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Kennt die Bibel nur schwarz und weiß wenn es um Sünde und Erettung geht? Gibt es kein Zwischending?


Ist die Bibel nicht ziemlich einseitig, wenn sie nur zwei Zustände, schwarz und weiß, bzw. gut und schlecht kennt? Es gibt doch so viele Grautöne...

Tja klingt hart aber es ist so. Es gibt bei keine Grautöne. Es gibt nur zwei Zustände, entweder steht man vor Gott als Gerechter da oder als Sünder.
Römer 6, 23 (Schlachter):Denn der Lohn der Sünde ist der Tod, aber die Gnadengabe Gottes ist das ewige Leben in Christus Jesus, unserem Herrn.

Matthäus 25, 31-33 (Schlachter):Wenn aber der Sohn des Menschen in seiner Herrlichkeit kommen wird und alle heiligen Engel mit ihm, dann wird er auf dem Thron seiner Herrlichkeit sitzen, und vor ihm werden alle Heidenvölker versammelt werden. Und er wird sie voneinander scheiden, wie ein Hirte die Schafe von den Böcken scheidet, und er wird die Schafe zu seiner Rechten stellen, die Böcke aber zu seiner Linken.

Wie man sieht spricht die Bibel hier eine ziemlich klare Sprache. Schwarz und weiß, gut oder schlecht, Sünder oder Gerechter. Das ist wie beim Kinderkriegen oder beim Schwarzfahren in der Bahn. Da gibt es auch nur zwei Zustände: Entweder hat man eine Fahrkarte oder man hat keine. Entweder ist man schwanger oder nicht. Ein "bisschen schwanger" gibt es nicht.
Den Zustand "Gerecht" kann man sich nicht erkaufen oder durch gute Tagen erarbeiten. Der einzige Weg ist, Gottes Vergebung anzunehmen und zu glauben, dass Jesus stellvertretend für uns die Strafe für die Sünden getragen hat.
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