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Fünffältiger Dienst: eine Reise in das Reich der Phantasie

Themen die das Neue Testament betreffen könnt ihr hier diskutieren.

Re: Fünffältiger Dienst: eine Reise in das Reich der Phantas

Beitragvon ThomasWeritz » 11. Januar 2017 19:59

Hallo zusammen,

Caramillus, ich habe schon so allerhand über die Verführung der Gemeinde gelesen. Ich habe schon gar keine große Lust mehr, mich damit zu beschäftigen. Was können wir machen ?

Tja, was können wir machen?

Das was Jesus gesagt hat: eintreten durch die enge Pforte.

Manche Christen meinen, wenn man an Christus glaubt, das sein das dann schon, aber es geht noch weiter.

Galater 2, 20 (Luther):
Ich lebe aber; doch nun nicht ich, sondern Christus lebt in mir. Denn was ich jetzt lebe im Fleisch, das lebe ich in dem Glauben des Sohnes Gottes, der mich geliebt hat und sich selbst für mich dargegeben.

Du mußt wie Paulus sagen können: nicht ich, sondern Christus lebt in mir.

Durch die enge Pforte bin ich schon eingetreten. Danach habe ich mich schon relativ früh mit der Verführung in der Gemeinde beschäftigt. Vor allem durch Wolfgang Bühne, der ja auch ein ernster Mahner auf diesem Gebiet ist und durch einen Bruder , der sich viel damit beschäftigt hat. Der hat mir immer so allerhand über die Verführung der Gemeinde erzählt.

Deine Antwort hat mich übrigens etwas erstaunt. Ich hätte gedacht , du kommst jetzt mit Versen, die zur Wachsamkeit mahnen. Apostelgeschichte 20, 28-32 1. Petrus 5, 8
Wie ein Löwe kommt Satan ja heute nicht mehr, er schleicht sich eher unmerklich in die Herzen, auch die der Christen. Aufklärung ist nötig.

Jetzt sagst du, wir sollen den Herrn Jesus Christus mehr in uns leben lassen, um uns gegen die endzeitliche Verführung zu wappnen ? Wie sieht das praktisch aus ?

Liebe Grüsse Thomas
1 Kor 13,1 LÜ84 Wenn ich mit Menschen- und mit Engelzungen redete und hätte die Liebe nicht, so wäre ich ein tönendes Erz oder eine klingende Schelle.
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Re: Fünffältiger Dienst: eine Reise in das Reich der Phantas

Beitragvon Tiric » 11. Januar 2017 20:09

Caramillus hat geschrieben:Aber neugeboren sein vom Geiste Gottes ist nicht dasselbe wie "in Christus zu sein".
da bin ich auf eine Begründung anhand der Schrift gespannt. Denn mehr als den Heiligen Geist zu erhalten und von ihm versiegelt geworden zu sein, geht nicht

- tiric
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Re: Fünffältiger Dienst: eine Reise in das Reich der Phantas

Beitragvon Th.... » 11. Januar 2017 20:24

Caramillus hat geschrieben:@Th…: Ja, das glaube ich auch. Allerdings habe ich schon mal gehört, soziale Dienste und andere Hilfeleistungen dem anderen zu geben, würde auch dazu gehören. Dem ist nicht so. Das wäre noch mal eine andere Sache.


doch dem ist so. Solange es dem anderen Mitgläubigen eine Last ist und es aus Liebe geschieht.
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Re: Fünffältiger Dienst: eine Reise in das Reich der Phantas

Beitragvon Th.... » 11. Januar 2017 20:26

Tiric hat geschrieben:
Caramillus hat geschrieben:Aber neugeboren sein vom Geiste Gottes ist nicht dasselbe wie "in Christus zu sein".
da bin ich auf eine Begründung anhand der Schrift gespannt. Denn mehr als den Heiligen Geist zu erhalten und von ihm versiegelt geworden zu sein, geht nicht

- tiric



Klar geht mehr, man kann trotzdem beim Herrn sein oder von ihm abgelenkt sein und deswegen nicht beständig bei ihm. Nur weil man Christ ist bleibt man nicht automatisch beständig bei ihm und somit auch nicht in ihm. Siehe z.B 1. Korinther 7
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Re: Fünffältiger Dienst: eine Reise in das Reich der Phantas

Beitragvon Tiric » 11. Januar 2017 20:47

Nein, mehr geht nicht. Du verwechselst die Identität als Christ mit der praktischen Umsetzung. Siehe Fußwaschung Johannes 13, 9

- tiric
Zuletzt geändert von Tiric am 11. Januar 2017 20:50, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Fünffältiger Dienst: eine Reise in das Reich der Phantas

Beitragvon Th.... » 11. Januar 2017 20:48

Es ging um in Christus zu sein.
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Re: Fünffältiger Dienst: eine Reise in das Reich der Phantas

Beitragvon Th.... » 11. Januar 2017 20:49

Warum schreibst du eigentlich bei jeder kleinsten Antwort deinen Namen runter? Kommt nicht so tolle rüber, ein bisschen eingebildet wenn ich dir das sagen darf.
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Re: Fünffältiger Dienst: eine Reise in das Reich der Phantas

Beitragvon Tiric » 11. Januar 2017 20:51

Th.... hat geschrieben:Es ging um in Christus zu sein.
Genau. Um die Identität als Christ.

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Re: Fünffältiger Dienst: eine Reise in das Reich der Phantas

Beitragvon Helmuth » 11. Januar 2017 20:58

ThomasWeritz hat geschrieben:Helmuth, du sagtest, "nennen wir ihn mal einen echten Apostel". Ist es nicht besser die Bezeichnung "Apostel" für diejenigen zu reservieren, die das Fundament gelegt haben ?

Das erhält wie du es sagst durchaus meine Zustimmung. Wir nannten ihn auch nie Apostel, obwohl sein Dienst schon in die Richtung gegangen ist. Wir nannten ihn, weil es so üblich war, Pastor bzw. sprachen wir uns untereinander ohenhin nur mit dem Vornamen an. Gegenüber anderen nannten wir ihn Pastor. Er hat aber aus dem Nichts zwei Gemeinden aufgebaut. Das ist nicht jedermanns Werk.

Man braucht meines Erachtes aber die Werke miteinander nicht vergleichen. Denn das Werk der Niederschrift eines Briefes erachte ich nicht unbedingt höher als Menschen zu Jesus zu führen. Auch nicht wenn einer einen Toten auweckt und ein anderer nur, durch Gebet ein Rückenleiden heilt. Denn es sind allesamt Gottes Werk aus seiner Gnade, nicht aus uns.

Daher erhält auch Gott immer die höhere Ehre, da er den Gesamtaubau des Leibes bewirkt, alle Glieder sind Teilhaber.

Wie also Gott einmal den Dienst des Petrus gegenüber meinem Pastor abwiegt und beurteilt und unterschiedlich belohnt, ich weiß nicht ob Petrus automatisch höheren Lohn erhält wird. Kann sein, muss aber nicht sein.

Ich bin aber bei dir, dass die Grundlage der Apostel und Propheten fertiggestellt ist. Daran lässt sich kaum etwas rütteln.
Zuletzt geändert von Helmuth am 11. Januar 2017 21:19, insgesamt 2-mal geändert.
Herzliche Grüße
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Re: Fünffältiger Dienst: eine Reise in das Reich der Phantas

Beitragvon DanEl » 11. Januar 2017 20:59

Hallo Th...

das tiric seinen Namen hinterlässt bedeutet nicht, eingebildet zu sein... es ist eine Art einen Gruss zu hinterlassen bzw. eine Art Amen oder die Bestätigung zum geschriebenem zu hinterlassen, nennt sich Unterschrift auf Dokumenten.
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