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Die enge Pforte zum Leben ist der einzige Weg

Themen die das Neue Testament betreffen könnt ihr hier diskutieren.

Re: Die enge Pforte zum Leben ist der einzige Weg

Beitragvon Christof » 30. Mai 2017 08:54

Liebet Tiric, wenn du meinst. Bitte vergib mir wir kennen uns nicht persönlich und nur durch posten wird das nicht besser. Dir hier jetzt meine Sicht komplett zu erklären dauert mir einfach zu lange, zumal du auch noch widersprichst oder auf deiner Meinung beharren tust. Na ja vielleicht denkst du nochmal drüber nach.

Erinnerst du noch an den reichen Jüngling? Heute fordert Jesus noch dasselbe von Reichen - werdet arm! Oder kann jemand als Reicher das zweite Gebot halten - ich denke nein. Es geht aber hier auch wieder um Leben. odrt Tod.
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Re: Die enge Pforte zum Leben ist der einzige Weg

Beitragvon joh146 » 30. Mai 2017 09:04

Hallo Christof,

ich denke, dass Du hier Tiric zuhören solltest. Es sind halt mehrere Aspekte.

Zum errettet werden gehört streng genommen nur eines:

Der Glaube, dass Jesus Christus für mich gestorben ist.

Und dieser Glaube zeigt sich dann in geänderten Verhaltensweisen. Ich lebe dann nicht mehr in den Maßstäben der Welt noch will ich in der Welt was erreichen. Ich werde der Welt auch fremd und sie hasst mich. Der Zusammenbruch vor Gott, meine Sündenerkenntnis, mein Bemühen es Gott recht zu machen auch in dieser Welt führt dann zu Traurigkeit, Ablehnung, Niedergeschlagenheit, usw.

Das alles soll mich aber zur Erkenntnis führen, dass ich in IHM alles habe und das führt dann zur Freude, Friede, Liebe, Geborgenheit usw.

Genau diese Entwicklung ist in vielen Psalmen zu sehen.
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Re: Die enge Pforte zum Leben ist der einzige Weg

Beitragvon Helmuth » 30. Mai 2017 09:13

joh146 hat geschrieben:Zum errettet werden gehört streng genommen nur eines:

Der Glaube, dass Jesus Christus für mich gestorben ist.

Aha, aber das wäre ja mein Lehre. :mrgreen:
Ich nehme dich das nächste Mal bei diesem Wort. :-)
Herzliche Grüße
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Re: Die enge Pforte zum Leben ist der einzige Weg

Beitragvon joh146 » 30. Mai 2017 09:18

Helmuth hat geschrieben:
joh146 hat geschrieben:Zum errettet werden gehört streng genommen nur eines:

Der Glaube, dass Jesus Christus für mich gestorben ist.

Aha, das ist ja mein Lehre. :mrgreen:
Ich nehme dich das nächste Mal bei diesem Wort. :-)

Kein Problem, wie klären dann, wer genau denn der Christus=Messias nach Jesaja 9,5 ist und ob man sich denn jahrelang gegen diese Aussage der Bibel verwehren und dennoch Christ nennen darf.
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Re: Die enge Pforte zum Leben ist der einzige Weg

Beitragvon Christof » 30. Mai 2017 09:20

Na ja, das alles war jetzt kein Spass, ihr Lieben. Vielleicht war mir nur langweilig. Ich kenn den Laden hier und ich habe ganz wenig Hoffnung.

Bin weg
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Re: Die enge Pforte zum Leben ist der einzige Weg

Beitragvon Bonnie » 30. Mai 2017 09:27

joh146 hat geschrieben:Der Glaube, dass Jesus Christus für mich gestorben ist.

Und dieser Glaube zeigt sich dann in geänderten Verhaltensweisen. Ich lebe dann nicht mehr in den Maßstäben der Welt noch will ich in der Welt was erreichen. Ich werde der Welt auch fremd und sie hasst mich. Der Zusammenbruch vor Gott, meine Sündenerkenntnis, mein Bemühen es Gott recht zu machen auch in dieser Welt führt dann zu Traurigkeit, Ablehnung, Niedergeschlagenheit, usw.

Das alles soll mich aber zur Erkenntnis führen, dass ich in IHM alles habe und das führt dann zur Freude, Friede, Liebe, Geborgenheit usw.


Guten Morgen joh146 :-) ,

Ich hatte schon den "Bleistift" gespitzt und Worte in meinem Kopf hin- und herjongliert, um etwas Ähnliches zu schreiben. So treffend hätte ich es aber wohl nicht hinbekommen.

Darum auf die (bequeme) Art: Deine Ausführungen spiegeln auch meine Ansicht wider.
Liebe Grüße
Bonnie

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Re: Die enge Pforte zum Leben ist der einzige Weg

Beitragvon Tiric » 30. Mai 2017 10:00

Hallo Christof,

Christof hat geschrieben:Dir hier jetzt meine Sicht komplett zu erklären dauert mir einfach zu lange, zumal du auch noch widersprichst oder auf deiner Meinung beharren tust.
vielleicht geht es noch mehr Usern so wie mir. Dann würde es sich doch lohnen zu erläutern, worauf Du hinaus willst.

Derzeit kann man sich einige Dinge denken, anderes befürchten und wieder anderes vermuten. Wäre doch besser, Du sagtest klar heraus was Dein Ziel mit dem Thread ist. Eine Sammlung an passenden Aussagen zum Thema Jesus Christus als einziger Weg zum Leben, scheint Deine Intention nicht zu sein, sonst hättest Du nicht den Eindruck Dir würde widersprochen werden.

- tiric
"...und laß mein Denken und Fühlen vor dir spielen, so wie ein Kind im Sand."
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Titus 3, 4-7
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Re: Die enge Pforte zum Leben ist der einzige Weg

Beitragvon joh146 » 30. Mai 2017 10:14

Bonnie hat geschrieben:
Guten Morgen joh146 :-) ,

Ich hatte schon den "Bleistift" gespitzt und Worte in meinem Kopf hin- und herjongliert, um etwas Ähnliches zu schreiben. So treffend hätte ich es aber wohl nicht hinbekommen.

Darum auf die (bequeme) Art: Deine Ausführungen spiegeln auch meine Ansicht wider.


Hallo Bonnie,

Vielen Dank für die Blumen.

da die schriftliche Ausdrucksweise bestimmt nicht meine Stärke ist (das können andere besser) freut es mich besonders. Aber viel wichtiger ist natürlich, dass wir das gleich sehen.
Wenn ich bedenke, wie wichtig mir früher einige irdische Dinge waren und wie sehr mich heute die Welt manchmal anekelt und ich zum Herrn Jesus möchte (hab aber natürlich als Glied seines Leibes hier noch zu tun, solange er will) , dann ist klar, dass so eine Neugeburt radikal alles ändert. Nicht in einer Sekunde, aber doch recht zügig.
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Re: Die enge Pforte zum Leben ist der einzige Weg

Beitragvon ruachpower » 30. Mai 2017 11:55

Leute, es ist -dem Herrn sei Dank- so einfach :-)

Einfach lesen:

Johannes 14, 6 (Schlachter 2000):Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater als nur durch mich! 


Johannes 10, 7 (Schlachter 2000):Da sprach Jesus wiederum zu ihnen: Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Ich bin die Tür [b] für die Schafe. 


Johannes 10, 9 (Schlachter 2000):Ich bin die Tür. Wenn jemand durch mich hineingeht, wird er gerettet werden und wird ein- und ausgehen und Weide finden. 


Its ALL about JESUS!!

Weder Selbstkasteiung noch ein Leben in Armut können uns Retten! Das sind Werke, mit denen wir versuchen würden, Gott zu gefallen.

Viel mehr sollen wir uns jetzt vom Heiligen Geist leiten lassen und nicht von menschengemachten Geboten:

Römer 8, 4 (Schlachter 2000):damit die vom Gesetz geforderte Gerechtigkeit in uns erfüllt würde, die wir nicht gemäß dem Fleisch wandeln, sondern gemäß dem Geist.


Wenn der Geist sagt: verkaufe Alles, dann mach es!!
Wenn der Geist sagt: Arbeite und unterstütze (Familie, Geschwister, Mission), dann mach es!!

Wenn der Geist dazu schweigt, bleibe in der Position, in der du bist - und zwar als Kind Gottes, bis Gott spricht.

Aber für jene, die uns wieder unter das Gesetz bringen wollen gilt:

1. Timotheus 4, 1-6 (Schlachter 2000):Der Geist aber sagt ausdrücklich, daß in späteren Zeiten etliche vom Glauben abfallen und sich irreführenden Geistern und Lehren der Dämonen zuwenden werden durch die Heuchelei [a] von Lügenrednern, die in ihrem eigenen Gewissen gebrandmarkt sind. Sie verbieten zu heiraten und Speisen zu genießen, die doch Gott geschaffen hat, damit sie mit Danksagung gebraucht werden von denen, die gläubig sind und die Wahrheit erkennen. Denn alles, was Gott geschaffen hat, ist gut, und nichts ist verwerflich, wenn es mit Danksagung empfangen wird; denn es wird geheiligt durch Gottes Wort und Gebet.
Wenn du dies den Brüdern vor Augen stellst, wirst du ein guter Diener Jesu Christi sein, der sich nährt mit den Worten des Glaubens und der guten Lehre, der du nachgefolgt bist. 
"Laß dich nicht vom Bösen überwinden, sondern überwinde das Böse durch das Gute!" - Römer 12:21
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Re: Die enge Pforte zum Leben ist der einzige Weg

Beitragvon Thewhitewolf » 30. Mai 2017 14:09

Vll seh ich das ja zu romantisch verklärt, aber im Grunde ist es für mich genau das, eine Romanze, eine Liebesgeschichte.
Glaube = für wahr halten, die Nachfolge ergibt sich aus der Liebe.
In Jesus sein, ist die einzige Möglichkeit, Gott zugewandt zu sein. Bin ich Gott zugewandt, muss ich nicht per se materiell in Armut und Kasteiung leben, sondern bereit sein, anzuerkennen, dass jeglicher Reichtum von Gott geliehen und bereit gestellt ist.
Jedes unnütze zuviel den Ärmeren geben, gern, klar, aber selbst in echter Armut leben, ist sicher nicht, was Gott für uns will.
Das Einzige, was er wirklich will, ist unsere Liebe.
Das "Problem" der Reichen ist lediglich, diesen Reichtum nicht loslassen zu wollen, ihr Leben nicht Gott (zurück)geben zu wollen.
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