• PM
  • Friendship
  • News
ACHTUNG: Leider hatten wir in den letzten Tagen einige Datenbankprobleme, wodurch auch einige Benutzer-Accounts betroffen sind (und Login-Probleme entstehen könnten)

Hier klicken für weitere Informationen und Hilfe

Bibel: Schlachter 2000      Luther      Elberfelder      Menge      Neue evangelistische Übersetzung      Vulgata (Lateinische Bibel)      NT Griechisch      Interlinear-Übersetzung (NT)     
Kapitel: 1 - 2 - 3 - 4 - 5 - 6 - 7 - 8 - 9 - 10 - 11 - 12 - 13



Der zweite Brief des Apostels Paulus an die Korinther (Schlachter 2000)

3
Fangen wir wieder an, uns selbst zu empfehlen? Brauchen wir etwa, wie gewisse Leute, Empfehlungsbriefe an euch oder Empfehlungsbriefe von euch?  2Unser Brief seid ihr selbst, in unsere Herzen geschrieben, erkannt und gelesen von jedermann.  3Es ist ja offenbar, daß ihr ein Brief des Christus seid, durch unseren Dienst ausgefertigt, geschrieben nicht mit Tinte, sondern mit dem Geist des lebendigen Gottes, nicht auf steinerne Tafeln, sondern auf fleischerne Tafeln des Herzens.
4Und eine solche Zuversicht haben wir durch Christus zu Gott;  5nicht daß wir von uns selber aus tüchtig wären, so daß wir uns etwas anrechnen dürften, als käme es aus uns selbst, sondern unsere Tüchtigkeit kommt von Gott,  6der uns auch tüchtig gemacht hat zu Dienern des neuen Bundes, nicht des Buchstabensabildhafter Ausdruck für das mosaische Gesetz des alten Bundes (vgl. V. 3 u. 7; Röm 7,6)., sondern des Geistes; denn der Buchstabe tötet, aber der Geist macht lebendig.


Die Herrlichkeit des Neuen Bundes. Der Dienst der Gerechtigkeit

Joh 1,17; Gal 3,8-29; Hebr 7,18-28; 8,6-13; 12,18-29
7Wenn aber der Dienst des Todes durch in Stein gegrabene Buchstaben von solcher Herrlichkeit war, daß die Kinder Israels nicht in das Angesicht Moses schauen konnten wegen der Herrlichkeit seines Antlitzes, die doch vergänglich war,  8wie sollte dann nicht der Dienst des Geistes von weit größerer Herrlichkeit sein?  9Denn wenn der Dienst der Verdammnisbd.h. der Dienst des mosaischen Gesetzes, der die Verurteilung der Übertreter zur Folge hatte. Herrlichkeit hatte, wieviel mehr wird der Dienst der Gerechtigkeit von Herrlichkeit überfließen!  10Ja, selbst das, was herrlich gemacht war, ist nicht herrlich im Vergleich zu diesem, das eine so überschwengliche Herrlichkeit hat.  11Denn wenn das, was weggetan wird, mit Herrlichkeit kam, wieviel mehr wird das, was bleibt, in Herrlichkeit bestehen!
12Da wir nun eine solche Hoffnung haben, so treten wir mit großer Freimütigkeit auf  13und nicht wie Mose, der eine Decke auf sein Angesicht legte, damit die Kinder Israels nicht auf das Ende dessen sähen, was weggetan werden sollte.  14Aber ihre Gedanken wurden verstockt; denn bis zum heutigen Tag bleibt beim Lesen des Alten Testamentescod. Bundes; das gr. Wort kann beides bedeuten. diese Decke unaufgedeckt, die in Christus weggetan wird.  15Doch bis zum heutigen Tag liegt die Decke auf ihrem Herzen, so oft Mose gelesen wird.  16Sobald es sich aber zum Herrn bekehrt, wird die Decke weggenommen.
17Der Herr aber ist der Geist; und wo der Geist des Herrn ist, da ist Freiheit.  18Wir alle aber, indem wir mit unverhülltem Angesicht die Herrlichkeit des Herrn anschauen wie in einem Spiegel, werden verwandeltdod. umgestaltet (vgl. Röm 12,2; Gal 4,19). in dasselbe Bild von Herrlichkeit zu Herrlichkeit, nämlich vom Geist des Herrn.




Copyright 2000 Genfer Bibelgesellschaft. Ein Nachdruck sowie jede andere Verwertung des Textes oder Teilen des Textes (auch zum persönlichen Gebrauch) der Schlachter Bibel ist nicht gestattet. Hier klicken zum legalen Download der Schlachter-Bibel.

Facebook