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Die enge Pforte zum Leben ist der einzige Weg

Themen die das Neue Testament betreffen könnt ihr hier diskutieren.

Re: Die enge Pforte zum Leben ist der einzige Weg

Beitragvon net.krel » 5. September 2017 16:41

Gesetzt hat geschrieben:Leute die schlechte Erfahrungen und Verletzungen durch gesetzliches Religionsverhalten gemacht haben und andere "vor Gott schützen" möchten, nehmen so eine Stelle heraus und sagen in etwa: Lies das mal, dort wird gesagt man solle sich ein Auge rausreißen, also sich selbst Verstümmeln und Kasteien, eben Christentum.

Diese Art von Kritik (<-- "geistlos") am Christentum würde ich genauso ablehnen wie an diese Stelle Buchstäblich zu glauben. So oder so "tötet der Buchstabe" dann...

Gesetzt hat geschrieben:Und dieser (schmale) Weg wird kein leichter sein, denn ganz ohne Schmerz (z.B. durch Erkenntnis über falsche Einstellungen im Leben und deren Folge) wird es nicht gehen.

Wie Jesus ein paar Sätze zuvor auch sagte, quasi als Einleitung "des schmalen Weges":
Matthäus 7, 3-5 (Elberfelder):Was aber siehst du den [a] Splitter, der in deines Bruders Auge ist, den Balken aber in deinem Auge nimmst du nicht wahr?Oder wie wirst du zu deinem Bruder sagen: Erlaube, ich will den Splitter aus deinem Auge ziehen; [b] und siehe, der Balken ist in deinem Auge?Heuchler, ziehe zuerst den Balken aus deinem Auge, und dann wirst du klar sehen, um den Splitter aus deines Bruders Auge zu ziehen.
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Re: Die enge Pforte zum Leben ist der einzige Weg

Beitragvon ruachpower » 5. September 2017 21:46

Guten Abend mitanand,

ich finde es Interessant, dass hier der "schmale Weg" hauptsächlich im Kontext der Buße (Umkehr) gesehen wird!
Alle Weltreligionen haben moralische Normen, die es gilt einzuhalten - und das ist sicherlich auch gut!
Ein buddhistischer Mönch zum Beispiel hat auch sein altes weltliches Leben aufgegeben, um nun in extrem strenger Disziplin und Selbstbeherrschung im Kloster zu leben.
Die entscheidende Frage ist jedoch: wird es diese Menschen vor der ewigen Hölle retten? Die Bibel beantwortet das so:

Römer 3, 20 (Schlachter 2000):weil aus Werken des Gesetzes kein Fleisch vor ihm gerechtfertigt [e] werden kann; denn durch das Gesetz kommt Erkenntnis [f] der Sünde.


Wir können also durch das Leisten von Werken nicht vor Gott gerechtfertigt werden... was sollen wir also tun? Die Antwort kommt gleich im Anschluss:

Römer 3, 21-22 (Schlachter 2000):Jetzt aber ist außerhalb des Gesetzes die Gerechtigkeit Gottes [g] offenbar gemacht worden, die von dem Gesetz und den Propheten bezeugt wird, nämlich die Gerechtigkeit Gottes durch den Glauben an Jesus Christus, die zu allen und auf alle [kommt], die glauben. Denn es ist kein Unterschied;


Man wird also vor Gott gerecht, INDEM man an Jesus glaubt und zwar konkret an das, was er für uns am Kreuz getan hat!

Aha - hat Jesus etwa deshalb gesagt:

Johannes 14, 6 (Schlachter 2000):Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater als nur durch mich! 


Ich werfe jetzt mal die Behauptung in den Raum, dass Jesus selbst der "schmale Weg/Pfad" ist...

Deshalb sagte Er ja auch:

Johannes 10, 9 (Schlachter 2000):Ich bin die Tür. Wenn jemand durch mich hineingeht, wird er gerettet werden und wird ein- und ausgehen und Weide finden. 


Die Heiligung (wurde hier zT. als "Ego-Aufgabe" bezeichnet) ist eine KONSEQUENZ dieses Glaubens an Jesus Christus. Hier der biblische Beweis:

Johannes 15, 5 (Schlachter 2000):Ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben. Wer in mir bleibt und ich in ihm, der bringt viel Frucht; denn getrennt von mir [a] könnt ihr nichts tun. 


Die tatsächliche Heiligung (bzw. "Ego-Aufgabe") beginnt erst mit dem Erhalt des Heiligen Geistes, der in alle Menschen einzieht, die umkehren und an das Evangelium glauben:

Epheser 1, 13-14 (Schlachter 2000):In ihm seid auch ihr, nachdem ihr das Wort der Wahrheit, das Evangelium eurer Errettung, gehört habt — in ihm seid auch ihr, als ihr gläubig wurdet, versiegelt [f] worden mit dem Heiligen Geist der Verheißung, der das Unterpfand [g] unseres Erbes ist bis zur Erlösung des Eigentums, zum Lob seiner Herrlichkeit. [h]


Galater 5, 16 (Schlachter 2000):Ich sage aber: Wandelt im Geist, so werdet ihr die Lust des Fleisches [c] nicht vollbringen. 


Das heißt also: durch den Glauben an Jesus und das "Evangelium der Rettung" kommt der Heilige Geist und dieser wirkt die echte Heiligung in wiedergeboren Menschen.

Es wundert folglich nicht, dass der Apostel Paulus selbst gegenüber den noch etwas ungereiften Korinthern dieses Statement brachte:

1. Korinther 2, 2 (Schlachter 2000):Denn ich hatte mir vorgenommen, unter euch nichts anderes zu wissen als nur Jesus Christus, und zwar als Gekreuzigten.


wenn Jesus und die frohe Botschaft das ist worauf es ankommt und woraus dann im Laufe der Zeit die gute Frucht entsteht.
"Laß dich nicht vom Bösen überwinden, sondern überwinde das Böse durch das Gute!" - Römer 12:21
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Re: Die enge Pforte zum Leben ist der einzige Weg

Beitragvon net.krel » 6. September 2017 00:46

Hallo @ruachpower

Der bloße Glaube an Jesus Christus reicht - in meinen Augen - nicht aus um den heiligen Geist Gottes zu empfangen und in sich "zu halten".

Wie sonst könnte es im hier durchleuchteten Kapitel 7 von Matthäus lauten:
Matthäus 7, 22-23 (Schlachter 2000):Viele werden an jenem Tag zu mir sagen: Herr, Herr, haben wir nicht in deinem Namen geweissagt und in deinem Namen Dämonen ausgetrieben und in deinem Namen viele Wundertaten vollbracht? Und dann werde ich ihnen bezeugen: Ich habe euch nie gekannt; weicht von mir, ihr Gesetzlosen [c]!


Man beachte daß Jesus hier jene als Gesetzlose bezeichnet die ihn doch als HERRN bezeichnen... also Christen. Zumindest sich selbst nennende...

Warum läßt er sie nicht ins Himmelreich rein?

Weil sie die Gesetze Gottes gebrochen haben... ja anscheinend von den Gesetzen Gottes offensichtlich noch nicht einmal was wussten ("Gesetz-lose"...)

...

Gottes Gericht ist - zumindest in meinen Augen - ein Gerechtes Gericht --> welches jeden gleich behandelt unabhängig von Rang und Titel und "Person" und auch unabhängig seiner Religions-Zugehörigkeit... und jeden Menschen nach seinen vollbrachten Taten beurteilt.

Und wer beharrlich und in Ausdauer gute Taten vollbringt - egal ob Christ oder Buddhist - ... denen wird Gott in meinen Augen auch das ewige Leben schenken.

Diejenigen aber --> die der Wahrheit trotzen... Ungerecht sind... Selbstüchtig sind (Stichwort: Unwillig sein das eigene Ego aufzulösen)... Böse Taten tun.... deren Seele bleibt "in Angst stecken"... seien es Menschen die meinten an Jesus als ihren HERRN "rechtens" geglaubt zu haben... also zB Christen... oder seien es Buddhisten... spielt dann keine Rolle mehr.

Zwischen "Religiöser-Gesetzlichkeit" und den Gesetzen Gottes muss man imho unbedingt zu unterscheiden wissen. Das sind zwei ganz unterschiedliche "Sachen".

Aus religiöser Gesetzlichkeit wird niemand Gerecht.. richtig.

Die Gesetze Gottes aber zu kennen und diese im persönlichen Leben zu beachten ist jedoch -
damals wie heute - unabdingbar. Diese wurden zudem von Jesus auch nicht aufgehoben... (und von Paulus auch nicht)...

Ist also sehr wichtig da zu unterscheiden wann Paulus und Jesus in der Bibel von "religiöser Gesetzlichkeit" spricht... und wann von den wahren Gesetzen Gottes die niemals ihre Gültigkeit verlieren an die am besten jeder Mensch (egal ob Christ oder Buddhist) sich halten sollte zum nur eigenen Vorteil.
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Re: Die enge Pforte zum Leben ist der einzige Weg

Beitragvon MOSE-OFFENBARUNG » 6. September 2017 04:55

net.krel hat geschrieben:
_ _ _

Gottes Gericht ist - zumindest in meinen Augen - ein Gerechtes Gericht --> welches jeden gleich behandelt unabhängig von Rang und Titel und "Person" und auch unabhängig seiner Religions-Zugehörigkeit... und jeden Menschen nach seinen vollbrachten Taten beurteilt.

Und wer beharrlich und in Ausdauer gute Taten vollbringt - egal ob Christ oder Buddhist - ... denen wird Gott in meinen Augen auch das ewige Leben schenken.

_ _ _



Hallo net.krel,

es stimmt schon, dass Gott der gerechte Richter ist und die "Person nicht ansieht".
Auch ist die offizielle Religionszugehörigkeit für das Urteil Gottes nicht entscheidend.
Apostelgeschichte 10, 34-35 (Schlachter 2000):Da tat Petrus den Mund auf und sprach: Nun erfahre ich in Wahrheit, daß Gott die Person nicht ansieht, sondern daß in jedem Volk derjenige ihm angenehm ist, der ihn fürchtet und Gerechtigkeit übt! 


Es stimmt auch, dass man durch das Einhalten des von Gott gegebenen Gesetzes das (ewige) Leben erlangen kann.
3. Mose 18, 5 (Neue Evangelistische Übersetzung):Ihr sollt euch nach meinen Vorschriften und Ordnungen richten. Wer sie befolgt, wird durch sie leben. [a] Ich bin Jahwe!

Der entscheidende Punkt dabei ist, dass das Gesetz Gottes zu 100% eingehalten wird.
Wer das Gesetz Gottes auch nur in einem einzigen Punkt nicht einhält, der ist gegenüber Gott und Seinem guten und gerechten Gesetz schuldig.
Jakobus 2, 10 (Schlachter 2000):Denn wer das ganze Gesetz hält, sich aber in einem verfehlt, der ist in allem schuldig geworden. 

Das hat damit zu tun, dass Gott absolut heilig und vollkommen ist.
Gott ist Licht und jede Sünde gehört zur Finsternis.
1. Johannes 1, 5-6 (Schlachter 2000):Und das ist die Botschaft, die wir von ihm gehört haben und euch verkündigen, daß Gott Licht ist und in ihm gar keine Finsternis ist. Wenn wir sagen, daß wir Gemeinschaft mit ihm haben, und doch in der Finsternis wandeln [b], so lügen wir und tun nicht die Wahrheit; 


Deshalb müssen wir als Menschen erkennen, dass wir gegenüber Gott schuldig sind, weil jeder von uns sündigt und zwar mehr als einmal.
1. Johannes 1, 8 (Schlachter 2000):Wenn wir sagen, daß wir keine Sünde haben, so verführen wir uns selbst, und die Wahrheit ist nicht in uns. 


Die Folge davon, dass wir sündigen, ist, dass wir von Gott getrennt sind.
Jesaja 59, 1-2 (Neue Evangelistische Übersetzung):Seht her: Zum Helfen ist der Arm Jahwes doch nicht zu kurz, zum Hören ist sein Ohr doch nicht zu taub!Nein, eure Vergehen haben die Mauer gebaut, die zwischen euch und eurem Gott steht. Eure Sünden verhüllten sein Gesicht, dass er euch auch nicht anhören will.

Da Gott der Geber des Lebens ist, führt die Trennung von Gott zum Tod.
Römer 6, 23 (Neue Evangelistische Übersetzung):Denn der Erlös, der aus der Sünde kommt, ist der Tod; das Gnadengeschenk Gottes aber ist das ewige Leben in Jesus Christus, unserem Herrn.


Wir können uns aus Gottes gerechtem Gericht, das zum (ewigen) Tod führt, nicht selber durch gute Taten, Meditationen usw. befreien.

Nur dann, wenn wir unsere Schuld vor Gott bereuen und bekennen und Jesus Christus als Herrn und Retter in unser Leben aufnehmen und damit auch die Gnade Gottes und das stellvertretende Sühnopfer des Herrn Jesus Christus, der für unsere Sünden gestorben und auferstanden ist, durch den Glauben in Anspruch nehmen, werden wir ewiges Leben im Frieden mit Gott erhalten.
Jeder, der diese Gnade Gottes annimmt, geht seinen Lebensweg auf dem schmalen Weg und kann dann erst durch die Kraft des Heiligen Geistes den Willen Gottes in seinem Leben (weitgehend) erkennen und tun.
1. Johannes 1, 7 (Schlachter 2000):wenn wir aber im Licht wandeln, wie er im Licht ist, so haben wir Gemeinschaft miteinander, und das Blut Jesu Christi, seines Sohnes, reinigt uns von aller Sünde.
1. Johannes 1, 9 (Schlachter 2000):Wenn wir aber unsere Sünden bekennen, so ist er treu und gerecht, daß er uns die Sünden vergibt und uns reinigt von aller Ungerechtigkeit. 

1. Johannes 2, 1-2 (Schlachter 2000):Meine Kinder [a], dies schreibe ich euch, damit ihr nicht sündigt! Und wenn jemand sündigt, so haben wir einen Fürsprecher [b] bei dem Vater, Jesus Christus, den Gerechten; und er ist das Sühnopfer für unsere Sünden, aber nicht nur für die unseren, sondern auch für die der ganzen Welt. [c]

Epheser 2, 8 (Schlachter 2000):Denn aus Gnade seid ihr errettet durch den Glauben, und das nicht aus euch — Gottes Gabe ist es; nicht aus Werken, damit niemand sich rühme. Denn wir sind seine Schöpfung [d], erschaffen in Christus Jesus zu guten Werken, die Gott zuvor bereitet hat, damit wir in ihnen wandeln sollen.



Liebe Grüße
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Re: Die enge Pforte zum Leben ist der einzige Weg

Beitragvon net.krel » 6. September 2017 06:30

Was Du schreibst (bzw. wie Du die Bibel gerade interpretiertest) wiederspricht in meinen Augen folgender Aussage von Jesus, wie es sich mt dem Richtmaß Gottes verhält... Ziat Anfangsverse aus dem hier behandelten Kapitel 7 von Matthäus:

Matthäus 7, 1-2 (Schlachter 2000):Richtet nicht, damit ihr nicht gerichtet werdet! Denn mit demselben Gericht, mit dem ihr richtet, werdet ihr gerichtet werden; und mit demselben Maß, mit dem ihr [anderen] zumeßt, wird auch euch zugemessen werden.


Persönlich verlasse ich während eines biblischen Dialoges ungerne den behandelten Kapitel-Kontext, in unserem Fall "der schmale Weg zum Leben" (Mt 7)...

Ist Dir eigentlich auch aufgefallen daß Du keine einzige Aussage von Jesus in Deinen letzten Beitrag zitiertest? Geschweige denn im Kontext von Mt 7 geblieben bist?

Aber nochmals zurück...
Wenn es stimmt was Jesus zur Einleitung "des schmalen Weges" in Matthäus 7, 1-2 sagte - was ich übrigens voll und ganz glaube - daß der Mensch mit demselben Maß gerichtet wird welches er anwendet... dann ist das imho nicht nur Gerecht sondern auch wirklich "ein schmaler Weg"...

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Re: Die enge Pforte zum Leben ist der einzige Weg

Beitragvon Gesetzt » 6. September 2017 07:03

Wenn es stimmt was Jesus zur Einleitung "des schmalen Weges" in Matthäus 7, 1-2 sagte - was ich übrigens voll und ganz glaube - daß der Mensch mit demselben Maß gerichtet wird welches er anwendet... dann ist das imho nicht nur Gerecht sondern auch wirklich "ein schmaler Weg"...


Das stimmt, nicht zu richten ist sehr schwer, aber eben nur passiv. Aber was macht man dann aktiv?

Die Bibel ist in Kapitel und Verse gegliedert, jedoch muss man manchmal über diese Grenzen sehen. Die Einleitung beginnt schon mit Matthäus 5, der Bergpredikt, und mit dem klugen Baumeister der diese Worte hört und tut, endet einer der wichtigsten Teile der Bibel.
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Re: Die enge Pforte zum Leben ist der einzige Weg

Beitragvon net.krel » 6. September 2017 07:23

Gesetzt hat geschrieben:Das stimmt, nicht zu richten ist sehr schwer, aber eben nur passiv. Aber was macht man dann aktiv?

Also ich will ja kein Moralprediger sein und bins natürlich auch nicht...

Aber "schmaler Weg" ist eben "schmaler Weg"...

"Die Gebote der Bergpredigt sind von vornherein als unerfüllbar gedacht. Sie wollen gar keine
Anweisung zum Leben geben, sondern deutlich machen, dass der Mensch den Willen
Gottes aus eigener Kraft nicht erfüllen kann."

So stufte Martin Luther die Bergpredigt ein... dem stimme ich jedoch nicht zu. Du?
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Re: Die enge Pforte zum Leben ist der einzige Weg

Beitragvon Gesetzt » 6. September 2017 07:46

Als Christ stimme ich natürlich mit Luther überein, ohne Gottes Beistand, den Heiligen Geist, also nur durch Menschenkraft ist dies nicht möglich.

Richte nicht, sonst wirst du nicht gerichtet werden, führt den Menschen auf einen engeren Weg, aber es muss noch einiges folgen, z.b. wenn dich jemand bittet 1km mit ihn zu gehen, dann gehe 2km mit, usw.
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Re: Die enge Pforte zum Leben ist der einzige Weg

Beitragvon net.krel » 6. September 2017 07:58

Nee ich meinte eher ersteren Teil der lutherischen Aussagen zur Bergpredigt --> "Die Gebote der Bergpredigt sind von vornherein als unerfüllbar gedacht. Sie wollen gar keine
Anweisung zum Leben geben..."
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Re: Die enge Pforte zum Leben ist der einzige Weg

Beitragvon Ziska » 6. September 2017 08:05

net.krel hat geschrieben:Nee ich meinte eher ersteren Teil der lutherischen Aussagen zur Bergpredigt --> "Die Gebote der Bergpredigt sind von vornherein als unerfüllbar gedacht. Sie wollen gar keine
Anweisung zum Leben geben..."


Hallo!
Welche Anweisung zum Leben aus der Bergpredigt meinst du genau?
“Man lebt ruhiger, wenn man nicht alles sagt, was man weiß;
nicht alles glaubt, was man hört.
Und über den Rest einfach nur lächelt!“
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