• PM
  • Friendship
  • News
ACHTUNG: Leider hatten wir in den letzten Tagen einige Datenbankprobleme, wodurch auch einige Benutzer-Accounts betroffen sind (und Login-Probleme entstehen könnten)

Hier klicken für weitere Informationen und Hilfe

Bibel: Schlachter 2000      Luther      Elberfelder      Menge      Neue evangelistische Übersetzung      Vulgata (Lateinische Bibel)      NT Griechisch      Interlinear-Übersetzung (NT)     
Kapitel: 1 - 2 - 3 - 4 - 5 - 6 - 7 - 8 - 9 - 10 - 11 - 12



Der Prediger (Schlachter 2000)



Die Furcht Gottes im Alltagsleben

5
Übereile dich nicht mit deinem Mund, und laß dein Herz keine unbesonnenen Worte vor Gott aussprechen; denn Gott ist im Himmel, und du bist auf der Erde; darum sollst du nicht viele Worte machen!  2Denn Träume kommen von viel Geschäftigkeit, und dummes Geschwätz vom vielen Reden.
3Wenn du Gott ein Gelübde ablegst, so versäume nicht, es zu erfüllen; denn er hat kein Wohlgefallen an den Toren; was du gelobt hast, das sollst du auch erfüllen!  4Es ist besser, daß du nichts gelobst, als daß du etwas gelobst und es nicht erfüllst.  5Laß dich durch deinen Mund nicht zur Sünde verführen,aw. Laß nicht zu, daß dein Mund dein Fleisch zur Sünde veranlasse. und sage nicht vor dem Boten: »Es war ein Versehen!« Warum soll Gott über deine Äußerung erzürnen und das Werk deiner Hände verderben?  6Denn wo man viel träumt, da werden auch viel nichtige Worte gemacht.bAndere Übersetzung: Denn bei vielen Träumen ist viel Nichtigkeit, und auch bei vielen Worten. Du aber fürchte Gott!
7Wenn du Unterdrückung des Armen im Land siehst und Beraubung im Namen von Recht und Gerechtigkeit, so wundere dich nicht darüber. Denn über dem Hohen lauert noch ein Höherer und über ihnen noch Höhere;  8doch ein Vorteil für ein Land ist bei alledem ein König, der dem Ackerbau dient.


Reichtum bringt keine Sicherheit

1Tim 6,6-10.17
9Wer Geld liebt, bekommt vom Geld nicht genug, und wer Reichtum liebt, nicht vom Gewinn. Auch das ist nichtig!  10Wo viele Güter sind, da sind auch viele, die davon zehren, und was hat ihr Besitzer mehr davon als eine Augenweide?  11Süß ist der Schlaf des Arbeiters, ob er nun wenig oder viel ißt; aber den Reichen läßt seine Übersättigungcod. sein Überfluß. nicht schlafen.
12Es gibt ein böses Übel, das ich gesehen habe unter der Sonne: Reichtum, der von seinem Besitzer zu seinem Schaden aufbewahrt wird.  13Geht solcher Reichtum durch einen Unglücksfall verloren und hat der Betreffende einen Sohn gezeugt, so bleibt diesem gar nichts in der Hand.  14So nackt, wie er aus dem Leib seiner Mutter gekommen ist, geht er wieder dahin, und er kann gar nichts für seine Mühe mitnehmen, das er in seiner Hand davontragen könnte.
15Das ist auch ein böses Übel, daß er gerade so, wie er gekommen ist, wieder gehen muß; und was bleibt ihm davon, daß er sich um Wind abgemüht hat?  16Dazu muß er alle seine Tage [sein Brot] in Finsternisdod. mit Kummer. essen und hat viel Ärger, Leiden und Zorn.
17Siehe, was ich für gut und für schön ansehe, ist das, daß einer esse und trinke und Gutes genieße bei all seiner Arbeit, womit er sich abmüht unter der Sonne alle Tage seines Lebens, die Gott ihm gibt; denn das ist sein Teil.  18Auch wenn Gott irgend einem Menschen Reichtum und Schätze gibt und ihm gestattet, davon zu genießen und sein Teil zu nehmen und sich zu freuen in seiner Mühe, so ist das eine Gabe Gottes.  19Denn er denkt nicht viel an [die Kürze] seiner Lebenstage, weil Gott ihm die Freude seines Herzens gewährt.




Copyright 2000 Genfer Bibelgesellschaft. Ein Nachdruck sowie jede andere Verwertung des Textes oder Teilen des Textes (auch zum persönlichen Gebrauch) der Schlachter Bibel ist nicht gestattet. Hier klicken zum legalen Download der Schlachter-Bibel.

Facebook