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Aber im Tierreich gibt es doch auch Homosexualität, wie kann das dann falsch sein?


Bei Tieren findet man auch immer wieder homosexuelles Verhalten. Wie kann etwas Natürliches bzw. etwas, das in der Natur vorkommt, schlecht sein?

Hier liegt der große Irrtum vor. Man geht davon aus, dass der Mensch nichts ist als ein etwas höherentwickelteres Tier. Aber das ist nicht die Sicht der Bibel. Die Bibel macht einen Unterschied zwischen Menschen und Tieren, weswegen wir nicht von Tieren auf den Menschen schließen können. Tiere haben keine Moral, sie können keine Entscheidungen treffen, sondern handeln nur aus reinem Instinkt.
In der Bibel ist eben im Bereich der Homosexualität von „Männern“ und „Frauen“ die Rede und nicht von männlichen Pavianen und weiblichen Pavianen. Tiere können nicht sündigen. Für sie gibt es kein Falsch und kein Richtig.
Ein Mensch kann sich allerdings auch gegen seine Instinkte entscheiden. Wenn er gerade beleidigt wurde und sein Instinkt ihm sagt „Schlag zu!“, kann er sich dagegen entscheiden, weil er ein denkendes Wesen ist. Für ihn gibt es Falsch und Richtig.
Es wird immer so hingestellt, dass alles, was in irgendeiner Form in der Natur vorkommt eben „natürlich“ ist. Daraus wird geschlussfolgert, dass es dadurch moralisch und ethisch vollkommen vertretbar ist. Aber entspricht das den Tatsachen? Können wir eine Handlungsweise als natürlich und ethisch korrekt hinstellen, nur weil sie im Tierreich vorkommt?
Im Tierreich trifft man es auch bei Säugetieren oft an, dass die Eltern sich mit ihren Jungen paaren. Hier würde auch niemand auf die Idee kommen zu sagen, Pädophilie oder Kindesmissbrauch wäre „natürlich“ und damit moralisch vertretbar – nur weil man dieses Verhalten auch bei Tieren beobachtet.
So gibt es viele Dinge, die bei Tieren „natürlich sind“, aber auch bei extrem liberal eingestellten Menschen als ethisch nicht vertretbar gelten. Somit ist der Schluss, dass Homosexualität, nur weil es im Tierreich vorkommt, moralisch vertretbar ist, voreilig und schlicht und ergreifend falsch.

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