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Einsicht, Verstand, Wissen und Erkenntnis

Themen die das Alte Testament betreffen könnt ihr hier diskutieren.

Re: Einsicht, Verstand, Wissen und Erkenntnis

Beitragvon Bibelleser322 » 1. Mai 2018 15:12

stereotyp hat geschrieben:Hi,

Würden wir alle Gebote erstmal auf ihre Folgen testen, wie im Garten Eden ("sollte Gott wirklich gesagt haben..?"), wäre es bereits zu spät.

MfG


Das ist eines der Hauptprobleme die wir glaube ich alle kennen. Man selber weiß nicht warum man etwas so tun soll, wie es in der Bibel steht. Man sieht darin nur Nachteile. Das ist, glaube ich, einer der Gründe warum so viele Christen erkalten.

Mir hat darauf mal einer gesagt das es deshalb so wichtig ist als Christ Gemeinschaft mit Klugen Menschen zu haben (also Menschen die die Bibel sehr gut kennen und schon einige Jahre praktische Christen sind).
Wenn man die Bibel selber gut kennt und von jemandem Anderen Lebenserfahrung profitieren kann dann versteht man warum man was tun muß und ist von seinem Handeln überzeugt.

Bei diesem Prinzip denke ich an die Generationen von Abraham bis Joseph.
Wo Isaak von Abraham lernte und Jakob von Abraham und Isaak. Das muß eine sehr fruchtbare Gemeinschaft gewesen sein.
Was ist also der Glaube? Er ist die Grundlage unserer Hoffnung, ein Überführtsein von Wirklichkeiten, die man nicht sieht.
NEÜ-Hebräer 11:1
Es ist aber der Glaube eine gewisse Zuversicht des, das man hofft, und ein Nichtzweifeln an dem, das man nicht sieht.
Luther- Hebräer 11:1
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Re: Einsicht, Verstand, Wissen und Erkenntnis

Beitragvon Bibel_Freak » 25. Juli 2018 11:37

Bibelleser322 hat geschrieben:Salomos Sprüche sind so kompliziert wenn man sie verstehen will: Hier ein Satz aus dem ich nicht schlau werde:
Sprüche 9, 10 (Schlachter 2000): Die Furcht des Herrn ist der Anfang der Weisheit, und die Erkenntnis des Heiligen ist Einsicht.


"Einsicht, Verstand, Wissen und Erkenntnis" muß mir mal jemand erklären.
Möglichst pro Begriff ein Satz.
Was genau heißt "die Erkenntnis des Heiligen ist Einsicht."


Gut ist es, hebräisch zu können und eine hebräische Konkordanz zu besitzen (z.B. das hebräische Wörterbuch "Gesenius")Dann kann man das Wort Gottes verstehen:

Sprüche (hebräisch: "Maschal") 9,10:

Transkripiert steht dort:

"techilat chakmah yir'et jhwh"

"Chakmah" ist: die Weisheit, "yir'et jhwh" die Furcht vor Jahwe.

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