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Flache Erde gegen Erdball

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Re: Biblische Belege die eine flache Erde stützen

Beitragvon Aslan » 12. Oktober 2017 20:38

jsc hat geschrieben:Deine Antwort beantwortet meine Frage nicht...

Ich habe was die Flugrouten betrifft keine Fragen mehr.
Warum sollte ich dir zu diesem Aspekt eine Frage beantworten, wenn du sie dir selbst beantworten kannst.
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Re: Biblische Belege die eine flache Erde stützen

Beitragvon Aslan » 12. Oktober 2017 20:44

arved hat geschrieben:Und aus 10.000 Meter Höhe musst Du Dir schon einen markanten Bezugspunkt suchen, um daran den Reisefortschritt feststellen zu können, wenn Du die Erde sehen kannst.

Richtig, der breite Horizont bietet da kaum einen Anlass zu. Daher merken wir es nicht.
Es sei denn, ich sitze im ICE und sehe am Fenster die Landschaft an mir vorbei flitzen.
Wenn ich mit dem Motorrad unterwegs bin, merke ich sowohl die Beschleunigung als auch die Geschwindigkeit.
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Re: Biblische Belege die eine flache Erde stützen

Beitragvon jsc » 12. Oktober 2017 20:49

Aslan hat geschrieben:
jsc hat geschrieben:Deine Antwort beantwortet meine Frage nicht...

Ich habe was die Flugrouten betrifft keine Fragen mehr.
Warum sollte ich dir zu diesem Aspekt eine Frage beantworten, wenn du sie dir selbst beantworten kannst.

Seltsame Ansicht. Du beantwortest meine Frage nicht weil du keine Frage hast?
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Re: Biblische Belege die eine flache Erde stützen

Beitragvon jonas.sw » 12. Oktober 2017 21:09

Was heißt denn ein "nicht wanken"?

Ist es nicht vorstellbar, das da für uns völlig chaotische Bewegungen sind, aber Gott hat es alles so gut im Blick, das gesagt werden kann, das es auf festen Grund gegründet ist?
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Re: Biblische Belege die eine flache Erde stützen

Beitragvon Aslan » 12. Oktober 2017 21:28

Man zerdiskutiert heute auch den "Fisch", von dem Jona verschluckt wurde und behilft sich dann mit einem Weißen Hai oder solchen Scherzen, weil nur der als "Fisch" gilt, die Bibel soll ja schließlich "Recht" behalten.
Daß die Zoologie erst so richtig durch Carl von Linné im 18. Jh. eingeteilt wurde, der Wal bis dato also durchaus ein "Fisch" war, wird dabei geflissentlich übersehen.

Okay, also Wortklauberei ist nicht selten hier im Forum anzutreffen.
Viele Themen die eigentlich für die meisten Christen klar wie Kloßbrühe sein sollten, werden in einzelne Fragmente zerhackt, in die Luft geworfen um sie anschließend in endlosen Debatten wieder zusammenzuschustern.

Bin der Meinung, dass die moderne Astronomie und die Evolution sich die Hand geben, weil sie beide in die heliozentrische Weltanschauung eingebettet sind. Als Christen wäre es geradezu verwerflich, würden wir die Evolution in das Glaubenskonzept integrieren, wobei wir doch wissen, dass Gott sprach - und es wurde.

Bei den Fantasietieren Dinosauriern wird damit schon deutlich diplomatischer umgegangen, weil uns glaubhaft gemacht wurde, dass diese vor Jahrmillionen Jahren auf der Erde lebten, was angeblich durch Ausgrabungen mit dem Schein der Wissenschaft dokumentiert worden sein soll. Das bringt allerdings wieder jene Christen auf den Plan, die das Alter der Erde auf ca. 6000 Jahre datieren. Bis vor kurzem habe ich noch an ein gewaltiges Universum geglaubt, welches Jahrmilliarden Jahre alt sein soll. Den Urknall habe ich dabei immer umschifft, aber die Datierungen ergaben vielleicht noch Sinn. Jetzt ergeben eine ca. 6000 Jahre alte Erde für mich einen Sinn.
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Re: Biblische Belege die eine flache Erde stützen

Beitragvon Helmuth » 12. Oktober 2017 22:47

Aslan hat geschrieben:Ich muss das etwas provokant überspitzen um deutlich zu machen, dass ich an solch einen Käse nicht mehr glaube. Leute, die über eine feststehende flache Erde lachen, tun dies nur deswegen, weil sie nie etwas anderes als dieses Märchen gehört haben.

Ich muss wiederholen, dass du mit unverständlichen Rundumschlägen konterst, die nicht annähernd auf das Bezug nehmen, was ich dir z.B. über physikalische Modelle versucht habe zu erklären.

Wenn dir dazu einfach die Grundlagen fehlen lässt sich darüber nicht diskutieren. Unbeschadet dieser Tatsache sei dir meiner Wertschätzung gewiss, denn Gott ist Liebe, nur bin ich dann aus deinem Thread raus.
Herzliche Grüße
Helmuth
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Re: Biblische Belege die eine flache Erde stützen

Beitragvon Abischai » 13. Oktober 2017 00:16

Lieber Aslan!

Ich bin mir unsicher, ob diese Deine Bemühungen hier eine künstlerische Installation sind, oder ob Du Dir eine gehörige Vergiftung durch eine gewaltig antichristliche Propaganda zugezogen hast. Ich lasse das also mal offen.

Aslan hat geschrieben:die moderne Astronomie und die Evolution sich die Hand geben, weil sie beide in die heliozentrische Weltanschauung eingebettet sind. Als Christen wäre es geradezu verwerflich, würden wir die Evolution in das Glaubenskonzept integrieren
Du verquickst Evolution mit Astronomie. Das ist völlig falsch. Natürlich lehne z.B. ich die Evolution wie sie gelehrt wird strikt ab, aber doch nicht die Astronomie! Ich lehne auch nicht die Gastronomie ab.

Nimm einfach die ersten Worte der Bibel exakt wortwörtlich, das ist des Rätsels Lösung !

"Im Anfang schuf Gott die Himmel und die Erde."
Niemand weiß, wann genau das war und wieviel Zeit das gebraucht hat, vielleicht 1 Tag, vielleicht viele tausend Jahre.

"Und die Erde wurde wüst und leer..." Auch hier weiß niemand, wann genau dies geschah und wie lange dieser Zustand andauerte, auch hier wieder vielleicht 1 Tag, vielleicht viele tausend Jahre.

Und dann steht da folgendes:
"Und Gott sprach, es werde Licht..."
Damit beginnt die Zeitrechnung.

Was stört Dich an den "Dino"-Sauriern? Die hat es gegeben, die Fossilien sind nicht aus Kunststoff gefaked, die sind real.

Was NICHT real ist, ist die Angabe der Zeiträume, in denen die gelebt haben sollen. Das ist eine einfache Fehlerquelle: man nimmt das vermehrte Auftreten von Funden von Fossilien und behauptet damit die Entstehungszeit zu kennen, was falsch.

Zugrunde liegt dieser falschen Annahme lediglich der Irrglaube, daß zu jeder Zeit stets Fossilien der jeweils existierenden Lebewesen entstanden sein müssen.
Hier liegt der Hund begraben. Die Fossilienfunde zeigen uns nämlich nur, wann besonders viele Massen bestimmter Tiere zu Hauf verendet und fossiliert wurden. Es sagt also nichts über die Tiere aus, sondern über plötzliches Auftreten der Bedinungen, die 1. zum massenhaften Sterben und 2. zur Fossilierung geführt haben.

Das sind besonders extreme Bedingungen !!

Die Wissenschaft ist hierin recht gut unterwegs, nur wird vieles verschwiegen. Hier liegen Lügenverbrechen vor, das ist klar.

Es gibt unter allen denen 50% solcher, die an eine Entwicklung aus dem Nichts mal eben so zufällig glauben, die andern 50% sagen etwas völlig anderes, man nennt diese: "Kreationisten", das sind nicht alles Christen, aber zumindestens lehnen sie bei ihrer wissenschaftlichen Herangehensweise nicht ab, daß ein wie auch immer gearteter Gott dieses alles erschaffen haben müsse und gehen vielmehr sogar davon aus.

Die "Zeittafel" der Erdzeitalter ist interessant, weil sie ganz genau proportional aufgeschlüsselt ist, nur stimmen die absoluten Zeitangaben nicht, das ist alles, mehr ist das nicht.

Die Flut war vor vieleicht 5.000a.

Nimm Dir eine solche geologische Zeittafel und "nulle" diese mit der Bibel bei der Flut und bei der "kambrischen Schwelle", andere nennen es "kambrische Explosion".

Die Zeit vor der Flut war das Präkambrium, die Flut selbst (365d !) das "Kambrosliur".

Dann wirst Du vielleicht etwas mehr Respekt vor der echten Wissenschaft bekommen.
Bibel ist keine Wissenschaft, Bibel ist Offenbarung und Augenzeugenbericht. Echte (!) Wissenschaft und Offenbarung und Zeugenaussagen gehen Hand in Hand.

Der Herr mir Dir!

Liebe Grüße,
Tobias
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Re: Biblische Belege die eine flache Erde stützen

Beitragvon Goswin » 13. Oktober 2017 01:50

Abischai hat geschrieben:Zu sagen, was Gott gemacht hat und was er mit Sicherheit nicht gemacht habe, ist vermessen, hier rate ich zu etwas mehr Demut in der Aussage!

Ich habe keine profetische Gabe. Das hat aber auch keiner angenommen, und so wurde ich sicher auch von allen richtig verstanden (der Zusatz "mit Sicherheit" ist von Abischai).

Dennoch habe ich mich bewusst so ausgedrückt, weil
(1) es eigentlich selbstverständlich sein sollte, dass jede Meinung in diesem Forum auf einer persönlichen Bibelauslegung beruht, und das deshalb nicht in jedem Beitrag gesondert erwähnt
werden muss. Falls Gott hier einmal direkt spricht, dann wird das sicher an einem göttlichen Icon zu erkennen sein. ;)
(2) weil in diesem einen Themenstrang schon soviel Schwachsinn/Torheit aufgetischt wurde, dass ich fand, zu einer ernstzunehmenden Aussage gehört auch eine ernstzunehmende Form.

Es muss wohl auch nicht betont werden, dass persönlichen Bibelauslegungen seit dem Sündenfall Fehler unterlaufen können, und dass es andere und bessere Erklärungen als die angezeigte geben kann.
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Re: Biblische Belege die eine flache Erde stützen

Beitragvon Goswin » 13. Oktober 2017 02:33

Aslan hat geschrieben:Es gibt für eine kugelrunde Erde im Weltall nicht einen einzigen Beweis, der für die ganze Menschheit glaubhaft und verifizierbar wäre.

:mrgreen: Das ist gewisslich wahr ! :mrgreen:

(Für die Plattheit der Erde dagegen ist die Existenzlosigkeit von Bielefeld ja ein klarer Beweis)
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Re: Biblische Belege die eine flache Erde stützen

Beitragvon Helmuth » 13. Oktober 2017 06:55

Guten Morgen, lieber Aslan,

ich komme nochmals zurück auf deine etwas provokative Stellungnahme.
Aslan hat geschrieben:Wer hat das beobachtet? Hast du das selbst beobachtet? Oder sind das nicht vielmehr abgespeicherte Bilder deines Unterbewusstseins, die du im Laufe deines Lebens aus Fotos und Filmen aufgenommen hast. Wo gibt es dazu Bilder von Satelliten? Ich hätte gerne Bilder gesehen, wo die Erde als eine rotierende Kugel zu sehen ist. Ein rotierende Erde, wo Menschen und Gebäude auf der uns gegenüberliegenden Seite auf den Kopf stehen.

Schon mal was von Google Earth und Googe Maps oder von deinem "Navi" für das Auto gehört? Verwenden wir das heute nicht alltäglich wie das Handy und wissen gar nicht was alles dahinter steckt?

Zur deren physischen Realiserung liegen dem Funksysteme und GPS-Daten zugrunde, die wiederum aufgrund von Satelitendaten kontinuierlich berechnet werden. Man braucht aber um die Daten laufend anzupassen mehrere Modelle, eines reicht nicht. Ich bin weder SAT-noch GPS-Experte, aber was ich weiß ist, dass sämtliche größeren Telekomunikationsunternehmen weltweit dazu die entsprechenden SAT-Links oder Glasfaserverbindungen (in unserer Erde eingebuddelt) bereitstellen.

Diese Sateliten sind rund um die Erde angeordnet. Für bestimmte Dienste greift man immer auf mehrere gleichzeitig zu. Um diese Daten zu synchronisieren müssen weitere Spezialdienste durch die Telko-Betreiber erbracht werden, An einem arbeite ich seit 18 Jahren aktiv immer wieder mit.

Nicht als Big-Boss, aber als kleiner Maxi für einen bestimmten dafür erforderlichen technischen Dienst, ein Rädchen im Getriebe von zig-Tausenden Mitarbeitern und das weltweit. Das ist alles eine Erfüllung des Auftrages Gottes von "Macht euch die Erde untertan". Ich weiß das, viele nicht, dennoch geschieht es.

Würden wir nicht alle, Gläubige wie Ungläubige, davon ausgehen, dass die Sateliten in einer dreidimensionalen Anordnung rund um die Erde platziert sein müssen bzw. die Glasfaserverbindungen über die Ozeane die Kontinente rundum verbinden könnten wir unmöglich dein Navi für dein Auto oder dein Handy so zum Laufen bringen, dass es auch funktioniert und du dir von einem US-Server gerade ein Youtube Video ansiehst. ;)

Ich brauche keinen weiteren Beweis, ob auf der ggü-liegenden Seite der Erde die Menschen auf dem Kopf stehen. Was hier auf dem Kopf steht ist dein Denken. Wie Abi auch mit anderen Worten sagte, musst du mal ordentlich Dinge auseinanderhalten und solltest dich nicht von fremdem Gedankengut manipulieren lassen.
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