! Denn es kommt die Stunde, in der alle, die in den Gräbern sind, seine Stimme hören werden, und sie werden hervorgehen: die das Gute getan haben, zur Auferstehung des Lebens; die aber das Böse getan haben, zur Auferstehung des Gerichts. 

"Die das Gute GETAN HABEN" und "die aber das Böse GETAN HABEN" bezieht sich eindeutig auf das, was die Menschen VOR der Auferstehung GETAN HABEN!!!

Wegen dieser antibiblischen Belehrung der WTG können (fast?) alle Zeugen Jehovas keine wahre Heilsgewissheit haben.

Was ich geschrieben habe, hat mit der Bergpredigt zu tun, weil es in der Bergpredigt darum geht, VOR der Auferstehung nach dem Willen Gottes zu leben!!!
Und die das tun, können die (Heils-)Gewissheit haben, dass sie mit Gott im Himmel sein werden!!!
So steht es in der BERGPREDIGT:
Matthäus 7, 21 (Schlachter 2000):Nicht jeder, der zu mir sagt: Herr, Herr! wird in das Reich der Himmel eingehen, sondern wer den Willen meines Vaters im Himmel tut. 



Liebe Grüße
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Re: Gedanken zur Bergpredigt

Beitragvon DanEl » 18. Januar 2018 16:59

Als erstens möchte ich euch grüßen und einen schönen Abend wünschen.

Wie wir wissen ist Abraham ja einer von vielen dem wir auf der neuen Erde begegnen werden. Sprich er gehört zur Braut Jesu...
Nach welchen Kriterien erlangt er das ewige Leben? Wenn wir im NT das ewige Leben durch die Wiedergeburt erhalten.

Danke!
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Re: Gedanken zur Bergpredigt

Beitragvon Ziska » 18. Januar 2018 17:18

Hallo Mo-Off!

Sieht so aus, als wenn du da etwas verwechselt.

Während der 1000 Jahr Herrschaft werden die Verstorbenen auferweckt.
Und in dieser Zeit können sie zeigen, ob sie sich Gottes Herrschaft unterstellen oder sie ablehnen.

Vielen treuen Menschen wird es leicht fallen, weil sie sich zu ihren Lebzeiten schon für ein Leben mit Gott entschieden haben.

Anderen fällt es schwer, weil sie sich niemanden unterwerfen wollen und lieber das tun, was sie für richtig halten.


Was jemand vor seiner Auferweckung getan hat, wurde mit seinem persönlichen Tod gesühnt.

Niemand wird für ein und dieselbe Sünde zweimal bestraft.

Noch nicht mal die unvollkommene menschliche Rechtsprechung verurteilt jemanden für eine Tat zwei mal!
Und Gott als gerechter Richter schon lange nicht.

Für diejenigen , die während der 1000 Jahr Herrschaft das Gute getan haben, wurde ihre Auferstehung eine Auferstehung zum Leben.
Sie werden mit den Überlebenden der großen Drangsal ewig auf der Erde leben dürfen.

Für diejenigen, die während der 1000 Jahr Herrschaft das böse getan haben,
wurde ihre Auferstehung eine Auferstehung des Gerichts.

Sie Haben sich das ewige Leben verwirkt.
Sie werden in den zweiten Tod, aus dem es keine Auferstehung gibt, gehen.

Wer also heute schon den Willen Gottes tut, hat es sehr viel leichter, falls er sterben sollte.
Er kennt das nämlich alles schon.

Stell dir vor, es gibt viele Millionen Menschen, die den Eingriff Gottes durch Jesus überleben werden...

Darum ist es auch heute schon sehr wichtig so zu leben, wie Gott es will!

Ich käme nun aber nicht auf die Idee jemanden zu unterstellen, dass er nicht gerettet werden kann.
Denn das ist allein Gottes Aufgabe! Denn er kann ins Herz schauen!

Liebe Grüße von Ziska
“Man lebt ruhiger, wenn man nicht alles sagt, was man weiß;
nicht alles glaubt, was man hört.
Und über den Rest einfach nur lächelt!“
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Re: Gedanken zur Bergpredigt

Beitragvon Leser » 18. Januar 2018 18:37

Hallo Elli
Ellipirelli hat geschrieben:Ich möchte nicht mit dir streiten, mir geht es nur darum, eine Diskussion, die keine ist, rechtzeitig zu beenden, damit wir uns nicht streiten. :-)

Kein Problem. Aslan hat ja so oder so darum gebeten, dass wir zum Thema zurückkommen.
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Re: Gedanken zur Bergpredigt

Beitragvon MOSE-OFFENBARUNG » 18. Januar 2018 18:42

Ziska hat geschrieben:Hallo Mo-Off!

Sieht so aus, als wenn du da etwas verwechselt.

_ _ _



Hallo Ziska,

Du musst mir schon mitteilen, was ich angeblich verwechseln tue, sonst bringt Deine Aussage nichts!!!

Liebe Grüße
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Re: Gedanken zur Bergpredigt

Beitragvon Ziska » 18. Januar 2018 19:02

MOSE-OFFENBARUNG hat geschrieben:
Ziska hat geschrieben:Hallo Mo-Off!

Sieht so aus, als wenn du da etwas verwechselt.

_ _ _



Hallo Ziska,

Du musst mir schon mitteilen, was ich angeblich verwechseln tue, sonst bringt Deine Aussage nichts!!!

Liebe Grüße

Sorry MO,
Dachte das wäre jetzt aus meinem Kommentar erkennbar.

Du meintest, dass mein jetziges Leben nicht entscheidend ist.
Sondern nur das, was ich während der 1000 Jahre mache.

Dass ich also während dieser Zeit beweisen müsse, ob....

Doch da verwechselst du etwas. Das gilt für die Auferstandenen.

Jetzt, also heute kommt es aber auch darauf an, so zu leben, so zu handeln wie Gott es will.

Denn Jesus verheißt in der Offenbarung, dass es viele viele Menschen geben wird, die die große Drangsal überleben.

Zusammenfassend kann man sagen, dass jeder immer so leben muß, wie Gott es sich vorstellt.

Egal, ob er in den Himmel kommt oder auf der Erde ewig leben wird!

Ich hoffe, dass ich jetzt verständlicher war. Ansonsten noch mal den vorherigen Beitrag lesen...

Liebe Grüße von Ziska
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Re: Gedanken zur Bergpredigt

Beitragvon MOSE-OFFENBARUNG » 18. Januar 2018 19:40

Hallo Ziska!

Danke für Deine Erklärung!
Du hast mich aber nicht ganz richtig verstanden.
Ich habe ja nicht behauptet, dass das Leben vor der Auferstehung für Zeugen Jehovas keine Rolle spielen würde, sondern dass für die Auferstandenen, die zur "irdischen Klasse" gezählt werden, ihr Leben NACH ihrer Auferstehung im 1000-jährigen Reich letztlich entscheidend dafür ist, ob sie ewiges Leben auf der Erde haben werden.
Diese Menschen werden gemäß den Lehren der Zeugen Jehovas im letzten Gericht danach gerichtet, was sie NACH ihrer Auferstehung getan haben und nicht gemäß dem, was sie VOR ihrer Auferstehung getan haben.
Das ist aber im Widerspruch zu dem, was der Herr Jesus Christus zum Beispiel hier gesagt hat:
Johannes 5, 28-29 (Schlachter 2000):Verwundert euch nicht darüber! Denn es kommt die Stunde, in der alle, die in den Gräbern sind, seine Stimme hören werden, und sie werden hervorgehen: die das Gute getan haben, zur Auferstehung des Lebens; die aber das Böse getan haben, zur Auferstehung des Gerichts. 


Und ob Du auferstehen wirst oder die große Drangsal überleben wirst, kannst Du jetzt noch nicht wissen!!!

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