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Der Krieg...

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Re: Der Krieg...

Beitragvon Tiric » 14. Februar 2018 17:05

Schoham hat geschrieben:Hätten wir "nur" die Bibel und nicht unendlich viele Auslegungen darüber, es wäre noch genug Stoff vorhanden, sie unterschiedlich zu lesen.
Über das Paradoxon in Aussagen wie diesen, denke ich bereits seit Jahren nach.
Schoham hat geschrieben:So aber haben wir .............Je nachdem von welcher Richtung geprägt.
Wäre allein die Richtung der Konfession prägend für das Leben als Christ, wäre es eine wahre Katastrophe.
Schoham hat geschrieben:Möge Gottes Weisheit uns leiten - Nahrung daraus zu ziehen... .
Tja, wohin denn leiten? In eine weitere Auslegung die sich einreiht in die Beliebigkeit irrelevanter Erkenntnis?

Für Jesus und die Apostel ist die gute Lehre keine Frage der Prägung oder der Auslegung und schon gar nicht der Beliebigkeit. Jesus kam und stellte das Wort wieder auf seinen Platz. Die Apostel ließen sich lehren und sie lehrten wiederum die, die ihnen der Heilige Geist anvertraut hatte. Daher werde ich nicht und niemals davon ausgehen, dass der Heilige Geist NICHT (mehr) in alle Wahrheit leitet.

- tiric
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Re: Der Krieg...

Beitragvon Bibelleser322 » 14. Februar 2018 17:21

Die Offenbarung ist ein Buch wo schon im Laufe der letzten 2 Jahrtausende so Einige so einiges hineininterpretiert haben. Je nach Ereignisse vom römischen Reich bis heute gab es immer Großmächte, Erdbeben, Kriege.

Vielleicht ist das von Jesus auch genau so gewollt damit die Menschen unter Spannung bleiben und wachsam bleiben.

Wenn einem der Heilige Geist eine Offenbarung enthüllt, dann weiß man es zu einhundert Prozent. Dann kennt man die Bedeutung der Offenbarung zu 100%. Keine Frage, Erkenntnisse aus der Bibel bekommt man auch und vor allem durch Bibelforschung(Paulus glaube ich schrieb das mal irgendwo ins NT).
Aber Erkenntnisse aus der Offenbarung und Daniel werden glaube ich vom Heiligen Geist enthüllt zu gegebener Zeit. Da würde ich mir nicht zu viel Mühe machen.
Was ist also der Glaube? Er ist die Grundlage unserer Hoffnung, ein Überführtsein von Wirklichkeiten, die man nicht sieht.
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Re: Der Krieg...

Beitragvon Tiric » 14. Februar 2018 17:32

Bibelleser322 hat geschrieben:Aber Erkenntnisse aus der Offenbarung und Daniel werden glaube ich vom Heiligen Geist enthüllt zu gegebener Zeit. Da würde ich mir nicht zu viel Mühe machen.
Kleine Anmerkung:
Daniel 12, 8-9 (Schlachter 2000):Das hörte ich, verstand es aber nicht. Darum fragte ich: Mein Herr, was wird das Ende von diesen Dingen sein? Er sprach: Geh hin, Daniel! Denn diese Worte sollen verschlossen und versiegelt bleiben bis zur Zeit des Endes. 
Offenbarung 22, 10 (Schlachter 2000):Und er sprach zu mir: Versiegle die Worte der Weissagung dieses Buches nicht; denn die Zeit ist nahe!
Lediglich der in Daniel genannte Kontext wurde zu seiner Zeit versiegelt. Auf die Offenbarung trifft dies nicht zu und voraussichtlich mittlerweile, zumindest teilweise, auch nicht mehr für Daniel.

- tiric
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Re: Der Krieg...

Beitragvon Bibelleser322 » 14. Februar 2018 18:30

Tiric hat geschrieben:
Bibelleser322 hat geschrieben:Aber Erkenntnisse aus der Offenbarung und Daniel werden glaube ich vom Heiligen Geist enthüllt zu gegebener Zeit. Da würde ich mir nicht zu viel Mühe machen.

Lediglich der in Daniel genannte Kontext wurde zu seiner Zeit versiegelt. Auf die Offenbarung trifft dies nicht zu und voraussichtlich mittlerweile, zumindest teilweise, auch nicht mehr für Daniel.
- tiric


Stimmt. In dem Fall müsste die Offenbarung auch durch Erforschung zur Erkenntnis führen.
Was ist also der Glaube? Er ist die Grundlage unserer Hoffnung, ein Überführtsein von Wirklichkeiten, die man nicht sieht.
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Re: Der Krieg...

Beitragvon Regula Falsi » 14. Februar 2018 20:18

Aslan hat geschrieben:
Sascha hat geschrieben:Den Fehler machen viele, das einfach mal random in die Vergangenheit zu lesen....

Und andere sehen die Offenbarung immer nur in der Zukunft - und chronologisch.
Aber das ist nicht der Fall. Der Text aus Offenbarung 17 beschreibt die vergangene Ewigkeit.

Kein Theologe bestreitet, dass mit der Hure Rom gemeint ist. Und die Stadt Rom gibt es noch keine dreitausend Jahre.
Dass die Offenbarung ausschließlich künftige Ereignisse beschreibt, wird ein ernst zu nehmender Exeget nicht behaupten. Doch der Schwerpunkt der Offenbarung liegt auf der Zeit unmittelbar vor und nach der Rückkehr des Messias.
Aslan hat geschrieben:Die Sünde Luzifers begann in der Ewigkeit. Dessen Fall begann in der Ewigkeit - vor den ersten Menschen.

Wann Satan und seine Anhänger gegen Gott rebellierten, sagt uns die Schrift nicht. Jedenfalls geschah das vor der Erschaffung der Menschen. Wahrscheinlich war Gottes Plan, mit dem Menschen den Kreis der Gottessöhne zu erweitern, die Ursache für den Aufstand.
Aslan hat geschrieben:Wäre dem nicht so, gäbe es keine Schlange im Paradies. Da bleibe ich doch besser bei dem, was ich gelernt habe und worin sich die meisten Ausleger einig sind. Ansonsten wird es zu schwurbelig... ;)

Ein zum wissenschaftlichen Establishment gehörender Theologe darf nicht vom göttlichen Ursprung der Offenbarung ausgehend. Wenn doch, ist seine Karriere zu Ende. Mich würde aber interessieren, welche Sicht Du mit der der “meisten Ausleger” meinst.
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Re: Der Krieg...

Beitragvon Mirjam » 15. Februar 2018 09:26

Tiric hat geschrieben:
Mirjam hat geschrieben:Der Gott dem ich gehöre, dem ist kein Ding unmöglich.
Dem Gott dem ich gehöre ist es unmöglich ...

Hallo tiric,
mir ist nicht ganz klar, warum Du diese Formulierung "der Gott dem ich gehöre" benutzt.
Möchtest Du damit deutlich machen, dass Du einem anderen Gott gehörst als ich?
Oder möchtest Du meine Aussage "Gott ist kein Ding unmöglich" korrigieren, weil sie für Dich falsch ist?
Oder sollte Dein Kommentar eine Ergänzung sein?

LG - Mirjam
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Re: Der Krieg...

Beitragvon Mirjam » 15. Februar 2018 09:33

Schoham hat geschrieben:Hätten wir "nur" die Bibel und nicht unendlich viele Auslegungen darüber,...

Hallo Schoham,
ich sehe das Problem nicht in den unterschiedlichen Auslegungen (Sichtweisen), sondern mehr in der mangelnden Bereitschaft einander zuzuhören. Dabei vergessen wir, dass Erkenntnis nur Stückwerk ist.
Ein Mensch kann eine wunderbare göttliche Erkenntnis haben und im nächsten Moment einen vollkommen widergöttlichen Gedanken. Das lehrt mich Petrus.
Matthäus 16, 16-17 (Elberfelder):Simon Petrus aber antwortete und sprach: Du bist der Christus, der Sohn des lebendigen Gottes.Und Jesus antwortete und sprach zu ihm: Glückselig bist du, Simon, Bar Jona; [b] denn Fleisch und Blut haben es dir nicht geoffenbart, sondern mein Vater, der in den Himmeln ist.

Matthäus 16, 21-23 (Elberfelder):Von der Zeit an begann Jesus seinen Jüngern zu zeigen, daß er nach Jerusalem hingehen müsse und von den Ältesten und Hohenpriestern und Schriftgelehrten vieles leiden, und getötet und am dritten Tage auferweckt werden müsse.Und Petrus nahm ihn zu sich und fing an, ihn zu strafen, indem er sagte: Gott behüte dich, Herr! Dies wird dir nicht widerfahren.Er aber wandte sich um und sprach zu Petrus: Geh hinter mich, Satan! Du bist mir ein Ärgernis, denn du sinnest nicht auf das, was Gottes, sondern auf das, was der Menschen ist.

Mich lehrt es mich an dem zu orientieren was Jesus sagt und nicht an dem, was Menschen denken oder sagen.

Petrus ist in beiden Situationen mein Bruder den ich lieb habe, egal ob "richtig" oder "falsch" in seinem Denken und Schlußfolgerungen.
Warum? Weil er Jesus lieb hat und Ihm gehört :)

Wenn wir wieder, am Ende aller Zeiten, mit Gott vereint sein werden, wird es keinen Krieg mehr geben. So sehe ich es bestätigt durch
1. Korinther 15, 20-28 (Elberfelder):(Nun aber ist Christus aus den Toten auferweckt, der Erstling der Entschlafenen;denn da ja durch einen Menschen der Tod kam, so auch durch einen Menschen die Auferstehung der Toten.Denn gleichwie in dem Adam alle sterben, also werden auch in dem Christus alle lebendig gemacht werden.Ein jeder aber in seiner eigenen Ordnung: [i] der Erstling, Christus; sodann die, welche des Christus sind bei seiner Ankunft;dann das Ende, wenn er das Reich dem Gott und Vater übergibt, wenn er weggetan haben wird alle Herrschaft und alle Gewalt und Macht.Denn er muß herrschen, bis er alle Feinde unter seine Füße gelegt hat.Der letzte Feind, der weggetan wird, ist der Tod. [j]»Denn alles hat er seinen Füßen unterworfen.« [k] Wenn er aber sagt, daß alles unterworfen sei, so ist es offenbar, daß der ausgenommen ist, der ihm alles unterworfen hat.Wenn ihm aber alles unterworfen sein wird, dann wird auch der Sohn selbst dem unterworfen sein, der ihm alles unterworfen hat, auf daß Gott alles in allem [l] sei.

LG - Mirjam :)
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Re: Der Krieg...

Beitragvon Tiric » 15. Februar 2018 10:53

Hallo Mirjam,

Mirjam hat geschrieben:mir ist nicht ganz klar, warum Du diese Formulierung "der Gott dem ich gehöre" benutzt.
das hängt davon ab, weshalb Du diese Formulierung verwendet hattest, denn darauf reagierte ich.

Ist es bei Dir eine geläufige Formulierung, so ist meine Reaktion darauf eine Ergänzung. Ist es bei Dir eine Abgrenzung, so weist meine Antwort darauf hin, dass es laut Bibel, ohne die Allmacht in Abrede zu stellen, sehr wohl Taten oder Bereiche gibt, die Gott nicht tun wird bzw. die ihm nicht möglich sind.

- tiric
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Re: Der Krieg...

Beitragvon Mirjam » 16. Februar 2018 08:58

Guten Morgen tiric :)
Ich las Deine Antwort gestern nachmittag und bewege seit dem die Frage in mir: "Warum habe ich diese Formulierung benutzt"? Eine bewußte Absonderung war es nicht. Ich sehe und erlebe mich als Mensch unter Menschen (als Sünder unter Sündern) ganz gleich, ob ich mich unter Gläubigen oder Ungläubigen befinde.
Und gleichzeitig erlebe ich mich ja immer wieder als "Abgesonderte". Unter Ungläubigen immer, unter Gläubigen mehr situationsbedingt.
Unter Ungläubigen recht einfach und verständlich: Weil ich an Gott glaube.
Unter Gläubigen nicht so einfach und leicht zu verstehen: Weil ich Gott glaube.
Außerdem glaube ich, dass es zwar viele Götter gibt, aber nur einen, der über allen ist: der Gott aller Götter!
Und diesem gehöre ich.

Von diesen Gedanken her kann ich sagen, dass meine Vormulierung nicht bewußt gewählt war, aber wohl schon dazu dient herauszufinden, zu welchen Gläubigen ich denn gehöre.

Gestern gab es eine schöne Losung dafür:
Epheser 4, 15 (Elberfelder):sondern die Wahrheit festhaltend [i] in Liebe, laßt uns in allem heranwachsen zu ihm hin, der das Haupt ist, der Christus,


Es gibt viele Gläubige die der Meinung sind, dass sie ohne Christus zu Gott gelangen können.
Von diesen bin ich z.B. abgesondert.
Das ist nichts was ich will oder herbeiführe indem ich mich aktiv absondere. Es ist eine Tatsache, an der ich nichts ändern kann.
So könnte ich noch einige Beispiele anführen.

Ich lese Deinen Beitrag als Ergänzung
Tiric hat geschrieben:Dem Gott dem ich gehöre ist es unmöglich sich mit Sünde eins zu machen.

Ja, ER liebt den Sünder und hasst die Sünde.
Mit der Sünde hat ER am Kreuz abgerechnet und damit den Weg frei gemacht den zu retten, den ER liebt: den Sünder! So auch mich.
IN CHRISTUS vereint sich Gott, der Vater, mit dem Sünder, nicht mit der Sünde.
ER ist der einzige, der das zu trennen vermag.
Tiric hat geschrieben: Er ist der, der tut was er sagt und hält was er verspricht. Aus dem Grund hat er auch alles wichtige niederschreiben lassen.
- tiric

Das glaube ich auch :) LG - Mirjam
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Re: Der Krieg...

Beitragvon ThomasWeritz » 16. Februar 2018 12:46

Schoham hat geschrieben:...begann im Himmel, oder?!

Einige möchten gerne am Ende ihrer Tage dorthin ziehen.

Was wird geschehen mit uns Menschen, damit es in der neuen Heimat, friedlich bleibt?

Ja, Schoham , ich würde auch sagen, daß der Krieg im Himmel anfing . Der irdische Krieg ist nur einer der Konsequenzen .

Satan hat etwas begehrt , das er nicht haben kann. Er wollte seinen Thron über die Himmelswelt erhöhen.
Jesaja 14, 13-14 (Schlachter 2000):Und doch hattest du dir in deinem Herzen vorgenommen: ›Ich will zum Himmel emporsteigen und meinen Thron über die Sterne Gottes erhöhen und mich niederlassen auf dem Versammlungsberg im äußersten Norden; ich will emporfahren auf Wolkenhöhen, dem Allerhöchsten mich gleich machen!‹ 

Er wollte über die Himmelswelt und über die irdische Schöpfung herrschen.

Die gesamte Schöpfung ist aber für den Erstgeborenen geschaffen, Kolosser 1, 15-17 also unseren Herrn Jesus Christus und er hat mit seinem Vater über diese Schöpfung geherrscht.
Also gab es Konfliktpotential.
Immer wenn einer was haben darf, was der andere hat, gibt es Streit und manchmal auch den gewaltsamen Versuch , sich zu nehmen, was man nicht haben soll.

Satan agiert allerdings erst mit List. Er verführt die ersten Menschen und Gott reagiert auf diese Kriegserklärung mit einem Fluch:
1. Mose 3, 15 (Schlachter 2000):Und ich will Feindschaft setzen zwischen dir und der Frau, zwischen deinem Samen [c] und ihrem Samen: Er wird dir den Kopf zertreten, und du wirst ihn in die Ferse stechen. [d] 

Es geht hier wohl auch um die Ankündigung eines Heilandes, einem Samen der Frau, der dem Satan die Macht über den Tod nimmt. Der Tod, dieses Gift der Menschheit wird durch ein wirksames Gegengift besiegt. 1. Korinther 15, 55-57
Es geht aber auch um eine Feindschaft zwischen denjenigen Menschen, die dem Herrn Jesus Christus nachfolgen , dem Samen der Frau und denjenigen, die dem Satan nachfolgen, dem Samen der Schlange.

Prompt haben wir auch im nächsten Kapitel schon einen Brudermord. Der Krieg hat begonnen und es ist nicht nur ein Konflikt zwischen Menschen, sondern auch zwischen Gott und Satan. Denn Abel war Gott gehorsam und von Kain sagt man , daß er von dem Bösen war, also Satan.

Der Krieg auf Erden ist vielleicht immer nur eine Auswirkung dessen, was sich im Himmel abspielt. Und natürlich kann auch Gott mal einen Krieg auslösen, es bracht nicht immer Satan sein.

Im Himmel werden wir freien Willen haben , deswegen gibt es nach wie vor Raum für Konflikte. Wenn da jemand etwas hat, was der andere nicht hat, z. Bsp.
Aber die Schöpfung ist durch eine Schule gegangen, wie es Europa im letzten Jahrhundert erlebt hat. So schnell läßt sich hier niemand mehr zum Krieg antreiben.

Im Himmel haben wir einen weiteren Vorteil . Der Stecken des Treibers ist zerbrochen, Satan ist besiegt und in den Feuersee geschmissen. Solch ein Monster wird es dort nicht mehr geben.

Liebe Grüsse Thomas
1 Kor 13, 2 Und wenn ich prophetisch reden könnte und wüsste alle Geheimnisse und alle Erkenntnis und hätte allen Glauben, sodass ich Berge versetzen könnte, und hätte der Liebe nicht, so wäre ich nichts.
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