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Die enge Pforte zum Leben ist der einzige Weg

Themen die das Neue Testament betreffen könnt ihr hier diskutieren.

Re: Die enge Pforte zum Leben ist der einzige Weg

Beitragvon net.krel » 8. September 2017 15:32

Ja. Jesus hätte sich der Kreuzigung entziehen können.

Er ließ seine Ermordung zu.

Das geht auch in meinen Augen aus den Evangelien hervor... und das glaub ich (sogar) auch.

Was, imho, nicht aus den Evangelien hervorgeht ist daß die Kreuzigung - der Glaube daran - die einzige Möglichkeit der Sündenvergebung sei und daß man deshalb nur und auschließlich nur dadurch in das Reich Gottes eintreten kann.

Wäre dem so, warum verglich Jesus dann das Reich Gottes mit...
Lukas 13, 20-21 (Elberfelder):... einem Sauerteig, welchen ein Weib nahm und unter drei Maß Mehl verbarg, bis es ganz durchsäuert war.


Warum sagte Jesus nicht klar und deutlich wie es sich verhält mit dem Reich Gottes daß man nur eintreten könne wenn [--> hier dann die von Euch vertretene Kreuztodtheologie <--]

lg
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Re: Die enge Pforte zum Leben ist der einzige Weg

Beitragvon Ellipirelli » 8. September 2017 15:59

net.krel hat geschrieben:Er ließ seine Ermordung zu.

Das geht auch in meinen Augen aus den Evangelien hervor... und das glaub ich (sogar) auch.

Sehr gut!
net.krel hat geschrieben:Was, imho, nicht aus den Evangelien hervorgeht ist daß die Kreuzigung - der Glaube daran - die einzige Möglichkeit der Sündenvergebung sei und daß man deshalb nur und auschließlich nur dadurch in das Reich Gottes eintreten kann.

Wäre dem so, warum verglich Jesus dann das Reich Gottes mit..

In den Evangelien weniger direkt, eher indirekt...Aber in den Briefen mehr als genug.
Wenn es eine Sündenvergebung ohne Kreuzigung gibt, müssen wir uns fragen, warum Jesus sich überhaupt kreuzigen ließ ?
Warum nicht einfach ein paar gute Ratschläge, ein paar gute Tipps, und unser Himmelreich stünde uns offen?
Wenn über "Himmelreich" geschrieben wird, müssen wir immer den Kontext miteinbeziehen.
net.krel hat geschrieben:Warum sagte Jesus nicht klar und deutlich wie es sich verhält mit dem Reich Gottes daß man nur eintreten könne wenn [--> hier dann die von Euch vertretene Kreuztodtheologie <--]

Ja, es wird klar und deutlich, durch die ganze Schrift hindurch, die Kreuztodlehre erklärt.

Warum Blut fließen musste, wird durch die Sühnetheologie der Stiftshütte, im AT, ausführlich beschrieben.
Nicht einfach zu verstehen, aber jeder der verstehen will....kann es in der Bibel finden.

LG Elli
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Re: Die enge Pforte zum Leben ist der einzige Weg

Beitragvon net.krel » 8. September 2017 16:44

Die Kreuztod-Theologie kommt...
Ellipirelli hat geschrieben:In den Evangelien weniger direkt, eher indirekt

vor.

Meine Rede...

Indirekt ist ein gutes Stichwort gerade.

Denn mir fällt immer wieder auf daß "die Kreuztodtheologie" von den Vertretern "überall" in den Evangelien "virtuell eingefügt" wird...

zB bei der bekannt-beliebten (und imho auch wahren) Stelle
Johannes 3, 16 (Elberfelder):Denn also hat Gott die Welt geliebt, daß er seinen eingeborenen Sohn gab, auf daß jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren gehe, sondern ewiges Leben habe.


Die Kreuztod-Theologische Leseart lautet dann in etwa so:
"Denn also hat Gott die Welt geliebt, daß er seinen eingeborenen Sohn [zur Kreuzigung] gab, auf daß jeder, der an ihn [als stellvertretendes Kreuzesopfer] glaubt, nicht verloren gehe, sondern ewiges Leben habe. [und alle die nicht daran glauben: Ewige Hölle, egal wie sie lebten...egal wie die Umtände sind... spielt alles keine Rolle. Kein Kreuztodglaube = Kein Himmel. Punkt.]"

Und so zieht sich diese Leseart dann durch die Evangelien durch ...

Unabhängig vom Kontext... unabhängig um was es im eigentlichen Kapitel geht. Spielt alles keine Rolle. Weist man darauf hin doch bitte im Kontext zu bleiben... wird das zu 99% schlichtweg ignoriert.

Das war jetzt nur eins von unzähligen Beispielen wie - meiner Erfahrung nach - die "Kreuztod-Theologische Leseart" ist.



Ellipirelli hat geschrieben:Warum Blut fließen musste, wird durch die Sühnetheologie der Stiftshütte, im AT, ausführlich beschrieben.
Nicht einfach zu verstehen, aber jeder der verstehen will....kann es in der Bibel finden.

Ja... ein paar Beiträge vorher hatten wir dies auch angeschnitten.

Der Autor des Hebräer Briefes fasste das auch alles nochmal zusammen und wies darauf hin daß Tierblut noch nie Sünden "wegwaschen" konnte... das ist --> Zitat: "Unmöglich"... und er kritisierte die Priester die das tun.... somit widersprach er dem ganzen AT-Sühn-Opfer-Glauben...

Also eigentlich wie ich :-) und Jeremia ebenso (siehe "die Tempelrede" --> "Gott wies zur Zeit Moses weder Schlacht noch Sonstige Opfer dem Volk Israel an... Jer 7)

Was sagst Du zu diesen Stellen?

Bisher wurden sie ignoriert hier im Thread (wie nahezu alle Bibelstellen die ich aufzeigte die der Kreuztodtheologie wiedersprechen... dagegen bin ich bisher auf fast alle von euch eingegangen...wollte das nur am Rande kurz erwähnt haben weil es sonst bischen Einseitig wird find ich)
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Re: Die enge Pforte zum Leben ist der einzige Weg

Beitragvon DanEl » 8. September 2017 17:32

Hallo net.krel,

du kannst es wenden wie du willst... es bleibt dennoch das Blut Jesus welches Versöhnung mit dem Schöpfer bringt.

Gruss
DanEl
 
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Re: Die enge Pforte zum Leben ist der einzige Weg

Beitragvon arved » 8. September 2017 17:57

Hallo @net.krel,

jetzt hab ich Deinem halb philosophischen Billard eine Weile zugesehen und gewinne eigentlich nur den einen Eindruck, dass Dir wirklich ziemlich langweilig sein muss. Ich geb' Dir mal was aus unseren Forenregeln zu lesen:
Selbstverständnis/Glaubesbekenntnis
Wir glauben an Gott den Vater, der Schöpfer des ganzen Universums ist. Er ist ein liebender Gott, der zu jedem Menschen eine persönliche Beziehung haben möchte - unabhängig von Hautfarbe, Sprache, Staatsangehörigkeit oder Konfession.
Wir glauben an Jesus Christus, den Sohn Gottes. Er ist als Mensch auf diese Welt gekommen und am Kreuz von Golgatha stellvertretend für die Fehler die wir gemacht haben (Sünden) bestraft und hingerichtet worden. Er ist nach drei Tagen wieder von den Toten auferstanden und in den Himmel aufgefahrenwo er zur Rechten Gottes regiert.
Wir glauben, dass alle Menschen Sünder sind (Fehler haben) und dass der Glaube an Jesus Christus und die Annahme dessen stellvertetenden Todes die einzige Möglichkeit für einen Menschen ist, ins Paradies (=in den "Himmel") zu kommen - dies kann nicht durch gute Taten geschehen.
Wir glauben an den Heiligen Geist, der für uns Helfer, Kraft, Ratgeber, Tröster, Inspirator und Motivator auf der Erde ist und uns Jesus Christus bezeugt. Er befähigt uns zu einem natürlich-übernatürlichem Leben in einer Welt, die von materialistischem Denken bestimmt wird. Er stärkt uns und gibt uns täglich neue Kraft.
Wir glauben, dass allein dieser Gott der Bibel angebetet werden kann und darf. Wir glauben, dass das Anbeten (oder Anrufen) von anderen Göttern, verstorbenen Christen oder sonstigen Menschen Götzendienst im Sinne der Bibel darstellt. Wir glauben an die Gemeinschaft aller Christen die Jesus als ihren Erlöser angenommen haben. Es gibt keine bestimmte Denomination oder Konfession die selig macht, sondern allein der Glaube an Jesus Christus.
Wir glauben an ein Leben nach dem Tod und daran, dass unsere Handlungen hier auf der Erde einmal Konsequenzen haben werden und dass es einmal ein Gericht geben wird, das auf die Menschen wartet die Jesus hier auf der Erde als Erlöser abgelehnt haben.
Wir glauben, dass die Bibel das Wort Gottes ist und direkt vom Heiligen Geist inspiriert und zusammengestellt wurde. Die Heilige Schrift stellt den ewigen und eindeutigen Willen Gottes dar. Die Bibel ist für alle Christen verbindlich und ist ein Leitfaden für alle Belange des Lebens.
Das ist das eine.
Das andere:
Keine Deiner Ausführungen bisher hat mich ein Wirkliches Interesse Deinerseits an unserem Glauben erkennen lassen, sondern lediglich an einem Hin- und her Debattieren. Dabei steht auch in unseren Forenregeln:
Wer sich nicht wirklich für den Willen Gottes in seinem Leben interessiert bzw. nicht entweder ehrliche Fragen an den Glauben hat. oder den Austausch mit anderen Christen sucht, verschwendet seine und unsere Zeit.
Also - glaube lieber nicht, dass wir Dich als eine Art Autorität über der Bibel akzeptieren. Frage - und Du wird nach unseren Möglichkeiten Antworten erhalten. Frage nach, und Du wirst auch Zusammenhänge erklärt bekommen. Aber Du bist nicht in der Position, hier jemandem die Bibel erklären bzw. etwas "besserwissen" zu könen. Einige von den Usern hier gehen fast ihr ganzes Leben mit Jesus - denkst Du wirklich, Du könntest denen und den anderen ein "x" für ein "u" vormachen?

Wirklich - es ist einfach zu schade, die Perlen der Schrift Dir vor die Füße zu werfen. Du trampelst bislang nur darauf herum.

Was die Mitforisten Dir noch alles auf Dein Guthabenkonto schreiben werden, weiß ich nicht. Meine 10 Cent hast Du. Ciao! ><>
arved
 
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Re: Die enge Pforte zum Leben ist der einzige Weg

Beitragvon Ellipirelli » 8. September 2017 18:35

Hallo
net.krel

Auf Bibelkritik habe ich keine Lust, weil ich diesbezüglich keine guten Erfahrungen gemacht habe. Ich gebe jedem der mich fragt ...eine Antwort nach besten Wissen und Gewissen.
Bekannte Stellen aus der Bibelkritik-Ecke langweilen mich.
Es wird nicht im Kontext gedacht wie Christen das tun, deshalb ist es mehr als mühsam zu antworten.

Jeder der Jesus kennen lernen möchte, wird IHN in der Bibel finden. Eigentlich ganz einfach.
Sucht man kritische Stellen gegen die Bibel wird man auch fündig.

Mir ist die Zeit für solche Spielchen zu schade.

LG Elli
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Re: Die enge Pforte zum Leben ist der einzige Weg

Beitragvon MOSE-OFFENBARUNG » 8. September 2017 19:08

Hallo,

immerhin ist "net.krel" hier noch lange nicht so bibelkritisch und antichristlich, wie er es zum Beispiel im Forum von "gnadenkinder.de" ist.
Wenn man die Beiträge von "net.krel" dort liest, wird einem schnell klar, was seine "Mission" ist!!!


Liebe Grüße
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Re: Die enge Pforte zum Leben ist der einzige Weg

Beitragvon Leser » 8. September 2017 21:08

Hallo net.krel

Rein theologisch gesehen sind deine Argumente äusserst dünn. Du stellst irgendwelche haltlosen Behauptungen auf, legst irgendwelche willkürlichen Regeln fest, nach denen wir uns angeblich richten müssten, pickst dir einige Stellen heraus, die angeblich deine Sichtweise stützen und reitest dann darauf herum.

Bisher bleibt mir auch der Mehrwert deiner Sichtweise schleierhaft. Was ist denn nun an deiner Sichtweise angeblich besser?
Da du ja meinst, dass du im Gegensatz zu uns den Durchblick hast, muss sich das ja irgenwie auch praktisch zeigen. Wie du sicher weisst, sagt auch Jesus, dass die Früchte entscheidend sind. Also, welche Früchte hast du vorzuweisen? Da du ja im Gegensatz zu uns der richtigen Lehre folgst, hast du uns da ja sicher vieles voraus.
Theoretisch daherreden kann jeder, aber als Kritiker solltest du dann auch praktisch etwas vorweisen können, zumal das was du theoretisch sagst schon nicht sonderlich überzeugend ist.

Also ich bin ja gespannt, ob da noch etwas kommt, was Subsanz hat. Ansonsten fällt zumindest für mich deine Kritik in den Bereich "Gewogen und für zu leicht befunden."

Ein Anfang wäre z.B., wenn du die Forenregeln respektieren würdest und deine Kritik dort platzierst, wo sie hingehört.
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Re: Die enge Pforte zum Leben ist der einzige Weg

Beitragvon net.krel » 9. September 2017 01:26

Jo...

nur ein paar Gedanken zu den letzten Beiträgen:

Ich habe keine "Mission" wie jemand hier meinte...

Ebenso bin ich - find ich - kein Besserwisser... wie ein anderer meinte.

Oder hat wer schonmal einen Besserwisser gesehen der sich als Schüler und Lernender Bezeichnet und in Kontroversen Dialogen stehts "aus meiner Sicht" und "imho" extra hinzufügt daß es klar gekenntzeichnet ist daß es eben meiner persönlichen Ansicht entspricht und kein Anspruch auf Allgemein-Gültigkeit haben soll... ? Also ich nicht...

Jemand anderes schreibt ich würde euch über die Bibel belehren wollen... das geht aber unmöglich aus meinen Beiträgen hervor ... sondern ich schreibe lediglich meine persönliche Sicht der Dinge auf Jesus+Bibel+Gott und -. wie gesagt - betone das auch stehts damit es eben genau deshalb keine Missverständnisse gibt.

Ein anderer schrieb ich würde hier einen "Buddha+Jesus Mix" euch "aufdrücken" wollen.

Derweil ich nur auf ('"Buddha-Downgradings")Fragen antwortete - die mir auch stehts zuerst gestellt wurden - und von mir selbst Buddha nicht in den Dialog brachte... das kann jeder Nachlesen... ich schrieb daß ich kein Buddhist bin und keiner Religion angehöre und wer unbedingt was über Buddha wissen oder kritisieren will sich an offizielle Buddhisten wenden möge... und ich schrieb daß ich mich gerne austausche mit anderen bzgl. Christentum (natürlich auch ein Kritiker bin)

Aber ich "drücke" euch hier natürlich "Buddha" aufs Auge und "Missioniere" (<--- was denn eigentlich?) ... :o


Was noch...? Ahh, die Sache mit der Bibelkritik.

Ja da - wie gesagt - bemüh ich mich den Forenregeln zu entsprechen... und habe meine Kritik auf bestimmte Interpretationen der Bibel beschränkt...

Stimmt es denn nicht daß im Hebräer Brief - und ich finde klar und deutlich - verneint wird daß "Freit-Zitat" "das Blut von Tieren unmöglich jemals Sünden wegwischen konnte" ?

Oder stimmt es nicht daß es in Jer 7 Gott sogar verneint daß er zur Zeit Moses Tieropfer oder sonstige Opfer jemals gebot?

Ebenso: Stimmt es denn nicht daß Jesus im Gleichnis von den bösen Weingärtnern sagt daß Gott ihn eben nicht "gab"... auf daß er auch noch umgebracht werden soll? ... sondern Gott sich dachte (bzw. hoffte?): "meinen geliebten Sohn werden sie sicher nicht umbringen...also sende ich diesen zu ihnen"

Zählen diese Fragen zu "Bibelkritik" ... ich denke Nein.

Ist es "Bibelkritik" wenn ich darum bitte daß man doch bei der Exegese im Kontext bleiben möge und nicht aus anderen Stellen Einzelverse aus ihren Kontext zu reisen und sie dann so zusammenfügen daß sich (scheinbar) das gewünschte Bild ergibt? Ein jeder Theologe und Bibelgläubiger - gleichwelcher Konfession - würde dem doch ebenso sofort zustimmen...

Ich hab mich als Kritiker vorgestellt und die Mods haben mir gesagt solange es Fair bleibt und Interesse am Glauben besteht bin ich Willkommen.

Und alle zwei Sachen treffen auf mich zu. Ich hab aufjedenfall nicht nur interesse am Glauben an Gott und an Jesus (sondern ich glaube an sie) ... sondern für mich steht zB außer Frage daß Jesus der Messias war/ist und ihn Gott aus Liebe zu uns Menschen sandte und das jeder der den Worten und Lehren Jesus glauben schenkt den Weg zum ewigen Leben eingeht.

Fair bin ich - imho - auch. War ich wo unfair?

All dies gesagt... ist mir aufgefallen daß es hier im Thread bisher keinen einzigen gab der die Sache mit dem Kreuztod Jesus auch nur ein kleines Stück anders sah als alle.

Kann es sein daß die alle entweder selbst gegangen sind oder "worden"? Es ist nämlich unüblich daß bzgl. eines Themas eine absolute Einheitsmeinung herrscht (tuts ja im Real-Live auch nicht) und daher drängt sich mir der Gedanke auf daß es hier keinen einzigen Mitleser/schreiber gibt der das mit den Kreuztod anders sieht als alle bisherigen Mitschreiber... kann das sein?
Zuletzt geändert von net.krel am 9. September 2017 04:15, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Die enge Pforte zum Leben ist der einzige Weg

Beitragvon net.krel » 9. September 2017 03:51

Jemand fragte noch nach "meinen Früchten"...

Kurze Antwort: Ich leb ein ganz normales Leben ohne "Skandale" :-) und bemühe mich natürlich dabei genauso wie zB wahre Christen die Gesetze Gottes=des_Lebens einzuhalten...

Aber mich wundert die Frage... denn ist es nicht nach dem Kreuztodglauben so, daß man "den falschen Propheten/Christ[en]/Glauben etc.. in aller erster Linie ja daran erkennen würde daß er NICHT an den Kreuztod Jesus als Stellvertretende Sühne glaubt? ... bzw. vice versa...

Hier im Thread und eigentlich "überall" wo der Kreuztodglaube als "Kern" der Mission Jesus betrachtet wird - wurde mir ja immer wieder gesagt daß natürlich auch "nicht-Christen" gute Früchte bringen (können) aber daß dies angeblich "nicht entscheidend" sei, sondern entscheiden sei allein und ganz allein der Kreuztodglaube... aus welchen dann erst gute Früchte entstehen würden...

Also warum frägt mich jemand (hier) dann nach "meinen Früchten"?

Denn selbst wenn ich im tiefsten Dschungel irgendwo am Ende der Welt mich um Elterlose Kinder kümmern und aufnehmen würde, enthaltsam Leben nach allen "Regeln" leben würde und keiner Fliege was zu leide tun würde und und und ... was würde es demjenigen Aussagen?

Können (und tun) sowas nicht auch andere Menschen die (angeblich) dennoch verloren gehen in der Hölle weil sie zu Lebzeiten nicht Kreuztodgläubig waren?

Nach der Kreuztodtheologie ist es letztendlich egal was Nicht-Kreuztodgläubige im Leben für gute Früchte bringen... sie würden, angeblich, bei Gott so oder so keine Vergebung finden und so oder so in der ewigen Hölle landen...

Eigentlich müsste es demnach in Matthäus 7 Sinngemäß so in etwa lauten:

Ihr müsst 100% perfekt nach den Gesetzen Gottes leben. Ansonten kommt ihr auf ewig in die Hölle. Oder aber ihr glaubt an meinen stellvertretenden Sühnetod. Gehet ein durch diese "enge Pforte" denn nur so kommt ihr ins Reich Gottes. Erkennen tut ihr die wahren und falschen Propheten/Christen übrigens nicht an ihren Früchten - denn gute Werke kann jeder tun - sondern ihr erkennt sie einzig allein an den Glauben daran daß ich stellvertretend am Kreuz für eure Sünden in Kürze sterben werde. Nur diese daran Gläubigen finden Vergebung bei Gott und nur diese kommen in sein Reich und nur diese sind meine wahren Christen. Wer diese meine Rede hört und "tut" (<--- ?) gleicht einem Mann der sein Haus auf festen Grund gebaut hat."


Aber steht es so (Sinngemäß... nicht Buchstäblich) in Mt 7? Nein...

Steht dieser angebliche "Kern" (Sinngemäß... nicht Buchstäblich) irgendwo auch an nur einer einzigen Stelle (zusammenhängend) in den Evangelien wo?

Nein.
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