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Ist die Welt wirklich so schlecht, wie es in der Bibel immer beschrieben wird?


Die Bibel und Christen reden immer von einer gefallenen Welt, bösen Menschen und dergleichen... Ist das nicht totaler Unsinn? Wir leben doch nicht mehr im Mittelalter. Die Menschheit hat das Schlimmste überwunden. Es gibt zwar noch ein paar kleine Probleme aber wir sind doch auf dem Weg der Besserung!

Sind wir das wirklich? Es wurden in der gesamten Menschheitsgeschichte noch nie so viele Leute durch Kriege getötet wie im gerade beendeten Jahrhundert. Nie starben so viele Leute durch Hungersnöte. Es gab nie soviele Tötungsdelikte durch Mord wie im letzten Jahrhundert. Nie zuvor wurde derartiger Raubbau an der Natur betrieben. Nie zuvor wurden größere ökologische Schäden durch den Menschen angerichtet. Nie zuvor wurden so viele Leute wegen ihres Glaubens umgebracht. Nie zuvor war der Unterschied zwischen Arm und Reich größer. Nie zuvor kamen soviele Leute durch Krankheiten um's Leben (es hat mich selber erstaunt, dass allein durch AIDS im Jahr 2006 weltweit mehr Menschen um's Leben kamen als insgesamt während der großen Pestepidemien im Mittelalter) und niemals zuvor gab es soviele Umweltkatastrophen, die indirekt durch den Menschen ausgelöst wurden, nie soviele korrupte Politiker, nie soviel Terrorismus...
Was ist los? Wir reden hier vom "aufgeklärten" und "modernen" 20. Jahrhundert und nicht vom düsteren Mittelalter. Woran liegt das? Laut der derzeitigen historischen Forschung haben wir modernen Menschen doch angeblich immerhin 160.000 Jahre Zeit gehabt, um uns weiterzuentwickeln. Das müsste doch eigentlich gereicht haben. Und trotzdem: Selbst wenn man nicht die "verstaubte" Moral der Bibel anlegt, sondern die Menschheitsgeschichte nach rein ethischen Grundsätzen betrachtet, muss jeder zugeben, dass jenes gerade vergangene Jahrhundert unter obigen Gesichtspunkten gesehen das schlimmste war, das es jemals gab (und wir sind zudem leider gerade auf dem besten Weg, das noch einmal zu übertreffen). Und all das trotz der modernen Forschung, trotz unserer fortschrittlichen westlichen Kultur und trotz der Globalisierung, die es ermöglichen sollte auch armen Nationen zu helfen...
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Neid, Selbstsucht, Hass, Geiz, Stolz, Eifersucht... das alles kann man alles in einem Punkt zusammenfassen: Leben ohne Gott! Wir meinen wir könnten alles selber und ohne Gott auf die Reihe bringen. Wir haben keine Richtschnur und keinen Maßstab mehr, weil wir denken, dass die Bibel altmodisch und konservativ ist. Wir wollen uns unseren Maßstab selber setzen. Die Welt will sich an den eigenen Haaren aus dem Dreck ziehen - und sie wird daran gnadenlos scheitern und es nicht einmal bemerken!

Das Problem ist nämlich: Es gibt nur eine Lösung, und die scheint die Welt nicht akzeptieren zu können: Einen Gott KANN es einfach nicht geben, weil er nicht ins Weltbild des modernen Menschen passt und weil wir viel zu stolz sind zuzugeben, dass wir Hilfe brauchen...

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