HORIZONT - Gottesdienst in Filderstadt - Bernhausen vom 13.12.1998 :
Woher kommen sie und warum bleiben sie?
Sorgen verursachen Unruhe, Angst und quälende Gedanken.
Diese Gedanken beschäftigen mich und verbrauchen kostbare Zeit.
Selbstverschuldete Sorgen, verursacht durch einen "schwachen" Moment, z.B. ein Versprechen, welches ich nicht halten kann und dann zur Schuld wird.
Viele Sorgen sind absolut nicht nötig - aber welche ?
Eine Checkliste zum Abhaken wäre schön.
Falsche Sorgen erkennen wir u.a.daran:
Es gibt Sorgen, die dürfen wir nicht verdrängen - denen müssen wir uns stellen.
Aber merken Sie sich dazu den Satz:
"Alle eure Sorgen werft auf ihn, denn er sorgt für euch." - so sagt es uns Gott in der Bibel.
Sie sind Gott ganz besonders wichtig.
Deshalb sind ihm Ihre echten Sorgen nicht gleichgültig.
Übrigens - Sie ehren Gott damit, wenn Sie ihm zutrauen, daß er Ihre wirklichen Sorgen bewältigen kann.
Deshalb folgender Tip :
Werfen Sie ! - und üben Sie sich im Werfen, nicht wie mit einem Bumerang, sondern wie Sie es tun mit einem Ball, den Sie jemandem zuwerfen.
"Wo Ihre Sorgen sind, da ist Ihr Herz. - Lassen Sie Ihre Sorgen bei Gott sein und Ihr Herz ist sehr gut aufgehoben." (Zitat von unbekannter Quelle).