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Das zweischneidige Schwert

Themen die das Neue Testament betreffen könnt ihr hier diskutieren.

Re: Das zweischneidige Schwert

Beitragvon ThomasWeritz » 23. Dezember 2016 13:22

Lieber Helmuth,

Jetzt will ich dich aber mal an deine eigenen Worte erinnern.

Helmuth schreibt in "Was ist der Geist"
Es ist eine charakteristische Eigenschaft der althebräischen Bibelsprache, die Begriffe des natürlichen Lebens wie Atem (Odem) eine adäquate geistliche Bedeutung wie Geist (Leben) haben. Ein weiteres Beispiel wäre auch das Wort "Herz" oder "Nieren".


Eine gute Antwort, Helmuth.

Im weiter habe ich mich mit deiner Vorstellung von dem Begriff "Seele" beschäftigt. Wenn ich dich richtig verstanden habe, dann ist "Seele" für dich etwas eher Körperbehaftetes, bzw. das nichtstoffliche Erlebnis des Körperhaften ? So hätten nach deiner Vorstellung Tiere zwar eine Seele , aber keinen Geist. Alles wird vom Gehirn aus gesteuert.

Die Bibel trifft allerdings mehr die Aussage, daß die Seele etwas geistiges, unsterbliches enthält Matthäus 10, 28. Man könnte sagen: Wer eine Seele hat, hat auch einen Geist.1. Mose 2, 7 Sowohl Mensch, als auch Tier. Ohne Geist gibt keine Seele.

Aus göttlicher Sicht wird dem Menschen Odem Gottes, also " neshamah" eingehaucht und damit haben Menschen "ruach" , also einen Geist und werden damit zu einer lebendigen Seele.
Und obwohl das von Tieren im Schöpfungsbericht nicht erwähnt wird, ist mit ihnen ähnliches geschehen. Der Atem allein macht kein Geschöpf Gottes zur lebendigen Seele.

Liebe Grüsse Thomas
1 Kor 13,1 LÜ84 Wenn ich mit Menschen- und mit Engelzungen redete und hätte die Liebe nicht, so wäre ich ein tönendes Erz oder eine klingende Schelle.
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Re: Das zweischneidige Schwert

Beitragvon Helmuth » 23. Dezember 2016 13:45

ThomasWeritz hat geschrieben:Die Bibel trifft allerdings mehr die Aussage, daß die Seele etwas geistiges, unsterbliches enthält Matthäus 10, 28.

Auch hier veweise ich darauf, dass zunächst die Bedeutungsbreite bzw. der Sprachgebrauch des Wortes "Seele" beachtet werden muss. Die 5 Buchstaben können ganz unterschiedlich eingesetzt werden.

Spricht man vom biologischen Leben, meint man alles was eine Atmung und einen Blutkreislauf hat. Zusätzlich ekenne ich die Bedeutung als Person. Wenn du Bibelstellen willst, die kann ich nachliefern. Die obige passt in den Kontext. D.h. in der Art wie man sagt, diese oder jene Person hätte das gesagt, getan etc. sagt die Bibel oft diese oder jene Seele hätte das gesagt, getan etc.

Diese Präszisierung ist wichtig, wenn wir den Unterschied zwischen der Tier- und Menschenseele herausarbeiten wollen bzw. zum Kontext von Hebräer 4,12 weiter vordringen wollen.

Aber in einem Punkt solltest du mir wohl recht geben: Ich habe schon oft gesehen, wie bestimmte ältere Damen mit ihrem Hündchen reden und sie sind der festen Überzeugung, der Kleine versteht alles, der ist ja so gescheit. Was der alles weiß, ja der ist viel intelligenter als die dummen Menschen, weil die sind so bös, aber das Hundsi ist soooo lieb. :mrgreen:

Was aber sicher ist, ist dies: Mit Worten habe ich noch nie einen Hund auf eine konkrete Frage antworten gehört. Ich hoffe, du konterst nicht mit dem "sprechenden" Papagei. :-)

Und jetzt war ich halt wieder humoristisch, nimm es bitte nicht persönlich. Bleiben wir bei der strikten Anaylse zunächst die Bedeutungsbreite eines Begriff zu erfassen.

Wir hätten:

Geist: Gott, Wort, Wind, Atem, Odem
Seele: Tier, Mensch, Lebewesen, Person

Findest du noch mehr oder bist du damit nicht einverstanden. Wie siehst du es?
Herzliche Grüße
Helmuth
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Re: Das zweischneidige Schwert

Beitragvon ThomasWeritz » 24. Dezember 2016 11:49

Hallo Helmuth,

ThomasWeritz hat geschrieben:
Die Bibel trifft allerdings mehr die Aussage, daß die Seele etwas geistiges, unsterbliches enthält Matthäus 10, 28.

Auch hier veweise ich darauf, dass zunächst die Bedeutungsbreite bzw. der Sprachgebrauch des Wortes "Seele" beachtet werden muss. Die 5 Buchstaben können ganz unterschiedlich eingesetzt werden.

Ist klar, Helmuth, daß wir uns über den Begriff " Seele" einig werden müßen, denn sonst können wir mit der "Scheidung von Seele und Geist" nichts angefangen.
In Matthäus 10, 28 sagt unser Herr jedenfalls, daß Menschen die Seele nicht töten können. Sie beschreibt das Ergebnis, wenn Gottes Odem bzw. Geist in einem menschlichen Leib zur Wirkung kommt. Jeder Mensch ist eine lebendige Seele, aber nicht jeder Mensch ist gleich. Jeder Mensch hat andere körperliche Voraussetzungen, z. Bsp. ein anderes Gehirn und jeder Mensch gebraucht seinen Geist anders, trifft andere Entscheidungen, erlebt seine Umgebung anders und reagiert auch anders darauf. Das gibt die ganze Vielfalt des menschlichen Lebens. Wenn wir sterben, dann stirbt wohl unseres Seele für uns Menschen. Wir können nicht mehr mit ihnen kommunizieren, aber die Seele stirbt nicht für Gott. Deswegen habe ich die Seele immer dem Geist mehr zugeordnet, als dem Körper.

Bei Tieren ist da eine gewisse Ähnlichkeit , obwohl sie mit Sprache nicht ganz so viel anfangen können. Die müßte man ihnen erst beibringen. Tiere sind nicht so intelligent wie Menschen. Vieles können sie lernen. Wenn ein Tier angeregt wird Futter zu besorgen, dann beweisen Versuche eine große Intelligenz und Kombinationsgabe. Aber das ist ein anderes Thema, deswegen wollen wir uns hier nicht festbeißen. :mrgreen:

Zum Verständnis der Begriffe " Geist " und "Seele" hast du folgende Assoziationsketten gebildet:
Geist: Gott, Wort, Wind, Atem, Odem
Seele: Tier, Mensch, Lebewesen, Person


Ich sehe da zwar eine Schlüssigkeit, das heißt die Begriffe zusammen, aber ich würde diese Aufteilung nicht vornehmen. Die Begrifflichkeiten von " Geist" und "Seele" sind zu sehr miteinander verwoben. Ich sehe das immer noch so:
Der Geist ist das Werkzeug und die Seele ist das, was wir daraus machen. Deswegen kann man den Geist nicht verurteilen , aber die Seele wird einmal zur Beurteilung und Strafe herangezogen.
Matthäus 10, 28 (Schlachter 2000):Und fürchtet euch nicht vor denen, die den Leib töten, die Seele aber nicht zu töten vermögen; fürchtet vielmehr den, der Seele und Leib verderben kann in der Hölle! 

Hebräer 4, 12-13 (Schlachter 2000):Denn das Wort Gottes ist lebendig und wirksam und schärfer als jedes zweischneidige Schwert, und es dringt durch, bis es scheidet sowohl Seele als auch Geist, sowohl Mark als auch Bein, und es ist ein Richter der Gedanken und Gesinnungen des Herzens. Und kein Geschöpf ist vor ihm verborgen, sondern alles ist enthüllt und aufgedeckt vor den Augen dessen, dem wir Rechenschaft zu geben haben.


Liebe Weihnachtsgrüsse von Thomas
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Re: Das zweischneidige Schwert

Beitragvon Helmuth » 26. Dezember 2016 12:10

ThomasWeritz hat geschrieben:Die Bibel trifft allerdings mehr die Aussage, daß die Seele etwas geistiges, unsterbliches enthält Matthäus 10, 28.

Erneut weise ich auf zwei wichtige Dinge hin:

- Die Bedeutungsbreite des Begriffs
- Der Sprachgebrauch eines Begriffs

Erst müssen diese Dinge geklärt sein, ehe man mit der Auslegung von Texten beginnt.

ThomasWeritz hat geschrieben:In Matthäus 10, 28 sagt unser Herr jedenfalls, daß Menschen die Seele nicht töten können.

Nun, auf welche Bedeutung wäre hier "Seele" einzugrenzen und anzuwenden?

ThomasWeritz hat geschrieben:Ich sehe da zwar eine Schlüssigkeit, das heißt die Begriffe zusammen, aber ich würde diese Aufteilung nicht vornehmen. Die Begrifflichkeiten von " Geist" und "Seele" sind zu sehr miteinander verwoben.

Es geht aber um keine Aufteilung, sondern um die "Bedeutungsbreite". Sagt dir denn der Begriff nichts? Man muss die korrekte Bedeutung in einer Stelle finden, wenn die Breite größer ist als nur ein Wort. Seele kann heißen: Tier, Mensch, Lebewesen, Person. Welches Wort sollte nun eingesetzt werden, um es besser zu vestehen?

Für mich würde in Matthäus 10, 28 Person oder Mensch zur Anwendung kommen. Jesus sagt, man kann nur den Leib töten. Ist der Mensch aus Gott neu geboren, hat er ewiges Leben und wird nicht verdorben.

Ist er aber nicht wiedergeboren, dann wird seine gesamte Person, d.h. Geist, Seele und Leib in der Hölle verderben. Davor soll man sich fürchten und eben deshalb warnt uns Jesus davor. Die Seele steht hier für die Gesamtpersönlichkeit. D.h. man wird dabei höllische Schmerzen empfinden.

So meine Interpretation.

ThomasWeritz hat geschrieben:Ich sehe das immer noch so:
Der Geist ist das Werkzeug und die Seele ist das, was wir daraus machen. Deswegen kann man den Geist nicht verurteilen , aber die Seele wird einmal zur Beurteilung und Strafe herangezogen.

Die Schrift sagt aber, dass die Gedanken Richter sind, welche die Verurteilung vornehmen, was für mich nicht die Seele ist, sondern der Geist, in Form der Worte Gottes. Und das bestätigt Jesus auch.

Nochmals mein Lösungsansatz:

Betrachten wir für die Seele nicht nur die Bedeutung der Gesamtpersönlichkeit, sondern auch die des reinen biologischen Lebewesens, dann meine ich:

Die Seele selbst kann nicht denken, sie fühlt und nimmt Zustände mit den Sinnen wahr.
Der Geist fühlt nicht, er denkt, er bezieht aber die seelischen Wahrnehmungen mit ein. Triffst du z.B. eine falsche Entscheidung, kann die Seele dadurch beeinträchtigt werden, dass sie deswegen Schmerzen erleiden muss.

Womit ich wieder zum eigentlichen Thema dem "zweischneidigen Schwert" zurücklenken möchte.
Herzliche Grüße
Helmuth
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Re: Das zweischneidige Schwert

Beitragvon ThomasWeritz » 26. Dezember 2016 18:29

Hallo Helmuth,

ThomasWeritz hat geschrieben:
In Matthäus 10, 28 sagt unser Herr jedenfalls, daß Menschen die Seele nicht töten können.

Nun, auf welche Bedeutung wäre hier "Seele" einzugrenzen und anzuwenden?

Hier steht natürlich der geistige Aspekt im Vordergrund. Den Geist kann man nicht töten und Seele ist nach meiner Vorstellung der gelebte Geist. Auch das beschriebene Blatt Papier, während der Geist das unbeschriebene Blatt ist oder auch das Werkzeug, um das Blatt Papier mit Leben zu erfüllen. Über dieses Leben urteilt Gott, auch wenn der Leib längst verwest ist. Er kann die Seele wieder lebendig machen.

Es geht aber um keine Aufteilung, sondern um die "Bedeutungsbreite". Sagt dir denn der Begriff nichts? Man muss die korrekte Bedeutung in einer Stelle finden, wenn die Breite größer ist als nur ein Wort. Seele kann heißen: Tier, Mensch, Lebewesen, Person. Welches Wort sollte nun eingesetzt werden, um es besser zu vestehen?

Helmuth, natürlich sagt mir der Begriff "Bedeutungsbandbreite" etwas. Aber du nimmst doch auch eine Aufteilung vor.
Geist bedeutet für dich Gott, Wort, Wind, Atem, Odem
Seele bedeutet Tier, Mensch, Lebewesen, Person, atmen

Die von dir gewählte Bandbreite finde ich richtig. Ich habe Seele noch um das Wort "atmen" erweitert. Gott haucht dem Menschen seinen Odem ein, der verbleibt in uns als göttlicher Atem und mithilfe des Leibes können wir auch atmen. Der Odem Gottes verbleibt in uns als Menschengeist und macht aus uns eine lebendige Seele.
Das ist die hebräische Übertragung des Sachvehaltes von dem körperlichen zu dem geistigen Dasein. Der Geist ist die Voraussetzung und die Seele das Tun unseres Geistes.

Helmuth schreibt:
Die Schrift sagt aber, dass die Gedanken Richter sind, welche die Verurteilung vornehmen, was für mich nicht die Seele ist, sondern der Geist, in Form der Worte Gottes. Und das bestätigt Jesus auch.

Die Seele nimmt aber auch Gottes Wort auf und denkt.
5. Mose 11, 18 (Schlachter 2000):So nehmt euch nun diese meine Worte zu Herzen und in eure Seele, und bindet sie zum Zeichen auf eure Hand, und sie sollen zum Erinnerungszeichen [b] über euren Augen sein. 

Der Geist ist für mich die Befähigung zum denken, aber die Seele ist das WAS wir denken.
Du kannst nicht sagen. Der Geist tut dies und die Seele tut das, das ist meiner Einsicht nach die Aufteilung , die man nicht machen darf.

Was passiert den beim Bibellesen ? Der Geist erforscht die Schriften und deine Seele merkt sich besondere Passagen und gehorcht dem Wort, oder gehorcht ihm nicht.
Hebräer 4, 12 (Schlachter 2000):Denn das Wort Gottes ist lebendig und wirksam und schärfer als jedes zweischneidige Schwert, und es dringt durch, bis es scheidet sowohl Seele als auch Geist, sowohl Mark als auch Bein, und es ist ein Richter der Gedanken und Gesinnungen des Herzens. 

Wenn du gehorchst, dann verhälst du dich danach, das setzt natürlich eine gewisse Ehrlichkeit voraus und die Fähigkeit sich selbst schuldig zu sprechen, anstatt mit diesem Bibelwort nur Andere schuldig zu sprechen.
Wenn du nicht gehorchst, wird dir das Wort einmal ein Richter sein. Da kannst du auch nicht sagen, die Anderen waren auch nicht besser.

Liebe Grüsse Thomas
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Re: Das zweischneidige Schwert

Beitragvon ThomasWeritz » 27. Dezember 2016 13:32

Hallo Helmuth,

Die Schrift sagt aber, dass die Gedanken Richter sind, welche die Verurteilung vornehmen, was für mich nicht die Seele ist, sondern der Geist, in Form der Worte Gottes. Und das bestätigt Jesus auch.

Nochmals mein Lösungsansatz:

Betrachten wir für die Seele nicht nur die Bedeutung der Gesamtpersönlichkeit, sondern auch die des reinen biologischen Lebewesens, dann meine ich:

Die Seele selbst kann nicht denken, sie fühlt und nimmt Zustände mit den Sinnen wahr.
Der Geist fühlt nicht, er denkt, er bezieht aber die seelischen Wahrnehmungen mit ein. Triffst du z.B. eine falsche Entscheidung, kann die Seele dadurch beeinträchtigt werden, dass sie deswegen Schmerzen erleiden muss.

Ich hatte deinen Lösungsansatz noch nicht kommentiert, Helmuth. Ich wollte noch schwimmen gehen :-) . Das ist übrigens ein guter Ausgleich nach anstrengender Arbeit im Bibelforum.

Also zunächst einmal schreibst du im Vortext, daß die Gedanken Richter sind. Es steht aber geschrieben, daß das Wort Gottes ein Richter über die Gedanken und Gesinnungen des Herzens ist. Das Wort Gottes urteilt über unsere Gedanken , da wo wir ehrlich zu uns selbst sind, in unserem Herzen. Ebenso die Gesinnungen. Der reiche Kornbauer z. Bsp. sann immer nur darüber nach, wie er viel Geld verdienen und horten kann und Gott verurteilt dies und nennt ihn einen Narren. Lukas 12, 16-21.

Darüber, das die Seele nicht denken kann , hatte ich bereits geschrieben. Das würde ich nicht so einteilen. Ich würde dagegen sagen. Der Geist denkt und die Seele ist das was DU denkst. Das unterscheidet sich ja von dem, was andere denken. Das macht ja die Person aus bzw. Persönlichkeit. Wenn zwei Leute einen Bibeltext lesen, dann werden sie unterschiedlich angesprochen und sie reagieren auch anders.
Seele ist ja ein Ausdruck für den ganzen Menschen sagst du, dann ist natürlich auch der Geist mitenthalten. Du kannst nicht sagen, daß die Seele nicht denken kann. Das kann sie wohl, denn sie hat ja einen Geist zum denken.
Geist und Seele sind substanziell das gleiche , abgesehen davon , daß die Seele einen Körper braucht um lebendig zu sein.

Liebe Grüsse Thomas
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Re: Das zweischneidige Schwert

Beitragvon Helmuth » 27. Dezember 2016 21:49

ThomasWeritz hat geschrieben:Ich hatte deinen Lösungsansatz noch nicht kommentiert, Helmuth. Ich wollte noch schwimmen gehen :-) . Das ist übrigens ein guter Ausgleich nach anstrengender Arbeit im Bibelforum.

Da hast du recht. Leider liege ich gerade mit einer Grippe darnieder, bin aber schon wieder am Weg der Besserung, also nicht weiter schlimm. Zwei, drei Tage noch.

ThomasWeritz hat geschrieben:Also zunächst einmal schreibst du im Vortext, daß die Gedanken Richter sind. Es steht aber geschrieben, daß das Wort Gottes ein Richter über die Gedanken und Gesinnungen des Herzens ist.

Das ist korrekt und präziser formuliert als von mir. Es gehört noch weiter präzisiert. Aber worauf es mir ankam war, dass es sich hier um ein klar geistiges Geschehen handelt und nicht um ein seelisches.

ThomasWeritz hat geschrieben:Darüber, das die Seele nicht denken kann , hatte ich bereits geschrieben. Das würde ich nicht so einteilen.

Bitte unterscheide das Bewusstsein oder die Wahrnehmung vom Denken samt dem Urteilsvermögen des Geistes. Alles was du danach sagst - bitte - bitte - Biblestellen! Thomas, mit unseren rein menschlichen Gedanken kommen wir ja beide nicht weiter. -+

ThomasWeritz hat geschrieben:Seele ist ja ein Ausdruck für den ganzen Menschen sagst du, dann ist natürlich auch der Geist mitenthalten. Du kannst nicht sagen, daß die Seele nicht denken kann. Das kann sie wohl, denn sie hat ja einen Geist zum denken.

Achtung! Wenn der Sprachgebrauch die Seele als Gesamtpersönlichkeit versteht, dann darfst du nicht in den Bedeutungsfeldern semantisch hin- und herspingen. Das wäre ansonsten nur verwirrend.

Der Mensch ist auch ein Geistwesen. Hhmm ?!? Da gebrauche ich z.B. auch den Begriff Geist rein personal und nicht substanziell. Jetzt ist das eben das Problem des Sprachgebrauchs für den konkreten Begriff Mensch ohne seine substanziellen Bestandteile genauer zu spezifizieren.

Also immer im Bedeutungsfeld bleiben das wir betrachten. Konkret für Hebräer 4, 12 bedeutet es, dass hier eine substanzielle Betrachtung vorgenommen wird.

ThomasWeritz hat geschrieben:Geist und Seele sind substanziell das gleiche , abgesehen davon , daß die Seele einen Körper braucht um lebendig zu sein.

Brr. ich passe. einmal so einmal anders, bleiben wir bitte bei einer Linie.
Herzliche Grüße
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Re: Das zweischneidige Schwert

Beitragvon ThomasWeritz » 28. Dezember 2016 13:08

Hallo Helmuth,

Ich wünsche Dir gute Besserung. Es gibt ja mittlerweile ein paar gute Medikamente gegen Grippe. Viel Wärme ist auch gut.
ThomasWeritz hat geschrieben:
Darüber, das die Seele nicht denken kann , hatte ich bereits geschrieben. Das würde ich nicht so einteilen.

Bitte unterscheide das Bewusstsein oder die Wahrnehmung vom Denken samt dem Urteilsvermögen des Geistes. Alles was du danach sagst - bitte - bitte - Biblestellen! Thomas, mit unseren rein menschlichen Gedanken kommen wir ja beide nicht weiter. -+

Es ist die eine Bibelstelle, die ich dir nennen kann und die steht im Schöpfungsbericht.
1. Mose 2, 7 (Schlachter 2000):Da bildete Gott der Herr den Menschen, Staub von der Erde, und blies den Odem des Lebens [c] in seine Nase, und so wurde der Mensch eine lebendige Seele.

Die Seele ist nun mal das Ganze. Da ist das Ist die Wahrnehmung körperlicherseits und das Denken mit enthalten.
ThomasWeritz hat geschrieben:
Seele ist ja ein Ausdruck für den ganzen Menschen sagst du, dann ist natürlich auch der Geist mitenthalten. Du kannst nicht sagen, daß die Seele nicht denken kann. Das kann sie wohl, denn sie hat ja einen Geist zum denken.

Achtung! Wenn der Sprachgebrauch die Seele als Gesamtpersönlichkeit versteht, dann darfst du nicht in den Bedeutungsfeldern semantisch hin- und herspingen. Das wäre ansonsten nur verwirrend.

Wo springe ich hin und her ? Ich habe bloß gesagt, daß die Seele primär etwas gestiges sein muß und damit unsterbliches, weil Jesus sagt, das Menschen die Seele nicht töten können. Matthäus 10, 28
Wenn unsere Seele auf Erden stirbt, wird sie von Gott in einer Umgebung eines geistigen Leibes wieder lebendig gemacht. Unsere Seele braucht nicht notwendigerweise einen irdischen Leib, um lebendig zu sein. 1. Korinther 15, 35-49
Es könnte übrigens auch sein, daß nach unserem Tode Engel unseren irdischen Leib ersetzen. Matthäus 13, 49Es gibt ja so Nahtoderfahrungen. da haben fast gestorbene Menschen besondere Visionen. 2. Korinther 12, 2 Siehe auch Internet. Da können halbtote , in Narkose liegende Menschen wieder sehen und beschreiben Einzelheiten der Behandlung oder andere Dinge. Aber das brauchen wir jetzt nicht weiter vertiefen.

Also immer im Bedeutungsfeld bleiben das wir betrachten. Konkret für Hebräer 4, 12 bedeutet es, dass hier eine substanzielle Betrachtung vorgenommen wird.

Das verstehe ich jetzt nicht. Wenn ich substanziell den Geist von der Seele trenne, dann ist der Mensch ja tot, weil Geist und Leib voneinander getrennt werden. Jakobus 2, 26 Das passiert am Ende unseres Lebens.

Die SchlachterÜ ist meines Erachtens die Richtige. Die sagt nicht aus, daß Geist und Seele geschieden werden, sondern sowohl Geist als auch Seele geschieden werden.
Da geht es um keine substanzielle Scheidung sondern um eine Einteilung unserer Gedanken unsd Gesinnungen in Gut und Böse.
Der Geist enthält das Gewissen und bereichert dieses Gewissen durch das Lesen von Gottes Wort. Dies ist die Scheidung des Geistes, der jetzt weiß was Gut und was Böse ist.
Die Seele als Gesamtpersönlichkeit wendet das Wissen an und nimmt das gute Denken an und verurteilt das Schlechte und verhält sich auch danach. Im Idealfall :-) . Ansonsten wird uns das erworbene Wissen zum Richter werden. Wer Gottes Wort hört und danach so bleibt , wie er ist und sich nicht ändert, wird dafür von Gott verurteilt. Jakobus 1, 23-24

Liebe Grüsse Thomas

Gute Besserung Helmuth !
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Re: Das zweischneidige Schwert

Beitragvon Helmuth » 28. Dezember 2016 13:58

ThomasWeritz hat geschrieben:Ich wünsche Dir gute Besserung. Es gibt ja mittlerweile ein paar gute Medikamente gegen Grippe. Viel Wärme ist auch gut.

Danke! Medikamente lehne ich ab, wenn sie nicht unbedingt erforderlich sind. Ruhe, Wärme. und viel Tee. Momentan z.B. schwitze ich. Habe auch Zeit für viel Gebet. Aber die nehme ich mir auch wenn ich gesund bin.

ThomasWeritz hat geschrieben:Es ist die eine Bibelstelle, die ich dir nennen kann und die steht im Schöpfungsbericht.
1. Mose 2, 7 (Schlachter 2000):Da bildete Gott der Herr den Menschen, Staub von der Erde, und blies den Odem des Lebens [c] in seine Nase, und so wurde der Mensch eine lebendige Seele.

Die Seele ist nun mal das Ganze.

Bis hierher liegst du richtig. Und analytisch würde ich sagen: Ja, hier wird der Mensch als Seele erklart, also eine personale Bedeutung.

ThomasWeritz hat geschrieben:Da ist das Ist die Wahrnehmung körperlicherseits und das Denken mit enthalten.

Aber mit der weiteren Ausführung verlässt du den Aussageinhalt von 1. Mose 2, 7. Da steht nichts vom Denken und Wahrnehmnung. Die näheren Eigenschaften werden nicht angesprochen. Daher auch das Vewirrnis bzgl. der Abgrenzung zu Tieren. Um diesen Zusammenhang herzuleiten musst du andere Stellen miteinbeziehen.

ThomasWeritz hat geschrieben:Die SchlachterÜ ist meines Erachtens die Richtige. Die sagt nicht aus, daß Geist und Seele geschieden werden, sondern sowohl Geist als auch Seele geschieden werden.
Da geht es um keine substanzielle Scheidung sondern um eine Einteilung unserer Gedanken unsd Gesinnungen in Gut und Böse.

Super, denn bislang hat das oft anders geklungen. :-)

ThomasWeritz hat geschrieben:Der Geist enthält das Gewissen und bereichert dieses Gewissen durch das Lesen von Gottes Wort. Dies ist die Scheidung des Geistes, der jetzt weiß was Gut und was Böse ist.
Die Seele als Gesamtpersönlichkeit wendet das Wissen an und nimmt das gute Denken an und verurteilt das Schlechte und verhält sich auch danach. Im Idealfall :-) . Ansonsten wird uns das erworbene Wissen zum Richter werden. Wer Gottes Wort hört und danach so bleibt , wie er ist und sich nicht ändert, wird dafür von Gott verurteilt. Jakobus 1, 23-24

Hier erneut mein Vorwurf, nicht zwischen der Gesamtperson und substanziellen Bestandteilen in den Aussagen bei einem Begriff hin und herspringen. Geist ist Geist und Seele ist Seele.

Die Seele hat neben der Bedeutung "Mensch" auch noch ein weitere wichtige substanzielle Bedeutung und jeder kennt das doch, Beispiele:

Sie ist der Sitz der bewussten Warhnehmungen der Sinnen, dem Aufkeimen der Gefühlen, dem Erleben von Glück als auch Schrecknissen, Freude wie Trauer, ermöglicht Lachen und Weinen oder Wut und Zorn. Und wenn dich z.B. die Dämone plagen, dann leidet m.E. zuerst die Seele.

Die Seele (als Substanz nun gemeint) ist das Insrument, die aber vom Geist gelenkt und gesteuert werden kann. Daher muss zuerst das Wort Gottes in deinen Geist eindringen.

Dabei hat Gott noch mehr Macht als wir selbst ahnen. Es liegt in der Macht des Geistes, dass du dich freust, auch wenn die äußeren Umstände Schmerzen bereiten, dass du Hoffnung schöpfst, auch wenn widrige Umstände dich plagen. Das alles steuert nicht die Seele sondern der Geist. Die Seele würde manchmal gerne kotzen, aber der Geist gebietet Einhalt. Oder sie würde sich riesig freuen wollen, doch der Geist warnt auf einmal eindringlich. Gott als auch Mensch haben darauf Zugriff.

Ich glaube bei unerlösten immer unbewusst, bei Gläubigen wird einem die Existenz der Anwesenheit des Geistes sonneklar im Inneren, und unser Inneres sagt Ja Herr, tu es.

Da würde ich geren hinkommen, damit wir endlich damit beginnen einzudringen um darüber zu schrieben, wie es das Wort Schwert klar anschaulich macht wenn es eindringt in Mark als auch Bein.

Kommen wir mal dahin? Ich möchte nicht seitenlang an den Basics basteln müssen, Ich meine sie mittlerweile zu haben.
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Re: Das zweischneidige Schwert

Beitragvon ThomasWeritz » 28. Dezember 2016 18:54

Hallo Helmuth,

ist das allein meine Schuld, das wir hier an den basics herumbasteln ? :o

ThomasWeritz hat geschrieben:
Da ist das Ist die Wahrnehmung körperlicherseits und das Denken mit enthalten.

Aber mit der weiteren Ausführung verlässt du den Aussageinhalt von 1. Mose 2, 7. Da steht nichts vom Denken und Wahrnehmnung. Die näheren Eigenschaften werden nicht angesprochen. Daher auch das Vewirrnis bzgl. der Abgrenzung zu Tieren. Um diesen Zusammenhang herzuleiten musst du andere Stellen miteinbeziehen.

Wir wissen aber aus Erfahrung, daß die lebendige Seele Wahrnehmen und Denken kann, nicht wahr ? Und Tiere können auch Wahrnehmen und Denken. Da brauch ich jetzt keine weitere Bibelstelle.
Helmuth, denke mal an deine humoristische Eingabe "Wieviel Leute braucht man, um eine Glühbirne einzuschrauben ?" Antwort Brüdergemeinden. Es muß nicht immer alles explizit in der Bibel stehen. Mensch macht auch seine Erfahrungen.

ThomasWeritz hat geschrieben:
Die SchlachterÜ ist meines Erachtens die Richtige. Die sagt nicht aus, daß Geist und Seele geschieden werden, sondern sowohl Geist als auch Seele geschieden werden.
Da geht es um keine substanzielle Scheidung sondern um eine Einteilung unserer Gedanken unsd Gesinnungen in Gut und Böse.

Super, denn bislang hat das oft anders geklungen. :-)


Das stimmt. Viele Bibelverse habe ich wohl gelesen, ohne mir in aller Tiefe darüber Gedanken zu machen. Aber Hebräer 4, 12 schien es mir wert zu sein, etwas länger darüber zu "meditieren". Und es bringt auch Früchte.
ThomasWeritz hat geschrieben:
Der Geist enthält das Gewissen und bereichert dieses Gewissen durch das Lesen von Gottes Wort. Dies ist die Scheidung des Geistes, der jetzt weiß was Gut und was Böse ist.
Die Seele als Gesamtpersönlichkeit wendet das Wissen an und nimmt das gute Denken an und verurteilt das Schlechte und verhält sich auch danach. Im Idealfall :-) . Ansonsten wird uns das erworbene Wissen zum Richter werden. Wer Gottes Wort hört und danach so bleibt , wie er ist und sich nicht ändert, wird dafür von Gott verurteilt. Jakobus 1, 23-24

Hier erneut mein Vorwurf, nicht zwischen der Gesamtperson und substanziellen Bestandteilen in den Aussagen bei einem Begriff hin und herspringen. Geist ist Geist und Seele ist Seele.

Die Seele ist aber die Gesamtperson und der Geist ist ein Bestandteil. Was der Geist macht, macht auch die Seele. Die Seele kann aber noch viel mehr tun , als der Geist, den sie hat ja auch noch einen Körper bzw. den ganzen Wahrnehmungs- und Empfindungsapparat.


Die Seele hat neben der Bedeutung "Mensch" auch noch ein weitere wichtige substanzielle Bedeutung und jeder kennt das doch, Beispiele:

Sie ist der Sitz der bewussten Warhnehmungen der Sinnen, dem Aufkeimen der Gefühlen, dem Erleben von Glück als auch Schrecknissen, Freude wie Trauer, ermöglicht Lachen und Weinen oder Wut und Zorn. Und wenn dich z.B. die Dämone plagen, dann leidet m.E. zuerst die Seele.

Die Seele (als Substanz nun gemeint) ist das Insrument, die aber vom Geist gelenkt und gesteuert werden kann. Daher muss zuerst das Wort Gottes in deinen Geist eindringen.

Die Seele ist eigentlich laut 1. Mose 2, 7 alles, Körper und Geist in der Synthese. Ich muß zugeben, daß ich mich bisher auch immer dazu verleiten lassen habe, mehr das geistige schwerpunktmäßig als Seele anzuerkennen. Aber eigentlich gehört der Körper mit seinen Funktionen mit zur Seele. da ist ja eine ständige Wechselwirkung zwischen der Wahrnehmung und der geistigen Verarbeitung.
Vielleicht liegt es am NT, daß wir Leib und Seele so auseinanderdividieren. Z. Bsp. an Versen, wie diesem.
1. Thessalonicher 5, 23
Vielleicht müßen wir tatsächlich die Fähigkeiten des Körpers zur Seele rechnen und die reine Materie des Körpers zum Leib. Dann hätten wir wieder eine nur aus Geist und dem Wahrnehmungen und Empfindungen des Körpers bestehende nicht materielle Seele.

Helmuth, jetzt bitte ganz ruhig bleiben. Wenn es dich anstrengt, leg es einfach beiseite. ;)


Dabei hat Gott noch mehr Macht als wir selbst ahnen. Es liegt in der Macht des Geistes, dass du dich freust, auch wenn die äußeren Umstände Schmerzen bereiten, dass du Hoffnung schöpfst, auch wenn widrige Umstände dich plagen. Das alles steuert nicht die Seele sondern der Geist. Die Seele würde manchmal gerne kotzen, aber der Geist gebietet Einhalt. Oder sie würde sich riesig freuen wollen, doch der Geist warnt auf einmal eindringlich. Gott als auch Mensch haben darauf Zugriff

Jetzt bringst Du den HG ins Spiel. Der ist wohl derjenige, der das zweischneidige Schwert zu führen weiss. Es gehört ja auch zur Waffenrüstung und wird im Epheserbrief " Schwert des Geistes" genannt.
Epheser 6, 17
Über Mark und Bein später, Helmuth, 5000 Zechen sind erreicht. LG Thomas
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